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Herzlich willkommen auf den Seiten der literarischen Karl-May-Gesellschaft e.V.!

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Letzte Nachrichten



21.02.2018: Vortrag im Museum August Kestner (Meldung vom 18. Februar 2018)

Am Mittwoch, 21. Februar 2018, 18:30 Uhr hält Gunnar Sperveslage einen Vortrag zum Thema:

"Die Sphinx ist lange nicht so imposant …" - Karl May und das alte Ägypten

Ort: Hannover, Museum August Kestner
Veranstalter: Museum August Kestner

weitere Informationen unter: Museum August Kestner

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de



21.02.2018: Kindermuseumsnacht im Karl-May-Museum (Meldung vom 14. Februar 2018)

„Nachts bei Karl May“ – Der Schatz im Silbersee

Am Mittwoch, den 21. Februar 2018, 18:00 Uhr, veranstaltet das Karl-May-Museum seine traditionelle Kindermuseumsnacht. Kleine Entdecker ab 5 Jahren begeben sich dabei auf die saaufregende Suche nach dem sagenumwobenen Schatz im Silbersee.

An je einem Mittwoch in den Winterferien öffnen sich die Pforten unseres Museums für kleine Entdecker ab 5 Jahre, wenn Karl Mays Romanfiguren lebendig werden. In diesem Jahr begeben sich die Teilnehmer mit allen Sinnen auf die aufregende Suche nach dem sagenumwobenen Schatz im Silbersee. Freut Euch auf eine spannende Jagd nach dem Gold und auf einen festlichen Abschluss am Lagerfeuer. Seid Ihr bereit für das Abenteuer?

Die Kindermuseumsnacht ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren, keine Anmeldung erforderlich.

Dauer: ca. 2 h

Preise: Kinder (bis 16 Jahre): 6,00 Euro, Erwachsene (ab 17 Jahre): 4,00 Euro

Ort: Radebeul
Veranstalter:  Karl-May-Museum Radebeul

weitere Informationen unter: www.karl-may-museum.de

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de



22.02.2018: Vortrag des Karl-May-Freundeskreises Freiburg (Meldung vom 11. Februar 2018)

Am Donnerstag, 22. Februar 2018, 19 Uhr hält Silvia Zahner einen Vortrag zum Thema:

"Die Entwicklung des Ich in Karl Mays Erzählungen"

Ort: Freiburg i.Br.
Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis Freiburg

weitere Informationen unter: http://karlmay-freiburg.de.tl/Veranstaltungshinweise.htm

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de



24.02.2018: Vortrag des Karl-May-Freundeskreises "Nordlichter" (Meldung vom 11. Februar 2018)

Am Samstag, 24. Februar 2018, 16:00 Uhr hält Ekkehard Bartsch einen Vortrag zum Thema:

"Der verlorene Sohn"

Ort: Bad Segeberg, Antiquariat Berghalle
Veranstalter:  Karl-May-Freundeskreis "Nordlichter"

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de



Aktuelle Informationen aus dem Karl-May-Museum (Meldung vom 10. Februar 2018)

Claudia Kaulfuß ist als Geschäftsführerin des Karl-May-Museums Radebeul abberufen worden. Dazu hier eine kurze Sammlung von Links mit Meldungen aus der Presse:

sz-online.de, Link 1

sz-online.de, Link 2

Dresdner Neueste Nachrichten

karl-may-magazin.de, Link 1

karl-may-magazin.de, Link 2



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 159 erschienen (Meldung vom 10. Februar 2018)

Albrecht Götz von Olenhusen, Michael Rudloff, Karl Schäfer (Hg.): „Mehr Licht!“. 'Tabu-Themen' der Karl-May-Forschung. Vorträge des 4. Karl-May-Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 18./19. Februar 2017. 157 Seiten. Preis: 8 Eur (zzgl. Versandkosten) .

Inhaltsverzeichnis:
- Albrecht Götz von Olenhusen: “Mehr Licht!” Das 4. Freiburger Karl-May-Symposium – Vorwort, Rück- und Ausblick
- Programm des Symposiums
- Hier begann der Erfolg von Karl May. Am Gebäude Wallstraße 10 erinnert eine Bronzetafel an den Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld (Badische Zeitung)
- Christine Richard: Winnetous “küssliche Lippen”. Zum 175. Geburtstag von Karl May: Eine spannende Tagung über die Tabus der May-Forschung (Basler Zeitung)
- Rudi Schweikert: Er genoß es mit der Eleganz einer Dame: Erzähleremotionen – Autorenemotionen? Überlegungen zur psychosexuellen Konstitution Karl Mays
- Albrecht Götz von Olenhusen: Karl May und Einer seiner Bewunderer. Arno Schmidt, SITARA und Karl May – Geschichte einer Kontroverse
- Rainer Jeglin: Karl May war kein Antisemit – oder doch?
- Peter Hofmann: Spurensuche in der Tabuzone. Zu Karl Mays Evangelium
- Joachim Biermann: Alles nur geklaut? Zum Umgang Karl Mays mit seinen Quellen
- Hans-Dieter Steinmetz: War Karl May Spiritist? Karl Mays Beziehungen zum Spiritismus zwischen 1880 und 1900
- Lorenz Hunziker: Die Frauenrollen in Karl Mays klassischen Reiseerzählungen. Über Weiblichkeit zum Edelmenschen

Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de



Neuerscheinung: 150 Jahre Schachclub 1868 Bamberg (Meldung vom 10. Februar 2018)

http://www.karl-may.de/images/titelbilder/03500.jpgGünter Lossa u. Bernhard Schmid: "Das Haar muss ziehen!" 150 Jahre Schachclub 1868 Bamberg. Chronik - Anekdoten - Partien - Probleme. Hrsg. vom Schachclub Bamberg. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul. 264 Seiten, 175 s/w und 130 farbige Bilder sowie 34 Schachdiagramme. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3500-8. Preis: € 25,00

