2017

Archiv, Veranstaltungen

»Winnetou360« – Karl May im Zeiss-Planetarium Jena

Das_Indianische_Meisterst__ckUnser Mitglied Micky Remann hat uns über ein Projekt informiert, welches Geschichten Karl Mays an einen Ort bringt, in dem sie bisher noch nie zu erleben waren: das Planetarium.

Am 17. Mai um 19:30 Uhr hat im Zeiss-Planetarium Jena das Fulldome Theater „Winnetou360“ – (Scharlieh, wir müssen reden) Premiere. Das Stück wurde mit Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar unter der Regie vom Micky Remann entwickelt. Es kombiniert digitale 360-Grad Projektion, Spatial Sound, Schattentanz, Erzähler, Schau- und Hörspiel live. Dazu kommt ein Auftritt des Männerchors Collegium Canticum Dresden unter der Leitung von Klaus Holzweißig, u.a. mit Karl Mays berühmter  „Ave Maria“ Komposition.

„Winnetou360“ wird zur zur Eröffnung des 11. Jenaer FullDome Festivals stattfinden. Momentan ist nur diese eine Veranstaltung geplant.

Karten (25.- /erm. 15.-) können im Ticketshop online bestellt werden: http://fulldome-festival.de/tickets-2017/winnetou360-may-17

Über die Studierenden der Bauhaus-Uni, die sich von Karl May zum Geschichtenerzählen in 360-Grad haben inspirieren lassen, wurde ein kleiner TV-Bericht gedreht, hier zu sehen: www.youtube.com/watch?v=qqxkGuSV8b8

Dazu gibt es die „Winnetou360“  FaceBook Seite: www.facebook.com/winnetou360

Und die dort erstellte Veranstaltung: www.facebook.com/events/1622590051369066/

Mit dem Medium Fulldome und Fulldome Theater beschäftigt sich Micky Remann seit Langem. Man darf gespannt gespannt sein, wie die erstmals im 360-Grad Theater inszenierten Karl-May-Welten wirken. Im Programmflyer des Fulldome Festivals wird auf die „Winnetou360“ Premiere am 17.05. bereits hingewiesen: http://fulldome-festival.de/de/medien/

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Verlorene Welten – Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas

9783608949148

Aram Mattioli: Verlorene Welten. Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas 1700-1910. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart. 464 Seiten. Gebunden mit Schutzumschlag. ISBN 978-3-608-94914-8

Verlagstext:

Umfassend erzählt und deutet Aram Mattioli die Geschichte der Indianer und ihrer Vernichtung vom 18. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Anschaulich schildert er die globalen Ereignisse vor dem Hintergrund aller zentralen Zeiterscheinungen. Eindringlich beschreibt er den langen und gewaltsamen Prozess der Kolonisierung durch die weißen Siedler. Zugleich bezieht er stets die Sicht der »Besiegten« gleichberechtigt in die Betrachtung mit ein und zeigt eindrucksvoll, wie indianische Nationen ganz unterschiedlich auf die Landnahme reagierten. Daneben kommen die kulturellen Leistungen der Indianer ebenso zur Sprache wie die großen sozialen Umwälzungen und die vielfältigen Lebensformen. In packenden Szenen beschreibt der Autor die entscheidenden Kämpfe und zeichnet treffende Porträts der einfachen Menschen wie der großen politischen Akteure. Ein anregendes und brisantes Buch über die Verwandlung der amerikanischen Welt, das nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart ein neues Licht wirft. 

erschienen bei Klett-Cotta

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Mitarbeitertagung in Köln

Am 22. und 23. April 2017 fand die jährliche Mitarbeitertagung der Karl-Gesellschaft in Köln statt. Auf der Tagesordnung standen neben Themen des Tagesgeschäftes auch Fragen zur Zukunft der Gesellschaft. Zuerst aber hatte Johannes Zeilinger als Vorsitzender das durch persönliche Gründe bedingte Ausscheiden Udo Lipperts aus dem Vorstand mitzuteilen. Die Funktionen des Schatzmeisters werden im Auftrag des Vorstands nun vorerst von Uwe Teusch übernommen, der sich bei der nächsten Mitgliederversammlung am 7. Oktober 2017 für dieses wichtige Amt zur Wahl stellen wird.

