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Letzte Nachrichten



Sonderausstellung in Dortmund: 'Cowboy und Indianer – Made in Germany' (Meldung vom 18. Juni 2018)

Vom 25. Juni bis 21. Oktober zeigt das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund die Ausstellung „Cowboy und Indianer – Made in Germany“

Seit der Deutschland-Tournee von Buffalo Bills Wild West-Show 1890/91 sind die Bilder von Cowboys und Indianern in der Alltagskultur verankert wie in kaum einem anderen Land. Ob Kaiserreich, Weimarer Republik oder Nationalsozialismus – stets boten sie Projektionsfläche. Während in den 1960er Jahren im Westen der Franzose Pierre Brice für das Gute ritt, war es im Osten der Serbe Gojko Mitic, der in den Filmen der DEFA als Häuptling das „Wolfsgesetz des Kapitalismus“ abwehrte. Während im Westen „Western-Clubs“ auch im Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft boomten, waren es im Osten Vereine für „Indianistik“, die Flucht aus dem Alltag des SED-Regimes boten. Der gesamtdeutsche Erfolg der Parodie „Der Schuh des Manitu“ im Jahr 2001 war vorgezeichnet.
Die Ausstellung spürt den deutschen Vorstellungen von „Rothäuten“ und „Bleichgesichtern“ nach. Über 300 Objekte, Film- und Audio-Stationen, Prärielandschaft, Tipi-Dorf und Westernstadt-Szenerie richten sich an kleine wie große Wild-West-Fans.

weitere Informationen unter: http://mkk.dortmund.de



Karl May in Leipzig Nr. 113 (Juni 2018) erschienen (Meldung vom 17. Juni 2018)

kml113Aus dem Inhalt:
- Hartmut Schmidt: Karl May und „Der Gute Kamerad“
- Martin Schulz: „Ich bitte dringend, Herr Redacteur, von dieser Rich­tig­stel­lung in Ih­rem Blat­te No­tiz zu neh­men“. Karl May schreibt nach Bo­zen
- Uwe Lehmann: Gemahlin, literarische Figur, Nachlasswaltering: Das Herz­le, eine Frau für al­le Fäl­le
- Klara May: Erinnerung
- Martin Schulz: Ein Tiroler Original
- Tobias Weskamp: Old Sherlock: Mit Deerstalker und Henrystutzen auf Fähr­ten­su­che - Schluss -
- Jenny Florstedt / Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Zwölf. Der be­red­te Eng­län­der
- Sven-R. Schulz: Über Alexandre Dumas, Karl May oder andere „bö­se“ Pla­gia­to­ren
- Martin Schulz: Verhexte Ziegen – auch in Hohenstein-Ernstthal
- Joachim Schneider: „Stehaufmännchen Winnetou“. Jenny Florstedt in­for­mier­te im Fe­bru­ar über Fort­set­zer und Fort­set­zun­gen.
- Joachim Schneider: Traditionstreffen. Zur Buchmesse trafen sich Karl-?May-?Haus, Karl-?May-?Ver­lag und Freun­des­kreis
- Joachim Schneider: Robert Kraft und der Münchmeyer-Verlag. Thomas Braatz sprach am 12. April in der Stad­tbi­blio­thek über die Ge­schich­te des Münch­mey­er-?Ver­lags
- Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-?ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil III

das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Heft Nr. 196 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 15. Juni 2018)

M196Inhaltsverzeichnis
- Rainer Jeglin: In eigener Sache
- Rudi Schweikert: May bedient sich bei Meyer (Weltreisender). Der Scout und sei­ne Fremd­ma­te­ria­li­en (I)
- Hartmut Wörner: Die Geschwister von Stauffen oder Der Künstler auf dem Weg zwi­schen Glück und Un­glück
- Karl Ammann: Karl May und die arabische Schrift
- Aufgelesen … - … aus der Zeit­schrift ›Immergrün‹ von 1898
- Laura Thüring: Poetik der Grenzerfahrung. Zum Phantastischen in Karl Mays Ro­man Ar­di­stan und Dschin­ni­stan im Ho­ri­zont des Ex­pres­sio­nis­mus
- Eckehard Koch/Gerd Hardacker: Das Thema Blutsbrüderschaft bei Karl May. Neue Er­kennt­nis­se und Er­gän­zun­gen zu un­se­rem Jahr­buch-Bei­trag 2016
- Gunnar Sperveslage: Im Schatten von Karl May. Eine Rezension zum Be­gleit­band des 1. Ro­bert-Kraft-Sym­po­si­ums

