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ERICH HEINEMANN

Das fünfzehnte Jahr

Über die Arbeit der Karl-May-Gesellschaft



Aufgabe: Karl May-Forschung
Gründungsjahr: 1969
Mitgliederzahl: über 1000
Anschrift: 1000 Berlin 28
Maximiliankorso 49

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Die Karl-May-Gesellschaft (KMG) kann auf fünfzehn arbeits- und erfolgreiche Jahre zurückblicken. Sie wurde von einer kleinen Gruppe am 22. März 1969, dem Jahrestag der denkwürdigen Wiener Rede Karl Mays (1912), im »Wintergarten« der Casino-Betriebe in Hannover, Kurt-Schumacher-Straße, gegründet. Im fünfzehnten Jahr ihres Bestehens stellt Geschäftsführer Erwin Müller mit Genugtuung fest, daß nach 43 Neubeitritten im ersten Halbjahr 1984 die »Schallmauer« von 1000 Mitgliedern durchbrochen sei und die Zahl der Mitglieder sich deutlich auf 1100 zubewege. Damit gehört die KMG nach Kürschners Literaturkalender zu den zahlenstärksten literarischen Gesellschaften; ihre Mitglieder wohnen überwiegend in der Bundesrepublik und anderen deutschsprachigen Ländern Europas; insgesamt sind sie über 20, auch außereuropäische, Länder verteilt. Beziehungen werden unterhalten zu Freunden Karl Mays in der DDR.


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Die von der KMG betriebene Forschung genießt in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit hohes Ansehen. Zwar ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Werk Karl Mays nicht erst durch die KMG eingeleitet worden. Schon in den zwanziger Jahren gab es anerkennenswerte Forschungsansätze; die erste Dissertation über Karl May schrieb 1936 Heinz Stolte, der heute zum Führungskreis der KMG gehört. Wohl aber gebührt der KMG das Verdienst, daß in ihrer Ära die wissenschaftliche Forschung eine sichere Grundlage erhalten und sich endgültig emanzipiert hat.

   Die Arbeit der KMG ist auf Zielstrebigkeit und Beständigkeit ausgerichtet. Schon die zum Zeitpunkt der Gründung beschlossene Satzung stellte den wissenschaftlichen Charakter in den Vordergrund. Dieser Leitgedanke wurde auch unverändert in die neue, von der Mitglieder


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versammlung [Mitgliederversammlung] in Regensburg am 1.10.1983 aufgestellte (und am 27.3.1984 auch behördlich genehmigte) Satzung übernommen. In 2 heißt es: »Die Ziele der Gesellschaft sollen erreicht werden durch objektive wissenschaftliche Erforschung aller mit Karl May zusammenhängenden Vorgänge.«

Die KMG will

  • das literarische Werk Karl Mays erschließen und bewahren;
  • das Leben und Schaffen Karl Mays erforschen und dokumentieren;
  • dem Autor und seinem Werk einen angemessenen Platz in der Literaturgeschichte verschaffen.

Das Festhalten an ihren Zielen und Prinzipien hat sich bewährt. Frühere, vornehmlich auf Begeisterung und Verehrung gegründete Vereinigungen um Karl May (vgl. Jb-KMG 1970, S. 270ff.) liefen schon bald wieder auseinander. Der Kurs der KMG, der weitreichende Zustimmung findet, stößt zuweilen auch auf Kritik. Bei allem Forschungsdrang, sagen die einen, gebe es noch zuviel Verehrung und Enthusiasmus; anderen ist dagegen das Wissenschaftliche zu stark betont. Wahr ist wohl, daß im Umgang mit einem Autor von der Eigenart Karl Mays neben dem Hirn immer auch Herz und Gemüt beteiligt sind. Ohne das beglückende Erlebnis seiner Jugend würde mancher Wissenschaftler nie zur Feder greifen, um über Karl May zu schreiben. Darum gibt es auch, wie ein Kritiker herausfand, bei Karl May eine »fröhliche Wissenschaft«, und diese sollte, bei aller Achtung vor ernsthafter wissenschaftlicher Arbeit, nicht aus den Augen verloren werden.


