2022

Archiv, Neuerscheinungen

Heft Nr. 211 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen

M-KMG 211 Ausgabe Nr. 211 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis

– Rainer Jeglin: In eigener Sache

– Florian Schleburg: Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden, vorgetragen in der di­gi­ta­len Mit­glie­der­ver­samm­lung am 27. No­vem­ber 2021

– Hartmut Schmidt: Ergänzungen zu einem Mitteilungsbeitrag

– Emmanuelle Dollié: Karl May in Frankreich (2). Rezeption und Übersetzungen

– Jürgen Wehnert/Willi Vinzenz: Frühe Lebensspuren. Chronologische No­ti­zen zu Au­gust Wal­ther und Hein­rich Gott­hold Münch­mey­er bis En­de des Jah­res 1866 (Teil 1)

– Ekkehard Koch/Gerd Hardacker: Das Thema Blutsbrüderschaft bei Karl May. Neue Er­kennt­nis­se zu un­se­rem Jahr­buch-Bei­trag von 2016

– Stefan Schmatz: Karl May in der ›Muttersprache‹. Die Entwicklung der May-Re­zep­tion zwi­schen 1931 und 1939 im Spie­gel der Wer­bung des Karl-May-Ver­lags. Teil 1: Das En­de der Wei­ma­rer Re­pu­blik

– Joachim Biermann: Karl May als Komponist der Romantik

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Neuerscheinung: ‚Mana-Toi‘ von Adalbert Stütz

Mana-ToiAldalbert Stütz: Mana-Toi. Schicksalsbuch des roten Mannes. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 248 Seiten. Broschur. ISBN 978-3-7802-0571-1. Preis: 20,00€

Verlagstext:

MANA-TOI ist die Vision des Adalbert Stütz über die Besiedlung Nordamerikas durch diejenigen, welche später auf Grund eines Irrtums beinahe Inder, dann aber Indianer genannt wurden. Adalbert Stütz war der Meinung, mit diesem Werk der erste zu sein, der die Herkunft der nordamerikanischen Indianer nachzuweisen imstande ist.

Das Werk schöpft aus den wissenschaftlichen Kenntnissen der damaligen Zeit. Als begeisterter Linguist, der sich in den Sprachen und Dialekten, nicht nur der Indianer, überragend auskannte, gründet der Autor seine Annahmen zur Entwicklung der Völker wesentlich auf der Entwicklung der Sprachen.

Zwischen Karl May und Robert Kraft könnte man Stil und Spannungsfeld dieses Romans einordnen, dem es weder an Wissens- noch an Phantasie-Reichtum mangelt.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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Neuerscheinung: Der Weg nach Waterloo (Hörbuch)

Der Weg nach WaterlooDer Weg nach Waterloo, mp3-Hörbuch, Band 56 der Gesammelten Werke, Gelesen von Heiko Grauel, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0756-2. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:

Im vorliegenden ersten Band des vierteiligen Romans „Die Liebe des Ulanen“ geht es um die weitverzweigten Schicksale der Familie von Greifenklau. Die Geschichte der napoleonischen Zeit bildet den fesselnden Hintergrund. Im Mittelpunkt stehen die verwickelten Erlebnisse eines deutschen Offiziers im damaligen Feindesland. Auch historische Figuren wie Napoleon I. und der preußische Generalfeldmarschall Gebhard von Blücher treten auf. Die furchtbare Schlacht von Waterloo steht am Ende des langen Weges.

