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Karl-May-Kongress zum Nachhören auf Radio Hörbahn


»Kann man heute noch ›Indianerbücher‹ lesen?«



Letzte Nachrichten



Heft Nr. 214 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 04. Dezember 2022)

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Ausgabe Nr. 214 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis
- Joachim Biermann: In eigener Sache
- Werner Tiede: Winnetou und Old Shatterhand – die schmächtigen Helden. Zur wiederbelebten Karl-May-Hetze
- Joachim Biermann: Berichtigung: Nicht Bozen, sondern Keilberg
- Joachim Biermann: Karl Mays Arbeit für den Verlag Göltz & Rühling. Ein neuer Fund bestätigt alte Vermutungen
- René Grießbach: »Das halt dera Teuxel aus. Ich habe das ewige Anschleichen satt!«
- Florian Schleburg/Gunnar Sperveslage: Komplimente und Beleidigungen wie aus dem Lehrbuch. Eine ›Grammatik der persischen Sprache‹ als Quelle für Die Todes-Karavane
- Stefan Schmatz: Neugeistige Himmelsgedanken. Unbekannte May-Abdrucke in der Esoterik-Szene
- Eckehard Koch/Gerd Hardacker: Das Thema Blutsbrüderschaft bei Karl May. Weitere Erkenntnisse zu unserem Jahrbuch-Aufsatz von 2016
- Hartmut Wörner: Eine neue Biografie zu Houston Stewart Chamberlain. Eine Rezension mit einem Ausblick auf die weltanschauliche Einordnung von Karl Mays Leben und Werk
- Roy Dieckmann: Mehr Empor statt nur Hinauf. Ein Besuch im erweiterten Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal



Neuerscheinung: Hans Wollschläger - Briefe (Meldung vom 12. November 2022)

Hans Wollschläger - BriefeHans Wollschläger: Briefe. 1988-2007. Wallstein Verlag Göttingen. 500 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-8353-5222-3. Preis: 38,00€

Verlagstext:
Hans Wollschlägers Briefe: ein essentieller Teil seines schrift­stel­le­ri­schen Ge­samt­werks.
Der Band enthält eine erste umfangreiche Auswahl aus Briefen der letzten zwan­zig Le­bens­jah­re Woll­schlä­gers. Im Mit­tel­punkt ste­hen sei­ne Pro­jek­te in den Jah­ren 1988 bis 2007, die er mit Lei­den­schaft und Akri­bie ver­folgt, al­so die His­to­risch-?kri­ti­sche Aus­ga­be der Wer­ke Karl Mays, die Edi­tion der Wer­ke Fried­rich Rü­ckerts, die Ver­wal­tung und Or­ga­ni­sa­tion der Wer­ke, Schrif­ten und Über­set­zun­gen der 70er und 80er Jah­re und – ab En­de der 90er Jah­re – die Be­mü­hun­gen um ei­ne Samm­lung der ei­ge­nen Ar­bei­ten. Es han­delt sich dem­nach im wei­tes­ten Sin­ne um »Brie­fe zum Werk« die­ses be­deu­ten­den Au­tors, Über­set­zers und He­raus­ge­bers.
»Die Verleihung in München fand in einem sehr kontrastreichen Ambiente statt, näm­lich im Cuv­il­liés-?Thea­ter vor etwa 600 staats­tra­gen­den Be­am­ten. Ich le­ge Ih­nen die Re­de bei, die ich ge­hal­ten ha­be –: der Bei­fall war ei­si­ge drei Se­kun­den lang, und das nicht nur, weil sie den Gang zum Buf­fet um 25 Mi­nu­ten ver­zö­gert hat­te; der Fi­nanz­mi­nis­ter Faltl­hau­ser, ne­ben mir in der ers­ten Rei­he pla­ziert, blick­te gla­sig durch mich hin­durch, als ich auf mei­nen Platz zu­rück­ging, und rühr­te kei­ne Hand.«

erschienen im Wallstein Verlag

 

 



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2022 erschienen (Meldung vom 08. November 2022)

Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft

Das Jahrbuch 2022 ist erschienen und der Versand an die Mitglieder und Abonnenten hat begonnen. Wir hoffen, dass Sie Ihr Exemplar so bald wie möglich in Händen halten können.

Ankündigungstext:
Das 52. Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft hat durch den Überfall Russlands auf die Ukraine eine beklemmende Aktualität erhalten, denn sein umfangreichster Beitrag, verfasst von Stefan Schmatz, beschäftigt sich mit dem Thema Karl May und der Krieg. Malte Ristau wiederum schildert, wie May in seiner Romanwelt den Aufstieg der Hohenzollern nachgezeichnet hat. Zu dem Schluss, dass die zumeist offenen Roman- enden May als modernen Autor charakterisieren, gelangt Hartmut Vollmer. Volker Wahl beschreibt erstmals die Frühgeschichte der Karl-May-Stiftung, Albrecht Götz von Olenhusen bringt Licht in die verschlungenen Beziehungen Arno Schmidts und Hans Wollschlägers zum Karl-May-Verlag. Weiterhin untersucht Robert Spindler die Rolle der drei Zeichensysteme Fährten, Waffen und Körperkult im „Winnetou“. Julia Stetter vergleicht die Darstellung der Tiere in Mays Reiseerzählungen mit den späteren Romanverfilmungen. Als Leiter der Erstellung einer historisch-kritischen Ausgabe erklärt Joachim Biermann die Konventionen dieser Ausgabe.

Inhaltsverzeichnis
- Johannes Zeilinger: Das zweiundfünfzigste Jahrbuch
- Stefan Schmatz: »Dieser scheußlichste aller Mörder, die es gegeben hat und jetzt noch gibt«. Karl May und der Krieg
- Malte Ristau: Von Friesack (1414) bis Sedan (1870). Das Kaiserreich, Karl May und der Zeit­geist
- Hartmut Vollmer: »Das Weitere liest man später«. Die Kunst des Endes in Karl Mays Ro­ma­nen
- Volker Wahl: Zur Frühgeschichte der Karl-May-Stiftung 1913 bis 1946
- Albrecht Götz von Olenhusen: SITARA – Verschlungene Wege dahin und da­wi­der. Ar­no Schmidt, Hans Woll­schlä­ger, Karl May und der Karl-May-Ver­lag
- Robert Spindler: Fährten, Waffen, Körperkult. Zeichensysteme in Karl Mays ›Win­ne­tou‹ (1893)
- Julia Stetter: Tiere bei Karl May im Wandel der Zeit. Die Reiseerzählungen und ih­re Ver­fil­mun­gen
- Joachim Biermann: Die Konventionen der Historisch-kritischen Ausgabe ›Karl Mays Wer­ke‹. Ein Bau­stein für den Ge­samt-Edi­tions­be­richt der HKA (II)
- Helmut Schmiedt: Literaturbericht
- Michael Kunz: Medienbericht
- Gunnar Sperveslage: Ein Kongressjahr ohne Kongress. Das 52. Jahr der Karl-May-Ge­sell­schaft

