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06.10.2022 (Do) - 09.10.2022 (So): 26. KMG-Kongress in München verschoben auf 2022 (Stand: 02.10.2021)


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Letzte Nachrichten



Wiener Karl-May-Brief 4/2021 erschienen (Meldung vom 09. Januar 2022)

Wiener Karl-May-Brief

Aus dem Inhalt:
- Robert Ciza: Geschichten aus den Bergen (II). Ergänzendes zu Karl Mays „Das Ge­heim­nis des Stol­lens“
- Jürgen Brake: Von Freiberg in Sachsen in die „dark and bloody grounds“ (II). Old Shat­ter­hand und sein „Kom­mi­li­to­ne“ Edu­ard Har­kort
- Hans Langsteiner: Ein Werk der Liebe. Ein Hinweis auf die Buchreihe „Karl May auf der Büh­ne“
- Wilhelm Brauneder: Wo „In Mekka“ entstand. Franz Kandolfs Spuren in Mün­chen-Haid­hau­sen
- Franz Kotrba: Meine erste Begegnung mit Karl May
- Hans Langsteiner: Winnetous Schwester ist tot. Zum Ableben Marie Versinis
- Robert Ciza: Robert Surcouf in Sachsen und Hessen. Unbekannte Karl-May-Ab­dru­cke
- Tanja Trübenbach: Gruß aus Amerika! Vor 113 Jahren reiste Karl May zum ers­ten und ein­zi­gen Mal zu Win­ne­tous Kon­ti­nent
- Elisabeth Berger: Von Scheibenberg zu Scheibenbad
- Der WKMB wird bibliophil
- Tanja Trübenbach: Dr. Max Hirschfeld. Empfänger einer Karte von den Nia­ga­ra-Fäl­len

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Karl May in Leipzig Nr. 127 erschienen (Meldung vom 09. Januar 2022)

Karl May in Leipzig Nr. 127Aus dem Inhalt:
- Uwe Lehmann: Fräulein Vogel und die Albani’sche Erbschaft
- Martin Schulz: Münchmeyer politisiert. Unterstützung für Dr. Karl May(hoff)
- Martin Schulz: „Scham und Sittlichkeit verletzend“ oder Drei Wochen hinter schwe­di­schen Gar­di­nen
- Jenny Florstedt: Der falsche May. Nummer 25 – Der verschwundene Verlobte
- Rolf Patermann: Winnetous Schule – die Kunst des Coyote Teaching
- Thomas Braatz: Ein Riesenfilm in 52 Akten: „NOBODY“
- Jenny Florstedt: Als Winnetou den kleinen Opichi traf. Metamorphosen eines Kin­der­buchs
- Martin Schulz: Robinson einmal anders. Jürgen Kieser zum 100.
- Sven-Roger Schulz: Noch einmal Hermann Goedsche (Sir John Retcliffe). Neue Er­gän­zun­gen zur Bi­blio­gra­fie des Au­tors
- Henning Herrmann-Trentepohl: Neues aus der „Schatzkammer Pharaos“. Band 17 der Ro­ma­ne und No­vel­len Ro­bert Krafts ist er­schie­nen
- Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande · Teil 4

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Neuerscheinung: May-nungen Nr. 17 (2021) (Meldung vom 08. Januar 2022)

May-nungen 17Inhaltsverzeichnis
- Elisabeth Kolb/Hubert Havlicek: Zum Geleit
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl-May-Preis für interkulturelle Verständigung … Krea­ti­ves Nach­den­ken über ei­nen be­den­kens­wer­ten Preis, mag es ihn ge­ben oder nicht. Teil XIV
- N. Scott Momaday: Die Mitte der Heiligen Zeit
- Peter Baldia: In Memoriam Marie Versini. Erinnerungen an ein Idol einer gan­zen Ge­ne­ra­tion
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Wundersames Ringen. Eine Bild-Maydidation
- Elisabeth Kolb: Ein Weinachtsalbum
- Hans Langsteiner: Indianer aus der DDR — Der materialreiche Ausstellungs-Ka­ta­log „Ost­Western“
- Hubert Havlicek: Karl May auf der Bühne 1. Teil
- Elisabeth Kolb: Klekih-petra — die Vorgeschichte
- Jürgen Brake: Karl May und die trigonometrische Triangulation
- Edith Walden: Winnetou-Spiele Wagram 2021
- Elisabeth Kolb: „Ein Ave Maria für Winnetou“. Zwei Sommerkonzerte in Wien
- Monika Seres: Winnetou und das Halbblut — eine actionreiche Show in Win­zen­dorf
- Anton H. Paschinger: Wanda und Winnetou in den Schluchten des Wiener Rot­licht­mi­lieus — ei­ne Win­ne­tou-Ge­schich­te der an­de­ren Art
- Thomas Hänsel: Winnetou im Figurentheater Karlsruhe
- Karl May entkommt man nicht

