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JOACHIM BIERMANN


Vom »schwierigen Spagat zwischen Wissenschaft und Liebhaberei«
Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2002



Erich Heinemann in dankbarem Gedenken gewidmet



Als im Jahr 1986 die ALG, die ›Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften‹, aus der Taufe gehoben wurde, gehörte auch die Karl-May-Gesellschaft zu den Gründungsmitgliedern. Mittlerweile zur ›Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten‹ erweitert und auf fast 180 Mitgliedsgesellschaften angewachsen, ist die ALG zu einem Dachverband geworden, der die Zusammenarbeit der literarischen Gesellschaften unterstützt, ihnen eine Stimme in der Öffentlichkeit verschafft und besondere literaturwissenschaftliche Initiativen fördert. Lange Jahre wurde die Karl-May-Gesellschaft (KMG) durch Erwin Müller, den früheren Geschäftsführer, in den Gremien der ALG vertreten. Zur Zeit wirkt dort der stellvertretende Vorsitzende Helmut Schmiedt im Auftrag der Karl-May-Gesellschaft mit.

   Die Gründung der ALG geht auf die Initiative Hartmut Vogels zurück, der seinerzeit Ministerialrat im Bundesinnenministerium war und dort das Literaturreferat in der Kulturabteilung leitete. Nach seinem plötzlichen Tod 1991 stiftete der Vorstand der ALG zu seinem Angedenken den Hartmut-Vogel-Preis, der für besondere Verdienste um die Literaturarbeit und beispielhaft innovative Projekte vergeben wird.

   Im Jahr 2002 widerfuhr der Karl-May-Gesellschaft die Ehre, mit diesem Preis, der mit 2500 Euro dotiert ist, ausgezeichnet zu werden. In der Laudatio auf die KMG ist unter anderem zu lesen:


Ein Verdienst der Karl-May-Gesellschaft war und ist es, Interesse für den Autor (...) zu erwecken. Dabei versteht sich die Gesellschaft nicht nur als Initiatorin weiterführender wissenschaftlicher Forschungen, sie versammelt ebenso jene Menschen, die einfach von Karl May fasziniert sind, die neugierig seine Werke lesen, und die ihr Interesse mit Gleichgesinnten teilen wollen.

   Mittlerweile hat die Karl-May-Gesellschaft ca. 2000 Mitglieder in 20 Ländern. Dieser Zulauf hat verschiedene Gründe. Zum einen versteht es die Karl-May-Gesellschaft, den schwierigen Spagat zwischen Wissenschaft und Liebhaberei zu bewerkstelligen, ohne unreflektiert kultische Verehrung zu betreiben. Sie treibt die vorurteilsfreie wissenschaftliche Erforschung des Werkes von Karl May voran, ohne die Bewunderer und Verehrer des Autors zu vergessen.


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   Zum anderen hat wesentlich zum Erfolg der Karl-May-Gesellschaft auch die unglaublich große Anzahl an Veröffentlichungen beigetragen. (...)

   Die Karl-May-Gesellschaft hat es auch sehr früh verstanden, das Medium Internet für ihre Arbeit und für das Bekanntwerden der Gesellschaft und ihres Autors effizient zu nutzen. Die Homepage der KMG ist eine Fundgrube an Wissen, Information und literarischen Schätzen. Daß mit der Einbeziehung des Internets in die Arbeit der Gesellschaft vor allem junge Menschen wieder und verstärkt für das Schaffen Karl Mays interessiert wurden, beweist das Gästebuch auf der Homepage. Daß aber diese Website auch als Beispiel dafür stehen kann, wie sehr die Karl-May-Gesellschaft an der aktiven Mitarbeit ihrer Mitglieder interessiert ist, ohne daß diese unbedingt im Vorstand der Gesellschaft sein müssen, ist kaum bekannt. (...)

   Das große Mitbestimmungsrecht, das die KMG ihren Mitgliedern einräumt, zeugt von einem Verständnis von Literatur, das sich nicht mit der Bewahrung und Archivierung zufriedengibt. Literatur bleibt nur lebendig, wenn sie gelesen wird und Interesse weckt. Dazu - und das hat die Karl-May-Gesellschaft erkannt - gehört aber eine Öffentlichkeit für Autor und Werk und nicht nur elitäre Pflege von Kulturgütern.1


Angesichts dieser sehr freundlichen Worte ist es verständlich, daß die Karl-May-Gesellschaft hoch erfreut über die Verleihung dieses Preises ist. Doch genug des Lobes für die KMG. Der Alltag der Gesellschaft bringt neben solchen Highlights, wie es die Verleihung des Hartmut-Vogel-Preises zweifellos war, auch anderes mit sich.

