Neuerscheinungen

Archiv, Neuerscheinungen

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 225

Inhaltsverzeichnis

    • Joachim Biermann: In eigener Sache (S.1)
    • Nicolas Finke: „Karl May hat mit seinen literarischen Werken eine Brücke gebaut zu den verschiedenen Völkern der Welt“. Ein Interview mit Dr. Marian Bertz und Robin Leipold (S.2)
    • Werner Thiede: Von jung an schriftstellerisch hochbegabt. Beobachtungen und Überlegungen zu Karl Mays Frühwerk (S.21)
    • Hartmut Schmidt: Korrekturen zu Bildunterschriften (S.31)
    • Manfred Moßmann: Schreiber in der Nacht (S.34)
    • Joachim Biermann: Eine Stimme aus Amerika zum Charlottenburger Urteil (S.36)
    • Stefan Schmatz: Licht ins Dunkel der ›Deutschen Gartenlaube‹ (Teil 3). Wie es zum Abdruck von Karl Mays Schloß Wildauen kam (S.39)
    • Christoph Blau: „Blutfuchs“ von schwedischem Blut. Ein weiteres Detail zur in­ternationalen Fernwirkung von B. Wahlströms Karl-May-Übersetzungen (S.52)
    • Aufgelesen … … aus dem Internet (S.57)
    • Malte Ristau: Afrikas geheimnisvolle Mitte. Deutsche Entdecker, Kolonialpolitik und Karl May (S.58)
    Archiv, Neuerscheinungen

    Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 224

    M-KMG 224 Cover

    Inhaltsverzeichnis

    • Florian Schleburg: Ansprache auf der Trauerfeier von Prof. Dr. Claus Roxin (S.1)
    • Joachim Biermann: Zum Tod von Hartmut Vollmer (S.5)
    • Hartmut Wörner: Närrische Gelehrte oder gelehrte Narren historisch und fiktiv. Eine weitere Recherche zu Karl Mays Dr. Morgenstern (S.9)
    • Manfred Moßmann: Gestorben vor Gram und Herzeleid. Zum Gebrauch von Stilmitteln im May’schen Frühwerk (S.27)
    • Stefan Schmatz: Licht ins Dunkel der ›Deutschen Gartenlaube‹ (Teil 2). Wie es zum Abdruck von Karl Mays Schloß Wildauen kam (S.33)
    • Christoph Blau: Und weitere Exemplare von Joseph Kürschners ›China‹. Eine Ergänzung (S.48)
    • Stefan Schmatz: Zwei kuriose Funde in der Zeitschrift ›Vom Fels zum Meer‹ (S.51)
    • Edmund-Kara Jendrewski: Ergänzende Anmerkungen zu Karl Mays Himmelsgedanken (S.58)
    • Malte Ristau: Instruktiv: Zeilinger über den Mahdi (S.60)
    • Malte Ristau: Neugebauers ›Old Surehand‹ überzeugt (S.63)

    Neuerscheinungen

    Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 223

    Inhaltsverzeichnis

    • Rainer Jeglin: In eigener Sache
    • Tanja Trübenbach: „Seiner Hochwohlgeboren Herrn Dr. Karl May – Hochge­ehrter Meister!“. Arthur Stackler: Ein besonderer Verehrer Karl Mays
    • Manfred Moßmann: Ikbal und die rührende Tiergruppe. Anmerkungen zu Karl Mays Ardistan und Dschinnistan I
    • Rainer Jeglin: Wiedergelesen Am Jenseits
    • Stefan Schmatz: Licht ins Dunkel der ›Deutschen Gartenlaube‹ (Teil 1). Wie es zum Abdruck von Karl Mays Schloß Wildauen kam
    • Joachim Biermann: Aufgelesen … aus der österreichischen Satire-Zeit­schrift ›Die Muskete‹ von 1927
    • Stefan Schmatz: Nachtrag zu: Die Varianten von Karl Mays Buch Babel und Bibel
    • Malte Ristau: Ein guter Deutscher? Carl Schurz neu bewertet
    • Andreas Brenne: Der geteilte Himmel – Karl May auf der Bühne III
    Archiv, Neuerscheinungen