1 mp3-CD, Digipack mit 8-seitigem Booklet

erschienen im Karl-May-Verlag

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Karl May & Co. Nr. 167 erschienen

Karl May & Co.Aus dem Inhalt:

Karl May – Leben und Werk

– Stefan Schmatz: Karl May in der Deutschen Buch-Gemeinschaft. Seltene Ein­band­va­ri­an­ten von Karl-May-Bü­chern (VII)

– Hartmut Schmidt: „Es gab nur das eine Einkehrhaus in Baalbek…“. Karl Mays Auf­ent­halt in Baal­bek

– Stefan Schmatz: Ein Update zu „Jenseits der Felsengebirge“. Seltene Ein­band­va­ri­an­ten von Karl-May-Bü­chern (VIII)

Karl May im Film

– Stefan von der Heiden: »Für uns leuchtet „Schöner Tag“ nicht mehr«. Zum To­de von Ma­rie Ver­si­ni

– Stefan von der Heiden: Die Waffen der Karl-May-Filme (2) Von Santer zu Pa­lo­ma

– Michael Kunz: Der werdende Winnetou auf der Leinwand. Erfahrenes Kin­der­film­team bringt die Ju­gend des Hel­den ins Ki­no

– Stefan von der Heiden: Winne…who? · Die internationale Vermarktung der Karl-May-Filme (Teil 14) – Groß­bri­tan­ni­en

Bühne

– Timo Wirgs: Der Feuerwerker und die resolute Rosalie – eine Familie spielt Karl May. Ti­na Mes­ter über ih­ren Va­ter Pe­ter Hüt­te­meis­ter und die ei­ge­ne Kar­rie­re

– Michael Kunz: Preußen, Knochen, Gold und Liebe. Für 20 Jahre Winnetou-Spie­le wer­den am Wa­gram al­le Re­gis­ter ge­zo­gen

Szene & Co.

– Ben Hänchen: „Ich bin froh über jedes Fenster, das nicht drin ist“. André Neu­bert, Lei­ter des Karl-May-Hau­ses, im In­ter­view

– Stefan Schmatz: Karl Mays Traumwelten im Comic Teil 16: Das Feuerwerk im Bas­tei-Ver­lag (1): Der Ori­ent­zy­klus

– Nadine Schmenger: „Etwas Ganzes schaffen, das bleibt.“ Ein kleiner Werk­statt­be­richt zur Ent­ste­hung des Hör­buchs „Ar­dis­tan“

– Nicolas Finke: „…daß die Wände im Karl-May-Haus so dick seien, daß keiner ein Wort ver­ste­hen kön­ne“. Wod­ka, teu­re Karl-May-Aus­ga­ben, Geld­schei­ne: Hin­ter den Ku­lis­sen des Karl-May-­Hau­ses Ho­hen­stein-Ernst­thal vor 35 Jah­ren / Die Karl-May-Sze­ne und die Sta­si, Teil 11

– Hartmut Schmidt: Old Shatterhand an der Spree. Eine Sonderausstellung vor 30 Jah­ren in Ber­lin

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.

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Neuerscheinung: Karl May Haus Information – Nr. 37

Karl May Haus Information Nr. 37Aus dem Inhalt:

– Kerstin Kreul: Editorial: Das grüne Haus

– Florian Schleburg: „Hadschi Halef Omar Sallam“. Ein erfundener Diener grüßt ei­nen er­fun­de­nen Herrn

– Jürgen Seul: Ein Notar a. D. gegen Karl May. Der Jurist Heinrich Medem

– Hans-Dieter Steinmetz: Am Ende des Lebens. Die Sammelakte zum Sterbefall Karl May

– Hainer Plaul: „Der Schwängerer soll ein Unbekannter gewesen seyn“. Über Karl Mays Groß­va­ter vä­ter­li­cher­seits

– Jens Pompe: „bei Dresden is Moreau um seine zwee eenzigen beeden Beene ge­kom­men“. Jean-?Vic­tor Mo­reau und sein Denk­mal in Dres­den

– Hans-Dieter Steinmetz: „Ich habe meinen ersten Besuch … noch in schönster Er­in­ne­rung“. Ei­nem Him­mels­ge­dan­ken-Wid­mungs­ex­em­plar auf der Spur

– Hainer Plaul: Otto Ruppius – kein Landsmann Karl Mays

– Hans-Dieter Steinmetz: Nachtrag zum Nachtrag (KMHI Nr. 36/2021, S. 70 f.)

