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Sonderaustellung in Berlin: Theodor Fontane und Karl May

Vom 14. Juni 2019 bis zum 24. November 2019 ist im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau (Gotisches Haus) die Sonderausstellung „Theodor Fontane und Karl May“ zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Aus der Ankündigung der Ausstellung:

Theodor Fontane und Karl May, märkische Alleen und Prärie – wie passt das zusammen? Jeder von uns ist mit dem tragischen Schicksal von »Effi Briest« vertraut; ungezählte Tränen vergossen wir bei Winnetous Roman- oder Leinwandtod. Doch was haben beide Autoren außer dem strapaziösen Schriftstellerberuf im 19. Jahrhundert und anhaltendem Bestsellerruhm gemeinsam? Dieser Frage widmet sich nun erstmals eine Ausstellung. Der Preuße Fontane schrieb über die märkischen Quitzows im 15. Jahrhundert, verfasste ein berühmtes Gedicht über Leopold von Anhalt-Dessau, erzählte in »Schach von Wuthenow« und »Vor dem Sturm« über die Napoleonzeit oder in opulenten Sachbüchern über die deutschen Einheitskriege zwischen 1864 und 1870/71. Schließlich lässt er einen seiner Romanhelden sogar ins amerikanische Felsengebirge fliehen. Denn vielseitig waren sie beide: Der Sachse Karl May verfasste nicht nur reißende Wildwestmärchen oder aquarienbunte Orientabenteuer, sondern auch den Ritterroman »Der beiden Quitzows letzte Fahrten« oder Humoresken um den »Alten Dessauer«. In »Die Liebe des Ulanen« verfolgt er auf über 2000 (!) Seiten die Schicksale einer preußischen Offiziersfamilie in Liebe und Krieg zwischen 1814 und 1871. Die Ausstellung vergleicht die Sicht der Autoren auf entscheidende Etappen brandenburgisch-preußischer Historie im Kontext europäischer Kulturgeschichte. Selbst biografische Aspekte wie beider Eheprobleme und deren Reflexion kommen dabei nicht zu kurz.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.fontane-200.de

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Sonderausstellung im Karl-May-Museum: 90 Jahre Karl-May-Museum

Vom 1. Dezember 2018 bis 2. Juni 2019 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Sonderausstellung „90 Jahre Karl-May-Museum“.

Im Jahr 1928 wurde das berühmte Karl-May-Museum am Wohnort des Ausnahmeschriftstellers auf Initiative von dessen Witwe Klara May gegründet. Bis heute gilt es als Hort deutscher Indianer- und Wildwestromantik. Die Sonderausstellung thematisiert die wechselhafte Museumsgeschichte und stellt gleichzeitig die zukünftige Neugestaltung des Hauses in den Mittelpunkt.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de

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Ein-Tages-Ausstellung im Karl-May-Museum Radebeul

Am 14. Juli 2018 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul in der „Villa Nscho-tschi“ eine Ein-Tages-Ausstellung der Friends Of the Centaure Society „Neo-Classiker-Westernwaffen Nordamerikas, Centaure Perkussionsrevolver & Conversions „.

Die Hobby-Schützen und Sammlerfreunde der internationalen Friends Of the Centaure Society (FROCS) stellen in einer Ein-Tages-Ausstellung interessierten Besuchern die Vielfalt an Neo-Classiker-Westernwaffen vor. Dabei handelt es sich um Nachbauten von ursprünglich auf dem nordamerikanischen Kontinent hergestellten Originalwaffen. Die Ausstellung dokumentiert die Fortführung und Weiterentwicklung der historischen Originale und präsentiert teils seltene Neo-Classiker-Exemplare. Mit dieser Aktion unterstützen die FROCS das Karl-May-Museum Radebeul.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de

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Sonderausstellung in Dortmund: ‚Cowboy und Indianer – Made in Germany‘

Vom 25. Juni bis 21. Oktober zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund die Ausstellung „Cowboy und Indianer – Made in Germany“

