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Herzlich willkommen auf den Seiten der literarischen Karl-May-Gesellschaft e.V.!

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05.10.2017 (Do) - 08.10.2017 (So): Tagung der Karl-May-Gesellschaft in Naumburg (Stand: 26.03.2017)



Letzte Nachrichten



Internationaler Museumstag am 21. Mai 2017 (Meldung vom 01. Mai 2017)

https://www.museumstag.de/images/museumstag-logo.pngDas Karl-May-Museum in Radebeul beteiligt sich am Internationalen Museumstag (Sonntag, 21. Mai) mit einem Blick hinter die Kulissen und einem attraktiven Programm:

10:00 bis 14:00 Uhr: Hobbyisten präsentieren indianisches Kunsthandwerk
10:30 Uhr & 12:30 Uhr: Kurzführung des Restaurators
15:00 Uhr: Erste offizielle Führung unserer Kindermuseumsführer

weitere Informationen auf der Website des Karl-May-Museums

allgemeine Informationen zum Museumstag unter https://www.museumstag.de



Hörspiel im Bayrischen Rundfunk: Ardistan und Dschinnistan (Meldung vom 30. April 2017)

Der Bayrische Rundfunk strahlt im Mai ein vierteiliges Hörspiel aus, basierend auf Karl Mays "Ardistan und Dschinnistan":

Karl May: Sitara – Land der Sternenblumen

Teil I: Lichte Höhen (So, 7. Mai)
Teil II: Insel der Heiden (Mo, 8. Mai)
Teil III: Stadt der Toten (So, 14. Mai)
Teil IV: Marah Durimeh (Mo, 15. Mai)

Musik: Franz Hautzinger
Bearbeitung und Regie: Michael Farin
BR 2017

weitere Informationen auf der Website des Bayrischen Rundfunks



»Winnetou360« – Karl May im Zeiss-Planetarium Jena – mit Gewinnspiel (Meldung vom 26. April 2017)

Das_Indianische_Meisterst__ckUnser Mitglied Micky Remann hat uns über ein Projekt informiert, welches Geschichten Karl Mays an einen Ort bringt, in dem sie bisher noch nie zu erleben waren: das Planetarium.

Am 17. Mai um 19:30 Uhr hat im Zeiss-Planetarium Jena das Fulldome Theater "Winnetou360" – (Scharlieh, wir müssen reden) Premiere. Das Stück wurde mit Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar unter der Regie vom Micky Remann entwickelt. Es kombiniert digitale 360-Grad Projektion, Spatial Sound, Schattentanz, Erzähler, Schau- und Hörspiel live. Dazu kommt ein Auftritt des Männerchors Collegium Canticum Dresden unter der Leitung von Klaus Holzweißig, u.a. mit Karl Mays berühmter  "Ave Maria" Komposition.

"Winnetou360" wird zur zur Eröffnung des 11. Jenaer FullDome Festivals stattfinden. Momentan ist nur diese eine Veranstaltung geplant.

Zwei Freikarten wurden der Karl-May-Gesellschaft von Micky Remann dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Diese erhalten die ersten beiden Einsender einer E-Mail mit dem Betreff "Winnetou360" an die Adresse geschaeftsfuehrer@karl-may-gesellschaft.de. Das Angebot endet am 30.4.2017; nur die Gewinner werden benachrichtigt.

Reguläre Karten (25.- /erm. 15.-) können im Ticketshop online bestellt werden: http://fulldome-festival.de/tickets-2017/winnetou360-may-17

Über die Studierenden der Bauhaus-Uni, die sich von Karl May zum Geschichtenerzählen in 360-Grad haben inspirieren lassen, wurde ein kleiner TV-Bericht gedreht, hier zu sehen: www.youtube.com/watch?v=qqxkGuSV8b8

Dazu gibt es die „Winnetou360“  FaceBook Seite: www.facebook.com/winnetou360
Und die dort erstellte Veranstaltung: www.facebook.com/events/1622590051369066/

Mit dem Medium Fulldome und Fulldome Theater beschäftigt sich Micky Remann seit Langem. Man darf gespannt gespannt sein, wie die erstmals im 360-Grad Theater inszenierten Karl-May-Welten wirken. Im Programmflyer des Fulldome Festivals wird auf die „Winnetou360“ Premiere am 17.05. bereits hingewiesen: http://fulldome-festival.de/de/medien/



Neuerscheinung: Verlorene Welten - Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas (Meldung vom 24. April 2017)

https://www.klett-cotta.de/media/1/9783608949148.jpg

Aram Mattioli: Verlorene Welten. Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas 1700-1910. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart. 464 Seiten. Gebunden mit Schutzumschlag. ISBN 978-3-608-94914-8

Verlagstext:
Umfassend erzählt und deutet Aram Mattioli die Geschichte der Indianer und ihrer Vernichtung vom 18. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Anschaulich schildert er die globalen Ereignisse vor dem Hintergrund aller zentralen Zeiterscheinungen. Eindringlich beschreibt er den langen und gewaltsamen Prozess der Kolonisierung durch die weißen Siedler. Zugleich bezieht er stets die Sicht der »Besiegten« gleichberechtigt in die Betrachtung mit ein und zeigt eindrucksvoll, wie indianische Nationen ganz unterschiedlich auf die Landnahme reagierten. Daneben kommen die kulturellen Leistungen der Indianer ebenso zur Sprache wie die großen sozialen Umwälzungen und die vielfältigen Lebensformen. In packenden Szenen beschreibt der Autor die entscheidenden Kämpfe und zeichnet treffende Porträts der einfachen Menschen wie der großen politischen Akteure. Ein anregendes und brisantes Buch über die Verwandlung der amerikanischen Welt, das nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart ein neues Licht wirft. 

erschienen bei Klett-Cotta



Mitarbeitertagung in Köln (Meldung vom 24. April 2017)

Am 22. und 23. April 2017 fand die jährliche Mitarbeitertagung der Karl-Gesellschaft in Köln statt. Auf der Tagesordnung standen neben Themen des Tagesgeschäftes auch Fragen zur Zukunft der Gesellschaft. Zuerst aber hatte Johannes Zeilinger als Vorsitzender das durch persönliche Gründe bedingte Ausscheiden Udo Lipperts aus dem Vorstand mitzuteilen. Die Funktionen des Schatzmeisters werden im Auftrag des Vorstands nun vorerst von Uwe Teusch übernommen, der sich bei der nächsten Mitgliederversammlung am 7. Oktober 2017 für dieses wichtige Amt zur Wahl stellen wird.

Ein wichtiger Tagespunkt war der Karl-May-Kongress in Naumburg / Bad Kösen, der vom 5.-8. Oktober dieses Jahres stattfinden wird. Hartmut Wörner berichtete über die hervorragenden logistischen Bedingungen und die angenehme wie zuvorkommende Zusammenarbeit vor Ort. Zur Unterstützung bei der Durchführung des Kongresses, insbesondere im Tagungsbüro und an den Büchertischen, wurden noch helfende Hände gesucht, die sich im Plenum sofort fanden. Der Geschäftsführer berichtete ferner über die ersten Sondierungen in Mainz, dem Tagungsort für 2019. Anschließend wurden Vorschläge zur Ausrichtung des Kongresses im Jahr 2021 gesammelt, die auf der Mitgliederversammlung in Naumburg zur Diskussion gestellt werden.

Zum Thema Publikationen konnte Joachim Biermann den Fortschritt an weiteren Sonderheften vermelden, u.a. das Stichwortverzeichnis für die Mitteilungen 181-190 sowie eine Sammlung der Pressestimmen zum 175. Geburtstag Mays. Helmut Schmiedt referierte den Stand einer Festschrift, die 2019 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Karl-May-Gesellschaft erscheinen wird.

Der Abschluss des ersten Tages gehörte den Berichten der Karl-May-Einrichtungen sowie einzelner Mitarbeiter über Stand und Probleme ihrer Aktivitäten. Sowohl Claudia Kaulfuß für das Karl-May-Museum Radebeul als auch André Neubert für das Karl-May-Haus Hohenstein-Ernstthal konnten Erfreuliches zur Bereitstellung von Bundesfördermitteln zur Baufinanzierung berichten.

Am zweiten Tag konstituierten sich zwei Arbeitsgruppen, deren Ergebnisse anschließend im Plenum vorgestellt wurden. Eine Gruppe befasste sich mit der Fortführung der HKA. Hier konnten neue Mitarbeiter zur Unterstützung gewonnen werden, auch sind weitere Bände in der Bearbeitung weit fortgeschritten. Der Band „Auf der See gefangen“ mit Texten aus dem Frühwerk kann voraussichtlich bereits in der Jahresmitte erscheinen. Für die Abteilung VII „Vermischte und nachgelassene Schriften“ konnte eine konkrete Bandeinteilung erarbeitet werden, die demnächst auch im Editionsplan sichtbar sein wird.

Die zweite Arbeitsgruppe widmete sich dem Thema Öffentlichkeitsarbeit. Hier wurden Ideen erarbeitet, die Start- und Nachrichtenseite der KMG-Webseite aktualitätsnäher zu gestalten. Die Seite soll zu einem Blog ausweitet werden, der nach verschiedenen Kategorien filterbar die wichtigsten Neuigkeiten rund um Karl May enthält, wie z.B. Neuerscheinungen und Tagungstermine, aber auch Rezensionen und Berichte über Veranstaltungen. Die inhaltliche Gestaltung übernimmt Gunnar Sperveslage, Ralf Schönbach die technische Umsetzung.

Damit endete eine atmosphärisch angenehme Tagung, auf der viele wichtige organisatorische Fragen geklärt und Weichen für die Zukunft gestellt werden konnten. Der Dank der Teilnehmer geht an Hartmut Wörner für die gelungene Planung sowie an Thomas Grafenberg für das Begleitprogramm und die kenntnisreiche Stadtführung.



Neuerscheinung: Das »Ross der Himmelsphantasie« (Meldung vom 24. April 2017)

Das Ross der Himmelsphantasie Karl May: Das „Ross der Himmelsphantasie“. Texte aus dem Spätwerk. Eingeleitet und kommentiert von Hartmut Wörner. Karl-May-Verlag, Bamberg. 302 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-7802-3086-7

Klappentext:
Karl May – dieser Name steht für spannende, niveauvolle Unter­haltung, für legendäre Helden wie Winnetou und Old Shatterhand. Die vorlie­gende Anthologie zeigt, dass die literarische Spannbreite des sächsischen Phantasten viel größer ist als vielfach bekannt. Die facettenreiche Sammlung von Texten aus der letzten Schaffensperiode des meistgelesenen Autors deut­scher Sprache prä­sentiert May als Weltanschauungsschriftsteller, der mit sei­nen Schriften Impulse zur Humanisierung vermitteln wollte.
»Das Ross der Himmelsphantasie« enthält neben ebenso fesselnden wie tief­grün­digen Erzählungen auch Reflexionen, Gedichte und autobiografische Tex­te. Eine bunte literarische Reise in den unbekannteren Teil des ›May-Univer­sums‹, die den passionierten Leser zu einer Neuentdeckung des faszinieren­den Autors einlädt.
Mit fachkundigen Kommentaren und einer Einführung des Herausgebers Hart­mut Wörner (Geschäftsführer der Karl-May-Gesellschaft)

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuer HKA-Band IV.24 'Orangen und Datteln' erschienen (Meldung vom 19. April 2017)

Mit „Orangen und Datteln“ ist nun innerhalb der Historisch-kritischen Ausgabe der erste der drei 2017_04_19Sammelbände erschienen, die Karl May für seine „Gesammelten Reiseromane“ aus zuvor zwischen 1879 und 1892 in Kalendern und Zeitschriften verstreut veröffentlichten kürzeren Erzählungen zusammenstellte. 1893 erstmals erschienen, vereint der Band ausschließlich im Orient spielende Texte.

Die umfangreichste dieser Erzählungen ist „Der Krumir“. May hatte diesen Text 1882 an die Redaktion des „Daheim“ geschickt, die ihn aber nicht selbst veröffentlichte, sondern in der „Belletristischen Correspondenz“ anderen Zeitungen und Zeitschriften zur Übernahme in ihr Feuilleton anbot. Aus diesem Grunde wurde „Der Krumir“ vielfach publiziert, und vermutlich kennen wir heute noch immer nicht alle Organe, die diesen Text übernommen haben. Erst kurz vor dem Erscheinen dieses HKA-Bandes sind von dem Wiener May-Forscher Robert Ciza vier weitere Abdrucke entdeckt worden, die im Editorischen Bericht des Bandes erstmals eingehender dokumentiert wrden.

Auch die den Band eröffnende Erzählung „Die Gum“ hat eine interessante Textgeschichte. May bearbeitete die Urfassung, die in der Zeitschrift „Frohe Stunden“ veröffentlicht worden war und im HKA-Band I.8 („Aus der Mappe eines Vielgereisten“) separat abgedruckt und beschrieben wird, eingehend für die Erstveröffentlichung 1879 im „Deutschen Hausschatz“. Danach kam sie 1885 auch unter dem Titel „Die Wüstenräuber“ als eine der ersten Buchausgaben Mays im Bachem-Verlag in Köln heraus und erlebte dort mehrere Auflagen.

Die Dokumentation der Text- und Editionsgeschichte dieser und aller weiteren in dem Band enthaltenen Erzählungen führt dazu, dass der Editorische Bericht des Bandes mit fast 150 Seiten einer der bisher umfangreichsten der HKA geworden ist.

Herausgeber des Bandes ist Joachim Biermann, und als Bandbearbeiter war Josef Jaser tätig. Zu beziehen ist das Band über den Museumsshop des Karl-May-Museums: https://www.tradingpost.de/



Reprint zum Sonderpreis im zweiten Quartal 2017 (Meldung vom 04. April 2017)

Vom 1.4. bis 30.6.2017 ist folgender KMG-Reprint zu einem Sonderpreis erhältlich:

Karl May: Der Mir von Dschinnistan. Reprint der Karl-May-Gesellschaft. 2. Auflage. Hamburg 1997. 338 Seiten.

Der Reprint bringt den Abdruck der May-Erzählung Der ’Mir von Dschinnistan aus dem 34. und 35. Jahrgang (1908/09) der Zeitschrift Deutscher Hausschatz in Wort und Bild. Das neue Vorwort zu dieser Auflage, das u. a. die Publikationen verzeichnet, die von 1977 bis 1997 zu der Erzählung bzw. der Buchausgabe Ardistan und Dschinnistan erschienen sind, verfasste Hansotto Hatzig. Das Vorwort der ersten Auflage von Hansotto Hatzig und Claus Roxin ist ebenfalls abgedruckt wie auch eine Seitenkonkordanz Zeitschriftenfassung – Buchfassung.

Der Reprint kostet in diesem Zeitraum 19,90 Euro statt 41 Euro (zzgl. Versandkosten).

Bestellungen bitte an Reiner Pütz: reprints@karl-may-gesellschaft.de



Heft Nr. 191 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 03. März 2017)

Inhaltsverzeichnis2017-03-03

- Joachim Biermann: In eigener Sache (S.1)
- Gedenkblatt für die 2016 verstorbenen Mitglieder (S.2)
- Hans-Jürgen Düsing: Karl May und das ›Grazer Volksblatt‹ (Teil 1) (S.3)
- Peter Essenwein: Zum „bayerischen Dreierjuristen“ (S.17)
- Florian Schleburg: »Du irrst.« – »Du lügst.« Eine islamische Parallele zur Strafphantasie in Am Jenseits (S.18)
- Hartmut Wörner: Sie bestellten Brandy … Alkohol in Karl Mays Leben und Werk (III) (S.19)
- Peter Essenwein: Karl Mays Der schwarze Mustang. Die Erzählung als ein erster Schritt in eine ganz andere Richtung? Vom Buchtext des Lesers zum Textbuch des Mimen? (S.35)
- Nizar Sabir/Hartmut Wörner: Eine neue Karl-May-Übersetzung für Kurdistan (S.43)
- Joachim Biermann: Von Nachtwächtern und Todfeinden. Ein weitgehend unbekannter Abdruck einer Erzählung Karl Mays (S.55)
- Hans-Dieter Steinmetz: Nein, nicht in Frankreich! Mays Auslandsrezeption begann schon 1880 in Kroatien (S.60)
- Martin Lowsky: Ein großartiges Karl-May-Lexikon, ein gewaltiges Lesevergnügen. Über die Fortsetzung des Geografie-Lexikons von Lieblang/Kosciuszko (S.67)
- Gunnar Sperveslage: Ein fast vergessener Meister des Symbolismus. Eine Rezension zu Christiane Starcks ›Sascha Schneider‹ (S.69)

Unser Titelbild

Geburtstagsgruß an Karl May zum 175. Geburtstag am 25. Februar 2017. Das Foto wurde anlässlich seines 66. Geburtstags aufgenommen (Archiv Redaktion).



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2016 erschienen (Meldung vom 17. Oktober 2016)

InhaltsverzeichnisCover Jahrbuch 2016

  • Florian Schleburg: Das sechsundvierzigste Jahrbuch (S.7)
  • Horst Briehl: Sonne, Mond und Sterne. Astronomie bei Karl May? (S.17)
  • Eckehard Koch / Gerd Hardacker: "Also eine Blutsbruderschaft, eine richtige, wirkliche Blutsbruderschaft, von der ich so oft gelesen hatte!" Die Darstellung der Blutsbrüderschaft bei Karl May - eine Bestandsaufnahme (S.79)
  • Thomas Kramer: ›Joseph und seine Brüder‹, Kara Ben Nemsi und die Ihren. Eine komparatistische Heldenreise zum Mythos bei Karl May und Thomas Mann (S.131)
  • Lutz Hagestedt: Helden und Herzen. Karl Mays lyrischer Kanon (S.189)
  • Ralf Georg Czapla: Etablierte und Außenseiter. Soziale Figurationen und ihre narrative Inszenierung in ›Dorfgeschichten‹ von Karl May, Ludwig Ganghofer und Kuni Tremel-Eggert (S.213)
  • Johannes Zeilinger: "Ich war gestorben gewesen und hatte dies doch bemerkt". Scheintod und Nahtoderfahrungen bei Karl May (S.241)
  • Rudolf Lüthe: Sehnsuchtsorte. Kulturphilosophische und rezeptionstheoretische Anmerkungen zu Karl Mays ›Orientzyklus‹ (S.271)
  • Thomas Le Blanc: "Darum will ich Märchenerzähler sein…". Karl May als phantastischer Autor (S.283)
  • Harald Eggebrecht: Wieviel Kolportage steckt im Spätwerk? (S.311)
  • Rudi Schweikert: Karl Mays Figuren des ›Dritten Geschlechts‹ - Überblick und Analyse. Eine Einführung in die Welt des Transgender bei Karl May (S.329)
  • Helmut Schmiedt: Literaturbericht (S.373)
  • Henning Franke: Medienbericht (S.387)
  • Joachim Biermann: Kongressjahr 2015 (S.417)
  • Die Autoren des Jahrbuchs (S.428)

siehe auch hier



Tagung der Karl-May-Gesellschaft in Naumburg (Stand: 26.03.2017) (Meldung vom 25. März 2016)

Die nächste Tagung der Karl-May-Gesellschaft findet von Donnerstag, den 05.10.2017 (Abend) bis Sonntag, den 8.10.2017 (Mittag) in Naumburg an der Saale statt.

Tagungsprogramm (PDF, Stand: 08.03.2017)

Anmeldeformular

Lageplan

Tagungsort ist das:

Ringhotel Mutiger Ritter, Rudolf-Breitscheid-Str.2, 06628 Naumburg OT Bad Kösen (Tel. 034463/637-0).

Das Tagungshotel ist inzwischen ausgebucht.

Weitere Zimmerangebote:


Die Hotelkontingente der KMG sind zum 31.01.2017 ausgelaufen. Bitte Buchung über die bekannten Portale im Internet, direkt beim Hotel oder tourismus@naumburg.de.