Start/Neuigkeiten


Herzlich willkommen auf den Seiten der literarischen Karl-May-Gesellschaft e.V.! tagung2019_plakat

Informationen sind auch in folgenden Sprachen erhältlich:

english English | dansk Dansk | esperanto Esperanto | français Français | catala Català |
nederlands Nederlands | svensk Svensk | slovencina Slovencina | español Español | ceština Ceština |
magyar Magyar



Informationen zum 25. Kongress der Karl-May-Gesellschaft in Mainz (03.-06.10.2019) und Online-Anmeldung



Letzte Nachrichten



Heft Nr. 200 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 12. Juni 2019)

MKMG200Die Jubiläumsausgabe Nr. 200 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis
- Johannes Zeilinger: Zur 200. Ausgabe der ›Mitteilungen‹
- Bernhard Scheer/Claus Roxin/Erich Heinemann: Zum Geleit. Aus den ›Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft‹ Nr. 1/September 1969
- Fritz Maschke: Karl May und Alfred Brehm
- Joachim Biermann: Karl May und der Nachbarsjunge Georg Peschel
- Hans-Dieter Steinmetz: Nein, kein „betagter Brummkreisel“. Biografische Bausteine zu Amtsgerichtsrat Wessel
- Jürgen Seul: Rudolf Lebius als „geborener Verbrecher“. Die kurze Geschichte einer Beleidigung „von einem, der sich nicht schämt“
- Edmund-Kara Jendrewski: ›Edit‹. Das Schiff, auf dem Sascha Schneider seine letzte Reise unternahm
- Rudi Schweikert: Zwischen Faktizität und Fiktion. Zum Auftakt von Karl Mays Am Rio de la Plata
- Gerd Hardacker/Eckehard Koch: Zu Malte Ristaus Aufsatz in den ›Mitteilungen‹ Nr. 199
- Hartmut Wörner: ›Abenteuer-Narr‹ oder moderner Wissenschaftler? Karl Mays Protagonist Dr. Morgenstern ›von der anderen Seite‹ (Teil 1)

 

 



22.06.2019: Veranstaltung der Karl-May-Freunde Franken (Meldung vom 08. Juni 2019)

Am Samstag, 27. Oktober 2018, 15 Uhr hält Helmut Moritz einen Vortrag zum Thema:

"Karl May und der Silberlöwe"

Ort: Nürnberg
Veranstalter: Karl-May-Freunde Franken

weitere Informationen unter: http://www.karl-may-franken.de

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de



Ein May-Gegner im Kontext der Zeitgeschichte - eine Rezension zu 'Die Akte Rudolf Lebius' (Meldung vom 07. Juni 2019)

lebiusvon Hartmut Wörner

Rudolf Lebius (1868–1946) ist bis heute als der wohl skrupelloseste und auch kreativste Gegner Karl Mays bekannt. Aber wer war dieser schillernde Journalist, Verleger und Politiker wirklich, der im deutschen Kaiserreich, der Weimarer Republik und dem Dritten Reich öffentlich wirkte? Diese Frage beantwortet nun endlich das neue Buch von Jürgen Seul „Die Akte Rudolf Lebius“.

Erstmals werden die Auseinandersetzungen zwischen Lebius und May zwischen 1904 und 1912 in den Gesamtkontext der Biographie des „Skandaljournalisten“ eingeordnet. Dabei zeigt sich, dass auch das Leben und Schaffen von Rudolf Lebius exemplarische Qualität hat. Aus einer großbürgerlichen Tilsiter Kaufmannsfamilie stammend, war er im Kaiserreich zunächst Sozialdemokrat und Studienfreund Karl Liebknechts, wechselte dann aber die Seiten und wurde der führende Kopf der „Gelben“, einer von Wilhelm von Siemens lancierten wirtschaftsfriedlichen Arbeiterorganisation. In der Weimarer Republik profilierte sich Lebius als Vorsitzender einer völkisch-nationalistischen Splitterpartei und rief in seiner „Staatsbürger Zeitung“ zur Tötung von Pazifisten wie Albert Einstein auf. Trotz seiner nationalistischen Einstellung, die ihm im Dritten Reich zunächst die Fortsetzung seiner publizistischen Tätigkeit ermöglichte, wurde Lebius zum Gegner des NS-Regimes und produzierte ab 1935 kritische „Informationsberichte“ über die Lage in Deutschland für Vertreter ausländischer Zeitungen, die ihn schließlich ins Zuchthaus brachten. Ein schillernder Charakter, der – so Seul – getrieben war von „eine(r) Mischung aus Racheimpulsen, einem Gerechtigkeitsverlangen und einer narzisstisch begründeten Selbstüberschätzung“.

Seul beleuchtet Leben und Karriere von Rudolf Lebius auf der Basis einer akribischen Auswertung zeitgenössischer Dokumente. So entsteht nicht nur ein aufschlussreiches Bild eines Gegners von Karl May, sondern ein wirklich hochspannender Einblick in die wohl wechselhafteste Epoche der deutschen Geschichte. Dieses wirklich exzellente Buch gehört in jede May-Sammlung. Man wünscht ihm aber als profundem und fesselnd geschriebenem zeitgeschichtlichem Werk auch viele Leser über den engeren Kreis der May-Interessierten hinaus.

Jürgen Seul: Die Akte Rudolf Lebius. Auf den Spuren eines Skandaljournalisten zwischen Kaiserzeit und Drittem Reich. Eine Biografie. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 416 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0565-0. Preis: 29,90€



Preissenkung: Sonderheft Nr. 133 kostet ab sofort nur noch 3 Euro (Meldung vom 06. Juni 2019)

Das Sonderheft Nr. 133 von 2006 kostet ab sofort 3 Euro (statt wie bisher 6 Euro), zzgl. Versandkosten:

Christoph Blau / Ulrich von Thüna: Karl May in Frankreich
72 S., viele, z. T. farbige, Abbildungen

Bestellungen bitte an vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de



Neuer HKA-Band IV.2 'Durchs wilde Kurdistan' erschienen (Meldung vom 27. Mai 2019)

Als Band IV.2 der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays ist "Durchs wilde Kurdistan" in der 2. verbesserten Auflage erschienen.

Bearbeiter dieses Bandes: Flo­ri­an Schle­burg und Marcus Höhn, Herausgeber: Joachim Biermann

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul



Der Beobachter an der Elbe Nr. 32 (Meldung vom 27. Mai 2019)

beobachter32

Ausgabe Nr. 32 des Magazins aus dem Karl-May-Museum Radebeul ist erschienen.