Verlagstext:
Einer der ältesten noch bestehenden Schachvereine wurde 1966, 1976 und 1977 Deutscher Mannschaftsmeister sowie 1983/84 Deutscher Pokalsieger und feiert 2018 ein großes Jubiläum!
Mit den Schachgroßmeistern Lothar Schmid (über 50 Jahre Karl-May-Verleger) und Dr. Helmut Pfleger kam internationales Flair nach Bamberg und bei vielen Veranstaltungen war die Schachelite - wie z. B. die Weltmeister Dr. Michael Botwinnik, Dr. Max Euwe, Bobby Fischer, Anatoli Karpow, Tigran Petrosjan, Boris Spasski und Michael Tal - zu Gast!
Nach einem kurzen Einblick in die Geschichte des Schachs allgemein und in Bamberg wird in einem ausführlichen Chronikteil die vielseitige Vereinsgeschichte aufgearbeitet. Aber nicht nur Schachspieler wird dieses Buch begeistern, sondern auch jeden mit Interesse an der Regionalgeschichte Bambergs, die die Autoren mit viel Herz und Charme in persönlichen Erzählungen, Anekdoten und Fakten zum Leben erwecken.
Vom Gründungsjahr bis hin zur heutigen Zeit werden die regionalen Gegebenheiten näher betrachtet und durch zahlreiche Bilder anschaulich dargestellt, so u. a. auch die zahlreichen Spiellokale, von denen viele heute nicht mehr existieren.
Ausgewählte Bamberger Weltklassepartien und Schachprobleme bereichern diesen Band, ergänzt durch Aufstellungen zu Einzelerfolgen Bamberger Spieler auf oberfränkischer, bayerischer und deutscher Ebene, der Ersten Vorsitzenden und Ehrenmitglieder sowie der Mitgliederzahlen.
Hinzu kommt eine kaum bekannte Groteske des Bamberger Schachautors Max Weiß: "K. May als Schachspieler" (Erstabdruck in der Wiener Schachzeitung 1903).

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuerscheinung: Illustrierte Bibliografie der Werke von Karl May (Update) (Meldung vom 10. Februar 2018)

https://www.epubli.de/shop/buch/70442/cover/front/200Edmund-Kara Jendrewski: Illustrierte Bibliografie der Werke von Karl May, die im Verlag Friedrich E. Fehsenfeld, Freiburg i. Br., verlegt worden sind. 1892 bis 1912. Verlag epubli, Berlin. 108 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7450-9401-5. Preis: 41,99€

Verlagstext:
Bibliografie der Werke von Karl May, alles was im Verlag von Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Breisgau erschienen ist.
Über 300 Abbildungen zeigen die Früchte der Zusammenarbeit des Autors und des Verlegers. Werksbibliografie. Besonders einfache Zuordnung der einzelnen Werke und der verschiedenen Einbandgestaltungen. Die über 300 Abbildungen zeigen jede im Verlag erschienene Buchvariante.

erschienen bei epubli



Sonderausstellung im Karl-May-Haus: Karl May und der Humor (Meldung vom 04. Februar 2018)

Von Samstag, 24. Februar bis Montag, 2. April 2018 zeigt das Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal die Ausstellung "Karl May und der Humor".

weitere Informationen unter: http://karl-may-haus.de/begegnungsstatte-veranstaltungen/



5. Freiburger Karl-May-Symposium (Meldung vom 30. Januar 2018)

Am Wochenende 28. bis 29. April 2018 findet das inzwischen 5. Freiburger Karl-May-Symposium statt.

weitere Informationen auf der Website des Karl-May-Freundeskreises Freiburg



Neuerscheinung: CD "The Winnetou Tapes" (Meldung vom 12. Januar 2018)

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Die Neuerscheinung 2018 für Freunde der Winnetou Filmmusik: The Winnetou Tapes.

Die beiden Gitarristen Claus Boesser-Ferrari und Adax Dörsam haben sich dem Soundtrack ihrer Kindheit und Jugend, den Winnetou-Film-Melodien sehr behutsam und respektvoll einerseits, aber auch kreativ nach vorne gerichtet angenähert.

Der Komponist Martin Böttcher schreibt dazu:
"....es war mir eine Freude, Ihre Aufnahmen meiner Karl-May-Musiken zu hören. Vor allem die sehr einfühlsam gespielten Melodien fand ich sehr schön."

Zum Komponisten Martin Böttcher:
Seine Melodien zu ‚Winnetou‘ oder ‚Old Shatterhand‘ gehen rund um die Welt und sind derart bekannt, dass sie andere Kinoerfolge wie ‚Die Halbstarken‘ oder TV-Hits wie ‚Pfarrer Braun‘ oder die „Edgar Wallace“-Reihe verdecken. Böttchers „Old Shatterhand-Melodie“ führte 1962 sensationelle 17 Wochen lang die deutschen Charts an.

Erhältlich bei:
Acoustic Music Records
oder Adax Dörsam
oder Claus Boesser-Ferrari



Dr. Christian Wacker wird neuer Direktor des Karl-May-Museums in Radebeul (Meldung vom 10. Januar 2018)

Pressemitteilung der Karl-May-Stiftung:

Wacker_ChristianDer Archäologe und Museologe Dr. Christian Wacker (geboren 1966 in München) wird ab April 2018 neuer Direktor des Karl-May-Museums und Geschäftsführer der Karl-May-Stiftung. In Herrn Dr. Christian Wacker gewinnen wir einen kompetenten, fachlich qualifizierten Museums- und Altertumswissenschaftler von internationalem Rang. Er lehrte an verschiedenen Universitäten in Deutschland, Griechenland und Brasilien und organisierte über 30 Ausstellungen. Als Direktor des Deutschen Sport und Olympia Museums in Köln und des Olympischen Sportmuseums von Katar in Doha stellte er sein Können als Museumsleiter unter Beweis. Zuletzt entwickelte er an der Universität Freiburg federführend ein weiterbildendes Studienprogramm zur Museumsarbeit. Wir freuen uns sehr, künftig von seinen vielfältigen Fähigkeiten und Kompetenzen profitieren zu können, denn die Karl-May-Stiftung steht mit ihrem geplanten Museumsneubau an der Meißner Straße in Radebeul vor immensen Herausforderungen.

Für uns ist Dr. Christian Wacker die ideale Besetzung zur Verstärkung unseres engagierten Museumsteams, auch verfügt er über eine gute Kenntnis der Schriften Karl Mays und dessen Vita, so dass er Mays Vermächtnis, die erzieherische Absicht der Ausbreitung von Toleranz, Völkerverständigung und Friedensliebe, in künftigen Ausstellungen erlebbar machen kann.

Die Position des Museumsdirektors des Karl-May-Museums wurde nach dem Ausscheiden von René Wagner vor über 4 Jahren vakant. Seitdem wird sie mit hohem persönlichen und fachlichen Engagement und Geschick von der kaufmännischen Direktorin Claudia Kaulfuß in Personalunion mit abgedeckt. Diese Doppelfunktion kann im Zuge der Erweiterung und Neuausrichtung unseres Museums auf Dauer nicht mehr von einer einzelnen Person bewältigt werden. Wir sind uns sicher, dass wir mit dem neuen Leitungsteam, dem Museumsdirektor Herr Dr. Christian Wacker und der kaufmännischen Geschäftsführerin Frau Claudia Kaulfuß sowie dem kreativen Mitarbeiterteam, die vor uns stehenden Herausforderungen meistern werden.