Erschienen im Hansa Verlag, Husum



Neuerscheinung: Abenteuer im Magischen Orient (Meldung vom 07. November 2022)

Phantastische Miniaturen 68Thomas Le Blanc (Hrsg.): Kara Ben Nemsi. Abenteuer im Magischen Orient. Phantastische Kurzgeschichten. Phantastische Miniaturen 68. Phantastische Bibliothek Wetzlar 2022. 76 Seiten. Preis: 4,00€

Aus dem Vorwort:
Im Jahre 2016 begann im Karl-May-Verlag eine neue, eine phantastische Sicht auf den Orient: Kara Ben Nemsi und mit ihm seine Leser wanderten literarisch nicht nur durch ein bloß romantisch angehauchtes Osmanisches Reich, sondern tauchten tief in 1001 Nacht ein mit magischen Elementen, zauberischen Wesen und bösen wie guten Mächten, die auch außerhalb unseres physikalischen Weltbilds agierten. Zehn Romane wurden mittlerweise veröffentlicht.
Doch Serienromane hinterlassen Lücken im Handlungsablauf: zwischen den einzelnen Werken, aber auch innerhalb eines Werkes, Nebenhandlungen, Alternativen, Fortführungen. Kleinode, die unerzählt geblieben sind, weil sie den Handlungsfluss gehemmt hätten, aber auch verworfene Ideen aus den Exposés, die dann doch nicht gepasst haben.
Solche Geschichten werden in der vorliegenden Publikation vorgestellt, kleine Nebenberichte, was außerdem noch geschehen ist, 15 Texte von 8 Autoren, die Lust auf die Romane machen sollen.

erschienen im Eigenverlag der Phantastischen Bibliothek Wetzlar

 

 



Zum Tode von Albrecht Götz von Olenhusen am 22.10.2022 (Meldung vom 25. Oktober 2022)

Mit Prof. Dr. Albrecht Götz von Olenhusen (Düsseldorf) ist am vergangenen Samstagabend ein Urgestein der Karl-May-Forschung gestorben.

Ein Nachruf von Jürgen Seul.

„Gehabt euch wohl.
Ich denke an euch als meine guten Freunde.
Man trifft die Seelen im höheren Alter.“

Albrecht Götz von Olenhusen (Brief vom 30.09.2022)

Mit den „Freunden“ waren nicht nur die Empfänger dieses Briefes, sondern auch die anderen Karl-May-Freunde gemeint, die der Jurist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten kennengelernt hatte. Bei vielen verabschiedete er sich auf diese und ähnliche Weise in den letzten Wochen vor seinem Tod, die er im Anschluss an eine Operation in einem Krankenhaus in Kaiserswerth verbrachte.

Bis zuletzt nahm er regen Anteil am wissenschaftlichen Diskurs, machte er sich noch im Krankenbett zahlreiche Notizen, erkundigte er sich nach den Forschungen von Kollegen oder fragte nach, wie der Münchner Kongress der Karl-May-Gesellschaft abgelaufen war.

Mit Götz von Olenhusen verliert die Karl-May-Szene einen herausragenden Forscher, der das literarische, politische, rechtliche und gesellschaftliche Umfeld zum Thema Karl May mit vielen ungemein wortwitzigen und gelehrten Beiträgen beleuchtete. Eine Auslese seiner Arbeiten bietet der 2020 erschienene Band „Old Shatterhand unter Gangstern“ aus dem Karl-May-Verlag.

Zudem sorgte er durch seine Beharrlichkeit und guten Beziehungen zur Verlegerfamilie Schmid dafür, dass 2017 im gleichen Verlagshaus die langerwartete Erich-Wulffen-Studie „Karl-May-Inferno“ erscheinen konnte. Kenntnisreich hatte er als Spiritus Rector und Mitherausgeber für die notwendige Kommentierung des Buches gesorgt.

Neben seiner literarischen Tätigkeit brachte der Jurist im Jahr 2008 sein berufliches Knowhow entscheidend bei der Vertragsgestaltung mit ein, mit der die Herausgabe der Historisch-kritische Ausgabe von Karl Mays Werken durch die Karl-May-Gesellschaft, die Karl-May-Stiftung und den Karl-May-Verlag auf einer neuen Grundlage ihre Fortsetzung finden konnte. Daneben fungierte Götz von Olenhusen stets als versierter Ansprechpartner in Fragen des Verlags-, Urheber- und Medienrechts für die Protagonisten innerhalb der Karl-May-Szene.

Last but not least kennen ihn viele Karl-May-Freunde als Mitorganisator der seit 2014 stattfindenden Freiburger Karl-May-Symposien, wo er sich sichtbar über jeden Besucher freute. Der Jurist war ein Menschenfreund (was seiner Einschätzung nach für Vertreter seiner Berufsspezies nicht unbedingt selbstverständlich war), der neugierig auf jeden zuging und der an der Meinung anderer interessiert war. Häufig saß ihm auch der Schalk im Nacken, weshalb er gerne einmal das eine oder andere Späßchen machte, worüber sich vermutlich auch Karl May köstlich amüsiert hätte.

Mit Albrecht Götz von Olenhusen zusammenzutreffen war ein Erlebnis, seine unzähligen Anekdoten aus der Welt der Prominenten, die er bei seinen Prozessen oftmals vertrat, waren amüsant und erstaunlich zugleich. Dass er einer der bedeutendsten Experten des Urheberrechts war – in eingeweihten Kreisen deshalb nur als der deutsche „Südfürst“ dieses Rechtsgebiets bezeichnet –, ist Nichtjuristen nicht unbedingt bekannt.

Seit Samstagabend ist die Karl-May-Szene spürbar ärmer geworden.

Gehab‘ dich wohl, lieber Albrecht, im Namen aller Karl-May-Freunde!



Karl-May-Kongress zum Nachhören auf Radio Hörbahn (Meldung vom 18. Oktober 2022)

Literaturradio Hörbahn große Teile des 26. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft in München aufgezeichnet und wird diese nach und nach senden sowie zum Abruf bereitstellen. Unter dem folgenden Link können Sie z.B. einzelne Vorträge nachhören:

Literaturradio Hörbahn

Außerdem werden weitere Podcasts zu Karl May folgen. Es lohnt sich also, immer wieder einmal hinein zu schauen und zu hören!