Aus dem Inhalt:
- Peter Bolz: Geschichte der Berliner Nordamerika-Sammlung
- Christian Feest: Der Beginn der indianischen Sammlungen in Deutschland
- Eckehard Koch: Indianer als Freunde und Verbündete der Weißen. Drei­zehn­ter Teil
- Rainer Kottmann: Jenseits von Winnetou: Das Häuptlingstum bei den Apa­chen
- Peter Hofmann: May und seine Annotationen zu Schopenhauer
- Robin Leipold/Martin Schultz: Über den Sammler Patty Frank und seine Netz­wer­ke
- Michael Petzel: Martin Böttcher 1927–2019
- Gerhard Schirmers: Eistaucher und der „Geist der nördlichen Seen“
- Christian Wacker: Zeitgenössische indigene Kunst aus Nordamerika
- René Wagner: Engelbert Botschen 1931–2019
- Hasso Segschneider: Lukullische Feder – Red Snapper Filet vom Grill
- Redaktion: Allerlei

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

 



Neuerscheinung: Die Akte Rudolf Lebius (Meldung vom 24. Mai 2019)

lebiusJürgen Seul: Die Akte Rudolf Lebius. Auf den Spuren eines Skandaljournalisten zwischen Kaiserzeit und Drittem Reich. Eine Biografie. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 416 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0565-0. Preis: 29,90€

Verlagstext:
Der Journalist Rudolf Lebius (1868 - 1946) war ein Erzfeind Karl Mays, mit dem er sich Dutzende Zivil- und Strafprozesse lieferte; er rief mehrfach zur Ermordung Albert Einsteins auf, den er als Landesverräter betrachtete, wollte französische Besatzungssoldaten mit Pest- und Cholerakeimen vergiften lassen und übte massive Kritik an den Machthabern des NS-Regimes, was ihn 1937 hinter Gitter brachte.
Sein wechselvolles Leben bot zahlreiche Skandale und Streitigkeiten vor diversen Gerichten, im Reichstag und in der Presse. Die vorliegende Biografie geht den Spuren dieses oftmals rätselhaften Journalisten nach und versucht das Bild eines äußerst launischen, empfindlichen und im Grunde amoralischen Menschen zu skizzieren, der mit vielen Protagonisten der Zeitgeschichte (u.a. auch Theodor Heuss, Arthur Schnitzler) stritt und aus diesen Zusammenstößen die Motivation für seine journalistischen und politischen Agitationen gewann.
Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Albrecht Götz von Olenhusen

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Fotoausstellung 'Großmystiker trifft Kunstfotograf' in Stettin (Meldung vom 15. Mai 2019)

03088Vom 15. Mai 2019 bis zum 14. Juni 2019 ist in der Pommerschen Bibliothek/Stettin die Fotoausstellung "Großmystiker trifft Kunstfotograf" zu sehen.

Die Ausstellung verbindet eindrückliche Zitate Karl Mays aus seinem Spätwerk mit bildgewaltigen Fotografien des international bekannten Kunstfotografen Timm Stütz.

 

 

 

 



Sonderaustellung in Berlin: Theodor Fontane und Karl May (Meldung vom 15. Mai 2019)

Vom 14. Juni 2019 bis zum 24. November 2019 ist im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau (Gotisches Haus) die Sonderausstellung "Theodor Fontane und Karl May" zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Aus der Ankündigung der Ausstellung:
Theodor Fontane und Karl May, märkische Alleen und Prärie – wie passt das zusammen? Jeder von uns ist mit dem tragischen Schicksal von »Effi Briest« vertraut; ungezählte Tränen vergossen wir bei Winnetous Roman- oder Leinwandtod. Doch was haben beide Autoren außer dem strapaziösen Schriftstellerberuf im 19. Jahrhundert und anhaltendem Bestsellerruhm gemeinsam? Dieser Frage widmet sich nun erstmals eine Ausstellung. Der Preuße Fontane schrieb über die märkischen Quitzows im 15. Jahrhundert, verfasste ein berühmtes Gedicht über Leopold von Anhalt-Dessau, erzählte in »Schach von Wuthenow« und »Vor dem Sturm« über die Napoleonzeit oder in opulenten Sachbüchern über die deutschen Einheitskriege zwischen 1864 und 1870/71. Schließlich lässt er einen seiner Romanhelden sogar ins amerikanische Felsengebirge fliehen. Denn vielseitig waren sie beide: Der Sachse Karl May verfasste nicht nur reißende Wildwestmärchen oder aquarienbunte Orientabenteuer, sondern auch den Ritterroman »Der beiden Quitzows letzte Fahrten« oder Humoresken um den »Alten Dessauer«. In »Die Liebe des Ulanen« verfolgt er auf über 2000 (!) Seiten die Schicksale einer preußischen Offiziersfamilie in Liebe und Krieg zwischen 1814 und 1871. Die Ausstellung vergleicht die Sicht der Autoren auf entscheidende Etappen brandenburgisch-preußischer Historie im Kontext europäischer Kulturgeschichte. Selbst biografische Aspekte wie beider Eheprobleme und deren Reflexion kommen dabei nicht zu kurz.

Eröffnung: Donnerstag 13. Juni, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Urte Evert, Stadtgeschichtliches Museums Spandau;
Dr. Ralf F. Hartmann, Kulturamt Spandau
Einführung und Ausstellungsrundgang mit Dr. Thomas Kramer

Theodor Fontane und Karl May, märkische Alleen und Prärie – passt das zusammen? Kurator Thomas Kramer vergleicht den Blick der Autoren auf brandenburgisch-preußische Historie zwischen 1414 und 1870/71. Neben Erstausgaben werden Dioramen, historische Gemälde, Waffen und Uniformen präsentiert. Lebendige Geschichte lädt so zu einer Reise zwischen Literatur und Realität ein.

Veranstaltungen:
17.8., 14.30 Uhr: Mit der U7 zu Theodor Fontane und Karl May!
Thomas Kramer erzählt von den Autoren und führt am Ziel der Fahrt durch die Ausstellung. Treffpunkt: U-Bahnhof Bayerischer
Platz, Teilnahme kostenlos, BVG-Fahrschein erforderlich.
In Kooperation mit dem „Buchladen Bayerischer Platz“

Begleitprogramm bei der VHS Spandau:
14.9., 11–15 Uhr: Illustrationskurs
Zusammen mit der Illustratorin Mara Burmester setzen sich die Teilnehmer*innen
künstlerisch mit der Ausstellung auseinander.

26.10., 2.11., 9.11., 11–15 Uhr: Kuratorenführung
Dr. Thomas Kramer beleuchtet jeweils verschiedene Aspekte der Ausstellung bei einem gemeinsamen Rundgang mit anschließender Diskussionsrunde.