   Die Mitgliederzahl der KMG hat sich aufgrund einer erhöhten Zahl von säumigen Beitragszahlern, die auszuschließen waren, sowie von 61 Austritten und 22 Todesfällen, denen 58 Neuaufnahmen gegenüberstanden, auf 1992 (Stichtag 1. 1. 2003) verringert. Immer noch eine stattliche Zahl. Auch die Höhe der Spenden hat sich, nach dem absoluten Rekord im Jahr 2001, wieder auf ein ›Normalmaß‹ eingependelt, mit dem sich immer noch gut wirtschaften läßt.

   Was dem Vorstand gewisse Sorgen bereitet, ist der Rückgang des Verkaufs unserer Publikationen, besonders auch der Reprints. Zeigen sich hier die 2002 auch in anderen Bereichen sichtbar werdenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen immer mehr Menschen zu kämpfen haben, oder ist auch das Interesse an unseren Druckschriften erlahmt? Immerhin war die Sicherung des originalen Textbestands der Schriften Karl Mays durch ein aufwendiges Reprintprogramm eines der vorrangigen Ziele der KMG seit ihrer Gründung.

   Aber vielleicht ist es auch so: Wer jetzt der KMG neu beitritt, ist mit einer so großen Zahl von Schriften konfrontiert, daß es ihm kaum möglich ist, deren Vielfalt zu überblicken, geschweige denn, sie komplett zu erwerben. Die Publikationstätigkeit wird trotz dieser - vielleicht vorübergehenden - Stagnation der Verkaufszahlen weiterhin ein wichtiges Betätigungsfeld der KMG bleiben.


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Im Falle der Reprints allerdings ist ein Ende absehbar: nur noch wenige der Mayschen Schriften harren des Nachdrucks, das meiste ist mittlerweile publiziert. Die KMG hat zudem 2002 auf die Herausgabe eines neuen Reprints verzichtet, da die aufwendige und kostenintensive Produktion des Reprints des ›China‹-Bandes mit Mays ›Et in terra pax‹ 2001 ein erhebliches Loch in unsere Kasse (und auch diejenigen der Käufer dieses Bandes) gerissen hat.

   So ist für 2002 - neben den regelmäßig erscheinenden Schriften: dem Jahrbuch, je vier Nummern der ›Mitteilungen der KMG‹ (à 64 Seiten) und der ›KMG-Nachrichten‹ (48 bis 64 Seiten) - nur die Veröffentlichung zweier Sonderhefte zu vermelden:


Nr. 124:Karl Otto Sauerbeck: Der Schatz im Silbersee - Ein Sprachkunstwerk? Eine Analyse von Grammatik, Stil, Aufbau und Motiven.
Husum 2002, 71 S.
Nr. 125:Joachim Biermann: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft: Stichwortverzeichnis für die Nummern 121-130.
Husum 2002, 64 S.


Zur Besprechung und Abstimmung der Aktivitäten der Karl-May-Gesellschaft trafen sich Vorstand und Mitarbeiter im März 2002 im kleinen Ort Westerhausen, unweit Osnabrücks gelegen, zu ihrer jährlichen Arbeitstagung. Neben dem Rückblick auf die Tagung in Luzern standen bereits die Vorbereitungen für den nächsten Kongreß (16.-19. Oktober 2003 in Plauen) auf der Tagesordnung. Neben einer Reihe von Vorträgen wird es in Plauen einen musikalisch-dramatischen Schwerpunkt geben: die konzertante Aufführung von Fragmenten eines Jugendwerks des Schweizer Komponisten Othmar Schoeck ›Der Schatz im Silbersee‹ sowie voraussichtlich eine weitere szenische Aufführung um Karl May im Theater der Stadt Plauen. Im November 2002 und im Januar 2003 weilte Geschäftsführer Hans Grunert in Plauen, um vor Ort die Organisation des Kongresses näher abzusprechen.

   Bereits im letzten Jahrbuch verwirklicht wurde der Beschluß der Arbeitstagung in Westerhausen, in Zukunft neben dem Literaturbericht regelmäßig einen Medienbericht im Jahrbuch zu veröffentlichen und so der starken medialen Präsenz Karl Mays Rechnung zu tragen. In unregelmäßigen Abständen soll zudem auch ein Bericht über die Internet-Aktivitäten der KMG publiziert werden.