Ein wichtiger Tagespunkt war der Karl-May-Kongress in Naumburg / Bad Kösen, der vom 5.-8. Oktober dieses Jahres stattfinden wird. Hartmut Wörner berichtete über die hervorragenden logistischen Bedingungen und die angenehme wie zuvorkommende Zusammenarbeit vor Ort. Zur Unterstützung bei der Durchführung des Kongresses, insbesondere im Tagungsbüro und an den Büchertischen, wurden noch helfende Hände gesucht, die sich im Plenum sofort fanden. Der Geschäftsführer berichtete ferner über die ersten Sondierungen in Mainz, dem Tagungsort für 2019. Anschließend wurden Vorschläge zur Ausrichtung des Kongresses im Jahr 2021 gesammelt, die auf der Mitgliederversammlung in Naumburg zur Diskussion gestellt werden.

Zum Thema Publikationen konnte Joachim Biermann den Fortschritt an weiteren Sonderheften vermelden, u.a. das Stichwortverzeichnis für die Mitteilungen 181-190 sowie eine Sammlung der Pressestimmen zum 175. Geburtstag Mays. Helmut Schmiedt referierte den Stand einer Festschrift, die 2019 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Karl-May-Gesellschaft erscheinen wird.

Der Abschluss des ersten Tages gehörte den Berichten der Karl-May-Einrichtungen sowie einzelner Mitarbeiter über Stand und Probleme ihrer Aktivitäten. Sowohl Claudia Kaulfuß für das Karl-May-Museum Radebeul als auch André Neubert für das Karl-May-Haus Hohenstein-Ernstthal konnten Erfreuliches zur Bereitstellung von Bundesfördermitteln zur Baufinanzierung berichten.

Am zweiten Tag konstituierten sich zwei Arbeitsgruppen, deren Ergebnisse anschließend im Plenum vorgestellt wurden. Eine Gruppe befasste sich mit der Fortführung der HKA. Hier konnten neue Mitarbeiter zur Unterstützung gewonnen werden, auch sind weitere Bände in der Bearbeitung weit fortgeschritten. Der Band „Auf der See gefangen“ mit Texten aus dem Frühwerk kann voraussichtlich bereits in der Jahresmitte erscheinen. Für die Abteilung VII „Vermischte und nachgelassene Schriften“ konnte eine konkrete Bandeinteilung erarbeitet werden, die demnächst auch im Editionsplan sichtbar sein wird.

Die zweite Arbeitsgruppe widmete sich dem Thema Öffentlichkeitsarbeit. Hier wurden Ideen erarbeitet, die Start- und Nachrichtenseite der KMG-Webseite aktualitätsnäher zu gestalten. Die Seite soll zu einem Blog ausweitet werden, der nach verschiedenen Kategorien filterbar die wichtigsten Neuigkeiten rund um Karl May enthält, wie z.B. Neuerscheinungen und Tagungstermine, aber auch Rezensionen und Berichte über Veranstaltungen. Die inhaltliche Gestaltung übernimmt Gunnar Sperveslage, Ralf Schönbach die technische Umsetzung.

Damit endete eine atmosphärisch angenehme Tagung, auf der viele wichtige organisatorische Fragen geklärt und Weichen für die Zukunft gestellt werden konnten. Der Dank der Teilnehmer geht an Hartmut Wörner für die gelungene Planung sowie an Thomas Grafenberg für das Begleitprogramm und die kenntnisreiche Stadtführung.

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Das »Ross der Himmelsphantasie«

Das Ross der Himmelsphantasie Karl May: Das „Ross der Himmelsphantasie“. Texte aus dem Spätwerk. Eingeleitet und kommentiert von Hartmut Wörner. Karl-May-Verlag, Bamberg. 302 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-7802-3086-7

Klappentext:

Karl May – dieser Name steht für spannende, niveauvolle Unter­haltung, für legendäre Helden wie Winnetou und Old Shatterhand. Die vorlie­gende Anthologie zeigt, dass die literarische Spannbreite des sächsischen Phantasten viel größer ist als vielfach bekannt. Die facettenreiche Sammlung von Texten aus der letzten Schaffensperiode des meistgelesenen Autors deut­scher Sprache prä­sentiert May als Weltanschauungsschriftsteller, der mit sei­nen Schriften Impulse zur Humanisierung vermitteln wollte.

»Das Ross der Himmelsphantasie« enthält neben ebenso fesselnden wie tief­grün­digen Erzählungen auch Reflexionen, Gedichte und autobiografische Tex­te. Eine bunte literarische Reise in den unbekannteren Teil des ›May-Univer­sums‹, die den passionierten Leser zu einer Neuentdeckung des faszinieren­den Autors einlädt.

