Marah-Durimeh-Medaille

Für besondere Verdienste um das Werk Karl Mays und die darin vertretenen Werte vergibt die Karl-May-Gesellschaft seit 2022 die Marah-Durimeh-Medaille. Sie ist benannt nach der Kurdin Marah Durimeh, die erstmals in Mays Orientzyklus auftritt und sich im pazifistischen Spätwerk zu einem weiblichen, orientalischen Gegenstück der männlichen Idealfigur Winnetou und einer Verkörperung der ›Menschheitsseele‹ entwickelt. – Bisher wurden für ihr kulturelles Wirken ausgezeichnet:

München 2022: Philipp Stölzl, Regisseur (Laudatio und Ansprache im Jahrbuch 2023)

Rostock 2025: Uwe Hänchen, Gründer und Leiter der Karl-May-Spiele Bischofswerda (Laudatio und Ansprache im Jahrbuch 2026)

Frankfurt: 2027: –