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2002 jährte sich Karl Mays Geburtstag zum 160. und sein Todestag zum 90. Mal. An sich sind dies keine bemerkenswerten ›runden‹ Gedenktage, und


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doch gab es eine Fülle von Presseartikeln und Ausstellungen, die diesen Daten Rechnung trug.

   Interessant ist dabei die Schwerpunktbildung in der Berichterstattung. Neben allgemein würdigenden Artikeln (›Die vielen Wahrheiten des Dr. M.‹ titelte zum Beispiel die ›Süddeutsche Zeitung‹ am 2./3. 3. 2002, und am 27. 3. hieß es im selben Blatt: ›Ein Schuss, ein Schrei, das war Karl May‹) ließ sich zum einen eine Konzentration auf Mays christlich-pazifistische Gesinnung und Motivation erkennen. Eine kleine Titel-Auswahl: ›Empor ins Reich der Edelmenschen‹ (›Göttinger Tagblatt‹, 30. 3. 2002); ›Erinnerung an einen Edelmenschen‹ (›Märkische Oderzeitung‹, 27. 3. 2002); ›Eine Seele voller Güte‹ (›Märkische Allgemeine‹, Potsdam, 23. 3. 2002); ›Der Menschenschoner‹ (›Junge Welt‹, Berlin, 22. 4. 2002); ›Glaubens- und Gottessehnsucht‹ (›Der Sonntag‹, 31. 3. 2002).

   Speziell in der ostdeutschen Presse wird ein zweiter Schwerpunkt deutlich, nämlich die Geschichte der Rezeption Karl Mays in der DDR. Dies erklärt sich sicherlich nicht zuletzt aus der Tatsache, daß das Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal in diesem Gedenkjahr seine Sonderausstellung diesem Thema widmete: Unter dem Titel ›Karl May in der DDR‹ wurde es erstmals umfassend und anschaulich aufgearbeitet. Völlig zu Recht erregte deshalb diese gelungene Schau ein vielstimmiges lobendes Presseecho. Auf vielen Fotos zu sehen war die besondere Attraktion der Ausstellung: Im Hof der Karl-May-Begegnungsstätte war ein originaler Trabi aufgestellt, auf der Motorhaube versehen mit der überdimensional vergrößerten legendären Zeitungsannonce von 1974: »Biete Karl May (...) suche Trabant 601«.

   Das Jahr 2002 war überhaupt ein Jahr der Karl-May-Ausstellungen. Nur exemplarisch können einige weitere hier erwähnt werden:


-Freiburg i. Br.: ›Karl May - Aspekte zum Leben und Werk‹ in der Städtischen Galerie Schwarzes Kloster (speziell auch dem May-Verleger Fehsenfeld gewidmet)
-Lübbecke/Ostwestfalen: ›Karl May im Speicher. Die Sammlung Dr. Döller aus Lübbecke‹
-Weiden/Oberpfalz: ›Karl Mays Traum vom Wilden Westen‹ (im Rahmen der Weidener Literaturtage)
-Velké Mezirící (bei Brünn, Tschechien): ›Karl May: sein Leben, sein Werk, die Filme‹ im ›Jupiter Club‹


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Das Karl-May-Museum in Radebeul hatte zum 90. Todestag des Autors seine Ausstellung ›Leben und Werk‹ neu gestaltet und die erfolgreiche Sonderausstellung ›Indianerschlacht am Little Bighorn und Patty Frank‹ bis Ende 2002 verlängert sowie umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten eingeleitet. Doch dann kam im August die große Flut. Zwar blieb das Karl-


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May-Museum von den Wassermassen verschont, doch nicht von den Nachwirkungen: Ein dramatischer Besucherrückgang war zu verzeichnen, der die Museumsleitung veranlaßte, die Bauarbeiten zu stoppen und das Personal auf Kurzarbeit zu setzen. Wünschen wir dem Museum zu seinem 75jährigen Bestehen im Jubiläumsjahr 2003 einen neuen Aufschwung.