Neuerscheinung: May-nungen Nr. 19 (2022) (Meldung vom 12. Oktober 2022)

May-nungen 19Inhaltsverzeichnis
- Elisabeth Kolb/Hubert Havlicek: Zum Geleit
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl-May-Preis für interkulturelle Verständigung … Krea­ti­ves Nach­den­ken über ei­nen be­den­kens­wer­ten Preis, mag es ihn ge­ben oder nicht. Teil XVI
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Zerbrechliche Gefäße. Eine Maydidation
- Lorenz Hunziker: Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, auf denen mein Heil und meine Hilfe wohnt. Kommentar zu ei­ner Mayditation von Sr. Mirjam Dinkelbach
- Anton H. Paschinger: Jüdische Holocaust-Überlebende in den USA und ihre positiven Erinnerungen an Karl May
- Eva Denner: Wie Squaw Valley wohl einmal heißen wird?
- Elisabeth Kolb: Der junge Häuptling Winnetou. Ein Film, zwei Bücher und viel Aufregung
- Hans Langsteiner: Georg Scheibelreiters „Häuptlinge und Scheiks“
- Elisabeth Kolb: Karl May und die Prinzessin. Ein neuer Briefwechselband
- Erhard Rössler: 29. Karl-May-Festtage in Radebeul und Allerlei von Karl May — im Mai
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Blutsbrüder im Trend
- Reto Schöni: Rückkehr zu den Drehorten in Kroatien
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Lord Castlepool in Wien
- Alexander Seres (9 Jahre): Winnetouspiele 2022 in Österreich
- Jürgen Brake: Wenn alle Menschen der Welt …
- Karl May entkommt man nicht
- Elisabeth Kolb: Ein Fund knapp vor Redaktionsschluss

Das Heft ist zu beziehen über den Karl May Club Österreich



Karl May in Leipzig Nr. 130 erschienen (Meldung vom 12. Oktober 2022)

Karl May in LeipzigAus dem Inhalt:
- Thomas Pramann: SKANDAL! Die jungen Leute haben auch wirklich geheiratet!!!
- Uwe Lehmann: „Eine treue und hochgemute Gattin“
- Martin Schulz: Giftanschlag im Hause Mickel
- René Grießbach: Hobble-Frank und »der dumme Junge von Meißen«
- Jenny Florstedt: Der falsche May. Nummer 26 – Mr. May in Sumatra
- Hartmut Schmidt: Der Streifen „Durch die Wüste“ im Spiegel von zeitgenössischen Filmmagazinen
- Jenny Florstedt: May Town
- Martin Schulz: Münchmeyers Gesetzesbrecher (III): Johannes Jühling – Redakteur, Schriftsteller, Drehbuchautor und Pilzexperte
- Thomas Pramann: (Fast) Alles neu für den May
- Karl-May-Haus mit Kabinettausstellung zum DEFA-Silbersee
- Sonderausstellung zum 180. Geburtstag von Friedrich Eduard Bilz in Radebeul
- »Eine Weltreise mit den Abrafaxen« in Werdau
- Ein Dorf feiert Geburtstag – und Charley feiert (ein bisschen) mit
- Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande, Teil 7

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

 




Verleihung der ersten Marah-Durimeh-Medaille (Meldung vom 09. Oktober 2022)

Im Rahmen des 26. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft wurde dem bekannten Regisseur Philipp Stölzl (Der Phantast, Das Vermächtnis) die erste Marah-Durimeh-Medaille für seine Verdienste um das Werk Karl Mays und die darin vertretenen Werte verliehen. Die Laudatio verlas Dr. Johannes Zeilinger. Der Vorsitzende der Karl-May-Gesellschaft Dr. Florian Schleburg überreichte dem Preisträger anschließend die Medaille. In seiner Dankesrede sprach Philipp Stölzl über seinen Weg zu Karl May und welchen Stellenwert das Werk Karl Mays heute auch in Hinblick auf die Debatten um kulturelle Aneignung noch hat.

MDVerleihung 



Neuerscheinung: Karl May und München (Meldung vom 07. Oktober 2022)

Karl May und MünchenWieland Schnürch (Hrsg.): Karl May und München. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 336 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0568-1. Preis: 39,00€

Verlagstext:
München war für Karl May ein echter Sehnsuchtsort. Viele mehr­tä­gi­ge Auf­ent­hal­te in der baye­ri­schen Lan­des­haupt­stadt sind be­legt. Hier fei­er­te Karl May sei­ne größ­ten Tri­um­phe bei sei­nen Le­sern. Her­vor­zu­he­ben ist auch die be­mer­kens­wer­te Be­zie­hung des Au­tors zum bay­ri­schen Kö­nigs­haus Wit­tels­bach. Und auch nach sei­nem Tod wirk­te Karl May in Mün­chen noch mäch­tig nach. Von Dra­ma­ti­sie­run­gen, ob am Deut­schen Thea­ter oder bei Fest­spie­len auf den Flau­cher­wie­sen, bis zu den Karl-May-Film­pre­mie­ren der 1960er-Jah­re wa­ren sei­ne Hel­den hier stets me­di­al prä­sent.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Die Winnetou-Debatte ... und was Karl May dazu zu sagen hätte (Meldung vom 05. Oktober 2022)

Karl May wird gerne vorgeworfen, er habe den Genozid an den Indianern verharmlost. Dass dies nicht stimmt, zeigt nicht nur seine Einleitung zu Winnetou I. Auch an anderen Stellen hat er sich klar positioniert, z.B. in einem Brief, den er am 18.08.1896 an eine seiner Leserinnen geschickt hat:

[...] Wer da sagt, daß der Grundcharacter der Rothen Falschheit und Wildheit sei, der kennt sie nicht und hat nicht die mindeste Ahnung von der Geschichte Amerikas. Die Bewohner dieses Welttheiles waren sogar schon civilisirt, ehe die Griechen und dann die Römer existirten! Nur die Weißen haben den Indianer zu dem gemacht, was er heute ist. Unser Herrgott hat seine rothen Kinder ebenso lieb wie seine weißen, und wenn wir lesen und hören, wie die letzteren von den ersteren im Laufe der Zeit so nach und nach geistig und körperlich abgewürgt worden sind, da sollten wir uns eigentlich schämen, Weiße zu sein! [...]

(Zitiert nach einer Abschrift im Autographenarchiv der KMG)



Neuerscheinung: Der Spion von Ortry (Hörbuch) (Meldung vom 05. Oktober 2022)

Der Spion von OrtryDer Spion von Ortry, mp3-Hörbuch, Band 58 der Gesammelten Werke, Gelesen von Heiko Grauel, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0758-6. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:
Hinüber in die zweite und dritte Generation der Greifenklaus führt das Geschehen, das zwischen Frankreich und Deutschland hin und her pendelt. Die Szenen in den unterirdischen Gewölben von Schloss Ortry sind erfüllt von atemberaubender Spannung. Langsam erhellt sich das Dunkel der Vergangenheit.

