Aus dem Inhalt:
– Hartmut Schmidt: Karl May und „Der Gute Kamerad“
– Martin Schulz: „Ich bitte dringend, Herr Redacteur, von dieser Richtigstellung in Ihrem Blatte Notiz zu nehmen“. Karl May schreibt nach Bozen
– Uwe Lehmann: Gemahlin, literarische Figur, Nachlasswaltering: Das Herzle, eine Frau für alle Fälle
– Klara May: Erinnerung
– Martin Schulz: Ein Tiroler Original
– Tobias Weskamp: Old Sherlock: Mit Deerstalker und Henrystutzen auf Fährtensuche – Schluss –
– Jenny Florstedt / Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Zwölf. Der beredte Engländer
– Sven-R. Schulz: Über Alexandre Dumas, Karl May oder andere „böse“ Plagiatoren
– Martin Schulz: Verhexte Ziegen – auch in Hohenstein-Ernstthal
– Joachim Schneider: „Stehaufmännchen Winnetou“. Jenny Florstedt informierte im Februar über Fortsetzer und Fortsetzungen.
– Joachim Schneider: Traditionstreffen. Zur Buchmesse trafen sich Karl-?May-?Haus, Karl-?May-?Verlag und Freundeskreis
– Joachim Schneider: Robert Kraft und der Münchmeyer-Verlag. Thomas Braatz sprach am 12. April in der Stadtbibliothek über die Geschichte des Münchmeyer-?Verlags
– Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-?amerikanischen Arztes. Teil III
das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.