– Jens Pompe: Zwillingsbilder. Die Karl-May-Gemälde von Max Brösel

– Carsten Alsleben: Klaus von Dohnanyi an Helmut Kohl mit Winnetou-Brief­mar­ke

– André Neubert: Rund um das Karl-May-Haus

– Kerstin & Henry Kreul: Lesenswert

Archiv, Nachrichten

Solidarität mit der Ukraine

„O ihr Toren, die ihr den Haß liebt und die Liebe haßt! Soll sich das Wasser wieder vom Blute röten und das Land vom Scheine der Flammen?“

(Marah Durimeh in: Durchs wilde Kurdistan, KMW IV.2, S. 498)

Auch die Karl-May-Gesellschaft verurteilt den militärischen Angriff auf die Ukraine als ein schweres Kriegsverbrechen, das wir mit großer Betroffenheit und Sorge wahrnehmen. Karl May hat stets für interkulturelle Verständigung geworben und auch die Karl-May-Gesellschaft vertritt diese Werte. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gelten daher der Bevölkerung der Ukraine und allen den Menschen, die mittel- und unmittelbar vom Krieg betroffen sind.

Friede1904 

Archiv, Veranstaltungen

Karl May feiert seinen 180. Geburtstag!

Anlässlich des 180. Geburtstag von Karl May werden am Wochenende vom 25. bis zum 27. Februar mehrere Programmpunkte zu Ehren Mays im Karl-May-Museum präsentiert: Eine szenische Lesung mit Karl May und Sascha Schneider, ein Ferienabenteuer zum Leben des Schriftstellers sowie eine Autogrammstunde mit dem Mayster höchstpersönlich.

Karl May feiert seinen 180. Geburtstag mit Sascha Schneider: Szenische Lesung mit Blick auf die Zukunft des Museums

Freitag, 25. Februar, 18:30 Uhr

Bei einer szenischen Lesung mit Karl May und seinem guten Freund Sascha Schneider zeichnet sich ein zukunftsweisendes Bild ab. Vor mehr als einhundert Jahren entwarf der Maler Sascha Schneider seine symbolistischen Deckelbilder für Mays Bücher. Zwischen den beiden Künstlern entwickelte sich eine enge Freundschaft und sie pflegten über Jahre hinweg eine intensive Korrespondenz. Eines der Bilder Schneiders soll als Vorlage für die geplante Winnetou-Plastik vor dem Neubau des Karl-May-Museums dienen. Die beiden Schauspieler Robby Langer und Roland Wichmann lassen bei ihrer szenischen Lesung Mays und Schneiders Blutsbruderschaft noch einmal aufleben.

Preis: 9,00 Euro

Nur mit Voranmeldung unter + 49 (0) 351 8373010 oder per E-Mail an info@karl-may-museum.de

Ferienabenteuer mit Karl May

Samstag, 26. und Sonntag, 27. Februar von 10:00 bis 16:00 Uhr

Spielerisch lernen Kinder Facetten aus dem Leben des erfolgreichen Schriftstellers Karl May kennen. Dieser ist nicht zuletzt durch seine fantastischen Abenteuerromane, die im fernen Nordamerika oder im Orient spielen, berühmt geworden. Beim Ferienabenteuer warten mehrere interaktive Stationen auf die Kinder. An jeder Station werden Aspekte aus Mays Leben, wie zum Beispiel seine Kindheit, seine Rollenspiele mit Fantasie und Wirklichkeit und sein kreatives Schreiben vertieft.

Preis (zzgl. Eintritt): kostenlos

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist für Familien mit Kindern ab 5 Jahren geeignet.

Autogrammstunde und Lesung mit Karl May

Samstag, 26. und Sonntag, 27. Februar von 15:00 bis 16:00 Uhr

Karl May höchstpersönlich trägt Auszüge aus seinen Werken vor und steht anschließend seinen kleinen und großen Fans bei einer Autogrammstunde zur Verfügung.

