Karl May:

Schamah



Textvorlage:

EFEURANKEN, Illustrierte Jugendzeitschrift, Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Regensburg. XVIII. Jg. (1907/08) H1 (S.2-10), H2 (S.33-44), H3 (S.66-74), H4 (S.97-106), H5 (S.129-136), H6 (S.161-168). [Reprint in: "Der Krumir". Seltene Originaltexte Band 1. Reprint der Karl-May-Gesellschaft Hamburg o.J., S.218-273.]


Zur Textgeschichte

Nach der Erstveröffentlichung in den EFEURANKEN wurde »Schamah« 1908 und 1909 in zwei weiteren Zeitschriften nachgedruckt, in der DONAU-ZEITUNG, Passau, und im BAMBERGER VOLKSBLATT. Im Jahre 1910 erschien die Erzählung - wie schon »Abdahn Effendi« 1909 - als Buch in der BIBLIOTHEK SATURN, Stuttgart [Reprint Bamberg/Braunschweig 1977].


Zur Textgestalt

Der Text folgt zeichengetreu der Vorlage. Druckfehler werden nicht angetastet, sondern jeweils innerhalb eckiger Klammern korrigiert bzw. bewahrt. Gleichfalls werden Wörter in solchen Klammern wiederholt, die über eine Seite hinweg getrennt wurden. Im Original lateinische Schrift wird kursiv wiedergegeben.

Der Text wurde erfaßt von Wolfgang Hermesmeier, Berlin.


Zu den Fotos

Der Erzählung wurden alle die Fotos aus der Vorlage beigefügt, die zum Thema passen und die zum Teil von Karl bzw. Klara May stammen:


Illustrationen

gab es bei der Veröffentlichung in der BIBLIOTHEK SATURN nur drei von Theodor Volz:


Verfügbare May-Texte


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