"Erzgebirgische Dorfgeschichten"



Textvorlage

Erzgebirgische Dorfgeschichten. Karl Mays Erstlingswerke. Autorisierte Ausgabe. Band I. Belletristischer Verlag, Dresden-Niedersedlitz o.J. [1903; = Plaul Nr.372; ein zweiter Band ist nie erschienen]

(der Text wurde eingescannt von Ralf Schönbach; die Dehnung der letzten Zeilen auf vielen Seiten ist dem Scanprozess entwachsen und nicht im Original zu finden)


Hinweis zum Text

Nach der Übernahme des Münchmeyer-Verlages durch Adalbert Fischer kam es durch die Wiederveröffentlichung der Kolportageromane Karl Mays unter dessen Namen (bis auf "Die Liebe des Ulanen" waren alle vorher unter Pseudonym erschienen) zu einem Streit zwischen Fischer und May, der 1903 zunächst beigelegt wurde. In diesem Jahr erschienen in dem von Fischer eigens zu diesem Zweck gegründeten "Belletristischen Verlag" Karl Mays "Erzgebirgische Dorfgeschichten". Der Sammelband enthält mit "Sonnenscheinchen" und "Das Geldmännle" zwei von May neu verfasste Erzählungen, die die anderen vier älteren, dem Frühwerk zuzurechenenden Geschichten, einrahmen. May wollte damit seine Behauptung, er habe schon immer bildlich geschrieben und der "Lehrer seiner Leser" sein wollen, untermauern.


Ralf Schönbach

Stand: 17. Juli 2005


Verfügbare May-Texte


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