24.11., 15 Uhr: Was wäre Fontane ohne seine Emilie?
Die Schauspielerin Margrit Straßburger gibt einen authentischen Einblick in das Leben beider Ehepartner.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.berlin.de


Stadtgeschichtliches Museum Spandau
Gotisches Haus
Breite Str. 32 13597 Berlin
Tel: 030 354944297
www.gotischeshaus.de
Mo–Sa 10–18 Uhr, So 12–18 Uhr Feiertags geschlossen

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.fontane-200.de



Karl May & Co. Nr. 156 erschienen (Meldung vom 14. Mai 2019)

kmco156Aus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Stefan Schmatz: Die bunte Welt der Karl-May-Taschenbücher. Teil 1: Die Ent­wick­lung bis in die Sech­zi­ger­jah­re
- Stefan Schmatz: Karl May im Feld. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für die May-?Re­zep­tion (III)
- Stefan Schmatz: Bücher ins Feld! Die Feldpostumschläge des Karl-?May-?Ver­la­ges
- Hartmut Schmidt: Der Vollendungsort des „Silberlöwen“. Auf Karl Mays Spu­ren in Ri­va am Gar­da­see
- Wolfgang Hermesmeier: Karl May in der Etappe. Wie der „Kaperkapitän“ ins be­setz­te Frank­reich kam
- Malte Ristau: „Winnetou liebt Juarez“ (Teil 1). Der mexikanische Nationalheld als Karl-?May-?Fi­gur

Karl May im Film
- Henning Franke: Ein Bild von einem Helden. Lex Barker in den Karl-?May-?Fil­men – eine Wür­di­gung des Schau­spie­lers, der vor 100 Jah­ren ge­bo­ren wur­de
- Michael Petzel: Das Geheimnis des Mübarek oder Die Geschichte vom ver­schwun­de­nen Ost­romd­scha. Spu­ren­su­che nach den „Mi­cky-?Maus-?Bil­dern“ aus „Der Schut“

Bühne
- Karl-May-Festspiele 2019. Infos und Termine zu den Karl-?May-?In­sze­nie­run­gen des kom­men­den Som­mers
- Michael Kunz: Old Shatterhand unter Kojoten und dergleichen. Gelungenes neu­es Live-?Hör­spiel frei nach Karl May – und frei von Win­ne­tou
- Christoph Alexander Schmidberger: May beim Literaturfestival. Erfolgreiche Ver­an­stal­tung: „Wie Win­ne­tou nach Bam­berg kam“
- Ulrich Neumann: „Bunt, spannend, flott und fesselnd“: Karl May auf der Fel­sen­büh­ne Ra­then zwi­schen Wild-?West-?Ro­man­tik und Na­zi-?Pro­pa­ga­nda. Teil 4: Karl-?May-?Spie­le Ra­then 1940 und 1941

Szene & Co.
- Michael Kunz: Karl May – Nostalgie und Zeitgeist. „Blutsbrüder“-Ausstellung in Os­na­brück mit um­fang­rei­chem Be­gleit­pro­gramm
- Nicolas Finke: Der Puppenspieler von Radebeul. Die Karl-May-Szene und die Sta­si, Teil 6
- Henning Franke: Klara May und Patty Frank im Originalton. Rare CD „Stim­men um Karl May“ aus dem Karl-?May-?Ver­lag
- Henning Franke: „Gerstäcker war doch ein anderer Kerl als Karl May“. La­ger­feu­er­ge­sprä­che (36): Thomas Ostwald

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



KMG auf der 1. Karl-May-Messe in Idar-Oberstein (Meldung vom 02. Mai 2019)

von Uwe Teusch

maymesseAnlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Freilichtbühne Mörschied e.V. organisierte der 25-jährige Alexander Klein (Sohn des Mörschieder „Old Shatterhand“) mit viel Herz und Herzblut in Idar-Oberstein die 1. Karl-May-Messe, die am 27./28.04.2019 stattfand. Auch die KMG war mit einem Stand auf der Messe vertreten. Die Nahe-Zeitung (Regionale Ausgabe der Rhein-Zeitung) schrieb: „Große Namen zierten die Ausstellerliste. Vom Karl-May-Verlag Bamberg mit Bernhard Schmid höchstpersönlich über das Karl-May-Archiv Göttingen mit dem Buchautor Michael Petzel bis zur Karl-May-Gesellschaft waren alle Hauptfunktionäre aus der Szene als Aussteller vertreten und gefragte Gesprächspartner für das Publikum.“ (Nahe-Zeitung vom 30.04.2019, Seite 17).

Unser Stand, bestückt mit einer Auswahl unserer Publikationen und der Historisch-kritischen Ausgabe, fand ein reges Interesse beim Publikum. Es ergaben sich viele interessante Gespräche. Ein Besucher berichtete, wie sehr die Lektüre von Karl May sein Leben in vielen Bereichen geprägt hat, von der Einstellung zur Religion, zum Umgang mit Menschen und zum Leben. Eine junge Leserin reiste mit ihren Eltern aus der Nähe von Wetzlar an, auch um sich über die KMG und die „Originaltexte“ des Werks von Karl May zu informieren. Und nicht wenige Mitglieder der KMG fanden ebenfalls den Weg zu unserem Stand.

Neben dem Stand der KMG bot die Messe weitere Höhepunkte. Die eindrucksvolle Lesung des Elsper Winnetou Jean-Marc Birkholz aus „Winnetou I“, dem nicht nur das junge Publikum gebannt zuhörte, zeigt: Lesen und Vorlesen ist noch nicht aus der Mode gekommen. Ein weiteres Highlight war die Podiumsdiskussion mit Bernhard Schmid (Karl-May-Verlag), Michael Petzel (Karl-May-Archiv Göttingen) und Rolf Dernen (Karl May & Co.) mit einem Plädoyer für das Lesen und dem Appell, auch mal wieder ein Karl May Buch zum Verschenken zu kaufen. Daneben gab es jenseits der Welt des Buches ein buntes Programm: Eine actionreiche Stuntshow des Teams der Burgriedener Festspiele, eine Versteigerung von Filmplakaten durch Michael Petzel, das Winnetou-Treffen mit den aktuellen Darstellern der Freilichtbühnen Elspe (Jean Marc Birkholz), Burgrieden (Max Feuerbach), Mörschied (Eric Nisius) und der „Indianer-Legende“ Gojko Mitic sowie zum Abschluss am 28.04. der Besuch von Marie Versini.

Auch der Südwestrundfunk (SWR) berichtete in der Landesschau Rheinland-Pfalz über die Messe. Leider kann man unseren Stand nur mit „Adleraugen“ erahnen. Einige unserer Mitglieder unter den Besuchern sind dagegen sehr gut zu sehen. Den Bericht des Südwestrundfunks finden Sie unter der Adresse www.swrfernsehen.de.



Ausstellung 'IndianerART' in der Stadtgalerie Radebeul (Meldung vom 25. April 2019)

Vom 12. Mai 2019 bis zum 16. Juni 2019 ist in der Stadtgalerie Radebeul die Sonderausstellung „IndianerART“ zu zeitgenössischer indigener Kunst zu sehen.

Die Ausstellung „IndianerArt“ greift mit Werken ausgewählter indigener Künstlerinnen und Künstler das (neue) Selbstbewusstsein der „Indianer heute“ auf und zeigt zeitgenössische Selbstfindungsprozesse. Jenseits der bekannten Indianerromantik werden die Lebensumstände, Nöte, Herausforderungen aber auch die Chancen und der Stolz der indigenen Kulturen Nordamerikas thematisiert.

Obwohl die indigenen Völker heute als First Nations in den Vereinigten Staaten von Amerika anerkannt sind, lebt der Großteil von ihnen unter schlechten Bedingungen in den Reservaten. Diskriminierung, vor allem im ländlichen Raum, stellt für sie noch immer ein großes Problem dar.