1 mp3-CD, Digipack mit 8-seitigem Booklet

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuerscheinung: Karl May Museum Magazin - Ausgabe 3 (Meldung vom 03. Oktober 2022)

Karl May Museum Magazin

Aus dem Inhalt:
- Robin Leipold/Holger Kuße/Gunnar Sperveslage: Editorial
- Bert Wendsche: Grußwort
- Holger Kuße: Ex Oriente Lux? Karl Mays Orientalismus und der russische Ori­ent
- Robin Leipold: Karl Mays Radebeuler Orient. Ein Bilderbogen
- Friedhelm Pedde: Durch das Zweistromland. Auf assyrischen und ba­by­lo­ni­schen Spu­ren in Karl Mays Werk
- Gunnar Sperveslage: Die Pyramide als Grab bei Karl May. Oder: Nscho-tschi, die Ägyp­te­rin
- René Grießbach: »Sie sagen, die Menschheit brauche den Krieg?«
- Anke Scharrahs: Das Damaskuszimmer im Museum für Völkerkunde Dresden. Ei­ne präch­tig be­mal­te Holz­ver­tä­fe­lung aus ei­nem Wohn­raum in Da­mas­kus des frü­hen 19. Jahr­hun­derts
- Joachim Gierlichs: Zwischen Kolonialismus und Orientbegeisterung. Die ver­ges­se­ne Ori­ent­samm­lung des Karl-May-Mu­se­ums
- Gunnar Sperveslage: Das älteste Objekt im Karl-May-Museum. Ein alt­ägyp­ti­scher Ska­ra­bä­us
- Michael Petzel: Echte Kamele und künstliche Felsen. Karl Mays Orient im TV
- Hartmut Schmidt: Der erste Karl-May-Film der DDR. Zur Premiere von Das Busch­ge­spenst
- Buchvorstellung: Zwei neue Bände der Historisch-kritischen Ausgabe. »Karl Mays Bi­blio­thek« (KMW IX.2.1–2) und »Erz­ge­bir­gi­sche Dorf­ge­schich­ten« (KMW V.9)
- Andreas Brenne: Transkulturelle Kulturvermittlung. Kunst-Studierende der Universität Potsdam besuchen das Karl-May-Museum
- Katrin Möbius: Kooperation zwischen Goethe-Schule und Karl-May-Museum
- Robin Leipold: Museumsreport
- Robin Leipold: Karl-May-Museum 3.0. Zum Stand der Erweiterungsplanungen
- Spendendank
- Zur Übergabe eines Skalps aus der Sammlung Patty Frank
- Geschäftsbericht des Fördervereins
- Interview mir den Gründungsmitgliedern des »Förderverein Karl-May-Museum e.V.« Heike und Gerhard Fischer
- Spendenliste des Fördervereins 2021
- Gremien der Karl-May-Stiftung

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

 



Wiener Karl-May-Brief 3-4/2022 erschienen (Meldung vom 03. Oktober 2022)

Wiener Karl-May-Brief

Aus dem Inhalt:
- Michael Schaden: Blancos, Colorados, … – wer trachtet „Charley“ nach dem Le­ben? (II). Zu ei­ner Epi­so­de in Karl Mays „Am Rio de la Pla­ta“
- Robert Ciza: „Rih’s Todestag: 8ter August 1886“ – Ein Blick auf Karl Mays Le­ser­schaft in Öster­reich (IV) – Hans Vik­tor Je­li­nek
- Hans Langsteiner: Die Prinzessin und der Dichter – Der Briefwechsel zwi­schen Wil­trud von Bay­ern und Karl May
- Jürgen Brake: Die böse Schlange und die Falken des Nordwestens
- Hans Langsteiner: Ein Köder für die Kleinen – Der Karl-May-Kinderfilm „Der jun­ge Häupt­ling Win­ne­tou“
- „Karl May dreht sich im Grab um“ – Wie österreichische Zeitungen die „Win­ne­tou-De­bat­te“ kom­men­tie­ren
- Robert Ciza: Ein Waldschwarzer und ein Gichtmüller aus Sachsen – Zwei un­be­kann­te May-Ab­dru­cke
- Hermann Kant: Das Karl-May-Buch
- Franz Kotrba: Von Adrianopel nach Antivari (II) – Mit Franz Kandolf, Ludwig Patsch und Google Maps auf Kara Ben Nem­sis Spu­ren
- Alexander Brandt: OK-Kaugummi – Das Rätsel um die Bilder 2 und 5 aus der Se­rie „Der Schut“
- Hans Langsteiner: „Sitara“ in neuem Licht – Zu Sven Hanuscheks Arno-Schmidt-Bio­gra­fie
- E. von Lossow: Der nachgerechnete Karl May
- Felix Ozlberger: 10 Minuten Karl May
- Robert Ciza: Halbdutzend Kaperkapitäne und der Pirat vom Roten Meer – Un­be­kann­te May-Ab­dru­cke
- Friedrich Axmann: Wien im Jahre 1873
- Dinner Lesung – „Old Shatterhand in der Wachau“
- Terminvorschau

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Neuerscheinung: Karl May auf der Bühne - Band II (Meldung vom 01. Oktober 2022)

Karl May auf der Bühne Bd. IINicolas Finke / Reinhard Marheinecke: Karl May auf der Bühne. Band II: Die Elspe-Story und Winnetou & Co. auf weiteren Bühnen im deutschsprachigen Raum, vom Ruhrgebiet über Süddeutschland bis Österreich. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 400 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0144-7. Preis: 59,00€

Verlagstext:
Seit den 1950er-Jahren haben Karl-May-Festspiele von Bad Segeberg bis Elspe Tradition – Hunderttausende pilgern heute Jahr für Jahr zu mehr als zehn Freilichtbühnen im gesamten deutschsprachigen Raum. Stars wie Pierre Brice, Alexander Klaws, Gojko Mitic, Wayne Carpendale oder Claus Wilcke hauchten Karl Mays Figuren in zahlreichen Bühnenfassungen Leben ein. Winnetou zum Anfassen – das begeisterte das Publikum allerdings schon lange, bevor Karl Mays Apatschenhäuptling erstmals über die Freilichtbühnen von Bad Segeberg oder Elspe ritt. So auch in Österreich, wo es bereits 1928 an der Wiener Renaissance-Bühne zu einer aufsehenerregenden Winnetou-Inszenierung kam. Der zweite Band von „Karl May auf der Bühne“ legt einen Schwerpunkt auf Österreichs Karl-May-Bühnengeschichte bis zu Beginn der 1950er-Jahre.
Darüber hinaus lassen die Autoren im zweiten Band die Erfolgsstory der Karl-May-Festspiele Elspe Revue passieren. Auf der Naturbühne im Sauerland startete man Karl-May-Stücke 1958 und eroberte sich über die Jahrzehnte ein Millionenpublikum, unter anderem dank dem Engagement von Film-Winnetou Pierre Brice, der hier ab 1976 ein fulminantes Comeback feierte. Doch Karl-May-Festspiele gab es in den 1960er- und 1970er-Jahren auch in Mülheim an der Ruhr, Dinslaken oder Cuxhaven – auch hierauf geht dieser Band in Wort und Bild ein. Seit den 2000er-Jahren hat sich zudem in Süddeutschland eine Karl-May-Festspielszene entwickelt, angefangen im bayrischen Dasing, wo Winnetou & Co. erstmals 2004 auftraten. 2014 folgten die Festspiele im baden-württembergischen Burgrieden.