Neue Postkartenserie der KMG (Meldung vom 10. Januar 2018)

Nach dem Erfolg der 'Sascha-Schneider-Serie' beim Kongress in Naumburg/Bad Kösen gibt es zwei weitere Werbepostkarten der KMG. Der 1979 geborene Künstler Lars Noah, Mitglied der KMG, hat zwei der Bilder aus seinem Karl-May-Bilderzyklus zur Verfügung gestellt. Der gesamte Zyklus kann kann unter www.finearts-larsnoah.de betrachtet werden. Die in begrenzter Auflage hergestellten Postkarten werden bei der Leipziger Buchmesse am Stand der Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften (ALG) erhältlich sein.

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Neuerscheinung: Mounir Fendri: Krüger-Bei (Meldung vom 01. Januar 2018)

http://www.freundeskreis-karl-may.com/med/print/buc/thelem/kruegerBei508.jpgMounir Fendri: Krüger-Bei. Ein deutsch-maghrebinisches Schicksal. Thelem w.e.b Universitätsverlag und Buchhandlung. Dresden. 236 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-945363-78-2. Preis: 34,90€

Klappentext
Im Jahr 1881 führte Karl May beim deutschen Lesepublikum Krü­ger-Bei ein, ei­nen deut­schen Exi­lan­ten, der es am Hof des Beys von Tu­nis zum Kom­man­dan­ten der Leib­wa­che ge­bracht ha­be. May schreibt hier ein schwe­res und kei­nes­wegs mit Er­folg ge­seg­ne­tes Lebens­schick­sal um: Jo­hann Gott­lieb Krü­ger aus Meck­len­burg war mit ge­rin­ger Schul­bil­dung in die Frem­den­le­gion ein­ge­tre­ten, aus ihr in Nord­af­ri­ka de­ser­tiert und auf Irr­we­gen durch die Ber­be­rei schließ­lich am Hof des Beys von Tu­nis als kärg­lich be­sol­de­tes Mit­glied der Leib­wa­che auf­ge­nom­men wor­den.
Hier werden von Mounir Fendri, dem Entdecker der handschriftlichen Le­bens­be­schrei­bung Krü­gers, die­se Ma­nu­skrip­te zum ers­ten Mal mit ei­ner um­fas­sen­den bio­gra­phi­schen Ein­lei­tung und gründ­li­chen Kom­men­ta­ren he­raus­ge­ge­ben. Mit den Bei­trä­gen von Wal­ter Schmitz zur Ko­lo­nial­kul­tur in Deutsch­land und von Mar­tin Lows­ky zu Karl May ge­währt der Band ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in Phan­ta­sie und Wirk­lich­keit des ko­lo­nia­len Zeit­al­ters. Jo­hann Gott­lieb Krü­ger aber ge­winnt hier erst­mals sei­ne ei­ge­ne Stim­me.

erschienen bei Thelem

 



Rezension zu: Volker Griese (Hrsg.): Ausgewählte Briefe 1860 – 1912 (Meldung vom 29. Dezember 2017)

https://images.bod.com/images/meine-frau-haette-gern-einen-ernstthaler-kartoffelkuchen-karl-may-9783746028941.jpg/500/500/%C2%BBMeine_Frau_h%C3%A4tte_gern_einen_Ernstthaler_Kartoffelkuchen%C2%AB.jpgvon Hartmut Wörner

Zu der Fülle der im letzten halben Jahr neuerschienenen Bücher rund um Karl May gehört auch der angezeigte Band, in dem Briefe des Autors aus den Jahren 1860 bis 1912 in chronologischer Folge gesammelt sind. Dabei gelingt es dem Herausgeber Volker Griese, einem ausgewiesenen Kenner von Mays Briefwerk, mit seiner Auswahl, die biographische Entwicklung Mays sowie den Wandel seiner Außendarstellung als vielgelesener Schriftsteller und seines literarischen Anspruchs in beeindruckender Weise lebendig werden zu lassen. So spannt sich der Bogen von der ganz unterthänigste[n] Bittschrift des entlassenen Seminaristen an das Königliche Kultusministerium Sachsen vom 6.3.1860 über Briefe des Starautors, Rollenspielers und Flunkerers der Neunziger Jahre (so 22.6.1895 an Jacques Martini: Ich war zur Auerochsenjagd in den Kaukasus geladen…) bis zu einer kurzen Karte des gereiften pazifistischen ‚Hakawati‘ an die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner vom 13.3.1912 in Vorbereitung der Wiener Rede. Es wird deutlich, welche zentrale Bedeutung der briefliche Kontakt zu seinen Lesern, die teilweise zu Freunden wurden, für May als nach Liebe und Bestätigung dürstenden Menschen und als auf breite Wirkung bedachten Autor hatte.

Die Bedeutung der brieflichen Kommunikation für May und die hierauf fußende Konzeption der Auswahl erläutert Griese in einer kompakten, instruktiven ‚Editorischen Notiz‘ am Ende des Bandes. Darüber hinaus hat der Herausgeber jeden Brief mit kurzen, für den nicht mit allen Details vertrauten Leser sehr hilfreichen Erläuterungen zu den von May erwähnten Personen und Werken versehen. Genannt wird jeweils auch die Quelle des betreffenden Textes. Dabei bezieht sich Griese teilweise auf gedruckte Erstpublikationen, beispielsweise in den Jahrbüchern der Karl-May-Gesellschaft oder den Monografien von Hansotto Hatzig und Fritz Maschke, die 1967 und 1972 in der Reihe ‚Beiträge zur Karl-May-Forschung‘ im Karl-May-Verlag erschienen. Öfter wird jedoch auch ohne weitere Angaben zur Vorlage auf das verwahrende Archiv oder auf ‚Privatbesitz‘ verwiesen. Dies führt zu einer kritischen Einschränkung, bei der – ansonsten positiven – Bewertung des Bandes: Nach Grieses ‚Editorischer Notiz‘ muss man davon auszugehen, dass er als Basis seiner Veröffentlichung immer dann eine Handschrift oder deren Kopie genutzt hat, wenn in der Quellenangabe nach dem Brief nichts anderes vermerkt ist. Dies dürfte angesichts der akribischen Sammeltätigkeit Grieses weitgehend auch zutreffen. Ob es aber wirklich durchgehend der Fall ist, ist jedoch zumindest zweifelhaft. So verweist Griese bei Briefen Mays an den Herausgeber Joseph Kürschner lediglich auf die Forschungsbibliothek Gotha als Verwahrungsort der Originale und erwähnt nicht den von Hartmut Vollmer und Hans-Dieter Steinmetz herausgegebenen ‚Briefwechsel mit Sascha Schneider‘, der 2013 als Band 93 der ‚Gesammelten Werke‘ im Karl-May-Verlag erschienen ist. Dabei fällt auf, dass zwischen der – wissenschaftlichen – Edition von Vollmer/Steinmetz, die auf der Basis der Originalbriefe erfolgte und dem Abdruck in Grieses Auswahl kleinere Abweichungen festzustellen sind. Bei dem Brief Mays an Kürschner vom 5.12.1884 beispielsweise ist bei Vollmer/Steinmetz das Wort „Fernsprecher“ unterstrichen, bei Griese nicht, das Wort Aehnliches bei Vollmer/Steinmetz wird bei Griese Ähnliches geschrieben. Derlei Feststellungen zeigen, dass ‚Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kartoffelkuchen‘ möglicherweise strengen philologischen Ansprüchen nicht genügt und sicher wissenschaftliche Briefeditionen nicht ersetzen kann. Auch trübt der eine oder andere Druckfehler das Bild etwas. Als interessantes und anregendes ‚Lesebuch‘ für jeden an den spannenden Facetten von Mays Leben und Werk Interessierten kann der ansprechend ausgestattete Band jedoch empfohlen werden.