Zeitgenössische indigene Kunst setzt sich intensiv mit diesen Problemen auseinander und öffnet damit neue Ausdrucksformen in den Bereichen Musik, Tanz und Kunst.

In der Ausstellung wird neben Gemälden, Grafiken, Drucken, Fotografien und Skulpturen auch Videokunst präsentiert. Die „IndianerArt“ vereint Kunstwerke von 15 Künstlerinnen und Künstlern in der Stadtgalerie Radebeul und schafft dadurch einen einzigartigen Zugang zur modernen Welt der indigenen Völker Nordamerikas. Somit bietet die Ausstellung während der Karl-May-Festtage (31. Mai - 2. Juni 2019) ein Kontrastprogramm zur dort präsentierten Cowboy- und Indianerromantik.

Eintritt frei

Stadtgalerie Radebeul
Altkötzschenbroda 21
01445 Radebeul

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Do, So: 14 – 18 Uhr



Neuerscheinung: Karl May - Der Traum vom Fliegen (Meldung vom 17. April 2019)

fliegenRolf Kamradek: Karl May - Der Traum vom Fliegen. Ein Schau- und Hörspiel in 35 Szenen geschrieben zum 175. Geburtstag des Dich­ters im Jah­re 2017. Seemann Publishing Alhama de Murcia (ES). 135 Seiten. Paperback. ISBN 978-1-09-364351-0. Preis: 10,90€

Verlagstext:
Karl May, der auflagenstärkste deutsche Autor, wurde blind in das We­ber­elend ge­bo­ren. Sei­ne Wirk­lich­keit muss­te er sich mit Hil­fe sei­ner Fan­ta­sie ge­stal­ten. Die­se blieb ihm er­hal­ten, auch als er se­hen lern­te. Und im­mer stritt sie sich mit der Rea­li­tät.
Sein Leben ist bedrückend, abenteuerlich, glänzend und erschütternd. Kein Li­te­rat wur­de so lei­den­schaft­lich ver­ehrt, aber auch kei­ner so als Lüg­ner, als ge­bo­re­ner Ver­bre­cher und als schäd­lich für die Ju­gend ge­schmäht. Der Hass, der durch sei­ne Fan­ta­si­en ge­täusch­ten Be­wun­de­rer, hat den Dich­ter ge­ra­de­zu in den Tod ge­trie­ben.
Das Schau- und Hörspiel setzt sich – in 35, oft auch humorvollen, Szenen – mit Mays Hoch­sta­pe­lei­en, Be­trü­ge­rei­en, sei­nen Er­fol­gen, sei­nem Traum vom Edel­men­schen und der Wirk­lich­keit aus­ein­an­der. Re­al Er­leb­tes steht ne­ben des­sen Ver­ar­bei­tung in sei­nen Ro­ma­nen. Zu­letzt kommt es auch zur fik­ti­ven Be­geg­nung Karl Mays mit der trau­ri­gen Rea­li­tät der in­dia­ni­schen Tra­gö­die.
In zwei abschließenden satirischen Essays setzen sich Winnetou mit seinem Schöp­fer und Karl May mit Reich-Ra­ni­cki aus­ein­an­der.

erschienen bei Seemann Publishing

 



Neuerscheinung: Der Schatz im Silbersee. Die Dreharbeiten 1962 (Meldung vom 15. April 2019)

silberseeRialto Film, Berlin (Hrsg.): Der Schatz im Silbersee. Die Dreharbeiten 1962. Medien-, Publikations- und Werbegesellschaft Knorr Martens, Hille. 304 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-942621-34-2. Preis: 34,90€

Verlagstext:
Wie der Kultfilm entstand - ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten.
Mit „Der Schatz im Silbersee“ startete 1962 eine der erfolgreichsten Filmserien der deutschen Kinogeschichte. Die Abenteuer mit Karl Mays Helden Winnetou und Old Shatterhand begeisterten Millionen Kinobesucher und Generationen von Lesern. Die Popularität dieser Filme ist bis heute ungebrochen.
Die Berliner Rialto Film, die den „Schatz im Silbersee“ produzierte, öffnete nun erstmals ihr Fotoarchiv. Hierin fanden sich hunderte Bilder, die einen detaillierten Einblick darin ermöglichen, wie dieser Kultfilm entstand. Dieser Bildband führt hinter die Kulissen und zeigt Schauspieler und Drehteam bei der Arbeit im damaligen Jugoslawien.
Bei Kinofilmen wird deren Entstehung heute von vornherein mit eigenen Kamerateams dokumentiert und dies bei der Bewerbung, wie auch als Bonusmaterial bei der Vermarktung auf Speicher- medien genutzt. Mit den Fotos von Setfotograf Gerd-Victor Krau ist dies nun in ähnlicher Form erstmalig auch für einen Film möglich, der nicht nur in Deutschland Kultstatus erreichte: „Der Schatz im Silbersee“.

erschienen bei Medien p & w

 

 



Neuerscheinung: Auf fremden Pfaden (Hörbuch) (Meldung vom 11. April 2019)

00723Auf fremden Pfaden, mp3-Hörbuch, Band 23 der Gesammelten Werke, Gelesen von Heiko Grauel, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0723-4. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:
Auf fremden Pfaden reist der Erzähler durch die ganze Welt: vom Rentierzelt in Lappland bis zu den Lagern der Kurden, von den Beduinendörfern der Sahara bis ins Gebiet der nordamerikanischen Indianer. Treue Freunde, vor allem Winnetou und Hadschi Halef Omar, stehen ihm in den acht Geschichten zur Seite.
Der Band enthält folgende Erzählungen:
1.) Der Talisman
2.) Das Kafferngrab
3.) Blutrache
4.) Der Kutb
5.) Der Händler von Serdescht
6.) Maria oder Fatima
7.) Der Flucher
8.) Ein Blizzard

1 mp3-CD, ca. 812 Minuten = ca. 13,5 Stunden, Digipack mit 8-seitigem Booklet

Erscheinungsjahr: 2019

erschienen im Karl-May-Verlag



Größtes authentisches Tipi Deutschlands in Radebeul (Meldung vom 10. April 2019)

Das Karl May Museum ist bald um eine neue Attraktion reicher. Am Samstag, den 13. April, 8:00 Uhr, startet der Aufbau des Tipis im Museumpark des Karl May Museums. Bei der Planung wurde auf eine traditionelle Bauweise geachtet, damit die Authentizität der indigenen Behausung nicht verloren geht.

Das „Karl May Tipi“ wird eines der größten Indianerzelte Deutschlands und damit eine zusätzliche Attraktion für Besucher des Museums. Im Tipi werden in Zukunft nicht nur Veranstaltungen des Museums stattfinden. Privatpersonen und Unternehmen können ebenfalls in den Genuss kommen, diese einzigartige Location für private Festivitäten aller Art sowie Firmenevents zu mieten. Kulinarisch abgerundet wird das Ganze durch eigens hierfür entwickelte Menüs zu den Themen Karl May, Indianer und Wilder Westen.