Preis (zzgl. Eintritt): kostenlos

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

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HKA-Band IX.2 ‚Karl Mays Bibliothek‘ erschienen

Karl Mays BibliothekIm Rahmen der Abteilung IX „Materialien“ der Historisch-kritischen Ausgabe „Karl Mays Werke“ ist jetzt der zweibändige Band „Karl Mays Bibliothek“ herausgekommen (KMW IX.2.1-2). Damit ist eine langjährige Erwartung der Forschung zu Karl May erfüllt, denn bisher lagen nur ein recht unvollständiges Verzeichnis der Bibliothek Mays aus dem Jahr 1931 und das Faksimile von Mays eigenem, ebenfalls unvollständigen Bibliothekskatalog vor.

Die neu erschienenen Bibliotheksbände umfassen nun nicht nur die Transkription von Mays Bibliothekskatalog und desjenigen, den seine Frau Klara nach seinem Tod anlegte, sondern präsentieren sämtliche in Mays Bibliothek in der Villa „Shatterhand“ in Radebeul vorhandenen Bücher bibliografisch vollständig. Darunter sind auch viele, die bisher noch nie erfasst wurden. Auch alle in der Bibliothek vorhandenen Karten, Reiseprospekte, Musikalien und Textbücher von Opern und Schauspielen wurden erstmals einbezogen.

Die bibliografischen Angaben werden ergänzt um detaillierte Beschreibungen des Zustands der Bücher, um Angaben zu den darin vorhandenen Anstreichungen und Notizen Mays (und ggf. anderer Nutzer), eingelegte Zettel, Briefe oder Zeitungsartikel sowie die Verwendung von Büchern als Quellen durch May. Diese lassen so manches interessante Details zu Mays Leben und Werk erkennen, so dass die beiden Bände auch zum Schmökern einladen.

Das Bibliotheksverzeichnis wird erschlossen durch Register aller Buch- und Reihentitel sowie aller Autoren-, Herausgeber-, Übersetzer- und Illustratorennamen.

Bearbeiter des Bandes: Hans Grunert

Herausgeber des Bandes: Joachim Biermann

Hinweis an alle Abonnenten und Subskribenten: Der Versand des Doppelbandes hat bereits begonnen. Da von den Mitarbeitern des Karl-May-Museums in Radebeul nun mehrere Hundert Pakte verpackt und verschickt werden müssen, wird sich die Auslieferung ggf. über einen längeren Zeitraum erstrecken.

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de

Archiv, Nachrichten

Karl-May-Museum wieder geöffnet

Ab Dienstag, 01. Februar ist das Karl-May-Museum Radebeul wieder geöffnet. Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr. Auch SAM’s BBQ ist geöffnet und versorgt die Museumsbesucher mit Speisen und Getränken.

Bitte beachten Sie die geltenden Regelungen, u.a. Zutritt nur mit Maske und 2G-Nachweis. Detaillierte Angaben zu den aktuellen Bestimmungen finden Sie auf der Webseite des Karl-May-Museums.

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Neuerscheinung: Robert Kraft – Die Schatzkammer des Pharaos – Das Schwert des Damokles

Die Schatzkammer des Pharaos - Das Schwert des DamoklesRobert Kraft: Die Schatzkammer des Pharaos – Das Schwert des Damokles. Gesammelte Romane und Novellen Band 17. Edition Braatz & Mayrhofer. Leipzig/Wien. Hardcover. 434 Seiten + 16 Farbseiten. Preis: 55 €

Verlagstext:

Der Band enthält folgende Geschichten:

Die Schatzkammer Pharaos [1916/1976]

Das Schwert des Damokles [1899]

Mit einem umfangreichen Nachwort von Franziska Meifert.

Bestellungen und weitere Informationen auf www.robert-kraft.de

 

 

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