Karl May: »Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kar­tof­fel­ku­chen«. Ausgewählte Briefe 1860–1912. Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Volker Griese. Books on Demand. Norderstedt. 424 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7460-2894-1. Preis: 24,00€

erschienen bei Books on Demand



Neuerscheinung: Comanches and Germans on the Texas Frontier (Meldung vom 19. Dezember 2017)

http://www.tamupress.com//images/temp/212-8938-Product_LargeToMediumImage.jpegDaniel J. Gelo und Christopher J. Wickham: Comanches and Germans on the Texas Frontier. The Ethnology of Heinrich Berghaus. With contributions by Heide Castañeda. Texas A&M University Press. Austin. 272 Seiten. Hardcover. ISBN 978-1-62349-594-7. Preis: 35,00$

Verlagstext
In 1851, an article appeared in a German journal, Geographisches Jahrbuch (Geographic Yearbook), that sought to establish definitive connections, using language observations, among the Comanches, Shoshones, and Apaches. Heinrich Berghaus’s study was based on lexical data gathered by a young German settler in Texas, Emil Kriewitz, and included a groundbreaking list of Comanche words and their German translations. Berghaus also offered Kriewitz’s cultural notes on the Comanches, a discussion of the existing literature on the three tribes, and an original map of Comanche hunting grounds.
Perhaps because it was published only in German, the existence of Berghaus’s study has been all but unknown to North American scholars, even though it offers valuable insights into Native American languages, toponyms, ethnonyms, hydronyms, and cultural anthropology. It was also a significant document revealing the history of German-Comanche relations in Texas.
Daniel J. Gelo and Christopher J. Wickham now make available for the first time a reliable English translation of this important nineteenth-century document. In addition to making the article accessible to English speakers, they also place Berghaus’s work into historical context and provide detailed commentary on its value for anthropologists and historians who study German settlement in Texas.
Comanches and Germans on the Texas Frontier will make significant contributions to multiple disciplines, opening a new lens onto Native American ethnography and ethnology.

erschienen bei Texas A&M University Press

 

 



Neuerscheinung: Karl Mays Inferno - Eine kriminalpsychologische Biografie (Meldung vom 17. Dezember 2017)

http://www.karl-may.de/images/titelbilder_gross/00561.jpgErich Wulffen: Karl Mays Inferno. Eine kriminalpsychologische Biografie. Hrsg. von Albrecht Götz von Olenhusen und Jürgen Seul. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul. 480 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0561-2

Verlagstext:
Zur Wirkungsgeschichte Karl Mays gehört auch das ungewöhnliche Schicksal der sensationellen Biografie "Karl Mays Inferno" des Juristen und Kriminalpsychologen Erich Wulffen, die hier erstmals fast 90 Jahre nach ihrer Niederschrift veröffentlicht wird. Die im Auftrag des Karl-May-Verlags verfasste Studie wurde von Mays Witwe rundweg abgelehnt: Ende 1931 verbrannte Klara May das Originalmanuskript in einem beispiellosen Autodafé im Kamin der Villa "Bärenfett". Zwei Abschriften dieser bemerkenswerten und tiefgründigen Analyse der Straftaten des jungen Karl May entgingen jedoch dem Feuertod.
Der Band dokumentiert und kommentiert die schwierige Entstehungsgeschichte mit bislang unbekanntem Archivmaterial und Briefwechseln zwischen Klara May, Erich Wulffen und Euchar Albrecht Schmid. Mit dieser ersten mit wissenschaftlichem Anspruch verfassten Biografie verbinden sich zugleich neue Einblicke in eine bislang unbekannte Seite der Kriminalitäts-, Literatur- und Verlagsgeschichte.

erschienen im Karl-May-Verlag



2. Robert-Kraft-Symposium (Meldung vom 16. Dezember 2017)

https://www.robert-kraft.de/files/stacks_image_1731.jpgVom 12. bis 13. Mai 2018 findet in Leipzig das 2. Robert-Kraft-Symposium statt.

Tagungsort ist die Gartengaststätte "Futterkiste"; die Adresse lautet: 04277 Leipzig, An der Tabakstühle 44a.

Eine elektronische Anmeldung mit Frühbucherrabatt (30 €) bis 31.12.2017 ist jetzt möglich.

weitere Informationen unter www.robert-kraft.de

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de

 

 

 

 



Heft Nr. 194 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 15. Dezember 2017)

195Inhaltsverzeichnis
- Rainer Jeglin: In eigener Sache
- Joachim Biermann: Vergebliche Kontaktaufnahme. Der Verlag Jos. Thum in Kevelar und Karl May
- Hans-Jürgen Düsing: Karl May und das ›Grazer Volksblatt‹ (Teil 4)
- Christoph Alexander Schmidberger: Denn an Abenteuern gibt's hier keinen Mangel. Was deutsche Forstgehilfen und englische Lords in den Wilden Westen treibt - am Beispiel von Karl Mays Der Schatz im Silbersee
- Rudi Schweikert: Kasendi und Sobar. Zu Karl Mays Schilderung der Blutsbrüderschaft in Winnetou I
- Malte Ristau: Charleys Landsleute in Südamerika. Deutsche Auswanderung im 19. Jahrhundert (3)
- Christoph Blau: Schweden - das Land der tausend Seen. Und noch ein Silbersee im hohen Norden - eine Nachtrag zur Bibliografie schwedischer Mayeditionen im KMG-Sonderheft 153
- Nizar Sabir: Zur Sprache der Kurden
- Heiko Ullrich: 'Türkische Oberflächen' und 'Höllische Gestade'. Eine Rezension
- Gunnar Sperveslage: Zwischen Jugend- und Erwachsenenliteratur. Eine Rezension zu Wynfrid Kriegleder et al. (Hg): Jugendliteratur im Kontext von Jugendkultur



Karl May & Co. Nr. 150 (Dezember 2017) erschienen (Meldung vom 13. Dezember 2017)

https://shop.karl-may-magazin.de/out/pictures/master/product/1/titel_150.jpgAus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Rolf Dernen: (K)ein frohes Fest. Karl May und Weihnachten