Hinweis: Auch als Einbandvariante in grünem Leinen erhältlich.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Karl May & Co. Nr. 169 erschienen (Meldung vom 29. September 2022)

Karl May & Co.Aus dem Inhalt:

Karl May – Leben und Werk
- Tanja Trübenbach: Die Gerümpelausstellung im Schießhaussaal. Karl Mays Auf­ent­halt in Ko­mo­tau
- Stefan Schmatz: Radebeuler Tapetenmuseum. Die Vorsätze der „Ge­sam­mel­ten Wer­ke“. Teil 2: Nach­kriegs- und In­fla­tions­zeit
- Stefan Schmatz: Radebeuler Tapetenmuseum. Ergänzungen und Kor­rek­tu­ren zu Teil 1

Karl May im Film
- Karl Ebner/Michael Petzel: Weist der Steinkreis den Weg zum Dorf der Na­va­jos? Die ein­fa­che, schwie­ri­ge Su­che nach ei­nem Dreh­ort
- Karl-Heinz Becker: Verwirrung um Hasenpfeffer. „Azteken“-Zweiteiler oder be­reits Ur­sprün­ge in „Win­ne­tou“?
- Michael Kunz: Das Vermächtnis des Artur „Atze“ Brauner. Zum 75-jährigen Be­ste­hen der CCC ist ein opu­len­ter Ka­ta­log zum Blät­tern und Schwel­gen er­schie­nen.
- Karl-Heinz Becker: Überschäumende Vorfreude. Wenn Werbetrommeln in den sechziger Jahren den neu­es­ten Karl-May-Film an­kün­dig­ten

Bühne
- Michael Kunz: Ein Scharlih ist nicht genug. In Mörschied starb Winnetou in den Ar­men sei­ner Bluts­brü­der
- Nadine Schmenger: Mörschied proudly presents: Helmut Urban
- Michael Kunz: Die Gier nach dem Gold – mal wieder. Elspe setzt mit dem „Schatz im Sil­ber­see“ auf Be­währ­tes
- Michael Kunz: Pepe, wechselnde Frauen und ein Dampfer. Der Elsper „Sil­ber­see“ seit 1982
- Jenny Florstedt: Es will das Licht des Scharlihs scheiden … In Twisteden wird mit ei­nem un­er­war­te­ten „Twist“ May-Ge­schich­te ge­schrie­ben
- Christine Hünseler: Der Ölprinz trifft ins Schwarze. Premiere in Bad Segeberg mit Sa­scha Hödl als Win­ne­tou

Szene & Co.
- Uwe Teusch: Das Warten hat ein Ende. Das Karl-May-Haus wurde nach knapp drei Jah­ren (Um)-Bau­zeit wie­der­er­öf­fnet
- Malte Ristau: Die „Häuptlinge und Scheiks“ Karl Mays. Ein neues Buch über Fi­gu­ren, die nach­hal­ti­ge Wir­kun­gen be­grün­den
- Stefan Schmatz: Karl Mays Traumwelten im Comic. Teil 18: Das Feuerwerk im Bas­tei-Ver­lag (3): Mah­di-Tri­lo­gie und Spät­werk
- Hartmut Schmidt: Karl May und Karl Marx friedlich vereint. Auf den Spuren ei­nes Pla­kat­ent­wurfs
- Stefan Schmatz: April 1933 bis März 1934: Karl Mays Etablierung im Dritten Reich. Karl May im Na­tio­nal­so­zia­li­smus (VI)
- Jenny Florstedt: May Town in Leipzig. Ein Treffen mit Karl May

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Neuerscheinung: Karl May. Dichter · Themen · Umfeld (Meldung vom 28. September 2022)

Karl MayWilhelm Brauneder: Karl May. Dichter · Themen · Umfeld. Karolinger Verlag Wien/Leipzig. 184 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-85418-210-8. Preis: 19,90€

Verlagstext:
Eine Darstellung mit vielen neuen Akzenten: Faktenreich zur Biographie mit intensiv beleuchteten Parallelen zum literarischen Umfeld. Der Weg vom begabten Junglehrer zum Häftling, zum Autor von Dorf-, Kriminal-, Gesellschafts-, See-, Geschichts-, Orient- und Wildwest-Geschichten bis zum symbolistisch-mystischen Spätwerk. Mays Anpassung an Verlagsprogramme und deren unterschiedliche Leserschichten: ein katholisches, dann wieder evangelisches Publikum, Gymnasialjugend, Kolportage für einfache Leute bis zum Durchbruch der auflagenstarken „Gesammelten Werke“. Die unterschiedlichen literarischen Ich-Figuren werden ebenso analysiert wie die von Mays Gegnern inszenierte „Old-Shatterhand-Legende.“

erschienen im Karolinger Verlag

 

 



HKA-Band V.9 'Erzgebirgische Dorfgeschichten' erschienen (Meldung vom 20. September 2022)

Historisch-kritische AusgabeIn der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays ist in der Abteilung V »Spätwerk« jetzt auch der Band Erzgebirgische Dorfgeschichten erschienen. Die darin enthaltenen Erzählungen präsentieren uns eine weniger bekannte Seite des Autors. Im Gegensatz zu seinen Abenteuergeschichten im Wilden Westen und im Orient, nimmt Karl May seine Leserinnen und Leser nun mit auf eine Reise in seine erzgebirgische Heimat. In einer Mischung aus Dorf-, Liebes- und Kriminalgeschichten spiegeln sie die Heimatverbundenheit des Verfassers wider.

Der Band enthält in der Mehrzahl Erzählungen, die dem Frühwerk zuzurechnen sind. Er wurde jedoch schon von Karl May selbst in der vorliegenden Form als Sammelband konzipiert und zunächst 1903 von A. Fischer und erneut 1907 von F. E. Fehsenfeld verlegt. In der Absicht, den symbolischen Charakter auch seiner Erstlingswerke herauszustellen, wählte May vier seiner frühesten Erzählungen aus, darunter Der Dukatenhof und Vergeltung bzw. Der Waldkönig, die zu den zu seinen Lebzeiten am häufigsten publizierten Werken gehören. Diese ergänzte er um zwei neu verfasste, stark vom Geist des Spätwerks geprägte Erzählungen: Sonnenscheinchen und Das Geldmännle.

Die jetzt vorgelegte Edition folgt der 1907 bei Fehsenfeld erschienen Fassung als letzter zu Mays Lebzeiten veröffentlichten Ausgabe. Ein ausführlicher editorischer Bericht beschreibt die Entstehungs- und Textgeschichte jeder einzelnen Erzählung und erfasst neben den bibliografischen Verzeichnissen alle Varianten zu früheren Veröffentlichungen.

Bearbeiter des Bandes: Joachim Biermann
Herausgeber des Bandes: Gunnar Sperveslage

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de



Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe (Meldung vom 13. September 2022)

HKAvon Joachim Biermann

In diesen Tagen erscheint der nächste Band der Historisch-kritischen Ausgabe Erzgebirgische Dorfgeschichten (KMW V.9). Es handelt sich um einen der bisher umfangreichsten Bände der HKA. Grund dafür ist die Tatsache, dass einige der darin enthaltenen Erzählungen – Der Dukatenhof und Vergeltung bzw. Der Waldkönig – zu den zu Lebzeiten Karl Mays am häufigsten publizierten Werken gehören, die Variantenapparate und bibliografischen Verzeichnisse also entsprechend umfangreich geraten sind.

Der Band war im ursprünglichen Konzept der HKA, wie es Hermann Wiedenroth und Hans Wollschläger entworfen hatten, nicht enthalten gewesen, weil man die Mehrzahl der darin zu findenden Erzählungen dem Frühwerk zurechnete und entsprechend in der Abteilung I der HKA publizieren wollte, während man die beiden Spätwerk-Dorfgeschichten (Sonnenscheinchen und Das Geldmännle) in einem Sammelband der Abteilung V unterbringen wollte. Nach Übernahme der HKA-Herausgeberschaft durch die Karl-May-Gesellschaft haben wir jedoch – nicht ohne längere kontroverse Diskussionen – eine davon abweichende Entscheidung getroffen und diesen Sammelband so herausgebracht, wie ihn Karl May im Jahr 1903 konzipiert hat. Entsprechend wurde er auch der Spätwerks-Abteilung V zugewiesen. Damit versuchen wir dem in der HKA ja auch ansonsten maßgeblichen Prinzip zu folgen, dass von May selbst zusammengestellte Bände (wie z. B. auch Orangen und Datteln, Auf fremden Pfaden oder Die Rose von Kaïrwan) auch in dieser Form erhalten bleiben.

Der Band Erzgebirgische Dorfgeschichten enthält nicht alle May’schen Erzählungen dieses Genres. Die restlichen sind im Band I.5 Die Rose von Ernstthal zusammengeführt, den wir als nächsten herausbringen möchten. Wenn alles nach Plan verläuft, werden Sie diesen Band noch Ende 2022 in Händen halten können. Er ist bereits jetzt von Herausgeberseite fertiggestellt. Dieser Band beinhaltet auch den Text zweier Manuskript-Fragmente, die sich in Mays Nachlass erhalten haben, Der Herrgottsengel und Der verlorene Sohn, und die im ersten Fall eindeutig und im zweiten Fall mutmaßlich dem Komplex der Dorfgeschichten zuzuordnen sind. Erstmals präsentieren wir auf der Grundlage der beiden Manuskripte, die das Archiv der Verlegerfamilie Schmid bereitstellte, den zeichengetreuen Wortlaut dieser beiden Manuskripte.

Mit diesen beiden Bänden mit Erzählungen, die in Mays erzgebirgischer Heimat spielen, setzen wir gewissenmaßen einen Schwerpunkt, der Karl May von einer ganz anderen als der bekannten Seite des Abenteuererzählers zeigt. Seine Verbundenheit mit der Heimat zeigt sich in vielen dieser Geschichten, besonders aber zum einen im Spätwerk Das Geldmännle, in dem er zu Beginn augenzwinkernd die sagenhafte Erschaffung des Erzgebirges durch zwei antike Götter darstellt, und zum anderen in einer seiner frühesten Erzählungen, Die Rose von Ernstthal, die nicht nur in seinem Heimatort spielt, sondern auch ganz ungewöhnlich vor dem ersten Kapitel mit einer Art Prolog beginnt, in der May in poetischen Tönen einen Lobgesang auf seine Heimatstadt Ernstthal anstimmt.

Bereits in meinem letzten Bericht habe ich darauf hingewiesen, dass die augenblicklich zu beobachtende Teuerungswelle in verschiedenen die Buchherstellung betreffenden Bereichen irgendwann auch die HKA erreichen wird. Erfreulicherweise kann ich Ihnen aber an dieser Stelle mitteilen, dass der Karl-May-Verlag und die Karl-May-Stiftung für den nächsten Band Erzgebirgische Dorfgeschichten den bisherigen Preis noch halten konnten, und dass sich abzeichnet, dass auch der folgende Band Die Rose von Ernstthal zum bisherigen Preis verkauft werden kann. Wie es dann aber 2023 für die nächsten Bände aussehen wird, ist nur schwer absehbar, da sich diverse Kosten im Augenblick recht rasant nach oben bewegen. Wir werden dann leider wohl auch für die HKA nicht um eine Preiserhöhung herumkommen.



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 170 erschienen (Meldung vom 11. September 2022)

Sonderheft der Karl-May-GesellschaftLudwig Stimpfle: Franz Kandolf - May-Leser, May-Forscher, May-Bearbeiter. Persönliche und biografische Annäherungen an einen Münchner Priester. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 170, 2022. 97 Seiten, 7,25€* / 8,50€ zzgl. Versandkosten.

*Das Sonderheft kostet für die Abonnenten der Reihe 7,25 Euro (zzgl. Versandkosten).

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de

 

 

 

 



Heft Nr. 213 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 07. September 2022)

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Ausgabe Nr. 213 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis
- Rainer Jeglin: In eigener Sache
- Jürgen Wehnert: Frühe Lebensspuren. Chronologische No­ti­zen zu Au­gust Wal­ther und Hein­rich Gott­hold Münch­mey­er bis En­de des Jah­res 1866. Kor­rek­tu­ren und Er­gän­zun­gen, ins­be­son­de­re zum Jahr 1862
- Elisabeth Berger: Weiteres zum Repertorium C. May
- Joachim Biermann: Was Karl Mays Doktortitel kostete. Zugleich: Über­le­gun­gen zum Nut­zen der HKA-Bi­blio­theksbän­de und zu Mays Auf­ent­halt in Ti­rol im Sep­tem­ber 1902
- Martin Lowsky: Ihr sollt euch nicht die Hände blutig arbeiten. Das Ziel Spanien des Kna­ben Karl May und die so­zio­lo­gi­sche For­schung
- Stefan Schmatz: Abdahn Effendi im schönen Lande Sachsen
- Ruprecht Frieling: Aus dem Archiv 1982: Karl May – das Geschäft mit einem Schrift­stel­ler, den es in der DDR of­fi­zi­ell gar nicht gab. In­ter­view mit dem Lei­ter des In­dia­ner-Mu­se­ums in Ra­de­beul
- Emmanuelle Dollié: Die deutsch-französischen Ehen in der Liebe des Ulanen: na­tio­na­lis­ti­sche Pro­pa­gan­da oder Frie­dens­bot­schaft? Ein Blick aus Frank­reich
- Stefan Schmatz: Kiefer, May und Rottenburg. Eine Sklavenkarawane zieht ins bra­si­lia­ni­sche Hoch­land
- Rainer Jeglin: Gambusino und Wanderer in Sachen Literatur. Eine Rezension zu ei­nem neu­en Buch von Vol­ker Klotz
- Volker Krischel: Kara Ben Nemsis neue Abenteuer in der syrischen Wüste. Axel J. Hal­bachs Ro­man ›Der Blick des Te­tra­py­lon‹



Neuerscheinung: Das Ewigweibliche im indianischen Leben (Meldung vom 25. August 2022)

Das Ewigweibliche im indianischen LebenAdalbert Stütz: Das Ewigweibliche im indianischen Leben. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 240 Seiten. Broschur. ISBN 978-3-7802-0573-5. Preis: 28,00€

Verlagstext:
Im Alter von 50 Jahren schrieb Adalbert Stütz (1878-1957) an seinen bedeutendsten Werken „Die Schwarze Sonne”, „Mana-toi” und „Die Kinder Manitus“. Er wolle keinen „neuen Karl May oder Robert Kraft“ schreiben, das könne er nicht, sondern die Wahrheit über Herkunft, Sprache, Leben, Sitten, Gebräuche und Überlebenskampf der Indianer. Für ihn war dies eine notwendige Ergänzung zu Karl Mays Abenteuerbüchern.
Dieser Band enthält alle Beiträge von Adalbert Stütz für die Karl-May-Jahrbücher 1922 bis 1936, auch einige bisher unveröffentlichte. Darüber hinaus „Der abgefressene Skalp, eine Geschichte von Rothäuten und Bleichgesichtern“, ein vollständiger Erstdruck, in dem Adalbert Stütz sein Alter Ego im bekannten Professor Vitzliputzli sucht. Des Weiteren das Gutachten für den Karl May-Verlag „Über Herkunft und Bedeutung des Namens Winnetou“ aus dem Jahre 1953.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Neuerscheinung: 60 Jahre Winnetou-Film (Meldung vom 24. August 2022)

Karl May auf der Bühne Bd. IIMichael Petzel: 60 Jahre Winnetou-Film Zweite, überarbeitete Auflage von "50 Jahre Winnetou-Film". Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 200 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3094-2. Preis: 34,00€

Verlagstext:
Film-Bildbuch mit den schönsten Fotos der legendären Winnetou-Filme mit den unvergesslichen Stars Pierre Brice und Lex Barker.
Dieses Buch versammelt die schönsten Fotos aus den legendären Winnetou-Filmen. Ein "Best of" aus Karl-May-Filmen wie "Der Schatz im Silbersee", "Winnetou" Teil 1-3 und "Old Shatterhand" mit den unvergesslichen Stars Pierre Brice und Lex Barker.
Mit 154 Farb- und 23 SW-Bildern!

Hinweis: Auch mit einer Titelbildvariante erhältlich

erschienen im Karl-May-Verlag

 



Neuerscheinung: Pierre-Brice-Edition Band 3 (Meldung vom 24. August 2022)

Pierre-Brice-Edition Band 3Hella Brice: Pierre-Brice-Edition Band 3: "...und dann blieb ich ewig Winnetou" 1980-90er-Jahre | Karl-May-Spiele Bad Segeberg. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 224 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3103-1. Preis: 39,00€

Hinweis: Eine Sonderedition in grüner Leinwand ist ebenfalls verfügbar. Preis: 99,00€

Verlagstext:
Aus dem Sauerland in die norddeutsche Tiefebene Schleswig-Holsteins: So flach das Land auch ist, so groß war der Erfolg am Segeberger Kalkberg, als Pierre Brice dort von 1988 bis 1991 als Winnetou aufsattelte. Hier ließ man ihm noch mehr künstlerische Freiheiten. Er schrieb die Bücher und versammelte ein professionelles Team um sich, um seine Bühnenstücke zu inszenieren. Der Erfolg gab ihm recht – es war „extraordinaire“, wie Pierre es bezeichnete. Die Zuschauerzahlen explodierten. Pierre Brice wurde zum Rainbow-Man. Die Mitglieder des Stammes der Winnebagos nahmen ihn als einen der ihren auf – für ihn eine der wichtigsten Auszeichnungen, die er im Laufe seiner Karriere erhalten hat.
Als Winnetou begeisterte er die Fans – als Pierre Brice brachte er den Menschen Medikamente, Lebensmittel, Trost und Mitmenschlichkeit. Rund 40 Jahre nach seiner Zeit beim Militär kehrte Pierre Brice in den Krieg zurück und führte einen Hilfskonvoi ins umkämpfte Bosnien. Für Pierre Brice sein persönlich größter Erfolg.
In diesem dritten Band der Pierre-Brice-Edition nimmt Hella Brice die Leser mit auf und hinter die Bühne der Karl-May-Spiele in Bad Segeberg. Doch auch in diesen Jahren stand Pierre Brice nicht nur als Winnetou auf der Bühne, sondern trat in vielen anderen Rollen im Theater und vor der Kamera auf.
Vor allem war er natürlich auch Privatmensch. Hella Brice gewährt Einblicke in Verträge, in Stimmungen und Situationen – die mal mehr, mal weniger Beachtung in der medialen Öffentlichkeit erfuhren –, in Pierres Leidenschaft für Musik und Kunst. Und mit der Veröffentlichung persönlicher Briefe öffnet sie eine ganz private Schatztruhe …

erschienen im Karl-May-Verlag

 



Neuerscheinung: Der junge Häuptling Winnetou (Hörspiel) (Meldung vom 01. August 2022)

JungeHaeuptlingHoerspielMike Marzug / Gesa Scheibner: Der junge Häuptling Winnetou. Das Filmhörspiel zum Kinofilm am 14.10.2021, 2 Audio-CDs. Laufzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten. ISBN: 978-3-8445-3935-6. Preis: 11,99€

