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Karl-May-Gesellschaft
D-4064
Informationen: Sigbert Helle

Kein Online-Text bekannt.
[P-56] Rudolf Beissel (hier: F. B. Cortan)
Das Schloß des gelben Grafen
[] Kriminal-Erdball-Romane, Band 498
1. Auflage
Wolfgang Marken Verlag: Darmstadt - 1958
Heft -
Seite 11: Die Handlung spielt 1930 in Wien. „,lch bin im nördlichen Texas unweit des Red River geboren .Meine Eltern haben da eine große Farm. Jenseits des Red River im Staate Oklahoma gibt es Indianer genug, aber sie sind alle zivilisiert und gehen nicht mehr auf den Kriegspfad. Aber noch vor vier Wochen war ich im Inneren Brasiliens, wo es noch wilde Indianer genug gibt.'
,Nein, so was!' staunte Frau Hinterhuber. ,Aloys, was sagst du dazu? Herr Inschenör, davon müssen S' meinem Aloys erzählen! Der is nämlich an May-Käfer!' ,Ein Maikäfer? Das ist doch ein Insekt...?'
,Nana. May mit Ypsilon. Der Karl May wissen S', das war'n berühmter deutscher Schriftsteller, der die Bücher vom Old Shatterhand und Winnetou geschrieben hat...' ,Ah!' sagte Lentzen. ,Den Winnetou hab' ich auch gelesen. Vor ein paar Jahren war ich sogar einmal in Radebeul bei Dresden im Karl-May-Museum ...'
,Da wollt' ich immer schon mal hin, aber's Geld hat nie zugelangt!' Aloys rutschte aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her.
,Ja, und May-Käfer, so nennt man im Scherz die Leser und Freunde vom Karl May', erklärte Frau Hinterhuber weiter. ,Mein Aloys besitzt alle Bände von Karl May. Als er noch jung war, da wollt' er selber Trapper werden und sparte das Reisegeld für den Wilden Westen. Aber da trat ich in sein Leben,'" (zitiert nach Leipziger KM-Nachrichten, 19, S. 19f)
T-15934 - Das Schloß des gelben Grafen -