Die architektonische Attraktion wird eine Höhe von 12 Metern, einen Durchmesser von 10 Metern und eine Grundfläche von fast 100 Quadratmetern haben. Die für den Bau benötigten 18 Stangen aus Tannenholz sind 13 Meter lang und stammen aus dem nahegelegenen Moritzburger Forst.

weitere Informationen unter: www.karl-may-museum.de



Karl May in Leipzig Nr. 116 (März 2019) erschienen (Meldung vom 07. April 2019)

kml116Aus dem Inhalt:
- Martin Schulz: Das geheime Magazin am Minoritenplatz oder Die gar schreck­li­che Ver­schlep­pung des Wald­rös­chens nach Wien
- Uwe Lehmann: Karl May über seine Lieblingsschwester (Ergänzung zu KMiL Nr. 114/2018)
- Martin Schulz: Allerlei nicht von Karl May (X) – Von Marggraffs Gedichten, chi­ne­si­schen Wel­ten­schöp­fern und ewi­ger Ju­gend
- Martin Schulz: »Ich sende meinen Dank dir zu.« Ein kleiner Nachtrag zu Karl May und Au­gus­te Poes­tion
- Rolf Patermann: Mehr als nur Indianerspiel – Fährtenlesen mit Karl May
- Jacqueline Montemurri: Werkstattbericht zu „Der Herrscher der Tiefe“ aus „Karl Mays ma­gi­scher Ori­ent“
- Jacqueline Montemurri: Der Herrscher der Tiefe […] Leseprobe aus dem sieb­zehn­ten Ka­pi­tel
- Paul Hübscher: Jules Verne: 20.000 Meilen unter dem Meer
- Jenny Florstedt/Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Fünfzehn – „Der min­der­wer­ti­ge Ma­tro­se“
- Bernhard Krauth: Der Jules-Verne-Club
- Roy Dieckmann: Klara und Patty im Ohr – die Zukunft im Blick
- Joachim Schneider: „Reiten wir!“ Christian von Aster las am 22. November in der Leip­zi­ger Stadt­bi­blio­thek
- Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil VI

das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Neuerscheinung: Wildwest München (Meldung vom 06. April 2019)

wildwestHermann Wilhelm: Wildwest München. Sehnsucht, Abenteuer und Romantik in der Stadt. Eine Dokumentation in Bildern von 1890 bis heute. Morisel Verlag München. 164 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-943915-36-5. Preis: 24,90€

Verlagstext:
Ausgelöst durch die Romane von Karl May, die Wildwest-Shows von BUFFALO BILL und die Indianer- und Völkerschauen der internationalen Zirkusunternehmen KRONE und SARRASANI begeistern sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch in München immer mehr Menschen für den WILDEN WESTEN. Nicht nur die Mitglieder der zahlreichen neu entstehenden Wild-West-Clubs, auch Schriftsteller und Maler, Kinopioniere und Filmemacher widmen sich den Auswanderer-, Indianer- und Abenteuergeschichten aus der „Neuen Welt“.

erschienen im Morisel Verlag

 

 



Neuerscheinung: Karl Mays Magischer Orient, Band 7 (Meldung vom 01. April 2019)

mag7Jacqueline Montemurri: Der Herrscher der Tiefe. Karl Mays Magischer Orient. Band 7. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 480 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-7802-2507-8. Preis: 20,00€

Verlagstext:
Kara Ben Nemsi, Hadschi Halef Omar, Scheich Haschim und Djamila erfahren von britischen Agenten, dass Dir David Lindsay bei der Suche nach dem Palast des Minos in einer geheimnisvollen Höhle auf Kreta verschollen ist. Die Freunde machen sich mit dem britischen Captain MacLean auf, den Lord zu finden. Dabei entpuppt sich die idyllisch wirkende Mittelmeerinsel als gefährliche Falle. Sie bekommen es nicht nur mit todbringenden Geschöpfen zu tun, sondern auch mit kretischen Rebellen.
Schließlich geraten sie bei ihrer Suche in die Fänge des Kapitän Nemo und werden auf seinem geheimnisvollen U-Boot Nautilus gefangen gehalten. In einem Wettstreit zwischen Technik und Magie entbrennt ein Kampf um Leben und Tod, während dem sich Kara Ben Nemsi zwischen Wissensdurst und Freiheit entscheiden muss.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Ehrung für Joachim Biermann im Rahmen des Freiburger Karl-May-Symposiums (Meldung vom 22. März 2019)

ehrungJBVerdiente Ehrung für Joachim Biermann

von Michael Rudloff

Im Verlauf des 6. Freiburger Karl-May-Symposiums, das Mitte März stattfand, ließ es sich der Karl-May-Freundeskreis Freiburg nicht nehmen, erstmals eine öffentliche Ehrung vorzunehmen. Gedacht war hierbei an eine Auszeichnung, durch die herausragende Leistungen für unseren Lieblingsschriftsteller Karl May eine Anerkennung finden sollten. Die Zusammensetzung der in Freiburg anwesenden Referenten und Zuhörer brachte es nun allerdings mit sich, dass mindestens ein Dutzend Karl-May-Kenner und –Forscher anwesend waren, die es verdient hätten, für ihren Einsatz um Karl May und dessen Werk geehrt zu werden. Da es letztendlich aber nur eine Person treffen konnte, lag kurzfristig Spannung in der Luft. Wie sollte eine Person herausgegriffen werden, ohne andere zu verprellen?

Nun, dies gelang dem Karl-May-Freundeskreis hervorragend, da alle Anwesenden die Begründung nachvollziehen konnten, weshalb gerade Joachim Biermann für diese Ehrung vorgesehen war. Er erhielt diese nämlich ausdrücklich nicht in seiner Eigenschaft als Schriftführer der Karl-May-Gesellschaft oder weil ihm etliche Aufsätze und Registerbände der Sekundärliteratur zu verdanken sind. Geehrt wurde er auch nicht für seinen Einsatz als Redakteur der Mitteilungen und der Sonderhefte der KMG, sondern aus einem anderen Grund. Der Karl-May-Freundeskreis Freiburg war der Meinung, dass es der Einsatz von Herrn Biermann als geschäftsführender Herausgeber der HKA rechtfertigt, ihm als ersten im Rahmen der Freiburger Symposien-Reihe eine derartige Ehrung zukommen zu lassen. 1987 begannen ja die Herren Wiedenroth und Wollschläger, eine historisch-kritische Ausgabe der Werke Karl Mays herauszugeben. Diese Edition erschien im Laufe der Zeit in verschiedenen Verlagen und in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. Und je länger diese Edition lief, desto mehr war die Frage erlaubt, ob sie jemals zu einem befriedigenden Abschluss gebracht würde. Recht häufig enthielt man den Subskribenten ja gerade jene Bände vor, in denen sich der historisch-kritische Apparat befinden sollte.

