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Mitteilungen Nr. 164 erscheinen kommende Woche (Meldung vom 27. Mai 2010)


In der kommenden Woche erscheint die neue Ausgabe der „Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft“.

Gleich zwei Beiträge (Hartmut Kühne/Rolf J. G. Stadelmayer) beschäftigen sich mit "Winnetou I" und bilden einen kleinen Schwerpunkt. Michael Rudloffs Beitrag kreist im den (angeblichen) Studienort des vermeintlichen Jesuiten Aloys Penentrier in "Scepter und Hammer". Manfred Raub beschäftigt sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich, mit der Marienkreuzdistel. Christiane Starck setzt sich kritisch mit einigen Anmerkungen aus der Rezension zum Sascha-Schneider-Briefwechsel über den Maler und sein "Mahdi"-Titelbild auseinander.

Hier das Inhaltsverzeichnis:

Joachim Biermann: ›Fragen und Antworten‹ Aus den Leserbriefspalten des ›Guten Kameraden‹ (VIII)
Rolf J. G. Stadelmayer: Die Railroad der Atlantic and Pacific Company – Teil II […] ins New-Mexiko hinein?
Hartmut Kühne: Riggs, Marcy und Wheeler, die drei Surveyors. Karl May und der Gebrauch des ›Gatschet‹ in Winnetou I
Michael Rudloff: Er hat in Freiburg […] seine Erziehung genossen.
Manfred Raub »Wie ist der Name dieser Pflanze?«
Christoph Blau: Helden der Treue Bibliographisches zum ersten Schweizer Waldröschen
Erwin Müller: Die Fundstelle (38)
Ruprecht Gammler: Anmerkungen zu den verschiedenen Ausgaben von Karl Mays Himmelsgedanken
Christiane Starck: Anmerkungen zu Sascha Schneider
Martin Lowsky: Karl May in der Thomas-Mann-Forschung
Thomas Scherer: Ein Desperado mit der Wunderwaffe. Old Shatterhand im Diskurs um Gewalt bei Jan Philipp Reemtsma
Eckehard Koch: Mit Karl May von Amerika über China und Afrika nach Norland. Assoziationen zu Karl May 4: Sprachgenies
Gudrun Keindorf: Neues von den Senfindianern

Titelbild
Zur Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2010 gab die ALG (Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten) eine Serie von Werbepostkarten unter dem Titel ›Literatur in Deutschland‹ heraus. Jede Mitgliedsgesellschaft konnte eine dieser Postkarten gestalten. Unser Titelbild zeigt die von der Karl-May-Gesellschaft gestaltete Karte Nr. #4; ihr liegt ein koloriertes Schwarzweiß-Foto von Thomas Range, Peter Krauskopf und Heike Wahnbeck zugrunde. Die Gestaltung der Postkartenreihe erfolgte durch Norbert Haftka.




 

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