Mit fachkundigen Kommentaren und einer Einführung des Herausgebers Hart­mut Wörner (Geschäftsführer der Karl-May-Gesellschaft)

erschienen im Karl-May-Verlag

Archiv, Neuerscheinungen

Neuer HKA-Band IV.24 ‚Orangen und Datteln‘ erschienen

Mit „Orangen und Datteln“ ist nun innerhalb der Historisch-kritischen Ausgabe der erste der drei 2017_04_19Sammelbände erschienen, die Karl May für seine „Gesammelten Reiseromane“ aus zuvor zwischen 1879 und 1892 in Kalendern und Zeitschriften verstreut veröffentlichten kürzeren Erzählungen zusammenstellte. 1893 erstmals erschienen, vereint der Band ausschließlich im Orient spielende Texte.

Die umfangreichste dieser Erzählungen ist „Der Krumir“. May hatte diesen Text 1882 an die Redaktion des „Daheim“ geschickt, die ihn aber nicht selbst veröffentlichte, sondern in der „Belletristischen Correspondenz“ anderen Zeitungen und Zeitschriften zur Übernahme in ihr Feuilleton anbot. Aus diesem Grunde wurde „Der Krumir“ vielfach publiziert, und vermutlich kennen wir heute noch immer nicht alle Organe, die diesen Text übernommen haben. Erst kurz vor dem Erscheinen dieses HKA-Bandes sind von dem Wiener May-Forscher Robert Ciza vier weitere Abdrucke entdeckt worden, die im Editorischen Bericht des Bandes erstmals eingehender dokumentiert wrden.

Auch die den Band eröffnende Erzählung „Die Gum“ hat eine interessante Textgeschichte. May bearbeitete die Urfassung, die in der Zeitschrift „Frohe Stunden“ veröffentlicht worden war und im HKA-Band I.8 („Aus der Mappe eines Vielgereisten“) separat abgedruckt und beschrieben wird, eingehend für die Erstveröffentlichung 1879 im „Deutschen Hausschatz“. Danach kam sie 1885 auch unter dem Titel „Die Wüstenräuber“ als eine der ersten Buchausgaben Mays im Bachem-Verlag in Köln heraus und erlebte dort mehrere Auflagen.

Die Dokumentation der Text- und Editionsgeschichte dieser und aller weiteren in dem Band enthaltenen Erzählungen führt dazu, dass der Editorische Bericht des Bandes mit fast 150 Seiten einer der bisher umfangreichsten der HKA geworden ist.

Herausgeber des Bandes ist Joachim Biermann, und als Bandbearbeiter war Josef Jaser tätig. Zu beziehen ist das Band über den Museumsshop des Karl-May-Museums: https://www.tradingpost.de/

Archiv, Nachrichten

Reprint zum Sonderpreis im zweiten Quartal 2017

Vom 1.4. bis 30.6.2017 ist folgender KMG-Reprint zu einem Sonderpreis erhältlich:

Karl May: Der Mir von Dschinnistan. Reprint der Karl-May-Gesellschaft. 2. Auflage. Hamburg 1997. 338 Seiten.

Der Reprint bringt den Abdruck der May-Erzählung Der ’Mir von Dschinnistan aus dem 34. und 35. Jahrgang (1908/09) der Zeitschrift Deutscher Hausschatz in Wort und Bild. Das neue Vorwort zu dieser Auflage, das u. a. die Publikationen verzeichnet, die von 1977 bis 1997 zu der Erzählung bzw. der Buchausgabe Ardistan und Dschinnistan erschienen sind, verfasste Hansotto Hatzig. Das Vorwort der ersten Auflage von Hansotto Hatzig und Claus Roxin ist ebenfalls abgedruckt wie auch eine Seitenkonkordanz Zeitschriftenfassung – Buchfassung.

Der Reprint kostet in diesem Zeitraum 19,90 Euro statt 41 Euro (zzgl. Versandkosten).

Bestellungen bitte an Reiner Pütz: reprints@karl-may-gesellschaft.de

Archiv, Neuerscheinungen

Heft Nr. 191 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen

Inhaltsverzeichnis2017-03-03

– Joachim Biermann: In eigener Sache (S.1)

– Gedenkblatt für die 2016 verstorbenen Mitglieder (S.2)

– Hans-Jürgen Düsing: Karl May und das ›Grazer Volksblatt‹ (Teil 1) (S.3)

– Peter Essenwein: Zum „bayerischen Dreierjuristen“ (S.17)

– Florian Schleburg: »Du irrst.« – »Du lügst.« Eine islamische Parallele zur Strafphantasie in Am Jenseits (S.18)

– Hartmut Wörner: Sie bestellten Brandy … Alkohol in Karl Mays Leben und Werk (III) (S.19)