 

 



23.06.2018: Vortrag des Schweizer Karl-May-Freundeskreises (Meldung vom 08. Juni 2018)

Am Samstag, 23. Juni 2018 hält Werner Geilsdörfer einen Vortrag zum Thema:

"Die Mormonen - Fiktion bei Karl May und Realität"

Ort: Birsfelden (CH)
Veranstalter:  Schweizer Karl-May-Freundeskreis

weitere Informationen unter: https://www.sammlerfreak.ch

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de



Neuerscheinung: Arnulf Meifert: Robert Kraft – Avanturier und Selbstsucher (Meldung vom 19. Mai 2018)

Stacks Image 1151Arnulf Meifert: Robert Kraft – Avanturier und Selbstsucher. Edition Braatz & Mayrhofer. Leipzig/Wien. ca. 500 Seiten. Hardcover. Preis: 55 €.

Verlagstext:
Das Buch bietet einen neuen Blick auf einen originellen Autor verschiedener Genres, der sich bis heute kaum vom Ruch der Kolportage befreien konnte und für immer in den Schatten Karl Mays verbannt schien. Meifert zeigt ausführlich auf, was zum Vergessen führte, und analysiert die Bezüge großer Autoren zu Kraft, für den sich vor allem Friedlaender/Mynona vor und Arno Schmidt und Hans Wollschläger nach dem 2. Weltkrieg einsetzten.
Robert Kraft wird vor dem Hintergrund seiner Zeit in einen breiten literarischen Kontext gestellt und zeigt unter der Oberfläche spannender Abenteuer eine Tiefe, die man bisher nicht vermutete. Das Buch von weit über 500 Seiten ist reich illustriert mit Farbtafeln aus Albert Robidas zeitgenössischer Verne-Parodie „Voyages très extraordinaires ...“.
Die ebenso intuitiv-persönliche wie wissenschaftliche Studie ergänzt die umfassende Bibliographie von Thomas Braatz und die Biographie von Henle/Richter, von der eine überarbeitete Neuausgabe in Planung ist, und ist insofern das dritte Standbein künftiger Kraft-Rezeption.

Bestellungen und weitere Informationen auf www.robert-kraft.de



Der Beobachter an der Elbe Nr. 30 (Meldung vom 18. Mai 2018)

beobachter30

Ausgabe Nr. 30 des Magazins aus dem Karl-May-Museum Radebeul ist erschienen. Themenschwerpunkt ist das 80-jährige Jubiläum der Karl-May-Aufführungen auf der Felsenbühne Rathen

Aus dem Inhalt:
René Grießbach: 80 Jahre ›Karl May‹ auf der Felsenbühne Rathen
Petra Grubitzsch: Interview mit Jürgen Haase
Petra Grubitzsch: Interview mit Herbert Graedtke
Eckehard Koch: Indianer als Freunde und Verbündete der Weißen X!
Wir über uns: Museumsreport
Beate Störzel: Förderverein Karl-May-Museum
Hasso Segschneider: Lukullische Feder – Red Snapper Filet vom Grill
Redaktion: Allerlei

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

 



Neuer HKA-Band IV.10 'Im Lande des Mahdi II' erschienen (Meldung vom 04. Mai 2018)

mahdi2Als Band IV.10 der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays ist "Im Lande des Mahdi II" erschienen.