Im Jahr 2007 kam dann die große Wende. Karl-May-Stiftung, Karl-May-Verlag und Karl-May-Gesellschaft schafften den Schulterschluss und Herr Biermann übernahm das Amt des geschäftsführenden Herausgebers der HKA. Seither koordiniert er die Arbeit der Bandbearbeiter und sorgt dafür, dass ein Band der HKA mittlerweile aus zwei spannenden Teilen besteht. Vorne stehen Karl-May-Geschichten drin und hinten ein editorischer Bericht, der nicht minder spannend zu lesen ist als Karl Mays Texte.

Als Herrn Biermann nun in Freiburg für den hier angesprochenen Einsatz eine Urkunde überreicht wurde, zeigten die spontanen Reaktionen der am Symposium Teilnehmenden, dass die vorgenommene Ehrung auf breiteste Zustimmung stieß und als längst verdient betrachtet wurde.

Lieber Herr Biermann, noch einmal im Namen des Karl-May-Freundeskreises Freiburg und aller Abonnenten der HKA: besten Dank für jeden einzelnen Band, der schon bislang und auch noch künftig unter Ihrer Federführung entstand bzw. entsteht!



Radiosendung zum 100. Karl-May-Stammtisch am Niederrhein (Meldung vom 21. März 2019)

von Roy Dieckmann

Der von Gerd Hardacker in Dinslaken vor genau 10 Jahren ins Leben gerufene Karl-May-Stammtisch feierte am 29. Januar 2019 das bereits 100. Treffen. Aus diesem Anlass haben sich regelmäßige Teilnehmer zusammengetan, um eine Radiosendung für den Bürgerfunk des Radio Duisburgs zu produzieren. Diese wurde am 26. Februar 2019 ausgestrahlt und ist weiterhin unter diesem Link abrufbar:

Podcast KarlMayStammtisch

Neben der Geschichte des Stammtisches, der mittlerweile May-Freunde vom ganzen Niederrhein und Teilen der Ruhrgebiets regelmäßig zusammenbringt, geht es u. a. um die Themen: Die KMG und ihr Jahrbuch, Karl May und die Frauen, das Motiv der Blutsbrüderschaft bei May sowie seine Lyrik.



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 162 erschienen (Meldung vom 21. März 2019)

skmg162Karl May: Freunde – Feinde – Zeitgenossen. Vorträge des 5. Karl-May-Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 28./29. April 2018. Hrsg. von Michael Rudloff, Albrecht Götz v. Olenhusen und Karl Schäfer unter Mitwirkung von Joachim Biermann. 112 Seiten, 6 € zzgl. Versandkosten.

Inhalt:
- Michael Rudloff: Karl May: Freunde – Feinde – Zeitgenossen
- Bärbel Schäfer: Grußwort für das Karl-May-Symposium im Waldhof, 2018
- Ulrich Scheinhammer-Schmid: “Das wilde Mädchen, das schon als Kind der Berge Kahlheit liebte ...”. Prinzessin Wiltrud von Bayern und ihre Korrespondenz mit Karl und Klara May
- Werner Geilsdörfer: Kreuzzug mit Fragezeichen. Die Angriffe der Katholiken gegen Karl May
- Christoph F. Lorenz: Journalist, Sensationsschriftsteller, konservativer Zeitkritiker. Sir John Retcliffe (Hermann O. F. Goedsche, 1811-1878) als politischer Karl May
- Jürgen Seul: Karl Mays Erzfeind Rudolf Lebius. Neue Archivalien und Spuren eines politischen Journalisten
- Britta Lange: Fortsetzung folgt. Karl Mays fotografische Selbstinszenierungen
- Johannes Zeilinger: Priester, Soldat und Patrion. Der sudanesische Mahdi jenseits literarischer Fiktionen

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de



Heft Nr. 199 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 17. März 2019)

M197Inhaltsverzeichnis
- Joachim Biermann: Ein Nachruf auf Karl May in einer ungarischen Zeitschrift. Aus ›Zászlónk‹ vom 15. April 1912
- Jürgen Graumann / Hartmut Wörner: Karl May in Kapern: 1898 und heute
- Malte Ristau: Welt erkunden, Abenteuer erleben, sich selbst beweisen. Karl Mays Lords, zeit­ge­nös­si­sche Vor­bil­der und ihr Kon­text
- Rudi Schweikert: Müllers Militärkarriere unter General Sheridan. Old Deaths Lü­gen­ge­schich­te — ih­re Quel­le und ih­re Hin­ter­grün­de. Der Scout und sei­ne Fremd­ma­te­ria­li­en (IV)
- Peter Hofmann: Der gestirnte Himmel über May. Von himmlischen Woh­nun­gen und see­li­scher Ob­dach­lo­sig­keit
- Timm Stütz: Verschollene Manuskripte von Adalbert Stütz aufgefunden. Nach ›Stim­men um Karl May‹ nun auch ›Die Kin­der Ma­ni­tus‹ ge­fun­den
- Eckehard Koch / Gerd Hardacker: Das Thema Blutsbrüderschaft bei Karl May. Wei­te­re Er­kennt­nis­se zu un­se­rem Jahr­buch-?Bei­trag von 2016

 

 



Neuerscheinung: Karl May Haus Information - Nr. 34 (Meldung vom 28. Februar 2019)

kmhi34Aus dem Inhalt:
- Kerstin Kreul: Die Correspondenzen des Dr. May
- Florian Schleburg: „Mein lieber, lieber Prediger der Menschheitsseele!“
- Martin Schulz: Sie nennen das niederträchtig und sagen, ich solle doch raufen
- Hartmut Schmidt: In solchen Sumpf steige ich nicht!
- Hans-Dieter Steinmetz: „Das Gerücht ging damals …“
- Uwe Lehmann: Konfession und Seelsorger Karl Mays (bis 1877)
- Peter Hofmann: Das erste Gebet meiner Kindheit
- Hans-Dieter Steinmetz: „… lebhafteste Anteilnahme am Karl-May-Problem“
- Jens Pompe: „Das sprechende Leder“ in der Zeitschrift „Der Strom“
- André Neubert: Rund um das Karl-May-Haus
- Henry Kreul: Zur Erinnerung an Horst Richter



Wiener Karl-May-Brief 1-2/20189erschienen (Meldung vom 26. Februar 2019)

wkmb2019Wiener Karl-May-Brief, 15. Jg., Nr. 1-2/2019, 56 S.

