Karl May:

Wanda.



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Zur Textgeschichte

Textvorlage: Wanda. Novelle von Karl May. In: Der Beobachter an der Elbe: Unterhaltungsblätter für Jedermann. Dresden, Verlag von H. G. Münchmeyer. 2. Jg. 1875

Nr. 26 (S. 413-416)
Nr. 27 (S. 430-432)
Nr. 28 (S. 446-448)
Nr. 29 (S. 462-464)
Nr. 30 (S. 478-480)
Nr. 31 (S. 495-496)
Nr. 32 (S. 510-512)
Nr. 33 (S. 526-528)
Nr. 34 (S. 542-544)
Nr. 35 (S. 558-560)
Nr. 38 (S. 606-608)
Nr. 39 (S. 622-624)
Nr. 40 (S. 638-640)
Nr. 41, S. 654-656)
Nr. 42 (S. 669-672)
Nr. 43 (S. 684-688)
Nr. 44 (S. 696-700)
(Juni bis August 1875).

Reprints:

Eine erheblich bearbeitete Version der Novelle findet sich in Band 72 »Schacht und Hütte« der Bamberger »Gesammelten Werke« Karl Mays.


Zur Textgestalt

Der Text folgt zeichengetreu der Vorlage. Auch offensichtliche Druckfehler werden nicht angetastet, sondern jeweils innerhalb eckiger Klammern korrigiert. Gleichfalls werden Wörter in solchen Klammern wiederholt, die über eine Seite hinweg getrennt wurden. Im Original lateinische Schrift wird kursiv wiedergegeben.

Unsicherheiten, wie Verwechslung von Genitiv und Dativ, uneinheitliche Groß- und Kleinschreibung, aber auch uneinheitliche Schreibweisen von deutschen und Fremdwörtern sowie die eher dem Sprachrhythmus als orthographischen Regeln folgende Kommasetzung wurden als Eigenheiten des Textes keinesfalls angetastet. In diesen Fällen unterblieben auch Korrekturvorschläge in eckigen Klammern.

Auffällig sind z.B. die folgenden uneinheitlichen Schreibweisen:


Hannover, Februar 1997
Rainer Clodius

Stand: 26.07.2013


Verfügbare May-Texte


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