Mit dem Band „Im Lande des Mahdi II“ (KMW IV.10) wird die Mahdi-Trilogie Karl Mays, deren erster Band (KMW IV.9) 2014 im Rahmen der Historisch-kritischen Ausgabe erschienen ist, fortgesetzt.
Der Band weist sämtliche Varianten zur Zeitschriften-Erstfassung des Werkes, dem ersten Teil der im „Deutschen Hausschatz“ erschienenen Reiseerzählung „Im Sudan“, nach und dokumentiert detailliert den Textbefund aller zu Mays Lebzeiten erschienenen Ausgaben des Werks. Ein Anhang stellt die titelgebende Gestalt des historischen Mahdi und die von ihm begründeten Bewegung vor.

Herausgeber dieses Bandes: Dr. Johannes Zeilinger, Bearbeiter: Dr. Ralf Gehrke

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul



Ilja Richter: Vergesst Winnetou - Termine im Juni (Meldung vom 01. Mai 2018)

vergesst_winnetouDer bekannte Schauspieler und Autor Ilja Richter tourt mit einem neuen Programm zu Karl Mays Leben: "Vergesst Winnetou"

Aktuelle Termine:
30. Juni 2018: Köln, Volksbühne am Rudolfplatz

Ankündigunsgtext:
Sicher kennen Sie Winnetou! Aber kennen Sie auch Karl May?
Wenn Ilja Richter das schräge Leben eines Karl May erzählt, wird das gerade bei ihm, mit ihm und durch ihn – kein „gerader“ Abend! Aber ein unterhaltsamer!
In 90 Minuten schildert er Mays Schicksalsweg: Vom Kleinkriminellen zum Bestseller-Autor. Hochstapler und Genie! Und mit 200 Millionen Auflage heute noch Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller.
Aber: „Vergesst Winnetou“ bedeutet auch: DA WAR SO VIEL MEHR.

Weitere Informationen unter www.iljarichter.de




Neuerscheinung: Kara Ben Nemsi - Neue Abenteuer (Meldung vom 28. April 2018)

Im Blitz-Verlag sind die Bände 10 bis 12 der Romanreihe 'Kara Ben Nemsi - Neue Abenteuer' erschienen:

Die Shejitana. Kara Ben Nemsi - Neue Abenteuer Bd. 10. Blitz Verlag, Windeck. 142 Seiten. Kartoniert. 

Verlagstext:
Auf Einladung der Österreichischen Geographischen Gesellschaft reist Kara ben Nemsi zu einem Kongress nach Wien. Er soll über seinen früheren Orientaufenthalt und die damals erfolgte Kartographie einer Nekropole berichten. Doch ein Überfall auf eine Frau wird Kara ben Nemsi zum Verhängnis. Bewusstlos geschlagen, erwacht Kara neben einer Leiche.

Im Reich der Shejitana. Kara Ben Nemsi - Neue Abenteuer Bd. 11. Blitz Verlag, Windeck. 142 Seiten. Kartoniert. 

Verlagstext:
Kara ben Nemsi trifft in Kairo erneut auf eine geheimnisvolle Schöne. In der alten Zitadelle von Kairo wird ein Anschlag auf den Khediven verübt, während der Verfolgung wird der Attentäter getötet. Bei der Untersuchung des Toten zeigt es sich, dass ihm die Zunge herausgeschnitten wurde. Eine Tätowierung gibt erste Hinweise.


Königin Shejitana. Kara Ben Nemsi - Neue Abenteuer Bd. 12. Blitz Verlag, Windeck. 136 Seiten. Kartoniert. 

Verlagstext:
Kara ben Nemsi untersucht eine unterirdische Grabanlage, doch durch hereinströmende Wassermassen stürzt diese ein. Shejitana, die geheimnisvolle Schöne, bringt Kara zusätzlich in Gefahr.

erschienen im Blitz-Verlag



Wiener Karl-May-Brief 1-2/2018 erschienen (Meldung vom 16. April 2018)

https://www.freundeskreis-karl-may.com/med/print/mag/wkmb/2017-34-150.jpgWiener Karl-May-Brief, 14. Jg., Nr. 1-2/2018, 59 S.