Karl May im Film
- Michael Petzel: Alle meine Karl-May-Filme (17): »Der Schatz im Silbersee«. Der erste Platz
- Michael Kunz: Winnetou liebt und Shatterhand flüchtet. „Bullyparade - Der Film“
- Stefan von der Heiden: Winne … who? Die internationale Vermarktung der Karl-May-Fil­me (Teil 7): Australien/Neuseeland

Karl May auf der Bühne
- Karl May auf der Bühne 2017. Inszenierungen in Pluwig, Rathen, Burgrieden und Mörschied
- Christine Hünseler | Claudia Schütte: „Man kann hier einen Haufen Leute glücklich machen.“ Alexander Klaws und Ben Bremer im Gespräch
- Michael Kunz: Karl May auf der Bühne 2017. Pionierarbeit im europäischen Felsengebirge: „Winnetou I“ in Engelberg
- Karl May auf der Bühne 2017. Inszenierungen in Wagram, Twisteden und Winzendorf
- Nicolas Finke: Wie einst im Tal der Toten. Beeindruckendes Revival in Gföhl
- Barbara Drucker | Nicolas Finke: „Ich brauche die Bühne nicht für mein Seelenheil“. Gespräch mit Thomas Koziol
- Henning Franke: Karl May auf der Bühne 2017. Vom Orient nach Mexiko: „Winnetou und die Felsenburg“ in Dasing
- Michael Kunz | Christine Hünseler: Ein Kampf der noch nicht zu Ende ist. Dasing nach dem Brand

Szene & Sonstiges
- Nicolas Finke: Inside Karl-May-Museum. Die Karl-May-Sze­ne und die Sta­si, Teil 3
- Jonas Remmert: Hörspiel und Bibel. Interview mit Peter Wayand
- Hartmut Schmidt: „Karl May ist ein Reaktionär …“. Bausteine zur Karl-May-Re­zep­tion in der DDR (V)
- Christine Hünseler: In den Schluchten der Unberechenbarkeit. Karl-May-Fest in Berlin

das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Neuerscheinung: Hidden History of the Llano Estacado (Meldung vom 10. Dezember 2017)

https://arcadiacmsprodblob.blob.core.windows.net/cmsstorage/arcadia/metafiles/08/08994dd6-dd2c-459f-870c-099cc072a994.pngPaul H. Carlson und David J. Murrah (Hrsg.): Hidden History of the Llano Estacado. The History Press. Charleston, SC. 24 Seiten. Paperback. ISBN 978-1625858863. Preis: $21,99

Der Band enthält 56 Beiträge von 21 Autoren, die den Llano Estacado aus verschiedenen Perspektiven betrachten, darunter auch zwei Texte von Meredith McClain:
- German Novelist Karl May and the Llano Estacado
- The Lubbock Lights Sighting 1951

Verlagstext
The Llano Estacado, or “Staked Plain,” of Texas and eastern New Mexico spreads two hundred miles across what early visitors called “an ocean of land.” No other place on Earth is quite like it. Humans first inhabited the area more than twelve thousand years ago. Subsequently, settlers came to convert the grassland to ranches and then to sprawling farms. Every new generation performed its duty at this cultural crossroads, from the trade routes established by the comancheros to the fateful meeting between Buddy Holly and Elvis Presley at Lubbock's Cotton Club. Noted West Texas historians Paul H. Carlson and David J. Murrah compiled and edited fifty-six brief stories presenting the Llano Estacado's heritage at its liveliest and most unfamiliar.

erschienen bei The History Press



Karl May in Leipzig Nr. 111 (Dezember 2017) erschienen (Meldung vom 10. Dezember 2017)

http://www.freundeskreis-karl-may.com/med/print/mag/kmInLeipzig/111-508.jpgAus dem Inhalt:
- Uwe Lehmann: Verteidigung einer Vielverkannten
- Martin Schulz: Ein schon früh Vielgenannter
- Heike Graupner: Karl May in Zwickau
- Martin Schulz: Türkische Justiz à la Dumas
- Jörg M. Bönisch: Winnetou und Halef – zwei »Karl-May-Rennpferde« in Leipzig
- Anja Tschakert: Rih ist ein Hund. Karl Mays Beziehungen zum Tierreich
- Jenny Florstedt / Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Zehn – Ein »mör­de­risch gu­ter« Schüt­ze
- Tobias Weskamp: Old Sherlock: Mit Deerstalker und Henrystutzen auf Fähr­ten­su­che (I)
- Sven-Roger Schulz: Großer Vater, schwieriger Sohn. Der unbekannte Schrift­stel­ler Mi­chel Ver­ne
- Joachim Schneider: Das Land muß ein Tempel Gottes gewesen sein
- Joachim Schneider: »Buffalo Bill kenne ich persönlich« Das Geheimniß des In­dia­ners (I)

das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Neuerscheinung: Die Söhne der großen Bärin (Meldung vom 03. Dezember 2017)

http://www.palisander-verlag.de/images/titel_sohne_xxl.jpgLiselotte Welskopf-Henrich: Die Söhne der großen Bärin. 6 Bände. Palisander Verlag. Chemnitz. 1960 Seiten. Hardcover. Preis: 113,40€ (19,90€ pro Band)

Band 1: Harka - 272 Seiten, Mit einem Vorwort von Gojko Mitic
Band 2: Der Weg in die Verbannung - 256 Seiten
Band 3: Die Höhle in den schwarzen Bergen - 376 Seiten
Band 4: Heimkehr zu den Dakota - 384 Seiten
Band 5: Der junge Häuptling - 320 Seiten
Band 6: Über den Missouri - 352 Seiten

Verlagstext
"Die Söhne der Großen Bärin" ist eine Indianer-Roman-Hexalogie von Liselotte Welskopf-Henrich, die besonders in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) sehr erfolgreich war und auch heute noch viele Anhänger hat. Zunächst erschien 1951 eine einbändige Ausgabe Die Söhne der großen Bärin, die ab 1963 um die Vorgeschichte der Jugend von Harka zur Trilogie erweitert wird. Ab 1970 besteht „Die Söhne der großen Bärin“ aus sechs Bänden. Held der mit wissenschaftlichen Kenntnissen geschriebenen, aber auch phantasievollen und spannenden Indianerbücher ist der Lakota-Junge Harka, der sich später als Häuptling Tokei-ihto nennt. Die Autorin zeichnet die Hauptfiguren mit ihren biographischen Brüchen durchaus zwiespältig, ohne dass die Sympathie des Lesers mit den indianischen Hauptfiguren darunter leidet. Anders als andere Indianer-Erzählungen beruht der Romanzyklus von Welskopf-Henrich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist deutlich weniger von Gut-Gegen-Böse- Schwarz-Weiß-Malerei („Der gute Rote Mann gegen den bösen Weißen Mann“) geprägt. Unter dem gleichen Titel wie der Romanzyklus entstand 1966 bei der DEFA der ebenfalls sehr erfolgreiche Film "Die Söhne der großen Bärin" mit Gojko Mitic in der Hauptrolle als Tokei-ihto. Die erste Fassung des Drehbuches schrieb abermals Liselotte Welskopf-Henrich; nach Unstimmigkeiten mit den Machern des Filmes zog sie ihren Namen als Drehbuchautorin jedoch letztendlich zurück. 1968 erhielt Liselotte Welskopf-Henrich den Friedrich-Gerstäcker-Preis für diesen Romanzyklus.