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Seit dem 1. Januar 1984 sind die Aufgaben des Geschäftsführers aufgeteilt. Bei dem Anwachsen der Gesellschaft und ihrer Aufgaben konnte die Arbeit von einer Person allein nicht mehr bewältigt werden. Die Zuständigkeitsabgrenzung in allgemeine Geschäftsführung und Kassenführung hat sich bewährt. Als Schatzmeister versieht Herbert Meier die reinen Kassengeschäfte, Erwin Müller nimmt die Aufgaben des Geschäftsführers wahr.

   Die Geschäftsstelle der KMG befindet sich in D-1000 Berlin 28, Maximiliankorso 49. Wer sich für die Arbeit der KMG interessiert, wer Informationen wünscht, wird gebeten, sich an diese Anschrift zu wenden. Nach der Satzung der KMG kann jeder Mitglied werden. Für den Jahresbeitrag von 36 DM (Jugendliche 32 DM) erhält das Mitglied frei Haus


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  • vierteljährlich die "Mitteilungen der KMG" (48-56 S.) mit der Beilage INFORM (8 S.)
  • den vierteljährlichen "Bericht der Geschäftsstelle" (8-12 S.)
  • im jährlichen Turnus das "Jahrbuch der KMG" (Leinen geb., farb. Schutzumschlag, Foto, 223-390 S.)

Die "Mitteilungen" (M-KMG) behandeln »kleinere«, auch aktuelle Themen und bringen »Neues um Karl May«, der "Bericht der Geschäftsstelle" bleibt gesellschaftsinternen Informationen, der Bekanntgabe von Neuerscheinungen und Tauschangeboten vorbehalten, die Jahrbücher (Jb-KMG) schließlich veröffentlichen größere Forschungsarbeiten und Abhandlungen.

   Seit März 1984 werden den M-KMG noch die "Archiv-Nachrichten" beigegeben. Der Vorstand schuf bei seinen Beratungen am 19./20.5.1984 in Königswinter eine neue Rechtsgrundlage für die Tätigkeit des »Archivs der Karl-May-Gesellschaft«, das betreut wird von Ekkehard Bartsch. Anschrift: 2360 Bad Segeberg, Riihimäkistraße 32.

   Zuständig für den Ausleihdienst der wissenschaftlichen Arbeiten über Karl May (Examensarbeiten, Dissertationen u. ä.), die in den letzten Jahren zu einer großen Zahl angewachsen sind, ist Karl Serden, 7521 Ubstadt, Sternenweg 16.

   Die KMG gibt ferner heraus: Sonderhefte, Reprints von Erstdrucken Karl Mays, die Reihe "Materialien zur Karl-May-Forschung".


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Eine Bibliographie sämtlicher KMG-Veröffentlichungen enthält das Jb-KMG 1983 S. 262ff. Die dortige Aufstellung wird nachstehend ergänzt:

Sonderhefte

45 Gabriele Wolff: Versuch über die Persönlichkeit Karl May. 1983, 34 S.

46 Hansotto Hatzig: Karl-May-Register »Deutsche Herzen - Deutsche Helden«. o. J., 32 S. mit Beiheft 24 S.

47 Britta Berg: Religiöses Gedankengut bei Karl May. 1984, 40 S.

48 Hansotto Hatzig/Heidi Wychlacz: Karl-May-Register »Die Liebe des Ulanen«. 1984, 28 S. mit Beiheft 12 S.

49 Uwe Neßler: Lebius-Register "Die Zeugen Karl May und Klara May". 1984, 56 S.

50 Anton Haider: Vom »Deutschen Hausschatz« zur Buchausgabe. Vergleichslesungen. 1984, 64 S.

51 Karl May und die Psychoanalyse - Standpunkte und Kontroversen. 1984, 36 S.

52 Hansotto Hatzig: Karl-May-Register "Der verlorene Sohn". 1984, 32 S. mit Beiheft 16S.

53 Hansotto Hatzig: Karl-May-Register "Der Weg zum Glück". 1984, 32 S. Beiheft: Thilo Canellas Waldenfels, Konkordanz Pawlak-Münchmeyer, 16 S.