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Darf man den Namen einer literarischen Figur als Markenzeichen schützen lassen und seine Verwendung damit verhindern bzw. kommerziell ausnutzen? Um diese Frage ging es in einem Rechtsstreit zwischen dem Zweiten Deutschen Fernsehen und dem Karl-May-Verlag (KMV). Nachdem der KMV das ZDF wegen der ungenehmigten Benutzung des Namens ›Winnetou‹ für seinen Fernsehfilm ›Winnetous Rückkehr‹ verklagt hatte, beantragte das ZDF nun seinerseits, den Namen ›Winnetou‹ als Markenbezeichnung aus dem Handelsregister zu streichen. In seiner letztinstanzlichen Entscheidung vom Dezember 2002 gab der Bundesgerichtshof diesem Begehren statt mit der Begründung, »daß der Name ›Winnetou‹ angesichts der Bekanntheit der Romanfigur von Karl May, die Gegenstand vielfältiger Publikationen in Druck, Film und Ton geworden sei, sich im allgemeinen Bewußtsein zur Bezeichnung eines bestimmten Menschentyps, des edlen Indianerhäuptlings, entwickelt habe«. Somit sei »der Name ›Winnetou‹ für Druckereierzeugnisse, die Filmproduktion und die Veröffentlichung und Herausgabe von Büchern und Zeitschriften als Herkunftsnachweis ungeeignet« und »die Löschung der Marke ›Winnetou‹ für die angeführten Waren und Dienstleistungen endgültig«.2 Ein sicherlich für die Literaturszene begrüßenswertes und richtungweisendes Urteil.

   Gut, daß der KMV auch auf erfreulichere Weise von sich reden machte: 2002 erschien nämlich im Gewand der grünen Bände Christian Heermanns May-Biographie ›Winnetous Blutsbruder‹, die sich wohl zu einem Standardwerk über Karl May entwickeln dürfte. In den vielfältigen Publikationen des Verlags, der sich mit seinem Namen in den Dienst Karl Mays stellt, war eine solche Biographie in der Tat ein Desiderat.


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Bleibt uns zum Schluß noch eine herzliche Gratulation: Ihr 10jähriges Bestehen feierten 2002 die ›Schweizer Karl-May-Freunde‹. Durch ihr Wirken haben sie dem Namen Karl May in der Schweiz neuen Glanz verliehen und ihn einer breiteren Öffentlichkeit des Landes ins Gedächtnis zurückgerufen. Am 16./17. November fand aus diesem Anlaß eine Jubiläumsveranstaltung im Hotel Bellevue in Lugano statt, und auf Initiative Willi Olbrichs konnte auch eine kleine Jubiläumsschrift erscheinen, der ›Karl-May-Bote‹. Auf die nächsten 10 Jahre (und noch viele mehr), liebe Schweizer Freunde!


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1Michael Rölcke: Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Laudatio zur Verleihung des Hartmut-Vogel-Preises 2002 an die Karl-May-Gesellschaft. In: ALG Umschau 30/März 2003, S. 4f. Wiedergegeben auch in: KMG-Nachrichten Nr. 134/2002, S. 5f.
2Mitteilung der Pressestelle des Bundesgerichtshofs Nr. 128/2002, zit. nach KMG-Nachrichten Nr. 135/2003, S. 42


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50 und mehr spendeten 2002:


Arnold Aerdken (Ravensburg), Hans-Otto Affolter (Berlin), Reinhard Aigner (München), Bernd Arlinghaus (Dortmund), Renate Aßheuer (Gelsenkirchen), Kurt Bade † (Stolberg), Ingelore Bartsch (Bad Segeberg), Elisabeth Berweger-Waldner (Stein/CH), Joachim Biermann (Lingen), Ulrich Böhm (Cottbus), Peter Bolz (Berlin), Engelbert Botschen (Detmold), Walter von Denffer (Waldlaubersheim), Winfried Didzoleit (Bruxelles/B), Henner Dingfelder (Hamburg), Dieter Dolze (Radebeul), Jürgen Drescher (Oberhausen), Klaus Eggers (Köln), Gerhard Englisch (Augsburg), Matthias Feuser (Ratingen), Ute Franke (Wiesbaden), Werner Fröhlich (Hamburg), Ruprecht Gammler (Bonn), Werner Geilsdörfer (Stuttgart), Oswald Glatzel (Homburg), Gabriele Gordon (Neuruppin), Sascha Goretzko (Berlin), Dieter Gräfe (Tuchenbach), Andreas Graf (Köln), Hans-Walter Grebe (Vlotho), Eduard Greve (Hamburg), Peter Grübner (Hamburg), Hans Grunert (Dresden), Wolfgang Grunsky (Bielefeld), Gabriele Haefs (Hamburg), Hanswilhelm Haefs (Atzerath/B), Klaus Hänel (Hamburg), Fritz Härtel (Molfsee), Stefan Hellmann (Erding), Elisabeth Helm (Kronshagen), Michael Henke (Köln), Heinz-Dieter Heuer (Neuenhaus), Hans Hintz (Düsseldorf), Hans Höber (Solingen), Volker Huber (Offenbach), Walther Ilmer (Bonn), Hans Ingenhoven (Düsseldorf), Klaus-Peter Johne (Berlin), Nico Karpinski (Pößneck), Günter Kern (Delmenhorst), Josef Kilisch (Innsbruck/A), Joachim-A. Klarner (Nürnberg), Konrad Klaws (Marloffstein), Clemens Kleijn (Villingen-Schwenningen), Hanns H. Kluck (Winsen), Reinhard Köberle (Kempten), Manfred König (Munster), Martin Krammig (Berlin), Horst Kurhofer (Taichung/R. C.), Achim Langkamp (Hamm), Heinz Lieber (Bergisch Gladbach), Christoph F. Lorenz (Köln), Martin Lowsky (Kiel), Eckehard Mack (Paderborn), Manfred Mahr (Hamburg), Günter Marquardt (Bonn), Hans Norbert Meister (Arnsberg), Axel Mittelstaedt (Düsseldorf), Lutz Mittmann (Bonn), Horst Müggenburg (Mönchengladbach), Ingrid Mühl (Wörth), Günter Mühlbrant (Plauen), Erwin Müller (Föhren), Harald Müller (Lorsch), Wolfgang Müller (Bergern), Bettina Müller-Bollmann (Bad Homburg), Ulrike Müller-Haarmann (Bonn), Erna Münch (Nassau), Friedhelm Munzel (Dortmund), Gerhard W. Mushack (Berlin), Peter Nest (Saarbrücken), Adolf Nowotny (Eberbach), Karin Pankau (Bad Honnef), Armin Patz (Kerpen), Helmut Paulsen (Rödermark), Michael Peter (Sontra), Annelotte Pielenz (Nassau), Ulrich Plath † (Neustadt), Michael Platzer (Buchholz), Reiner Pütz (Unkel), Winfried Rabenstein (Frankfurt a. M.), Uwe Richter (Freudenberg), Uwe Roxin (Hamburg), Oliver Rudel (Magdeburg), Bernhard Ruhnau (Reichelsheim), Stefan Rutkowsky (Frankfurt a. M.), Wolfdietrich Sack (Hannover), Wolfgang Sämmer (Würzburg), Volker


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Schanz-Biesgen (Mannheim), Hans-Jürgen Schiemann (Kleve), Claus Schliebener (Straßlach-Dingharting), Wieland Schmied (München), Helmut Schmiedt (Köln), Margot Schneider (Hamburg), Reiner Schneider (Berlin), Dietrich Schober (München), [Name auf Wunsch des Genannten entfernt; die Internet-Redaktion], Burkhard Schultze-Berndt (Köln), Hans Wilhelm Schwarz (Schleswig), Gabriele Stehr (Norderstedt), Willi Stroband (Ahlen), Rudolf Stumpf (Sexau), Wolfgang Szymik (Essen), Clemens Themann (Visbek), Cornelia Thust (Erfurt), Angela Troisch (Bonn), Wolfgang Voelkner (Dresden), Christa Vogt-Herrmann (Schneverdingen), Thomas Vormbaum (Hagen), Erich Weigel (Eisenach), Gregor Weil (Langenfeld), Frank Werder (Bremerhaven), Jens Wiedemann (Mainz), Sophia Wien-Kim (Port Washington/USA), Herbert Wieser (München), Monika Wolf (Frankfurt a. M.), Winfried Wolf (Celle), Reinhold Wolff (Bissendorf), Johannes Wolframm (Erkerode), Mathias Wotzlaw (Köln), Stefan Wunderlich (Eichenau)




Die Karl-May-Gesellschaft dankt allen Genannten.




Auskünfte über die Karl-May-Gesellschaft
erteilt der Geschäftsführer
Hans Grunert
Karl-May-Straße 5, 01445 Radebeul
Postfach 10 01 34, 01435 Radebeul
Tel.: 0351/8 37 30 90
Fax: 0351/8 37 30 99
E-mail: geschaeftsfuehrer@karl-may-gesellschaft.de
www.karl-may-gesellschaft.de


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