    Karl May in Leipzig Nr. 140

    Inhaltsverzeichnis

    • Martin Schulz: Über einen herzlichen Gruß aus „Aethiopien“, den gesuchten »Welthandel«, Plöhns Freundschaftsdienst und Streitigkeiten mit Fischer. Kleine bibliografische Nachträge (II)
    • Uwe Lehmann: Die „Mutter“. Zum 175. Geburtstag und zum 80. Todestag von Karl Mays Schwester Karoline Selbmann
    • Martin Schulz: Gereimte Fundstücke (I): Aus „einer alten Chronik“. Karl Mays »Schleiferlied« in Bonn
    • Thomas Pramann: Eine Episode aus dem Leben eines Kolportageverlegers. Münchmeyers Kosmos (I)
    • Martin Schulz: Winnetou trinkt Instant-Kakao. Werbung für die Karl-May-Spiele Bad Segeberg
    • Jenny Florstedt: Neuigkeiten aus Hohenstein-Ernstthal
    • Manfred Orlowski und Thomas Braatz: Henner Kotte. Rückblick auf ein Leipzi­ger „Alleinstellungsmerkmal“
    • Michael Kunz: Festhalten, bevor er in Vergessenheit gerät. Die Winnetou-Filme als Chiffre der eigenen und der kollektiven deutschen Geschichte
    • Thomas Harbach: Robert Krafts Romane »Die Rätsel von Garden Hall« und »No­vacassas Abenteuer« in neuer Ausgabe bei Dieter von Reeken (I)
    • Kurz notiert
    • Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande. Teil 17
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    Neuer Museumsführer Karl-May-Haus Hohenstein-Ernstthal

    Karl-May-Haus. 2. erweiterte Auflage. Sächsische Museen, Band 20. Verlag Janos Stekovics, Wettin-Löbejün OT Dößel, 2025. 240 Seiten, Paperback. ISBN: 978-3-89923-451-0. Preis: 18,00€

    Inhaltsverzeichnis

    • Vorwort zur 2. Auflage
    • André Neubert: Das Karl-May-Haus
    • Marian Bertz: Das Museum. Ein Rundgang
    • Uli Nickel (Übers.): A Tour of the Museum
    • André Neubert: Dokumente und Exponate
    • Hans-Dieter Steinmetz: Karl-May-Bücher in aller Welt
    • Hainer Plaul: Der Sohn des Webers
    • Hainer Plaul/Hartmut Schmidt/Hans-Dieter Steinmetz: Die wissenschaftlichen Tra­ditionen
    • Kerstin Kreul/Hans-Dieter Steinmetz: Der Wissenschaftliche Beirat Karl-May-Haus
    • André Neubert/Kerstin Kreul: Die Karl-May-Begnungsstätte
    • Hartmut Schmidt: Die Sonderausstellungen
    • Kerstin Kreul/André Neubert: Die Fördervereine des Karl-May-Hauses
    • Hans-Dieter Steinmetz: Rundgang durch Hohenstein-Ernstthal
    • Henning Franke (dt. Vorlage)/Uli Nickel (Übers.): Summary

    Der Museumsführer kann vor Ort im Museum erworben oder über das Kontaktformular der Webseite des Karl-May-Hauses bestellt werden.

    Archiv, Neuerscheinungen

    Karl-May-Haus Information Nr. 41

    Inhaltsverzeichnis

    • Kerstin Kreul: Der Geschichtenerzähler
    • Henning Franke: „Geben Sie uns das Leben eines jungen geistreichen India­ners.“ Franz Joseph Börger, Leiter einer Jugendgruppe, regt eine Gestalt in Winnetou IV an
    • Hans Grunert: Aus Dresden auch eingeladen: 4 sehr anständige unverheiratete Herren. Neues zur Familie des Hofrats Peschel
    • Gunnar Sperveslage: Karl Mays Aufenthalt in Massaua (Eritrea)
    • Hans-Dieter Steinmetz: Ein hilfsbereiter Eidgenosse. Josef Breitschmid und Karl May
    • Martin Lowsky: Abdahn Effendi, Merhameh und die Themen Naturalismus und Österreich. Über zwei Novellen des späten Karl May
    • Jürgen Seul: Am Anfang stand der Namensstreit. Eine Geschichte aus der Gründungszeit des Karl-May-Verlags
    • Joachim Biermann u. Hans-Dieter Steinmetz: Eine bengalische Karl-May-Ausgabe und das Abenteuer ihrer Beschaffung
    • André Neubert: Rund um das Karl-May-Haus
    • Henry Kreul: Lesenswert
    • André Neubert: Das historische Foto
    Archiv, Neuerscheinungen