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54 Joachim Biermann: Stichwortverzeichnis für die Nummern 51-60 der Mitteilungen der KMG. 1984, 52 S.

55 Ernst Seybold: Aspekte christlichen Glaubens bei Karl May (mit 3 geistlichen Betrachtungen). 1985, 44 S.

Materialien zur Karl-May-Forschung

Bd. 8 Bernhard Kosciuszko/Christoph F. Lorenz: Die alten Jahrbücher. Dokumente früher Karl-May-Forschung - eine Bestandsaufnahme. Ubstadt 1984, 256 S.

Regensburger Reprints

Erzählungen in der Knabenzeitschrift "Der Gute Kamerad"

Bd. 2 Karl May: Kong-Kheou, das Ehrenwort. Einführung von Christoph F. Lorenz. Anhang: 69 Original-Illustrationen von Karl Weigand (Archiv des Karl-May-Verlages). 1984, 328 S.

Bd. 3 Karl May: Die Sklavenkarawane. Einführung von Erich Heinemann. 1984, 291 S.

Gelsenkirchener Reprints

Karl May: Winnetou Band IV. Erstdruck in der Augsburger Postzeitung (1909). Einführung von Dieter Sudhoff. Anhang mit Briefwechsel von Karl May (Archiv des Karl-May-Verlages). 1984. 307 S.

Die Publikationen der KMG haben inzwischen einen großen Umfang angenommen. Es bietet sich daher an, dem Benutzer dieser Literatur einen Themenkatalog zur Verfügung zu stellen, in dem nach einer repräsentativen Auswahl etwa folgende Sachgebiete dargestellt werden: May-Texte, Biographisches, Frühwerk, Kolportage, Reiseerzählungen, Spätwerk, übergreifende Interpretationen. Diese Arbeit haben wir für das nächste Jahrbuch ins Auge gefaßt. Eine umfassende Bibliographie, welche die Werke Mays in der Reihenfolge ihrer ersten Buchveröffentlichung erfaßt und die breite Sekundärliteratur - nach Themen geordnet - registriert, wird, zusammengestellt vom Verfasser des vorliegenden Berichts, demnächst in Bd. 10 des Deutschen Literatur-Lexikons, Francke Verlag, Bern, erscheinen.


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Alle zwei Jahre findet eine Mitgliederversammlung statt. Vom 27. bis 29. September 1985 werden sich die Mitglieder in Königswinter treffen. Dieser Ort wurde in Erinnerung an Karl Mays dortigen Aufenthalt im Jahre 1897 gewählt. In Zusammenarbeit mit der Stadt Königswinter wird eine Ausstellung, die auch Karl Mays Besuch der Rheinstadt einbezieht, vorbereitet.


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Wir notierten außerhalb der KMG folgende Aktivitäten:

  • In der Bundesrepublik
Im Hamburger Literaturzentrum war Karl May Anfang 1984 Thema einer sehenswerten Ausstellung "Die Seele ist ein weites Land..." Zur Eröffnung las Erich Loest aus seinem Karl May Roman "Swallow, mein wackerer Mustang". Die gleiche Ausstellung wurde auch in Wolfsburg und zahlreichen anderen Städten gezeigt.

   In ihrem Heimatmuseum hat die Stadt Lübbecke die umfangreiche Karl-May-Sammlung unseres verstorbenen Mitgliedes Dr. Hubert Döller in einem eigens dafür eingerichteten Raum untergebracht; sie kann dienstags bis sonnabends besichtigt werde. Eine Karl-May-Ausstellung ist auch im Erzgebirgischen Heimatmuseum, das der Erzgebirgsverein in 7184 Kirchberg an der Jagst unterhält, zu besichtigen. Die Akademie Sankelmark veranstaltete im November 1984 eine Tagung unter dem Motto "Die Seele ist ein weites Land, in das wir fliehen. Karl May und Wilhelm Busch - Zeitgenossen." Karl-May-Spiele wurden im Sommer 1984 außer in Bad Segeberg und Elspe, den bekannten Festspielorten, auch in Berlin, Stuttgart und Northeim aufgeführt.

