Karl May: Merhameh



Der Text liegt in folgender Gestalt vor:
  1. Karl Mays Manuskript
  2. Der Erstabdruck im "Eichsfelder Marienkalender" (1910)

Textvorlage

Bei Merhameh handelt es sich um die letzte Erzählung aus der Feder Karl Mays.

Das Faksimile des Original-Manuskriptes wurde 1958 vom Ustad-Verlag in Bamberg als Jubiläumsausgabe in einer limitierten Auflage von 200 Stück veröffentlicht.

Der Erstabdruck von Merhameh erschien im "Eichsfelder Marienkalender", 34. Jahrgang (1910). Wiederabgedruckt wurde er 1979 in dem Reprint der Karl-May-Gesellschaft "Christus oder Muhammed. Marienkalender-Geschichten", S. 212-219.

Zur Textgestalt

Der transkribierte Text folgt in Rechtschreibung, Paginierung und auch Trennungen jeweils den obengenannten Vorlagen. So wurde z.B. das von May selbst unterschiedlich geschriebene Wort "Exekution" (einmal mit "k" und einmal mit "c") so belassen.

Bei der Korrektur des Marienkalender-Textes fiel dem Bearbeiter auf, daß die Setzer sich wörtlich an das Manuskript gehalten haben. Es gibt keine Verkürzungen, keine stilistischen Änderungen. Lediglich in der Groß- und Kleinschreibung meinte der Setzer es besser zu wissen. Darüberhinaus griff die Rechtschreibreform: z. B. Tür statt Thür, Hilfe statt Hülfe u.s.w. Daneben gibt es noch 2 oder 3 Lesefehler des Setzers, die aber nicht schwerwiegend sind. An diesen Stellen wurde in eckigen Klammern der korrekte Text nach dem Manuskript angefügt.


Der Text wurde transkribiert und korrigiert von Wolfgang Hermesmeier, Berlin. Die Ebook-Version erstellte Willi Vocke.

Stand: 26.07.2013


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