Aus dem Inhalt:
- Robert Ciza: Beobachter in Chemnitz und Halle. Unterhaltungszeitschriften aus dem Hau­se Büch­ner
- Hans Langsteiner: Ein Gipfeltreffen. Der Briefwechsel Arno Schmidt/Hans Woll­schlä­ger
- Elisabeth Berger: Karl May in Hohenstein-Ernstthal 1921-1942. „Patsch ist sehr tüch­tig“
- Hans Langsteiner: „Ein reizvoll vermintes Gelände“. Helmut Schmiedts er­trag­rei­che Mo­no­gra­fie zur „Win­ne­tou-?Tri­lo­gie“
- Robert Ciza: Eine Legende kommt zum Ende. Der andere May in Dobrna
- Jürgen Brake: Karl May, die Sioux und die Gartenlaube – Annäherungen an ei­ne schwie­ri­ge Drei­ecks­be­zie­hung (II)
- Bernd Lindinger: Schaumwein für den Pascha von Mossul
- The Sacred Heart Review: Two Indian Stories [1898]
- Robert Ciza: Löwen aus Finnland und Bosnien. Unbekannte May-?Über­set­zun­gen
- Alexander Brandt: Sammelbilder von Buck Eierteigwaren
- Wilhelm Brauneder: Wien – Radebeul 1948/49
- Robert Ciza: Durch Wüste und Balkan. Aus dem Maternverlag Arens
- Ludwig Patsch: Die Wiener Karl-May-Ausstellung 1949

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 161 erschienen (Meldung vom 23. Februar 2019)

SoKMG161René Grießbach, „Hör auf, hör auf, die Wälder zu zerstören“. Vom Stellenwert der Natur bei Karl May. 153 Seiten. ISBN 978-3-941629-22-6. Buchhandelspreis: 9,95 Eur. Preis für Mitglieder der KMG: 7,00 Eur. (zzgl. Versandkosten).

Verlagstext:
Die wohl wichtigsten Kernbotschaften Karl Mays - „Friede“, „Völkerverständigung“, „Humanität“ - sind auch mehr als einhundert Jahre nach seinem Tod von ungebrochener Aktualität. Ein weiteres wichtiges Anliegen war May immer auch der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, wobei er manches unserer heutigen Probleme schriftstellerisch vorwegnahm. Das Thema Natur bei Karl May ist sehr ergiebig und spiegelt sich nicht nur in seinen liebevollen, detaillierten Landschaftsbeschreibungen. Einige der wichtigsten Fragen auch des 21. Jahrhunderts sind in Mays Schriften bereits in Überlegungen oder zumindest Ansätzen zu entdecken. René Grießbach stellt die gerade hier zutage tretende Aktualität von May-Texten dar und beschäftigt sich mit Widersprüchlichkeiten in der Sichtweise des Schriftstellers sowie mit den Möglichkeiten der praktischen Umsetzung von Inhalten seiner Werke.

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de

Buchhandelsausgabe erhältlich bei der Verlagsgruppe Husum



Jetzt in zweiter Auflage: Helmut Schmiedt - Die Winnetou-Trilogie (Meldung vom 21. Februar 2019)

00563Die "Winnetou-Trilogie" von Helmut Schmiedt ist nun in zweiter Auflager erschienen. Im Text wurden kleinere Korrekturen vorgenommen, so ist z.B. der Geburtsort Karl Mays nun richtig angegeben. Für Sammler ist eine Änderung der Einbandgestaltung interessant: Der Rückenschild befindet sich nun auf der korrekten Höhe.

Helmut Schmiedt: Die Winnetou-Trilogie. Über Karl Mays berühmtesten Roman. Karl-May-Verlag. Bamberg/Radebeul. 304 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0563-6. Preis: 25,00€

Verlagstext
Herr May, wie haben Sie das gemacht?
125 Jahre nach der Veröffentlichung des dreibändigen "Winnetou"-Romans geht die vor­lie­gen­de Un­ter­su­chung der Fra­ge nach, wo­durch sich die­se ein­zig­ar­tig er­folg­rei­chen Bü­cher aus­zeich­nen und wie sich der My­thos dar­stellt, der ih­re Ti­tel­fi­gur um­gibt. Da­bei wer­den un­er­war­te­te li­te­ra­ri­sche Qua­li­tä­ten eben­so sicht­bar wie ori­gi­nel­le kul­tur­ge­schicht­li­che Zu­sam­men­hän­ge. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Claus Roxin

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Neuerscheinung: Emilio Salgari - Der Säbel Buddahs (Meldung vom 20. Februar 2019)

salgariEmilio Salgari: Der Säbel Buddhas. Herausgegeben von Thomas Pietsch. 415 Seiten. Gebunden. Preis: 55,00€

Emilio Salgari (1862-1911), der auch als der "italienische Karl May" bezeichnet wird, schrieb rund 100 Romane und Erzählungen, nur rund ein Drittel wurde bisher ins Deutsche übersetzt. Nun hat Thomas Pietsch einen seiner bisher nicht auf Deutsch erschienenen Romane - "Der Säbel Buddhas" - veröffentlicht.

Das Buch kann direkt über den Herausgeber unter thomas.pietsch63@gmx.de bezogen werden

 

 



50-jähriges Bestehen der KMG (Meldung vom 18. Februar 2019)

Liebe Karl-May-Gesellschaft,

in diesem Jahr feiert die KMG ihr 50-jähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2000 bin ich Mitglied und ich möchte zu diesem Jubiläum sehr herzlich gratulieren. In den 60-er Jahren gab es die Karl-May Filme, die ich damals voller Begeisterung sah. Unabhängig davon ermöglichte die Lektüre der Romane Reisen in ferne Länder. Viele Details über Sprachen, Völker sowie Bräuche konnte man in diesen Romanen neben der Schilderung von Abenteuern spielerisch lernen.

Die Jahrzehnte vergehen wie im Fluge. Der Karl-May-Gesellschaft und ihren Veröffentlichungen, in denen nun die Inhalte der Karl-May-Bücher wissenschaftlich erforscht werden, verdanke ich wichtige Erkenntnisse.

Unabhängig davon nachfolgend zu Ihrer Kenntnis meine eigene Gratulation zu einem weiteren Jubiläum, und zwar zum 100-jährigen Bestehen der Universität Hamburg, an der übrigens ein Gründungsmitglied der KMG, Heinz Stolte, tätig war: https://www.jubilaeum.uni-hamburg.de/100-blickwinkel/detail.html?51

Mit den besten Wünschen für die weiteren Jahre der KMG verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Dr. Helga Gemegah, Hamburg



Saisonstart: Erlebnisrundgänge mit Karl-May-Museum in Radebeul (Meldung vom 16. Februar 2019)

Am Samstag, 2. März und Sonntag, 3. März 2019 ist es wieder so weit. Bis zum 27. Oktober finden im Karl-May-Museum Radebeul jeden Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr die Erlebnisrundgänge mit Karl May „Damals, als ich Old Shatterhand war …“

Karl May höchstpersönlich führt seine kleinen und großen Gäste in der Kluft von „Old Shatterhand“ durch sein einzigartiges Museum. Freuen Sie sich auf spannende Abenteuergeschichten aus dem Wilden Westen, die drei berühmtesten Gewehre der Welt und eine Kostprobe von Mays „Indianisch“-Kenntnissen.