Seit der Deutschland-Tournee von Buffalo Bills Wild West-Show 1890/91 sind die Bilder von Cowboys und Indianern in der Alltagskultur verankert wie in kaum einem anderen Land. Ob Kaiserreich, Weimarer Republik oder Nationalsozialismus – stets boten sie Projektionsfläche. Während in den 1960er Jahren im Westen der Franzose Pierre Brice für das Gute ritt, war es im Osten der Serbe Gojko Mitic, der in den Filmen der DEFA als Häuptling das „Wolfsgesetz des Kapitalismus“ abwehrte. Während im Westen „Western-Clubs“ auch im Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft boomten, waren es im Osten Vereine für „Indianistik“, die Flucht aus dem Alltag des SED-Regimes boten. Der gesamtdeutsche Erfolg der Parodie „Der Schuh des Manitu“ im Jahr 2001 war vorgezeichnet.

Die Ausstellung spürt den deutschen Vorstellungen von „Rothäuten“ und „Bleichgesichtern“ nach. Über 300 Objekte, Film- und Audio-Stationen, Prärielandschaft, Tipi-Dorf und Westernstadt-Szenerie richten sich an kleine wie große Wild-West-Fans.

weitere Informationen unter: http://mkk.dortmund.de

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Sonderausstellung im Karl-May-Museum

Vom 22. April bis 1. September 2018 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Sonderausstellung „80 Jahre Karl May in Rathen“.

Die Sonderschau wirft einen Blick zurück auf die Entstehungsgeschichte der ältesten Karl-May-Spiele Deutschlands, die seit 1938 auf der Felsenbühne in Rathen bei Dresden stattfinden. Neben historischen Dokumenten, Fotografien und Filmaufnahmen werden besondere Kostüme, Requisiten und Akteure der Naturbühne präsentiert.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de

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Karl-May-Ausstellung in Naumburg

Plakat-NaumburgIm Begleitprogramm zum 24. Kongress der Karl-May-Gesellschaft in Naumburg/Bad Kösen vom 5.10. – 8.10.2017 gibt es, dank des persönlichen Einsatzes des früheren KMG-Geschäftsführers Hans Grunert, eine weitere Attraktion für May-Freunde und solche, die es werden wollen.

Im Foyer des Naumburger Rathauses wird vom 22.9.2017 bis 8.10.2017 die Ausstellung „Karl May – Leben, Werk, Wirkung“ gezeigt. Die vom Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal konzipierte Ausstellung vermittelt auf 20 Tafeln einen facettenreichen Eindruck vom abenteuerlichen Lebensweg Mays und dem bis heute wirkenden literarischen Universum, das er geschaffen hat.

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Kabinettsausstellung „Fragile Kräfte – Bilder zu Karl May von Sascha Schneider und Rainer Griese“

Von Samstag, 1. Juli bis Dienstag, 31. Oktober 2017 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Kabinettsausstellung „Fragile Kräfte – Bilder zu Karl May von Sascha Schneider und Rainer Griese“.

Die Ausstellung „Fragile Kräfte – Bilder zu Karl May von Sascha Schneider und Rainer Griese“ ist im Erdgeschoss der Villa „Shatterhand.“ zu sehen. Sie stellt das grafische Werk des symbolistischen Künstlers Sascha Schneider den modernen Darstellungen von Motiven Karl Mays durch den Fotografen Rainer Griese gegenüber. Schneider zeigte besonders den kraftvollen Menschen in Mays Werken, doch in seinen Bildern sind auch Schwäche und Zerbrechlichkeit zu spüren. Diese Fragilität der Kräfte rückt in den Fotografien Grieses in den Mittelpunkt.

Abbildung rechts: „Winnetou“ von Rainer Griese (2007), in Anlehnung an ein Motiv von Sascha Schneider

Zu Sascha Schneider und Rainer Griese siehe auch die Beiträge von Hartmut Vollmer und Holger Kuße in der aktuellen Ausgabe des Museumsmagazins Der Beobachter an der Elbe.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de

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