Verlagsbeschreibung:
Das Filmhörspiel mit Sascha Rotermund, Mika Ullritz, Milo Haaf, Lola Linnea Padotzke, Mehmet Kurtulus, Tim Oliver Schultz, Anatole Taubman.
Während sich der zwölfjährige Häuptlingssohn Winnetou selbst be­reits als gro­ßer Krie­ger sieht, ist sein Va­ter In­tschu-?tschu­na der Mei­nung, sein Sohn muss erst noch ler­nen, sein hit­zi­ges Ge­müt zu zü­geln und Ver­ant­wor­tung für an­de­re zu über­neh­men. Win­ne­tou er­greift die Chan­ce, sich sei­nem Va­ter ge­gen­über zu be­wei­sen, als das Aus­blei­ben der Büf­fel sei­nen Stamm exis­ten­zi­ell be­droht. Da­zu muss er sich mit dem Wai­sen­jun­gen Tom ar­ran­gie­ren und sich auf ein ge­fähr­li­ches Aben­teu­er be­ge­ben, denn nur ge­mein­sam mit ihm und mit Un­ter­stüt­zung sei­ner Schwes­ter Nscho-?tschi kann Win­ne­tou das Volk der Apa­chen ret­ten.

erschienen im Verlag Der Hörverlag München



Neuerscheinung: Der junge Häuptling Winnetou - Das große Fanbuch (Meldung vom 01. August 2022)

Der junge Häuptling WinnetouMichael Scholten: Der junge Häuptling Winnetou. Das große Fanbuch. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 96 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0901-6. Preis: 15,00€

Verlagstext:
Das exklusive Fanbuch: Alles über das neue Win­ne­tou-?Aben­teu­er, die Ge­schich­te, die klei­nen und gro­ßen Hel­den, die Dreh­or­te und die präch­ti­gen Pfer­de! Dazu Interviews mit den Schauspielern und Filmemachern, viele Hin­ter­grund­in­fos und tol­le Bil­der aus dem Film und von den Dreh­ar­bei­ten.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

 

 



Neuerscheinung: Das Geheimnis des Marabut (Hörbuch) (Meldung vom 14. Juni 2022)

Das Geheimnis des MarabutDas Geheimnis des Marabut, mp3-Hörbuch, Band 57 der Gesammelten Werke, Gelesen von Heiko Grauel, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0757-9. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:
Karl May verlässt für einige Zeit die geschichtlichen Ereignisse. In Algerien beginnt die buntbewegte Handlung; auf die Geschicke der Familie Greifenklau wirken dunkle Geschehnisse in der Vergangenheit. Ihre Schatten reichen in die Gegenwart und verdüstern den Weg des unglücklichen Helden.

1 mp3-CD, Digipack mit 8-seitigem Booklet

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuerscheinung: Blutsbrüder – Der Mythos Karl May im Diorama (Meldung vom 07. Juni 2022)

BlutsbrüderAndreas Brenne (Hrsg.): Blutsbrüder – Der Mythos Karl May im Diorama. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 320 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-00569-8. Preis: 39,00€

Verlagstext:
Karl May ist präsent! So begeistern die „Winnetou-Filme“ der 1960er Jahre weiterhin Kinder, Jugendliche und Erwachsene; sie sind ein Familienereignis. Auch die Besuchszahlen der im deutschsprachigen Raum aufgeführten „Karl-May-Spiele“ gehen jedes Jahr in die Hunderttausende. Des Weiteren wird das Bild des „Wilden Westens“, des Indianers und der damit verbundenen Begegnung fremder Kulturen vor allem durch die Mayschen Narrationen geprägt – mit allen Ambivalenzen.
Diesem Phänomen ging die Osnabrücker Ausstellung „Blutsbrüder – Der Mythos Karl May in Dioramen“ aus dem Jahre 2019 nach, indem sie an verschiedenen Beispielen die mentalitätsgeschichtliche Genese des „Kosmos Karl May“ in seiner Wirkungsästhetik veranschaulichte. Ausgangspunkt waren historische Dioramen und Figurenwelten, die durch unterschiedliche Formate der Medien- und Alltagskultur bis in die jüngste Zeit ergänzt wurden.
Dem gegenüber standen Dokumente der deutschen Migrationsgeschichte, Artefakte der indigenen Kulturen sowie Informationen über die Kolonialisierung Nordamerikas.
Der vorliegende Band dokumentiert nicht nur bildreich das kulturgeschichtliche Ausstellungsprojekt, sondern publiziert auch die Vorträge einer damit verbundenen interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Osnabrück, in der Expertinnen und Experten der Karl May Forschung, der Amerikanistik, der Literaturwissenschaft, der neuesten Geschichte und der Kunstpädagogik zu Wort kommen.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



»Kann man heute noch ›Indianerbücher‹ lesen?« (Meldung vom 03. Mai 2022)

Die Karl-May-Gesellschaft begrüßt die breite Debatte über die Rechte aller ethnischen und gesellschaftlichen Gruppen und beteiligt sich aktiv an der wissenschaftlichen Aufarbeitung diskriminierender Diskurse. Wir glauben, dass dieser noch lange nicht abgeschlossenen Diskussion durch die kritische Auseinandersetzung mit historischen Texten, einschließlich ihrer zeitbedingten Sprache, besser gedient ist als durch das Vermeiden oder gar Verfälschen problematischen Materials.

Aufgrund ihrer Handlung, ihres weltanschaulichen Gehalts und ihres generationenlangen Einflusses sind die Texte Karl Mays besonders gut dafür geeignet, Leserinnen und Leser des 21. Jahrhunderts für die historische Bedingtheit von ethnischen Stereotypen und Geschlechterrollen zu sensibilisieren. Sie zeigen den Autor als einen Menschen, der in den Denk- und Ausdrucksgewohnheiten seines Umfelds befangen und auf die damals verfügbaren Informationen angewiesen, aber zeit seines Lebens bemüht war, zu einem gerechteren Urteil zu gelangen. Die Verbrechen von Kolonialismus und Sklaverei, die pauschale Geringschätzung anderer Kulturen und die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen werden in Mays populären Abenteuererzählungen unmissverständlich verurteilt. Sein Spätwerk ist ein engagiertes Plädoyer für Toleranz und Völkerverständigung.



Service Regional: Bereitstellung von Materialien für Ihre Karl-May-Veranstaltung (Meldung vom 07. Juni 2020)

Die Karl-May-Gesellschaft bietet Ihnen ab sofort einen Service Regional an. Wir untersützen Sie, wenn Sie eine regionale Veranstaltung planen und stellen Ihnen Materialien zur Verfügung. Die Anforderung erfolgt ganz unkompliziert über ein Formuler. Als Koordinator steht Lorenz Hunziker, Vorsitzender des Schweizer Karl May Freundeskreises, zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.





 

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