erschienen im Palisander Verlag



Der Beobachter an der Elbe Nr. 29 (Meldung vom 02. Dezember 2017)

Titel_29Ausgabe Nr. 29 des Magazins aus dem Karl-May-Museum Radebeul ist erschienen. Themenschwerpunkt ist anlässlich des Reformationsjubiläums Karl Mays Verhältnis zum Christentum und zu Martin Luther

Aus dem Inhalt:
Hermann Wohlgschaft: Karl May und Martin Luther
René Grießbach: Auf Karl Mays Spuren durch Radebeul
Eckehard Koch: Indianer als Freunde und Verbündete der Weißen X
Christof Wolf: Winnetous Tod
Wir über uns: Museumsreport
Beate Störzel: Förderverein Karl-May-Museum
Hasso Segschneider: Lukullische Feder – Maisbrot
Willi Stroband: Zum Jahreswechsel
Redaktion: Allerlei

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

 



Neuerscheinung: Das große "neue" Karl May Filmbuch (Meldung vom 23. November 2017)

https://www.tele-movie-shop.de/images/product_images/info_images/karl-may-neuauflage-cover.jpgMichael Châtin: Das große „neue“ Karl May Filmbuch. Vom Silbersee zum Tal der Toten. medien p&w. Hille. 520 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-942621-32-8. Preis: 49,95€

Verlagstext
Dass es nur fünf Jahre dauern würde, bis die Erstauflage VOM SILBERSEE ZUM TAL DER TOTEN restlos ausverkauft sein dürfte erstaunt nicht, wenn man die vielen positiven Kommentare und Rückmeldungen der interessierten Cineasten, aber vor allem auch die der Karl-May-Filmfanszene auf sich wirken lässt.
Und immer wieder stand die Frage mit Raum: „Wann gibt es etwas Neues?“
Nun, die Ideen mussten reifen, ein „Neues“ großes Karl-May-Filmbuch müsste sich ja schon von der Erstauflage unterscheiden, eine Ergänzung zu der Erstauflage darstellen. Um ehrlich zu sein, es war nicht schwierig, Themen zu finden, die weiteres Interesse finden würde, einmal abgesehen, von den vielen, bis vor fünf Jahren noch nicht bekannten, vor allem internationale, Filmmaterialien und ‚Forschungsergebnisse‘ dazu...
Einige Themen wurde in der Erstauflage nur gestreift, einiges Wissen hatten wir vor fünf Jahren noch nicht - jedenfalls nicht aus erster Hand. Deshalb ist es spannend, wie die Fangenmeinde und die interessierten Leserschaft auf die vielen Hintergrundinformationen von Augenzeugen, bebildert mit den zahlreichen Making Of-Fotos, die es zuvor noch nie in gedruckter Form vorlagen. Und auch die Drehorte-Fans kommen nicht zu kurz.
Und um der Sehnsucht nach weiteren Filme genüge zu tun, drehte Christian Beckers RAT PACK Filmproduktion für RTL Television den neuen WINNETOU 2016 Dreiteiler. Auch hier gibt es neues, bisher unveröffentlichtes Bild und Textmaterial in Fülle aus erster Hand. Die Macher dieser Neuauflage sind sicher, hier einen zweiten Band vorzulegen, der weitere Lücke zu schließen in der Lage ist, was die aktuellen Recherchen in Bild und Texten.

erschienen bei media p&w



Wiener Karl-May-Brief 3-4/2017 erschienen (Meldung vom 22. November 2017)

http://www.freundeskreis-karl-may.com/med/print/mag/wkmb/2017-34-150.jpgWiener Karl-May-Brief, 13. Jg., Nr. 1-2/2017, 41 S.

Aus dem Inhalt:
- Christian Heermann: Karl Mays Urahnen. Schriftsteller und ein Hofprediger
- Wilhelm Brauneder: „Nun erst recht ein Dichter“. Ein Essay
- h[ans] l[angsteiner]: Nur zwei Buchstaben
- Robert Ciza: Telegraph und Lese-Halle. Vorlagen für die „Frohen Stunden“
- w[ilhelm] b[rauneder]: Neues zu Kara Ben Nemsis Sprachkenntnissen: Os­ma­nisch
- w[ilhelm] b[rauneder]: Kaum May bei Pustet
- Jürgen Brake: Inn-nu-woh, Reimmichl & Co. Oder: Mit Karl May im Beichtstuhl
- Robert Ciza: Samiel in Nykøbing Falster. Ein früher May-Abdruck aus Dä­ne­mark
- Alexander Brandt: Kopie oder Fälschung? Vergleich OK-Wickler zu Cham­pig­non-?Bil­der
- Hans Langsteiner: Abschied und Neubeginn auf Österreichs May-Bühnen
- Hans Langsteiner: May-Mix. Der fünfte Band der „Karl-May-Welten“ ist er­schie­nen
- Arnold Tokstein: „Karl-May-Serie“ von 1910
- w[ilhelm] b[rauneder]: Besuch einer Ghosttown
- Karl May Nachf.: Gefühlvolle Bahnfahrt
- Robert Ciza: „In der Elektrischen“. Ein Wiener Geheimnis
- Ludwig Patsch: Bearbeitungsprobleme
- Die Wiedergeburt eines literarischen Schwindlers

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Band 7 der Materialien zum Werk Karl Mays jetzt online verfügbar (Meldung vom 11. November 2017)

2015_10_25_01Der seit längerem vergriffene Band 7 der KMG-Materialienreihe Hartmut Wörner: Seelenbrüder. Eine Studie zu Karl May und Hermann Hesse ist nun als open-access-Dokument im pdf-Format verfügbar.

