Karl May in Leipzig Nr. 113 (Juni 2018) erschienen

kml113Aus dem Inhalt:

– Hartmut Schmidt: Karl May und „Der Gute Kamerad“

– Martin Schulz: „Ich bitte dringend, Herr Redacteur, von dieser Rich­tig­stel­lung in Ih­rem Blat­te No­tiz zu neh­men“. Karl May schreibt nach Bo­zen

– Uwe Lehmann: Gemahlin, literarische Figur, Nachlasswaltering: Das Herz­le, eine Frau für al­le Fäl­le

– Klara May: Erinnerung

– Martin Schulz: Ein Tiroler Original

– Tobias Weskamp: Old Sherlock: Mit Deerstalker und Henrystutzen auf Fähr­ten­su­che – Schluss –

– Jenny Florstedt / Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Zwölf. Der be­red­te Eng­län­der

– Sven-R. Schulz: Über Alexandre Dumas, Karl May oder andere „bö­se“ Pla­gia­to­ren

– Martin Schulz: Verhexte Ziegen – auch in Hohenstein-Ernstthal

– Joachim Schneider: „Stehaufmännchen Winnetou“. Jenny Florstedt in­for­mier­te im Fe­bru­ar über Fort­set­zer und Fort­set­zun­gen.

– Joachim Schneider: Traditionstreffen. Zur Buchmesse trafen sich Karl-?May-?Haus, Karl-?May-?Ver­lag und Freun­des­kreis

– Joachim Schneider: Robert Kraft und der Münchmeyer-Verlag. Thomas Braatz sprach am 12. April in der Stad­tbi­blio­thek über die Ge­schich­te des Münch­mey­er-?Ver­lags

– Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-?ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil III

das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

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