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Heft Nr. 184 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 13. Juni 2015)

  • 2015_06_13Rainer Jeglin: In eigener Sache (S.1)
  • Volker Griese: „Wie ein ganz Großer, wie ein gewaltiger Klassiker“. Erich Mühsam und Karl May (S.2)
  • Silvia Zahner: Karl May, der Hakawati? (S.10)
  • Peter Essenwein: Karl Mays Deutsche Herzen, Deutsche Helden. Versuch einer logischen Durchdringung (2) (S.22)
  • Hartmut Wörner: Dichter als Psychologen, Ethiker und Musikliebhaber. Materialien zu Karl May und Hermann Hesse II (Teil 1) (S.32)
  • Edmund-Kara Jendrewski: Bisher unbekannte May-Ausgabe entdeckt. Muss die May-Bibliografie nun neu geschrieben werden? (S.48)
  • Jörg-M. Bönisch/Wolfgang Hermesmeier/Stefan Schmatz: Kalenderverwirrungen (S.52)
  • Prälat Josef Heidenreich – Karl Mays Wiener Freund (S.54)
  • Jörg-M. Bönisch: Die Karl-May-Stummfilme und die Ustad-Film GmbH im Spiegel der Filmzeitschriften 1920/21 (Teil 13) (S.55)

Unser Titelbild

Erich Mühsam (1878–1934) im Alter von 50 Jahren (Bundesarchiv, Bild 146-1981-003-08 / Unbekannt / CC-BY-SA-3.0). Der Schriftsteller, der im Konzentrationslager Oranienburg ums Leben kam, äußerte sich mehrfach positiv zu Karl May. Dazu und zu dem Versuch Klara Mays, nach Karl Mays Tod Kontakt mit ihm aufzunehmen, vgl. den Beitrag von Volker Griese in diesem Heft.





 

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