Das Dokument liegt auf science-media.org

Hier geht es direkt zum Band

 

 

 



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2017 erschienen (Meldung vom 23. Oktober 2017)

JbKMG2017

Das Jahrbuch 2017 ist soeben erschienen und wird ab dieser Woche an die Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert. Der Band ist 431 Seiten stark und enthält wieder vielfältige und vielversprechende Beiträge. Leser des Jahrbuches, sind herzlich eingeladen, Bewertungen und Kritiken zum Jahrbuch oder auch zu einzelnen Beiträgen zur Veröffentlichung hier auf dem Blog einzureichen. Senden Sie Ihre Texte bitte an: gunnar.sperveslage[@]karl-may-gesellschaft.de

Ankündigungstext:
Das 47. Jahrbuch dokumentiert erneut die überaus produktive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Leben, Werk und Wirkung Karl Mays. Eröffnet wird der Band von Überlegungen zu einem neu entdeckten Brief Mays an den Historiker Karl Lamprecht. Es folgen u. a. eine biografische Erforschung von Mays rätselhaftem Großvater väterlicherseits und dessen Spuren im Werk des Autors, eine Untersuchung des lange Zeit verschollenen Erzählfragments „Der verlorene Sohn“ sowie eine Quellenstudie zum geografischen Namen „Befour“. Ferner werden Mays Umgang mit authentisch-wissenschaftlichen Quellen in „Waldröschen“ und „Winnetou II“, die dichterische Verarbeitung seiner Orientreise in der Lyrik- und Aphorismensammlung „Himmelsgedanken“ und seine Schrift „Frau Pollmer, eine psychologische Studie“ in den Fokus genommen. Ein Vergleich Mays mit Dante Alighieri zeigt, dass die „Göttliche Komödie“ Details von Mays symbolischem Spätwerk vorwegnimmt. Ein Literatur- und Medienbericht sowie die Aktivitäten der Karl-May-Gesellschaft komplettieren das Jahrbuch.

Inhaltsverzeichnis
- Hartmut Vollmer: Das siebenundvierzigste Jahrbuch
- Hartmut Vollmer: »Ich habe das herzliche Bedürfniß, Ihnen die Hand drü­cken zu dür­fen …«. Über­le­gun­gen zu ei­nem neu ent­deck­ten Brief Karl Mays an den His­to­ri­ker Karl Lamp­recht
- Klaus Eggers: Napoleon und Oberförster. Auf der Spur des bio­lo­gi­schen Groß­va­ters
- Christoph F. Lorenz: Die Rückkehr in die Heimat. Karl Mays frü­hes Ma­nu­skript-?Frag­ment ›Der ver­lo­re­ne Sohn‹ als In­spi­ra­tion und Mo­tiv­quel­le
- Rudi Schweikert: »Da fand ich das Wort Befour«. Zur Herkunft der Na­mens­form ›Be­four‹ für Karl Mays frü­hen Sehn­suchts­ort und ei­ni­ges zu ih­rem Kon­text
- Eckehard Koch / Gerd Hardacker: »Winnetou liebt Juarez …«. Indianer und Deut­sche in Karl Mays Ro­ma­nen um Be­ni­to Juá­rez und Kai­ser Ma­xi­mi­li­an von Me­xi­ko
- Sophia Wege: Der Leser hat immer Recht. Karl Mays Evolutionäre Ästhetik
- Ulf Abraham: Karl May als Erzähler · Semantische Felder und Textmuster in ›»Weih­nacht«!‹
- Hartmut Wörner: Zwischen Depression und Aufbruch. Karl Mays Ori­ent­rei­se und sein Ge­dicht­band ›Him­mels­ge­dan­ken‹
- Stefan Schawe: Frau Pollmer, die Femme fatale. Ein Mythos als Mittel der Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung in Karl Mays ›psy­cho­lo­gi­scher Stu­die‹
- Peter Hofmann: Der Streit um das wahre Bild. Karl Mays ›Winnetou IV‹ als Ido­la­trie­dis­kurs
- Hermann Wohlgschaft: Ein ›undogmatisches Christentum‹ oder Wie ›christ­lich‹ dachte Karl May?
- Karl May: Mein Glaubensbekenntnis
- Florian Schleburg: Ich-Erzähler, Sünder, Visionäre. Karl May und … Dan­te Ali­ghie­ri
- Helmut Schmiedt: Literaturbericht
- Henning Franke: Medienbericht
- Joachim Biermann: Im Banne der 1960er Jahre. Die Karl-May-Ge­sell­schaft 2016

Erschienen im Hansa Verlag, Husum



Auf der Suche nach Adalbert Stütz (Meldung vom 14. Oktober 2017)

stuetzvon Timm Stütz

„ … herrscht über die indianischen Mundarten” beschrieb E.A.Schmid die Aufgaben des Oberzahlmeisters der Kaiserlichen Marine a.D. im Karl May Verlag.

Stütz war ab 1918 für den Karl May Verlag als Lektor tätig. Selbst verfasste er eine Reihe von Jahrbuchbeiträgen wie: Die Bedeutung des Wortes Winnetou (1922), Über die Abstammung der Ureinwohner Amerikas (1923), Indianische Stammesnamen (1924), Indianische Eigennamen (1925), Opfer (1926), Kauderwelsch (1927), Die indianische Zeichensprache (1928), Manitou (1929), Die Beleidigungsparagraphen des Indianers (1930), Die Gefühlswerte der Apatschesprache (1931), Vom Klanwesen der Indianer (1933). Wichtige Verdienste erwarb sich Stütz durch die Katalogisierung von Karl Mays Bücherei zusammen mit Rudolph Kandolf im Jahrbuch 1931.

http://karl-may-wiki.de/index.php/Adalbert_Stütz

Adalbert Stütz besaß eine umfangreiche Sammlung von Indianertrophäen. Seine Wohnung in Bischleben glich nach Aussagen seines Großenkels Matthias Stütz einem faszinierenden Indianer-Museum. Es ist unbekannt, wo diese wertvolle Sammlung verblieben ist.

Geboren ist Adalbert Stütz am 14.02.1878 in Weimar. Er verstarb am 23.12.1957 in Bischleben/Erfurt Seine Ehefrau Anne Stütz, geb. Lange, wurde am 03.10 1879 auf Sylt geboren, verstorben am 08.11.1959.

Adalbert Stütz besaß zwei Söhne, die beide im letzten Krieg blieben, Siegfried Stütz, geb. 27.07.1917, ein Adoptivkind, und Eberhard-Otto Stütz, geb. 15.01.1924.

Zuletzt war Adalbert Stütz wohnhaft in Erfurt-Bischleben, Neue Straße 13.

Für Informationen zu Biografie und Sammlung des Adalbert Stütz sind wir dankbar.

