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Karl-May-Gesellschaft
D-1348

Kein Online-Text bekannt.
[P-439] Erich Wulffen
[P-473] Jürgen Seul (Herausgeber)
Kriminalpsychologie und Psychopathologie in Schillers Räubern (1907)
Berliner Wissenschaftsverlag: Berlin - 2007
Höhe: 24 cm - 132 Seiten - ISBN/ISNN: 9783830514428
Klappentext/Verlagswerbung:
Erich Wulffen (1862–1936) war einer der herausragenden deutschen Kriminologen in den ersten Dezennien des 20. Jahrhunderts. Dabei faszinierte ihn die Häufigkeit, mit der sich die Literaten der Weltliteratur kriminalistischen Problemen und pathologischen Geisteszuständen zuwandten. Zu Wulffens bevorzugten Dichtern gehörte Friedrich Schiller, mit dem er sich wissenschaftlich intensiv auseinandersetzte. Vor diesem Hintergrund entstand auch die Studie "Kriminalpsychologie und Psychopathologie in Schillers Räubern". Darüber hinaus wird auch eine Biographie der Laufbahn Wulffens als Juristen und Schriftsteller vorgelegt. Erstmals lässt sich hier auch anhand einer detaillierten Werkbibliografie das gesamte literarische Schaffen und seine Entwicklung übersehen. Der kommentierte und mit weiteren Materialien ausgestattete Reprint ist damit am Beispiel eines Werks und einer zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Persönlichkeit zugleich ein aufschlussreicher Abriss zur Geschichte und zu den Fortschritten der kriminalpsychologischen Forschung. In dieser facettenreichen Biographie, Werk- und Rezeptionsgeschichte gewinnt nicht zuletzt die juristische Zeitgeschichte konkrete Anschauung und Kontur. Das Buch wendet sich vorrangig sowohl an Juristen als auch an Schiller-Interessierte. (Verlag)
(Noch) nicht alle Texte erfasst!
T-5538 - Literarische und juristische Erläuterungen61 -
T-5527 - Einleitung [zu Kriminalpsychologie und Psychopathologie in Schillers Räubern]IX - X
T-5530 - Erich Wulffen – Leben und WerkXI - XXII

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