Aus dem Inhalt:
- Wilhelm Brauneder: Wir haben einen guten Freund verloren – Dr. Christian Heer­mann † (1936-2017)
- Hans Langsteiner: Nachdenkliches in Naumburg – Der 24. Kongress der Karl-?May-?Ge­sell­schaft
- Jürgen Brake: Kein Zwischenstopp in Mekka und Medina
- h[ans] l[angsteiner]: Wulffen und die Ich-Legende
- Robert Ciza: Pirnaer Kalendergeschichten – Einige unbekannte May-?Ab­drucke
- Karl May im Theater im Bunker (Mödling)
- Jürgen Brake: Karl May auf Wellness-Tour in Süderland – „Westphälische“ An­klän­ge in „Scep­ter und Ham­mer“
- Hans Langsteiner: Fast wie vom Mayster selbst – Franz Kandolfs „Die Söh­ne des Scheiks“
- Alexander Brandt: Produktwerbung mit Karl May – Buntstiftschachteln von Staedt­ler
- Robert Ciza: Baron und Schornsteinfeger – Unbekannte May-Übersetzungen aus nie­der­län­di­schen Zei­tungen
- Besuch bei Karl May (1930)
- Wilhelm Brauneder: Payerbach und Reichenau an der Rax – zwei „May-Orte“ Teil IV: Pay­er­bach und Ho­hen­stein-?Ernst­thal
- Wie die Chinesen einen Esel maultot machen
- Robert Ciza: Der Kaiserbauer vom Bodensee – Ein unbekannter May-Abdruck
- Ludwig Patsch: „Winnetou“ – Die Kritik an einem Radiohörspiel von 1955
- Wilhelm Brauneder: Marah Durimeh – Ergänzungen zur Textgeschichte
- Wilhelm Brauneder: Eine May-Ausgabe „Ost“ (DDR) schon 1956?
- Reinhard Habeck: Winnetou – Gruppenbild (Illustration)

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Interview mit Christian Wacker (Meldung vom 14. April 2018)

Seit 1. April ist Dr. Christian Wacker neuer Direktor des Karl-May-Museums in Radebeul. Im Mitteldeutschen Rundfunk sprach er mit Andreas Berger über seinen Bezug zu Karl May und seine Pläne für das Karl-May-Museum.

Hier können Sie das Interview im MDR nachhören.



"Ilja Richter: Vergesst Winnetou" im SWR zum Download verfügbar (Meldung vom 13. April 2018)

vergesst_winnetouDer bekannte Schauspieler und Autor Ilja Richter tourt mit einem neuen Programm zu Karl Mays Leben: "Vergesst Winnetou"

Auf SWR 2 war das Stück am 10. April zu hören und steht nun zum Download bereit. Auf der Website des SWR 2 ist ebenfalls ein 11-minütiger Video-Zusammenschnitt zu sehen.

zum Download auf www.swr.de

Weitere Informationen zum Stück unter www.iljarichter.de

 

 

 




Reprint zum Sonderpreis: Frohe Stunden (Meldung vom 04. April 2018)

Vom 1.April. bis 30. Juni. 2018 ist folgender KMG-Reprint zu einem Sonderpreis erhältlich:

Karl May: Frohe Stunden. Unterhaltungsblätter für Jedermann. Reprint der Karl-May-Gesellschaft. Hamburg 2000, 368 Seiten.

1877/78 betreute Karl May als Redakteur den zweiten Jahrgang der Zeitschrift Frohe Stunden des Verlags von Bruno Radelli und veröffentlichte darin einen eigenen Roman und 11 Erzählungen. Aus Umfangsgründen konnte die KMG nicht den gesamten Jahrgang drucken, aber doch alle May-Texte, und zwar nicht neu montiert, sondern in der Originalpaginierung. Auch einige wichtige redaktionelle Seiten sind aufgenommen worden.

Die Einleitung von Siegfried Augustin informiert ausführlich über Mays Biografie der beiden Jahre, über den Verlag Radelli, über die in der Zeitschrift enthaltenen May-Texte und über die nicht einfachen Fragen der Datierung der Zeitschrift.

Eine Bibliografie der Erzählungen verfasste Ruprecht Gammler.