Informationen bitte an:
Timm Stütz
PL 74106 Glinna 1a
Polen
Fon: 0160 90 200 701
E-Mail: timela@inet.pl



Neuerscheinung: Karl-May-Filmfotoromane (Meldung vom 05. Oktober 2017)

http://www.karl-may.de/images/titelbilder_gross/00130.jpgMichael Petzel (Hrsg.): Karl-May-Filmfotoromane. Filmbildgeschichten aus "Micky Maus" und "Mickyvision". Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul. 400 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0130-0. Preis: 99 €

Verlagstext:
Nach dem großen Erfolg der "Karl-May-Filmbildgeschichten" aus "Bild und Funk" und "Bunte" folgt jetzt der zweite Band mit den Fotoromanen aus "Micky Maus" und "Mickyvision".
In den Jahren 1964 bis 1967 veröffentlichten die legendären Jugendzeitschriften "Micky Maus" und "Mickyvision" aufwändig gestaltete Sammelserien zu den Karl-May-Filmen mit Pierre Brice, Lex Barker und Stewart Granger. An den Abenteuern des edlen Häuptlings Winnetou und seines Blutsbruders Old Shatterhand begeisterten sich damals wie heute Generationen von Jugendlichen. Die hier erstmals komplett vorliegenden Bildgeschichten gehören seit Jahren zu den gesuchten Sammelobjekten von Film- und Karl-May-Fans. In der vorliegenden Sonderedition werden sie in bestechender Druckqualität wiedergegeben - ein einmaliges Dokument der jüngeren deutschen Filmgeschichte.
Zusätzlich enthält der Band alle weiteren Veröffentlichungen zu den Filmen, die in den Zeitschriften erschienen sind. Die Bilder unterscheiden sich grundsätzlich von denen der "Bild und Funk" und "Bunte"-Serien. Da die Bildgeschichten in "Micky Maus" und "Mickyvision" umfangreicher waren, ist die Seitenzahl des vorliegenden Bandes höher als die des Vorgängerbandes. Der Film "Der Schut" erscheint hier erstmals als Fotoroman. Zusätzlich enthält der Band alle weiteren Veröffentlichungen zu den Filmen, die in den Zeitschriften erschienen sind.

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuerscheinung: Franz Kandolf: Die Söhne des Scheiks (Meldung vom 27. September 2017)

http://www.karl-may.de/images/titelbilder_gross/00131.jpgFranz Kandolf: Die Söhne des Scheiks. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul. 624 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0131-7. Preis: 22 €

Verlagstext:
Franz Kandolfs in den 1930er-Jahren entstandene spannende Karl-May-Pastiche knüpft inhaltlich an Ereignisse aus den Bänden 2 und 3 der Gesammelten Werke an, "Durchs wilde Kurdistan" und "Von Bagdad nach Stambul".
Die geheimnisvolle Marah Durimeh schickt Brief und Amulett an Kara Ben Nemsi mit der Bitte, sich des Ssali Ben Aquil anzunehmen. Diese Gestalt, die im Werk Karl Mays eigentlich eine Nebenfigur ist, wird von Kandolf nun in den Mittelpunkt seiner Fortsetzungsgeschichte gerückt. Die zwei Söhne eines kurdischen Scheiks sind vom rachsüchtigen und goldgierigen Sekmet Beg entführt worden. Kara Ben Nemsi befreit zusammen mit seinen Gefährten Hadschi Halef Omar, dessen Sohn Kara Ben Halef und dem unvermeidlichen Sir David Lindsay nicht nur die beiden Knaben, sondern entdeckt auch einen reichen Goldschatz, den Sekmet Beg und der persische Zollaufseher Hussein Ali gestohlen haben.
Mit einem erläuternden Nachwort von Prof. Dr. Christoph F. Lorenz.

erschienen im Karl-May-Verlag



Hörspiel: Karl May - Babel und Bibel. Teil 2: Das Schachspiel (Meldung vom 21. September 2017)

Teil 2 des Karl-May-Hörspiels von und mit Peter Wayand ist nun erschienen. Es handelt sich um eine zweiteilige Fassung des Dramas BABEL UND BIBEL, das Karl May 1906 geschrieben hat. Der erste Teil: "Das Schattenspiel" ist bereits seit Ende August verfügbar; nun liegt auch der zweite Teil "Das Schachspiel" vor.

Karl Mays (1842-1912) BABEL UND BIBEL, Teil 2: Das Schachspiel

Das Hörspiel ist verfügbar auf YouTube und auf Soundcloud.com.

Eine streng limitierte CD-Auflage wird beim Karl-May-Kongress in Naumburg/Bad Kösen zu erwerben sein.

Weitere Informationen zur Produktion in der Karl-May-Hörspiele-Datenbank.

 



Hörspiel: Karl May - Babel und Bibel. Teil 1: Das Schattenspiel (Meldung vom 28. August 2017)

Es gibt ein neues Karl-May-Hörspiel von und mit Peter Wayand. Es handelt sich um eine zweiteilige Fassung des Dramas BABEL UND BIBEL, das Karl May 1906 geschrieben hat. Der erste Teil: "Das Schattenspiel" ist nun veröffentlicht, der zweite Teil "Das Schachspiel" wird gerade produziert.

Karl Mays (1842-1912) BABEL UND BIBEL, Teil 1: Das Schattenspiel

Das Hörspiel ist verfügbar auf YouTube und auf Soundcloud.com.

Weitere Informationen zur Produktion in der Karl-May-Hörspiele-Datenbank.

 



Neuer HKA-Band I.9 'Auf der See gefangen' erschienen (Meldung vom 22. August 2017)

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Als zweiter Band mit frühen Abenteuererzählungen Karl Mays im Rahmen der HKA (nach Band I.8 „Aus der Mappe eines Vielgereisten“) enthält „Auf der Seegefangen“ drei im Wilden Westen angesiedelte Werke Karl Mays.

Das umfangreichste davon gibt dem Band den Titel: „Auf der See gefangen“ ist Mays erster vollendeter Roman. Deutlich erkennbar knüpft er an seine früheste Winnetou-Erzählung „Old Firehand“ an, weitet aber den Handlungsraum einerseits bis nach Deutschland aus und lässt andererseits größere Handlungsteile auf See spielen. Nach der Erstveröffentlichung in der Zeitschrift „Frohe Stunden“ 1878 erlebte der Roman zwei weitere Veröffentlichungen (vermutlich ohne Zutun Karl Mays) und wurde schließlich vom Autor selbst in erheblich gekürzter und bearbeiteter Form in den zweiten Band der Old-Surehand-Trilogie aufgenommen.

Als zweites ebenfalls recht umfangreiches Werk enthält der Band die Erzählung „Ein Dichter“ von 1879, von May später unter dem Titel „Ein Pfahlmann“ nochmals in bearbeiteter Form veröffentlicht. Es handelt sich um eine Handlung, die May in seinen späteren Wildwest-Erzählungen nicht wiederverwendet hat: Der titelgebende Held ist nicht Old Shatterhand, sondern Richard Forster, ein dichtender Westmann, der in einem Städtchen in Arkansas die Liebe seines Lebens kennenlernt und nach aufregenden Abenteuern schließlich auch zur Frau nimmt. Den Band beschließt die kurze Erzählung „Die Both Shatters“, ebenfalls erkennbar beeinflusst von der frühen Erzählung „Old Firehand“ und zu Lebzeiten Mays nur ein einziges Mal (1882) veröffentlicht.

Herausgeber des Bandes ist Ulrich Scheinhammer-Schmid und Bandbearbeiter Joachim Biermann.

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul