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Karl-May-Gesellschaft
[B-805] (19361224) - Datensatz zuletzt geändert: 2019-05-29
Artikel im KMG-Archiv vorhanden.
Original u.a. hier: KM-Museum - Radebeul
:
Zwischen den Zeilen
In: Das Schwarze Korps, Berlin - 1936-12-24
Ausgabe: 52
Seite: 12

1. Rufmord: Feindschaft journalistischer Cliquen, zahllose Einzelfälle, Beispiel eines Mannes herausgreifen, der noch heute die Jugend hinter sich hat - Karl May ...besonnenes Lächeln, doch war Karl May - dieser Quell der Freude für unsere Jugend - einer der unglücklichsten Menschen, Erpressungen wurden an ihm verübt, nichts ist der Presse an seiner Person heilig gewesen... Lügner, Hochstapler, Ehebrecher... (kurze Schilderung des Verhältnisses zu Münchmeyer) ...der Schriftsteller war bares Geld... Verkauf durch Witwe Münchmeyer - Presseverfolgung... die sich am meisten über ihn entrüsteten, druckten emsig seine gefälschten Werke weiter, mit denen sich so spielend leicht verdienen ließ / 2. Viele lebten von Karl May ... Jeder Skandal war eine gute Vorreklame für seine Bücher... wurde der Schriftsteller gehetzt... Das Ganze nannte man "Karl May-Problem" - angefeindet von Katholiken und Protestanten. May erfuhr noch zu Lebzeiten teilweise eine Rechtfertigung. ...war nur eine Gefolgschaft dem Schriftsteller treu geblieben. Die Jugend... Der ethische und erzieherische Wert der Schriften und Bücher Karl Mays ist unbestritten..."aufgeklärte Generation"...ist dahingegangen...die May-Leser sind geblieben... Es ist die ewige Jugend...
Teil 2: Nr. 53 - 1936-12-31, S. 12

Text als pdf (594 KB - 2019-05-29)
Faksimile (2.074 KB - 2018-03-01)

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