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Karl-May-Gesellschaft
[A-2568] () - Datensatz zuletzt geändert: 2019-01-14
Artikel im KMG-Archiv vorhanden.
Original u.a. hier: Akt Karl May/Nachlass Ansgar Pöllmann
Gheri, Leopold (Leop. Gheri.):
Karl May.
In: Sonntagsglocken, Berlin - 1907-07-14
Jahrgang: 3
Ausgabe: 41
Seite: 807 - 809

Karl May hat seinen Prozeß gegen die Münchmeyer (9. Januar 1907) in letzter Instanz gewonnen, siebenjähriger Kampf von beispielloser Häßlichkeit, beispiellos in der deutschen Literatur / Adalbert Fischer, Besitzer einer berüchtigten Schundromanfabrik - das Volk kaufte voll Neugierde die Fischerschen sogen. "Karl May-Romane": 1. Fischer hatte nicht das Recht zu verlegen 2. Romane schon von Münchmeyer verändert 3. Fischer ließ nochmals umändern (von schon wegen unzüchtiger Schriften Bestraftem) 4. daß Fischer nur mit Unsittlichkeiten Geschäfte mache 5.es war für F. längst ausgemacht, Karl May "literarisch tot zu machen", falls er klage - Karl May hat trotzdem geklagt, gelitten, hat gesiegt, Feinde liegen zerschmettert, Fischer selbst ist tot, Kölner "Chefredakteur" ist "gegangen" (Hermann Cardauns von der "Kölnischen Volkszeitung"),
Text als pdf (628 KB - 2019-01-14)
Faksimile (3.730 KB - 2018-09-29)

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