    Karl-May-Haus Information Nr. 40

    Inhaltsverzeichnis

    • Kerstin Kreul: 40 Jahre Karl-May-Haus
    • Florian Schleburg: „Auch bei uns Juden gibt es die Nächstenliebe“. Ein aufge­weckter Gymnasiast findet einige Irrtümer
    • Hainer Plaul: „Wegen Diebstahls hier in Haft“. Über Karl Mays erste Verurtei­lung und seinen Aufenthalt im Gerichtsgefängnis Chemnitz 1862
    • Hans-Dieter Steinmetz: Der Schundverlag bekommt ein Gesicht. Münchmeyer auf dem Jagdweg
    • Marian Bertz: Die Anfechtung der Karl-May-Stiftung durch die Familien Schöne und Hoppe
    • Hans-Dieter Steinmetz: Wer war der Schöpfer der Ölgemälde? Verwehte Spuren von Johannes Hofmann
    • André Neubert: 40 Jahre Karl-May-Haus
    • Hans-Dieter Steinmetz: Das Karl-May-Haus auf Ansichtskarten. Nachträge zur Bestandsaufnahme im Heft 32
    • Kerstin u. Henry Kreul: Lesenswert
    • Hans-Dieter Steinmetz: Das historische Foto
    Archiv, Neuerscheinungen

    Neuerscheinung: Der Mahdi

    Joahnnes Zeilinger: Der Mahdi. Der Gottesstaat im Sudan 1881–1898. Osburg Verlag, Hamburg, 2025. 400 Seiten, Hardcover. ISBN: 978-3-95510-364-4. Preis: 29,00€

    VerlagstexEnde des 19. Jahrhunderts erschütterte eine Rebellion den Sudan. Der Sufi-Mönch Muhammad Ahmad rief sich dort zum Mahdi aus, zum Erlöser, der nach islamischer Überlieferung die Welt vor ihrem Untergang im Glauben einen und befrieden soll. Beherrscht wurde der Sudan bis dahin von einer korrupten ägyptisch-osmanischen Verwaltung. Muhammad al-Mahdi verband geschickt religiöse, politische und soziale Impulse zu einer revolu­tionären Bewegung, der Mahdiyya, die schließlich unter dem Banner des Islam den Sudan von kolonialer Fremdherrschaft befreite. An deren Stelle errichtete der Mahdi eine Theokratie, die kompromisslos den reinen Glauben verwirklichen wollte und als erste Etappe einer weltweiten Islamisierung gedacht war. Kurz nach seinem Sieg allerdings starb Muhammad Ahmad unerwartet und unter seinem Nachfolger wandelte sich der Gottesstaat zu einer gewöhnlichen Despotie, die 1898 Opfer der imperialistischen Ambitionen Europas wurde. Das britische Empire schlug zurück und eine ägyptisch-britische Streitmacht vernichtete vor Omdurman das Heer der sudanesischen Glaubenskrieger.
    Vorbereitet wurde der Feldzug durch eine mediale Kampagne, an der im Deutschen Reich auch Karl May prominent beteiligt war und die noch heute das Bild des Mahdi im Westen prägt und verfälscht. Zeilinger entdämonisiert in seiner Biografie den sudanesischen Rebellen und schildert einen charismatischen Menschen.
    Um die Mission eines Mahdis erklären zu können, skizziert der Autor seine Bedeutung im islamischen Glaubenskanon.
    Muhammad Ahmad al-Mahdi befreite sein Land und schuf im Sudan den ersten islamischen Gottesstaat der Moderne.

    Das Buch ist eine Deutschlandpremiere, nie zuvor wurde hier das Leben des Mahdi derart ausgewogen, detailreich und spannend geschildert.

    Die Biografie öffnet den Blick in die komplexe Gedankenwelt des Islam.

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