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Editorische Hinweise:Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling

Textvorlagen

Aus der Mappe eines Vielgereisten von Karl May. Nr. 1. Inn — nu — woh, der Indianerhäuptling. In: Deut­sches Fa­mi­li­en­blatt. Wo­chen­schrift für Geist und Ge­müth zur Un­ter­hal­tung für Je­der­mann. Er­ster Jahr­gang. Heft 1. Dres­den: Ver­lag von H[ein­rich] G[ott­hold] Münch­mey­er, oh­ne Jahr [1875]; S. 8–11. Fo­to­me­cha­ni­sche Nach­dru­cke:

Beiträge in der Zeitschrift "Deut­sches Fa­mi­li­en­blatt" (1875/76). Ham­burg: Pri­vat­druck der Karl-​May-​Ge­sell­schaft, 1975; S. 8–111. (= Erst­dru­cke Karl Mays in Fak­si­mi­le-​Aus­ga­ben · Se­rie III)

Friedrich Axmann: Fürst und Junker · Ro­man aus der Ju­gend­zeit des Hau­ses Ho­hen­zol­lern · Karl May: Aus der Map­pe ei­nes Viel­ge­rei­sten – Ein Stück­lein vom al­ten Des­sau­er – Die Fast­nachts­nar­ren – Auf den Nuß­bäu­men · Mit ei­ner Ein­füh­rung von Karl Ser­den. Ub­stadt: KMG-​Presse, (Sep­tem­ber) 1990; S. 8–11.

Karl May: Old Firehand · Sel­te­ne Ori­gi­nal­tex­te Band 3. Ham­burg: Karl-​May-​Ge­sell­schaft, (Juni) 2003; S. 31–34. (= Re­print der Karl-​May-​Ge­sell­schaft)

Zur Textgeschichte

Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling ist die erste Wild­west-​Ge­schich­te Karl Mays. Sie wur­de zu sei­nen Leb­zei­ten ver­gleichs­wei­se häu­fig nach­ge­druckt, so 1877 in Neu­es Un­ter­hal­tungs-​Blatt bei Theo­dor Herr­mann in Wies­ba­den, im Jahr­gang 1886 des Volks­ka­len­ders Neu­er deut­scher Reichs­bo­te bei Ju­lius Hanzsch in Stol­pen und dann ab 1900 wie­der bei Münch­meyer, so­wohl im No­vel­len­schatz zur All­ge­mei­nen Un­ter­hal­tungs-​Bi­blio­thek als auch in den au­to­ny­men wie ano­ny­men Aus­ga­ben des Sam­mel­ban­des Hu­mo­res­ken und Er­zäh­lun­gen ab 1902.

Karl May bearbeitete und erweiterte den Text zwei­mal. 1878 er­schien ei­ne ers­te Neu­fas­sung un­ter dem Ti­tel Win­ne­tou. Ei­ne Rei­se­er­in­ne­rung in der Ham­bur­ger Un­ter­hal­tungs­zeit­schrift Om­ni­bus. 1890 schließ­lich ver­wen­de­te er Inn-​nu-​woh für das ers­te Ka­pi­tel sei­ner wohl be­rühm­tes­ten Ju­gend­er­zäh­lung Der Schatz im Sil­ber­see.

Seit 1967 findet man Inn-nu-woh im Band 71 der Ge­sam­mel­ten Wer­ke Old Fi­re­hand. 2016 er­folg­te die Auf­nah­me in Band I.8 Aus der Map­pe ei­nes Viel­ge­reis­ten der His­to­risch-​kri­ti­schen Aus­ga­be.

Zur Textgestalt

Paginierung und Text folgen zei­chen­ge­treu der oben ge­nann­ten Vor­la­ge. We­ni­ge of­fen­sicht­li­che Feh­ler sind – zu­meist in Über­ein­stim­mung mit den edi­to­ri­schen Ent­schei­dun­gen der HKA – kor­ri­giert und durch Grau­fär­bung kennt­lich ge­macht.

Verfügbare Online-Versionen

der Erstfassung 1875 (Deutsches Familienblatt)

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Digitalisat

der Fassung 1902ff. (Humoresken und Erzählungen)

Website

Digitalisat

Erfassung (1875):
Karlheinz Everts,
Bad Honnef, 12. August 1997

Digitalisat (1902ff.):
Ralf Schönbach,
Hennef, 27. Dezember 2005

Erfassung (1902ff.):
Hans-Jürgen Düsing,
Glinde, 14. April 2012

Digitalisat (Familienblatt):
Frank Werder,
Geestland, 26. April 2017

Revision:
Wolfgang Hermesmeier,
Berlin, 24. März 2018