Das Heft ist zu beziehen über den Karl May Club Österreich



Neuerscheinung: 'Adalbert' von Timm Stütz (Meldung vom 18. Dezember 2021)

AdalbertTimm Stütz (Hrsg.): Adalbert. Der Karl May korrigierte und Winnetou gut kannte und andere Geschichten, Erzählungen, Essays, Kolumnen, Prosa. Engelsdorfer Verlag. 258 Seiten. ISBN 978-3-96940-249-8. Hardcover. Preis: 20,00€

Verlagstext:
Eine Hommage auf Adalbert Stütz über 33 Seiten, dem 44 Essays auf 200 Seiten folgen … Am 20. September 2018 kam aus Bamberg eine erstaunliche Nachricht. Verlagsleiter Bernhard Schmid schrieb: »Das Manuskript ›Die Kinder Manitus‹ habe ich gefunden! Dazu habe ich noch folgende Manuskripte entdeckt: ›Der abgefressene Skalp! Eine Geschichte von Rothäuten und Bleichgesichtern‹, ›Die schwarze Sonne. Die Geschichte einer Wiedergeburt. Nach den Aufzeichnungen eines alten amerikanischen Waldläufers‹, ›Mana-toi! Roman aus der Entwicklungsgeschichte der Ureinwohner Amerikas‹! Das sah geradezu nach einer Sensation aus!« Seit seiner Kindheit nennt man ihn auch Tom, später liebevoll Onkel Tom, und nach Herausgabe des Bd. 79 der Gesammelten Werke Karl Mays auch Prof. Vitzliputzli. Wer Karl Mays »Professor Vitzliputzli« gelesen hat, wird ihn sofort wiedererkennen und feststellen, dass der Autor das Leben des Adalbert Stütz vorweg genommen zu haben scheint. Hat Karl May den späteren Korrektor für Indianersprachen im Karl May-Verlag selbst erschaffen? Natürlich nicht. Stütz aber erkannte die Nähe zu seiner eigenen Biografie und verewigte sich in »Der abgefressene Skalp« als Alterego Prof. Vitzliputzli. Den Spitznamen Tom aber führte er bereits seit seiner sogenannten Sprechlingszeit. Die Mutter hatte ihn einmal gefragt, ob es wahr sei, was er da eben gesagt hatte. Worauf er empört versichert hätte: »Na tombeilich!« Was heißen sollte: »Na zum freilich!« (thüringisch). Danach nannte man ihn in der Familie »Tom Beilich«, und mit der Zeit blieb es bei Tom. Unter Karl-May-Anhängern war Adalbert Stütz beliebt, wurde später geradezu verehrt. Das bringen Briefe von Fritz Maschke, Will Manig oder Ludwig Patsch zum Ausdruck. Letzterer, Verlagsvertreter des Karl May-Verlags für Österreich, Synonym »A-Patschen«, nannte ihn gar den Nestor aller Maykäfer. Nach »Der Winnetou kannte«, der Lebensgeschichte des Adalbert Stütz, von E. A. Schmid ′Herrscher über die Indianersprachen′ genannt, als Sonderband des Karl May-Verlags 2019 erschienen, sowie dem gewaltigen Vers-Epos »Die Kinder Manitus« zur Schöpfungsgeschichte der Nordamerikanischen Indianer, erschienen 2020 beim Engelsdorfer Verlag Leipzig, bringt der Karl May-Verlag nun auch »Mana-toi«, das größte Prosa-Werk von Adalbert Stütz heraus! Außerdem ist für 2022 der Titel »Das Ewigweibliche im indianischen Leben« mit allen Beiträgen von Adalbert Stütz in den Karl May-Jahrbüchern, ergänzt durch »Der abgefressene Skalp«, Adalbert Stütz als Alterego Prof. Vitzliputzli, sowie das Gutachten für den Karl-May-Verlag 1953 zur Herkunft und Bedeutung des Namens ′Winnetou′. Hiermit aber erscheint im Engelsdorfer Verlag der Titel »Adalbert - der Karl May korrigierte und Winnetou gut kannte«. Enthalten eine Hommage auf Adalbert Stütz, den frühen Mitarbeiter des Karl May-Verlags, und darüber hinaus andere Geschichten, Erzählungen, Essays, Kolumnen, Prosa.