Preise (inkl. Eintritt in das Karl-May-Museum):
Erwachsene: 19,00 Euro
Kinder (7-14 Jahre): 12,50 Euro
Familienkarte (2 Erwachsene und 2 Kinder): 45,00 Euro

Ort: Radebeul
Veranstalter:  Karl-May-Museum Radebeul

weitere Informationen unter: www.karl-may-museum.de

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de



Neuerscheinungen: Abenteuerliteratur im Reprint (Meldung vom 13. Februar 2019)

1.
schatzinselRobert Louis Stevenson: Die Schatzinsel. Reprint der ersten deutschen Buchausgabe. Hrsg. von Ralf Schönbach. Books on Demand. Norderstedt, 416 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3748141921. Preis: 11,99€

Erschienen bei Books on Demand www.bod.de

2.
Rudyard Kipling: Im Dschungel. Reprint der ersten deutschen Buchausgabe. Hrsg. von Ralf Schönbach. Books on Demand. Norderstedt, 364 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3748142010. Preis: 9,99€

Erschienen bei Books on Demand www.bod.de

3.
Robert Müller: Tropen. Der Mythos der Reise. Reprint der ersten Buchausgabe. Hrsg. von Ralf Schönbach. Books on Demand. Norderstedt, 288 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3748142126. Preis: 9,99€

Erschienen bei Books on Demand www.bod.de

4.
Robert Müller: Tropen. Der Mythos der Reise. Urkunden eines deutschen Ingenieurs. Reprint der ersten Buchausgabe. Hrsg. von Ralf Schönbach. Books on Demand. Norderstedt, 280 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3748142256. Preis: 7,99€

Erschienen bei Books on Demand www.bod.de



Neuerscheinung: Reprint von 'Babel und Bibel' (Meldung vom 09. Februar 2019)

Babel_BibelKarl May: Babel und Bibel. Arabische Fantasia in zwei Akten von Karl May. Reprint der ersten Buchausgabe Freiburg 1906. Hrsg. von Ralf Schönbach. 2. Auflage. Books on Demand. Norderstedt, 216 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3748157144. Preis: 6,99€

Verlagstext:
Abu Kital, der Scheik der An'allah, hat Marah Durimeh zu einem Schachwettkampf herausgefordert. Tatsächlich aber ist das nur ein Vorwand, um die Führer des feindlichen Stammes der Kiram in eine Falle zu locken. Bei diesem Plan hat Abu Kital die Unterstützung anderer Würdenträger seines Stammes. Nur der alte Hakawati, der Märchenerzähler, spricht dagegen ...
Bei "Babel und Bibel" handelt es sich um das einzige Drama, das der als Abenteuer- und Jugendschriftsteller bekannte Schöpfer des "Winnetou", Karl May, wenige Jahre vor seinem Tod verfasste. Nun erscheint es das erste Mal in dieser Form, nämlich als Reprint der ersten Ausgabe von 1906.

Erschienen bei Books on Demand www.bod.de



Neuerscheinung: Reprint der 'Himmelsgedanken' (Meldung vom 09. Februar 2019)

HimmelsgedankenKarl May: Himmelsgedanken. Gedichte von Karl May. Reprint der ersten Buchausgabe Freiburg 1900. Hrsg. von Ralf Schönbach. 2. Auflage. Books on Demand. Norderstedt, 400 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3748156420. Preis: 10,99€

Verlagstext:
Karl May, der als Abenteuer- und Jugendschriftsteller bekannte Schöpfer des "Winnetou", unternahm 1899/1900 eine 15-monatige Reise in den Orient, die ihn bis nach Sumatra führte. Unter dem Eindruck der orientalischen Welt, die er bisher nur aus Büchern gekannt hatte, verfasste er religiös geprägte Gedichte und Aphorismen, die er in einem Band "Himmelsgedanken" veröffentlichte. Geradezu euphorisch schrieb Karl May am 10.09.1900 an seinen Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld: "Ich trete erst jetzt an meine eigentliche Aufgabe, und zwar mit diesem Gedichtsbande, welcher das Thor zu meinem Tempel bildet", und er war davon überzeugt, "daß wir Epoche machen werden."
Der Band erscheint nach 2005 zum zweiten Mal als Reprint der ersten Ausgabe von 1900. Er dokumentiert das Streben eines Mannes, der mehr sein wollte als ein Unterhaltungsschriftsteller, und eine tief empfundene Religiosität, die uns in der Weise heute fern ist.

Erschienen bei Books on Demand www.bod.de



***Jubiläumsangebot*** Reprints zum Sonderpreis ***Jubiläumsangebot*** (Meldung vom 28. Januar 2019)

DH02_Scout_2Ab 1.Januar 2019 sind anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Karl-May-Gesellschaft alle lieferbaren KMG-Reprints mit Ausnahme des opulenten Bandes "Et in terra pax" zum Sonderpreis von nur 9,90 Euro erhältlich. Lieferbar sind die folgenden Titel:

Der Mir von Dschinnistan
Der Scout/Deadly Dust
Old Firehand
Das Buch der Liebe I
Der Beobachter an der Elbe
Winnetou IV
Am Tode
Der Seminarist und Lehrer Karl May
Frohe Stunden

Jeder Reprint kostet nur 9,90 Euro zzgl. Versandkosten.

Bestellungen bitte an Reiner Pütz: reprints@karl-may-gesellschaft.de



Start der Anmeldung zum 25. Kongress der Karl-May-Gesellschaft in Mainz (Meldung vom 20. Januar 2019)

Auf unserer Informationsseite zum 25. Kongress der Karl-May-Gesellschaft in Mainz a. Rhein (Donnerstag, 03.10.2019 bis Sonntag, 06.10.2019) ist ab sofort die direkte Online-Anmeldung oder der Download des Anmeldeformulars möglich.



Drei Sonderausstellungen im Karl-May-Museum (Meldung vom 01. Dezember 2018)

Anlässlich des 90. Geburtstages des Karl-May-Museums am 1. Dezember 2018 zeigt das Musuem drei neue Sonderausstellungen:

  • Jahresausstellung „Und Friede auf Erden!“ (1. Dezember 2018 bis 27. Oktober 2019)
  • Kabinettausstellung „Das Karl-May-Museum: gestern – heute – morgen“ (1. Dezember 2018 bis 2. Juni 2019)
  • Fotoausstellung „Großmystiker trifft Kunstfotograf“ (1. Dezember 2018 bis 19. Mai 2019)

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de



Informationen zum 25. Kongress der Karl-May-Gesellschaft in Mainz (03.-06.10.2019) und Online-Anmeldung (Meldung vom 19. August 2018)

25. Kongress der Karl-May-Gesellschaft tagung2019_plakat
in Mainz a. Rhein
Donnerstag, 03.10.2019 bis Sonntag, 06.10.2019


Tagungsort: Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz. Der Erbacher Hof liegt in zentraler Lage unweit des hohen Doms St. Martin zu Mainz, des Markplatzes und des Gutenberg-Museums in der Mainzer Altstadt

Organisatorische Hinweise (aus N-KMG 200)

Vorläufiges Tagungsprogramm (Stand: 10.04.2019)

Kongress-Anmeldung:

- zur Online-Anmeldung

oder:

- Download Anmeldeformular
(Das Formular wird auch den nächsten KMG-Nachrichten beiliegen.)

Ab sofort sind Hotelbuchungen möglich. Informationen zur Hotelbuchung (PDF)





 

Suche | Sitemap | Gästebuch | Kontakt | Impressum | Datenschutz