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Karl-May-Gesellschaft
D-1827
Informationen: Sigbert Helle

Kein Online-Text bekannt.
[P-2460] Peter Hofmann
Karl May und sein Evangelium
Theologischer Versuch über Camouflage und Hermeneutik
1. Auflage
Ferdinand Schöningh: Paderborn - 2016
Kartoniert - Höhe: 21,5 cm - 192 Seiten - ISBN/ISNN: 978-3-506-78215-1
Deckelbild mit "Old Shatterhand" wohl nur in Verlagswerbung
Klappentext/Verlagswerbung:
Verlagsinformation: Karl May — einer der skandalumwittertsten und meistgelesenen Schriftsteller des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sein Werk ist durchzogen mit weltanschaulich-religiösen Tendenzen. Seine Protagonisten — von Winnetou über Old Shatterhand bis hin zu Kara Ben Nemsi — kämpfen für Frieden und Gerechtigkeit. »Einer der besten deutschen Erzähler«, aber ein »armer verwirrter Pro­let« (Ernst Bloch), vielleicht sogar »der letzte Großmystiker« der Literatur (Arno Schmidt): Karl May, der Weltanschauungsliterat mit Botschaft, hat ein vielschichtiges und vieldeutiges Werk hinterlassen, das sich von Anfang an in theologischen Kontexten bewegt und daher auch eine theologische Stu­die verdient. Seine lebenslange Camouflage verhüllt nicht nur das Scheitern in der bür­gerlichen Gesellschaft, sondern ermöglicht neue Selbst- und Weltdeutun­gen, die ihn als reflektierten Dichter an der Schwelle zur Moderne auswei­sen.
Rezensionen: KMG-N 189; M-KMG 190, S.58ff; Helmut Schmiedt (JaKMG 2017, S. 367)
T-11259 - Vorwort [zu Karl May und sein Evangelium]009 - 012
T-11260 - Karl May und sein Evangelium013 -

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