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Donnerstag, 27. März 2014 – Band 6 der Materialienreihe erschienen

Materialien_Bd6In seiner fachdidaktischen Dissertationsschrift untersucht Prof. Hans-Joachim Jürgens von der Universität Münster, wie sich Karl Mays klassische Jugenderzählungen für den Deutschunterricht nutz- und fruchtbar machen lassen. Hierfür werden die Originaltexte und ihre Umsetzungen in andere Medien zunächst im Hinblick auf aktuelle Fragestellungen der Literaturdidaktik beleuchtet. Im zweiten Teil der Arbeit präsentiert der Autor konkrete Projektvorschläge, darunter ein vollständiges, multimedial ausgerichtetes Unterrichtsmodul auf der Grundlage der bekannten Anekdote von den »Senfindianern«, die der Hobble-Frank in Der Oelprinz zum Besten gibt.

Der sechste Band der Reihe »Materialien zum Werk Karl Mays« ist ein gewichtiger akademischer Beitrag zu der lebhaft geführten Debatte um die Möglichkeiten, jugendliche Leser verstärkt für Karl May zu interessieren.

Jürgens, Hans-Joachim: Ästhetische Bildung, literarisches Schreiben und Neue Medien. Zum didaktischen Potenzial von Karl Mays Erzählungen für die Jugend. Husum: Hansa Verlag 2014. 391 S., broschiert. Format 16cm  x 24cm. ISBN 978-3-941629-11-0.

Mitglieder der Karl-May-Gesellschaft können das Buch zum Preis von € 11,50 zzgl. Versandkosten über die Bestelladresse der KMG beziehen (vertrieb[ät]karl-may-gesellschaft.de). Bitte bei der Bestellung unbedingt die Mitgliedsnummer angeben!

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Freitag, 07. März 2014 – Heft 179 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen

 2014_03_07Inhaltsverzeichnis

  • Rainer Jeglin: In eigener Sache (S. 1)
  • Gedenkblatt für die 2013 verstorbenen Mitglieder (S. 2) 
  • Albrecht Götz von Olenhusen/Jürgen Seul: Die wundersamen Wandlungen des Dr. Erich Wulffen. Staatsanwalt, Kriminalpsychologe, Berater und Forscher ›in Sachen May‹ (S. 3)
  • Lothar Greunke: ›Edel-‹ versus ›Übermensch‹ Vergleich der ethischen Visionen von Karl May und Friedrich Nietzsche (Teil 2) (S. 11)
  • Eckehard Koch: Winnetous und Old Shatterhands Blutsbrüderschaft. Eine These für Karl Mays Quelle (S. 25)
  • Rudi Schweikert: Sich einen Namen wählen (7): Zarba (S. 31)
  • Willi Vocke: Hinter den Spiegeln. Zu Karl Mays später Erzählung Abdahn Effendi (S. 34)
  • Peter Essenwein: Stolpersteine auf dem Weg zum Silbersee (2) (S. 47)
  • Aufgelesen … … aus Arno Schmidts ›Abu Kital‹ (S. 63)
  • Jörg-M. Bönisch/Gerd Hardacker: Die Karl-May-Stummfilme und die Ustad-Film GmbH im Spiegel der Filmzeitschriften 1920/21 (Teil 8) (S. 64)

Unser Titelbild
Titelseite von Karl Mays Reiseerzählung Abdahn Effendi, die 1909 als Band 3/4 des Bibliothek Saturn im Neuen literarischen Institut, Stuttgart, erschien (Archiv: privat). Das Titelbild und die Textillustrationen stammen von Theodor Volz. Zu dieser Reiseerzählung Karl Mays vgl. auch den Beitrag von Willi Vocke im vorliegenden Heft.




Mittwoch, 18. Dezember 2013 – Sonderheft 150 erschienen

Sonderheft_150 

 

Eugène Sues Roman „Die Geheimnisse von Paris“ ist schon seit längerem als eine zentrale Quelle für Karl Mays Kolportageromane, insbesondere für den Roman „Der verlorne Sohn“ bekannt. Im neuen Sonderheft der KMG geht René Grießbach den Spuren von Sue zu May erstmals detailliert und umfassend nach. Er stellt zunächst Sues Roman, dessen Hauptgestalten und die philosophischen Betrachtungen des Autors in diesem Werk vor. Die Einflüsse auf Karl Mays Werk stehen dann im zweiten Teil im Zentrum der Untersuchung, sei es in der Form der allgemeinen Inspiration durch Sue, sei es in Form von Adaption und Variation. Grießbach kommt zu dem Schluss, dass es May dabei gelang, Motive aus Sues Roman „für sein eigens Werk zu verwenden, ohne dabei die ‚Vorlagen‘ zu kopieren, sondern vielmehr eigene Geschichten daraus zu entwickeln.“

Grießbach, René: Eugène Sues Roman ‚Die Geheimnisse von Paris‘ und seine Wirkung auf das schriftstellerische Werk Karl Mays. Parallelen – Widerspiegelungen – Unterschiede. Radebeul: Karl-May-Gesellschaft 2013 (Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 150). Broschiert, 113 S. € 5,00 zzgl. Versandkosten. Zu beziehen über die zentrale Bestelladresse der KMG (vertrieb[ät]karl-may-gesellschaft.de).