Erschienen im Engelsdorfer Verlag.



Neuerscheinung: Ardistan (Hörbuch) (Meldung vom 18. Dezember 2021)

ArdistanArdistan, mp3-Hörbuch, Band 31 der Gesammelten Werke, Gelesen von Jean-Marc Birkholz, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0731-9. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:
Mays bedeutendstes Spätwerk führt Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar auf einen ganz neuen Schauplatz: den Stern 'Sitara'. Die gleichnishafte Handlung, welche sich in der Welt des Inneren vollzieht, schließt in ihrem gewaltigen Bau die Darstellung der ganzen Menschheitsentwicklung ein.

1 mp3-CD, Digipack mit 8-seitigem Booklet

erschienen im Karl-May-Verlag



Heft Nr. 210 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 08. Dezember 2021)

M-KMG 210 Ausgabe Nr. 210 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis
- Joachim Biermann: In eigener Sache
- Martin Lowsky: Das Winnetou-Denkmal und die Figur Pappermann. Über Karl Mays Win­ne­tou IV, sei­ne Werk­ge­schich­te und den May-For­scher Ro­land Schmid
- Frank Werder: Das Buch der Liebe und seine Quellen (Teil 2)
- Emmanuelle Dollié: Karl May in Frankreich (1). Rezeption und Übersetzungen
- Stefan Schmatz: Dr. Musallam und der Teufelsbauer. Deutsch lernen mit Schil­ler und Karl May
- Hartmut Braun: Kaum zu glauben …!
- Jörg-M. Bönisch: Karl-May-Comics in Ungarn. Eine Ergänzung zum Beitrag von Mal­te Ris­tau in den ›M-KMG‹ Num­mer 209
- Malte Ristau: Update Winnetou-Comics
- Volker Krischel: Old Shatterhand ein bisschen anders. Tomos Forrests Roman ›Mein Bluts­bru­der. Der Or­den der schwar­zen Lö­wen‹



Neuerscheinung: Reinhard Marheinecke: Entscheidung am Silbersee (Meldung vom 05. Dezember 2021)

Entscheidung am SilberseeReinhard Marheinecke: Entscheidung am Silbersee. Rote Reihe Band 20. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 324 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-947403-18-9. Preis: 20,00€

Verlagstext:
Fortsetzung von „Der Schatz im Silbersee“. Ein ungewöhnlich kal­ter Win­ter mit Schnee und Eis hält Old Fire­hand und sei­ne Man­nen am Sil­ber­see in sei­nen Klau­en. Trotz der wi­dri­gen Wit­te­rung rei­tet der Tim­ba­bat­schen-?Häupt­ling Lan­ges Ohr ins La­ger der Yam­pa-?Utahs zum Gro­ßen Wolf, um die­sen für ei­nen Kriegs­zug ge­gen Old Fire­hand, die Raf­ters und die West­män­ner zu ge­win­nen. Der­weil hat Old Fire­hand sich ent­schlos­sen, ei­ne Wa­gen­la­dung Sil­ber un­ter Be­glei­tung sei­ner engs­ten Ver­trau­ten – Hobb­le Frank, Tan­te Droll, Gun­stick Un­cle, Di­cker Jem­my, Lan­ger Da­vy, Hump­ly Bill und Schwar­zer Tom - nach Salt Lake Ci­ty zu schaf­fen. Kom­men die Freun­de un­be­scha­det am Ziel an? Doch das ist nicht die ein­zi­ge Ge­fahr, die den Freun­den am Sil­ber­see droht. Der ein­zi­ge Über­le­ben­de aus der Ban­de des Ro­ten Cor­nels sinnt auf Ra­che und sucht da­für Bun­des­ge­nos­sen. Win­ne­tou und Old Shat­ter­hand müs­sen der­weil ei­ne jun­ge Frau aus den Klau­en der Tramps be­frei­en. Die La­ge der Freun­de am Sil­ber­see wird im­mer aus­sichts­lo­ser. Kön­nen die Bluts­brü­der ih­re Freun­de im letz­ten Au­gen­blick ret­ten?

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Neuerscheinung: Durch die Wüste - Filmbildgeschichte (Meldung vom 03. Dezember 2021)

Durch die WüsteAlfred Herold: Durch die Wüste. Filmbildgeschichte. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 28 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-7802-3093-5. Preis: 12,00€

Verlagstext:
Zu den meisten Karl-May-Filmen gab es in den 1960er- und 70er-?Jah­ren Bild­ge­schich­ten in ver­schie­de­nen Zeit­schrif­ten – je­doch nicht zu „Durch die Wüs­te“, ent­stand die­ser Film doch be­reits in den 1930ern und war den Freun­den der Fil­me mit Lex Bar­ker und Pier­re Bri­ce weit­ge­hend un­be­kannt. Karl-May- und Filmfan Alfred Herold füllt nun – von der Gestaltung der Win­ne­tou-?Fol­gen in der Zeit­schrift „Bild und Funk“ in­spi­riert – die­se Lücke. Die Texte der Fotogeschichte entsprechen weitgehend den Originaldialogen aus dem Film. Die sel­te­nen Pres­se- und Sze­nen­fo­tos las­sen des­sen be­son­de­re ori­en­ta­li­sche At­mo­sphä­re er­ken­nen. Die Filmbildgeschichte wird ergänzt durch Hintergrundberichte von Karl-Heinz Be­cker zur Ent­ste­hung die­ses Films in ei­ner po­li­tisch bri­san­ten Zeit.

erschienen im Karl-May-Verlag

 



Karl May & Co. Nr. 166 erschienen (Meldung vom 03. Dezember 2021)

Karl May & Co.Aus dem Inhalt:

Karl May – Leben und Werk
- Stefan Schmatz: Karl May im dingi. Über unbekannte Karl-May-Abdrucke und „min­der­wer­ti­ge“ Fil­me
- Stefan Schmatz: Radebeuler Werbebeilagen. Korrektur und Ergänzungen zum Bei­trag im Heft 164
- Stefan Schmatz: Hans Schemm und der Nationalsozialistische Lehrerbund ma­chen Karl May hof­fä­hig. Karl May im Na­tio­nal­so­zia­lis­mus (V)
- Stefan Schmatz: Weitere Karl-May-Spuren des NSLB

Karl May im Film
- Karl-Heinz Becker: Große Parade der Geier-Jäger in München. Fotos von der Pre­mie­ren­fei­er im Mat­hä­ser Film­pa­last
- Michael Krah: Winnetou 2.0. Wie authentisch ist die 1979 gedrehte TV-Serie „Mein Freund Win­ne­tou“?

Bühne
- Henning Franke: „Halbblut“ Classic Edition. In Mörschied ritt ein tra­di­tions­rei­ches Hel­den­duo durch ei­ne In­sze­nie­rung, die er­staun­lich nah an Karl Mays Vor­la­ge blieb
- Ulrich Neumann: Zeit-Geist im Llano Estacado. Erfolgreiche Corona-Spielzeit in Bi­schofs­wer­da
- Nicolas Finke: Burgrieden ist das neue Rathen. Die Festspiele Burgrieden führ­ten in die­sem Jahr mit „Old Su­re­hand“ ei­ne In­sze­nie­rung auf, die in­ner­halb der Karl-May-Büh­nen­ge­schich­te der letz­ten Jahr­zehn­te ei­ne Aus­nah­me­er­schei­nung ist
- Christoph Alexander Schmidberger: „Die Rückkehr zum Silbersee“. Dasing spielt Ber­ger
- Elke Lakey: Beinahe wie Winnetou. Tecumseh-Festspiele in Chillicothe, Ohio
- Michael Kunz: Winnetou und die wilde Amazone. In Winzendorf gibt es 2021 ei­nen jun­gen Apa­chen und ein star­kes Halb­blut
- Michael Kunz: Karl May wird immer die Hauptsache bleiben. Elspe-Ge­schäfts­füh­rer Phi­lipp Aß­hoff hat die ers­te Be­wäh­rungs­pro­be be­stan­den

Szene & Co.
- Malte Ristau: Idole einer Generation. Hommage an zwei „Chefindianer“ in der Ro­sto­cker Kunst­hal­le
- Jenny Florstedt: Winnetous Himmelfahrt. Das Karl-May-Museum beging Win­ne­tous To­des­tag
- Henning Franke: „Ich liebe die Orient-Romantik, die wir Europäer erfunden ha­ben“. La­ger­feu­er­ge­sprä­che (39): Rolf Der­nen
- Michael Kunz: Tecumseh? Tecumseh! Zur Tecumseh-Rezeption in Deutsch­land
- Nadine Schmenger: Sommerliche May-Abenteuer jenseits der Bühne. Online-Le­sung „Die Tramps vom Kan­sas-Riv­er“

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2021 erschienen (Meldung vom 28. November 2021)

Jahrbuch 2021

Das Jahrbuch 2021 ist erschienen und wird an die Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert. Der Band enthält wieder vielfältige und vielversprechende Beiträge. Leser des Jahrbuches sind wie immer herzlich eingeladen, Bewertungen und Kritiken zum Jahrbuch oder auch zu einzelnen Beiträgen zur Veröffentlichung hier im Blog einzureichen. Senden Sie Ihre Texte bitte an: gunnar.sperveslage[@]karl-may-gesellschaft.de

Ankündigungstext:
Das 51. Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft bezeugt in bewährter Weise die vielfältigen wissenschaftlichen Arbeiten über das Werk, die Biografie und die Rezeption des Radebeuler Schriftstellers. Hans-Dieter Steinmetz stellt bisher unbekannte Briefe Mays vor. Im Teil der Werkanalysen beschäftigt sich Sebastian Susteck mit Mays frühen ‚Geographischen Predigten‘. Ekkehart Rotter befasst sich mit Mays skurriler Figur Sir David Lindsay. Der späten Schaffensphase widmet sich Martin Lowsky mit der Interpretation der Rede ‚Empor ins Reich der Edelmenschen‘. Hartmut Vollmer verfolgt eine erzähltheoretische Neubetrachtung des ‚Ich‘ in Mays Reiseerzählungen und Spätwerk. Volker Zotz inspiziert Mays Beziehung zum Buddhismus. Der rezeptionsorientierte Teil des Jahrbuchs beginnt mit Stefan Schmatz’ Porträt eines „unbekannten Gegners“ Karl Mays, des Gymnasialprofessors Alfred Kleinberg. Hartmut Wörner greift die May-Rezeption Adolf Hitlers auf und gelangt zu wichtigen neuen Erkenntnissen. Der problematischen Beurteilung Mays im Kontext einer aktuell lebhaft diskutierten ‚Political Correctness‘ nimmt sich Andreas Brenne an.

Inhaltsverzeichnis
- Hartmut Vollmer: Das einundfünfzigste Jahrbuch
- Hans-Dieter Steinmetz: »Ich reise übermorgen nach München …«. Unbekannte Briefe Karl Mays an Carl Muth
- Sebastian Susteck: Die Schönheit der Welt. Volksbildung und Wis­sen­schafts­po­pu­la­ri­sie­rung in Karl Mays ›Geo­gra­phi­schen Pre­dig­ten‹
- Ekkehart Rotter: Die Lindsay und der Lord. Neue Überlegungen zu Karl Mays Sir Lind­say
- Martin Lowsky: Karl Mays Wiener Rede ›Empor ins Reich der Edelmenschen‹ als poe­ti­sches Werk – mit Be­ob­ach­tun­gen zum The­ma »Ex­cel­si­or« in Theo­dor Fon­ta­nes ›Stech­lin‹
- Hartmut Vollmer: Durch das Leben in die Schrift. Karl Mays Entwicklungsreise des er­zäh­len­den Ich
- Volker Zotz: »Indem alles, was auf Erden lebt, in das Nirwana sinkt«. Karl May, der Budd­ha und die La­mas
- Stefan Schmatz: »Ein gerader Mensch, dem es darum zu tun war, eine sittlich ein­wand­freie Welt zu schaf­fen«. Al­fred Klein­berg, der un­be­kann­te Geg­ner Karl Mays
- Hartmut Wörner: Kunst, Politik und Architektur. Verbindungslinien zwischen Adolf Hit­ler und Karl May
- Andreas Brenne: Karl Mays Liebe zu den Indianern – oder: Was ist ›Political Cor­rect­ness‹?
- Helmut Schmiedt: Literaturbericht
- Michael Kunz: Medienbericht
- Gunnar Sperveslage: Allen Krisen zum Trotz. Das 51. Jahr der Karl-May-Ge­sell­schaft

Erschienen im Hansa Verlag, Husum



Sonderausstellung 'Franz Kandolf' in München (Meldung vom 26. September 2021)

Franz KandolfVom 03. Oktober 2021 bis zum 23. Januar 2022 ist im Haidhausen-Musuem in München die Ausstellung "Franz Kandolf - Der 'Karl-May-Kaplan' vom Gasteig-Spital. Zur Geschichte eines Karl-May-Schriftstellers aus dem Münchner Osten" zu sehen.

Haidhausen-Museum
Kirchenstr. 24, München-Haidhausen
(Nähe Max-Weber-Platz)

Öffnungszeiten:
So 14-17 Uhr
Mo, Di, Mi 17-19 Uhr

Vernissage am 03. Oktober 2021 ab 14 Uhr mit den Kuratoren Ludwig Stimpfle und Hermann Wilhelm. Michaela Lugo sorgt mit Gesang und Liedern aus den 1920ern und 1960ern für musikalische Begleitung.

Bitte beachten Sie die aktuell gültigen Hygiene-Vorschriften.



Neuerscheinung: Der sterbende Kaiser (Hörbuch) (Meldung vom 05. September 2021)

00755Der sterbende Kaiser, mp3-Hörbuch, Band 55 der Gesammelten Werke, Gelesen von Heiko Grauel, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0755-5. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:
Ein erschütterndes Kapitel der Weltgeschichte bestimmt das Geschehen des Romans: der Untergang Kaiser Maximilians von Mexiko. Nicht ohne eigene Schuld muß er die bitteren Konsequenzen seiner Politik erdulden. Daneben lösen sich alle Handlungsfäden, die in "Schloss Rodriganda" geknüpft wurden.
Der Sprecher Heiko Grauel erhielt seine Ausbildung für Synchron, Werbung und Moderation beim Hessischen Rundfunk. Seit 1993 moderiert er zahlreiche Radio- und TV-Events. Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme Charakteren in unzähligen Spielfilmen. Daneben kennt man seine Stimme aus Funk- und Fernseh-Werbespots für namhafte Firmen und Produkte aus den verschiedensten Branchen, von der Lufthansa bis zu Softdrinks und Cornflakes. Der gebürtige Hanauer lebt in Frankfurt und vertont derzeit aktuelle Management- und Personalcoachings. Zudem ist er die "Stimme" der Deutschen Bahn.
Von Karl May las er auch Band 7 WINNETOU I, Band 8 WINNETOU II, Band 9 WINNETOU III, Band 10 SAND DES VERDERBENS, Band 11 AM STILLEN OZEAN, Band 12 AM RIO DE LA PLATA, Band 13 IN DEN KORDILLEREN, Band 14 OLD SUREHAND I, Band 15 OLD SUREHAND II, Band 16 MENSCHENJÄGER, Band 17 DER MAHDI, Band 18 IM SUDAN, Band 19 KAPITÄN KAIMAN Band 20 DIE FELSENBURG, Band 21 KRÜGER BEI, Band 22 SATAN UND ISCHARIOT, Band 23 AUF FREMDEN PFADEN, Band 24 WEIHNACHT, Band 25 AM JENSEITS, Band 35 UNTER GEIERN, Band 36 DER SCHATZ IM SILBERSEE, Band 37 DER ÖLPRINZ, Band 38 HALBLUT, Band 39 DAS VERMÄCHTNIS DES INKA, Band 41 DIE SKLAVENKARAWANE, Band 50 IN MEKKA, Band 52 DIE PYRAMIDE DES SONNENGOTTES, Band 53 BENITO JUAREZ, Band 54 TRAPPER GEIERSCHNABEL, Band 55 DER STERBENDE KAISER und Band 60 ALLAH IL ALLAH!

Anmerkungen:
Die Gesammelten Werke Karl Mays erstmals als Hörbuch - ungekürzt, hier im mp3-Format auf einer CD im Design der berühmten grünen Bände.
Unverbindliche Preisempfehlung.
Bearbeitung aus dem Kolportageroman "Das Waldröschen".
"Der sterbende Kaiser" gehört zu einer fünfteiligen Romanreihe. Weitere Bände: Schloss Rodriganda, mp3-Hörbuch (Band 51), Die Pyramide des Sonnengottes, mp3-Hörbuch (Band 52), Benito Juarez, mp3-Hörbuch (Band 53) und Trapper Geierschnabel, mp3-Hörbuch (Band 54).

1 mp3-CD, Digipack mit 8-seitigem Booklet

Erscheinungsjahr: 2021

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuerscheinung: Glocken klingen nah und fern (Meldung vom 26. August 2021)

Glocken klingen nah und fernKarl May: Glocken klingen nah und fern. Das Weihnachtsalbum. St. Benno Verlag Leipzig. 80 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-7462-5958-1. Preis: 12,95€

Verlagstext:
»Ich verkünde große Freude/die euch widerfahren ist/denn ge­bo­ren wur­de heu­te/eu­er Hei­land Je­sus Christ«. Hät­ten Sie ge­dacht, dass die­se Ver­se aus der Fe­der des be­rühm­ten Aben­teu­rer- und In­dia­ner­schrift­stel­lers Karl May stam­men? Sie fin­den sich im Ein­lei­tungs­ka­pi­tel sei­ner be­rühm­ten Er­zäh­lung »Weih­nacht«, die in sei­ner Hei­mat dem Erz­ge­bir­ge und dem Wil­den Wes­ten spielt. In die­sem Weih­nachts­al­bum fin­den Sie Aus­schnit­te aus den be­rühm­ten Ro­ma­nen und Er­zäh­lun­gen, die das The­ma Weih­nacht auf­neh­men. Il­lus­triert wird das Buch von his­to­ri­schen Bild­mo­ti­ven aus dem al­ten Erz­ge­bir­ge und dem Wil­den Wes­ten im Schnee.

erschienen im St. Benno Verlag

 

 



26. KMG-Kongress in München verschoben auf 2022 (Stand: 02.10.2021) (Meldung vom 28. Juli 2021)

Der 26. Kongress der KMG ist von Oktober 2021 auf den 06.10. bis 09.10.2022 verschoben worden und findet weiterhin im Amerikahaus München, Karolinenplatz 3, 80333 München statt.

Brief des Vorstands vom 28. Juli 2021 an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses die Verschiebung auf 2022 betreffend.

Einladung zur virtuellen Mitgliederversammlung am 27. November 2021, 10 Uhr. Download der vorläufigen Tagesordnung.

Die folgenden Informationen beziehen sich zum Teil noch auf den ehemals geplanten Termin und werden wo nötig noch aktualisiert werden.

Zur Online-Anmeldung bzw. Download des Anmeldeformulars

Alle Informationen zum Kongress aus den im Juni erscheinenden KMG-Nachrichten.

Hotelkontingente

Lagepläne München

Eine Website von Münchner Karl-May-Freunden zum Kongress bietet Informationen zur Tagung und zum Thema »Karl May und München«:

www.karl-may-und-muenchen.de



Service Regional: Bereitstellung von Materialien für Ihre Karl-May-Veranstaltung (Meldung vom 07. Juni 2020)

Die Karl-May-Gesellschaft bietet Ihnen ab sofort einen Service Regional an. Wir untersützen Sie, wenn Sie eine regionale Veranstaltung planen und stellen Ihnen Materialien zur Verfügung. Die Anforderung erfolgt ganz unkompliziert über ein Formuler. Als Koordinator steht Lorenz Hunziker, Vorsitzender des Schweizer Karl May Freundeskreises, zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.





 

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