  • In der Deutschen Demokratischen Republik
Bei der »Aufarbeitung des Erbes« und dessen Pflege nehmen sich die kulturpolitischen Kräfte im anderen deutschen Staat nun auch Karl Mays an, der in der Bevölkerung der DDR nie in Vergessenheit geraten war. Daß Karl May in der Zeit des Faschismus als »Übermensch« hochstilisiert und politisch mißbraucht wurde, soll nicht mehr länger verhindern, ihm einen angemessenen Platz in der heutigen Literatur und im kulturellen Leben der DDR einzuräumen.

   Nach einem Fernseh-Debüt mit der DDR-Produktion "Ich habe Winnetou begraben" begann 1983 der Verlag Neues Leben, Berlin, mit der Herausgabe einer Auswahl Mayscher Erzählungen. Erschienen sind bisher, mit einem Nachwort von Gerhard Henniger, dem 1. Sekretär des DDR-Schriftstellerverbandes, die drei "Winnetou"-Bände, "Der Schatz im Silbersee" und der "Sohn des Bärenjägers". Folgen sollen "Der Ölprinz" und die beiden Bände "Old Surehand" - im weiteren dann die ersten sechs, im vorderasiatischen Raum spielenden Reiseerzählungen ("Durch die Wüste" usw.). Gedacht ist auch an "Das Buschgespenst"; dieser Roman schildert eindrucksvoll die soziale Notlage der Menschen im Erzgebirge im beginnenden Industriezeitalter.

   In Hohenstein-Ernstthal wird das Geburtshaus Karl Mays als Gedenkstätte hergerichtet. Sie soll zugleich einen Einblick in das Leben der Heimweber zu Karl Mays Zeiten vermitteln. Auch Mays früheres


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Wohnhaus, die Villa »Shatterhand« in Radebeul, wird renoviert und soll eine Sammlung von Karl Mays Einrichtungsgegenständen und Reiseerinnerungen, die er aus dem Orient mitbrachte, aufnehmen, ab 1985 steht die Sammlung der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Museum im Garten der Villa »Shatterhand« trägt seit Anfang 1984 wieder den ursprünglichen Namen »Karl-May-Museum«.

   Im Mai 1984 führte das »Theater der Freundschaft«, Berlin, das Stück von Helmut Baierl "Ihr seid ein Greenhorn, Sir" auf, nach Motiven von Mays "Winnetou". Und die Felsenbühne Rathen in der Sächsischen Schweiz zeigte im Sommer 1984, anknüpfend an die Tradition der früheren Karl-May-Spiele (1938-41), erstmals wieder den "Schatz im Silbersee".


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Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder eine ansehnliche Liste von Spendern abdrucken zu können, die uns hundert und mehr Mark überwiesen haben. Ihre Namen stehen für alle, die gespendet haben, auch für die hier nicht Genannten:

Bernd Arlinghaus (Mailand), Josef Baur (Sarmenstorf/Schweiz), Hans Georg Belzer von Albertis (Hilden), Erich Berchem (St. Ingbert), Engelbert Botschen (Detmold), Linny Claudins (Hamburg), Rolf Cromm (Kürten), Erhard Endisch (Wertingen), Walter K. Faßmann (Salt Lake City/USA), Max Fischer (Großaitingen), Werner Geilsdörfer (Stuttgart), Walter Grossmann (Mitterteich), Ralf Rainer Harder (Kamen), Hansotto Hatzig (Oftersheim), Erich Heinemann (Hildesheim), Norbert Hennek (Nürnberg), Albert Herrmann (Göttingen), Heinz-Dieter Heuer (Neuenhaus), Jürgen Holthoff (Overath), Volker Huber (Offenbach), Hans Höber (Solingen), Walther Ilmer (Bonn), Hans-Werner Jürgensen (Kiel), Helmut Kappe (Frankfurt a. M.), Karlheinz Klein (Klingenberg), Reinhard Köberle (Kempten), Hartmut Kühne (Hamburg), Karl-Heinz Laaser (Berlin), Renate Lederle (Vaterstetten), Heinz Lieber (Bergisch Gladbach), Günter Marquardt (Berlin), Horst Matthey (Langenfeld), Heinz Mees (Rüsselsheim), Herbert Meier (Hemmingen), Hans Norbert Meister (Arnsberg), Harald Mischnick (Kronberg), Axel Mittelstaedt (Düsseldorf), Mischa Mleinek (München), Friedhelm Munzel (Dortmund), Horst Müggenburg (Mönchengladbach), Ulrich Plath (Neustadt a. Rbge.), Werner Pramann (Berlin), Uwe Richter (Freudenberg), Claus Roxin (Stockdorf), Max Ruh (Schaffhausen/Schweiz), Juliane Sabiel (Oering), Hans-Georg Schauer (Kelkheim), Bernd Dietmar Scheer (Bonn-Röttgen), Robert A. Schlindwein (Karlsdorf), Ulrich Schmid (Neu-Ulm), Helmut Schmiedt (Köln), Günter Schneeberger (München), Alfred Schneider (Hamburg), Sigrid Seltmann (Berlin), Ernst Seybold (Ergersheim), P. J. Simons (Swalmen/Holland), Heinz Stolte (Hamburg), Clemens Themann (Visbek), Max Trebst (Schmitten), Mario Wernerus (Langenhagen), Udo Wolff (Karlsruhe), Heidi Wychlacz (Swisttal-Buschhoven).