– Peter Essenwein: Karl Mays Der schwarze Mustang. Die Erzählung als ein erster Schritt in eine ganz andere Richtung? Vom Buchtext des Lesers zum Textbuch des Mimen? (S.35)

– Nizar Sabir/Hartmut Wörner: Eine neue Karl-May-Übersetzung für Kurdistan (S.43)

– Joachim Biermann: Von Nachtwächtern und Todfeinden. Ein weitgehend unbekannter Abdruck einer Erzählung Karl Mays (S.55)

– Hans-Dieter Steinmetz: Nein, nicht in Frankreich! Mays Auslandsrezeption begann schon 1880 in Kroatien (S.60)

– Martin Lowsky: Ein großartiges Karl-May-Lexikon, ein gewaltiges Lesevergnügen. Über die Fortsetzung des Geografie-Lexikons von Lieblang/Kosciuszko (S.67)

– Gunnar Sperveslage: Ein fast vergessener Meister des Symbolismus. Eine Rezension zu Christiane Starcks ›Sascha Schneider‹ (S.69)

Unser Titelbild

Geburtstagsgruß an Karl May zum 175. Geburtstag am 25. Februar 2017. Das Foto wurde anlässlich seines 66. Geburtstags aufgenommen (Archiv Redaktion).

Archiv, Neuerscheinungen

Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr.156 erschienen

2017_01_17„Ich? Ja, ich!“ Wie Karl May sich erfunden hat.

Vorträge eines Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 21./22. Februar 2016.

Hrsg. von Michael Rudloff, Karl Schäfer und Albrecht Götz v. Olenhusen unter Mitwirkung von Joachim Biermann und Roland Birkle. 127 Seiten. 5 Euro zzgl. Versandkosten.

Inhalt:

Michael Rudloff: Vorwort

Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Freiburg i. Br. Ulrich von Kirchbach anlässlich der Eröffnung des Karl-May-Symposiums

Johannes Zeilinger: “Das Ich ist ein anderer”. Die Wandlungen des Schriftstellers Karl May

Ulrich Scheinhammer-Schmid: Puppenspiel und Menschheitsdrama. Ein Versuch über Karl Mays Drama Babel und Bibel

Helmut Schmiedt: Mal hü, mal hott. Karl May und seine Publikationsorgane

Günter Schnitzler: Charles Sealsfield/Carl Postl und Karl May

Jürgen Seul: Erich Wulffens ›Karl Mays Inferno‹. Die Geschichte eines verbrannten Manuskripts

Wilhelm Brauneder: Die unterschiedlichen Ich-Varianten bei Karl May

Silvia Zahner: Karl Mays Ich-Erzählungen im Vergleich mit anderen Ich-Erzählungen seiner Zeit

Bestellungen über vertrieb@karl-may-gesellschaft.de

Archiv, Nachrichten

Reprint zum Sonderpreis im ersten Quartal 2017

Vom 1. Januar bis 31. März ist folgender Reprint zum Sonderpreis erhältlich:

Karl May: Am Tode. Hrsg. von Helmut Schmiedt im Auftrag der Karl-May-Gesellschaft. Hamburg 1999. 135 Seiten.

Zwischen dem 15. Februar und dem 30. April 1902 druckte der Rhein- und Mosel-Bote (in Koblenz erscheinender Katholischer General-Anzeiger für Stadt und Land) unter dem Titel Am Tode. Reiseerzählung von Karl May das zweite und die erste Hälfte des dritten Kapitels des Romans Im Reiche des silbernen Löwen III. Über die Zusammenhänge informiert Helmut Schmiedt in der Einleitung des Reprints. Der Reprint enthält außerdem die Neufassung eines Kapitels aus Ulrich Scheinhammer-Schmids Buch Das Werk Karl Mays 1895–1905 („Am Tode“: Verschlüsselung des Abenteuers) und im Anhang weitere Veröffentlichungen der Zeitung von/zu May. Abgedruckt ist aber nicht nur der Auszug aus Mays Roman, sondern es werden die Varianten zwischen Zeitungsabdruck, Roman und Handschrift dokumentiert. „Somit macht unser Reprint nicht nur einen von May zunächst als eigenständig präsentierten Text aus dem Spätwerk in seiner authentischen Form erstmals wieder zugänglich, sondern gewährt auch Einblicke in seine Arbeitsweise und in die ihn betreffenden damaligen Publikationspraktiken“. (Helmut Schmiedt)

Der Reprint kostet im angegebenen Zeitraum 9,90 Euro (statt 21 Euro) zzgl. Versandkosten.

Bestellungen bitte über: reprints@karl-may-gesellschaft.de

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