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   Die Arbeit der Gesellschaft erfährt auch durch die Werbung neuer Mitglieder eine nachhaltige Förderung. Deshalb sei auch jenen gedankt, die im Jahre 1984 Mitglieder geworben haben:

Ekkehard Bartsch (Bad Segeberg), Paul Butschle (Freiburg i. Br.), Hansotto Hatzig (Oftersheim), Jürgen Holthoff (Overath), Walther Ilmer (Bonn), Günter Kern (Delmenhorst), Udo Kittler (Dortmund), Hans-Dieter Kursawe (Monheim), Thomas Math (Marbach), R. E. Planas (Kelowna/Kanada), Egon Renner (Berlin), Claus Roxin (Stockdorf), Martina Schneider (Heuchelheim), Ernst Seybold (Ergersheim), Heinz Stolte (Hamburg), Ingmar Winter (Rheine).

   Dieses Verzeichnis ist unvollständig, weil einige Werber ungenannt bleiben wollen.






Die Autoren des Jahrbuchs



Bartsch, Ekkehard (1943), Buchhändler, 2360 Bad Segeberg, Riihimäkistraße 32 · Heinemann, Erich (1929), Verwaltungsdirektor, 3200 Hildesheim, Am Neuen Teiche 69 · Ilmer, Walther (1926), Oberregierungsrat, 5300 Bonn 1, Letterhausstraße 4 · Lorenz, Dr. Christoph F. (1957), Literaturwissenschaftler, 5000 Köln 80, Im Weidenbruch 117 · Lowsky, Dr. Martin (1945), Studienrat, 2300 Kiel 14, Bustorfer Weg 89 · Roxin, Dr. Claus, Dr. L. L. h. c. Hanyang Univ. (1931), o. Professor für Straf-, Strafprozeßrecht und allgemeine Rechtstheorie, 8035 Stockdorf, Bindingstraße 5 · Schmiedt, Dr. Helmut (1950), Privatdozent und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 5000 Köln 80, Ernststraße 24 · Scholdt, Dr. Günter (1946), Universitätsassistent, 6602 Saarbrücken-Dudweiler, Uhlandstraße 9 · Stolte, Dr. Heinz (1914), Universitätsprofessor, 2000 Hamburg 61, Vietinghoffweg 5 · Sudhoff, Dieter M. A. (1955), Literaturwissenschaftler, 4790 Paderborn-Elsen, Ostallee 65 · Vollmer, Hartmut M. A. (1957), Doktorand, 4793 Büren, Bruchstraße 4 · Wörner, Hartmut (1962), Student, 7403 Ammerbuch 1, Rosengartenstraße 9 · Wolff, Gabriele (1955), Rechtsanwältin, 5000 Köln 21, Gotenring 42 · Wollschläger, Hans (1935), Schriftsteller, 8600 Bamberg, Jakobsplatz 1.


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