Der Reprint enthält:
- Der Oelprinz
- Die Gum
- Ein Abenteuer auf Ceylon
- Die Kriegskasse
- Aqua benedetta
- Auf der See gefangen
- Ein Self-man
- Husarenstreiche
- Der Africander
- Vom Tode erstanden
- Die Rache des Ehri und Nach Sibirien

Der Reprint kostet in diesem Zeitraum 19,90 Euro statt 44 Euro (zzgl. Versandkosten).

Bestellungen bitte an Reiner Pütz: reprints@karl-may-gesellschaft.de



Karl May & Co. Nr. 151 (März 2018) erschienen (Meldung vom 24. März 2018)

http://www.karl-may-magazin.de/typo3temp/pics/14364a8ed8.jpgAus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Hartmut Schmidt: Karl May in Palästina — Eine Ergänzung
- Rolf Dernen: Aus Karl Mays Bastelstube — Die Entstehung von „Winnetou 2. Band“
- Stefan Schmatz: Die tschechischen Karl-May-Ausgaben. Teil 3: Die „große Serie“ des Verlags Toužimský und Moravec (II)

Karl May im Film
- Henning Franke: Die Schweigsame. Zum Tod von Karin Dor
- Christine Hünseler: Zweimal May im Großformat. Winnetou-Filevent in Hamm
- Stefan von der Heiden: Winne … who? Die internationale Vermarktung der Karl-May-Filme (Teil 8) — Schweden
- Michael Petzel: Die „Constantin“ Großfotos. „Old Surehand 1. Teil“

Karl May auf der Bühne Nicolas Finke: Inszenierte Mixed Pickles. Parranoh, Firehand, Ribanna, Old Death — „Winnetou II“ auf der Bühne, im Film, Fernsehen und Hörspiel
- Henning Franke: „Die Leidenschaft für Freilichtbühnen steckte immer in mir drin“ Lagerfeuergespräche (33): Uwe Hänchen

Szene & Sonstiges
- Marc Hairapetian: „Wehe, wenn Ulbrich kommt!“. Interview mit Rüdiger Bahr zum „Aktion- und Musik-Schauspiel Winnetou“ und dem ZDF-Adventsvierteiler „Lockruf des Goldes“
- Malte Ristau: Old Shatterhand als Gartenzwerg? Eine sonderliche Darstellung im Kolorit der 1960er-Jahre
- Jenny Florstedt: Ufos, FBI und Karl May. Ein Nachruf auf Christian Heermann
- Irmgard Elhachoumi: Familientreffen mit buntem Beiprogramm. 24. Kongress der Karl-May-Gesellschaft
- Nicolas Finke: Ziemlich beste Freunde. Wie sich die Führungsriege des Radebeuler Karl-May-Museums vor dreißig Jahren selbst zerlegte / Die Karl-May-Szene und die Stasi, Teil 4
- Michael Kunz: Figuren, Bücher, Spiele und ein Messer. Karl-May-Ausstellung in Iserlohn

das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Neuerscheinung: Karl Mays Magischer Orient, Band 5 (Meldung vom 22. März 2018)

http://www.karl-may.de/images/titelbilder_gross/02505.jpgAlexander Röder / Thomas Le Blanc / Tanja Kinkel / Karl-Ulrich Burgdorf / Friedhelm Schneidewind / Jacqueline Montemurri: Sklavin und Königin. Karl Mays Magischer Orient. Band 5. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 480 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-7802-2505-4. Preis: 19,99 €

Verlagstext:
Nach den Kämpfen gegen den Schut und Al-Kadir trifft Kara Ben Nemsi auf die Niederländerin Marijke van Beverningh und befreit sie aus ihrer Gefangenschaft als Sklavin. Gemeinsam mit Marijke, Sir David Lindsay, Hadschi Halef Omar und Magier Haschim verfolgt er daraufhin die Sklavenhändler bis nach Katar. Dort gelingt es den Freunden zwar, sich in die Bande einzuschmuggeln, doch bald müssen sie fliehen: mitten durch die Wüste, wo sie gegen einen Dämon kämpfen, und weiter durch Zeit und Raum ins mystische Königreich von Saba. Hier wird vor allem Marijke von der intriganten Königin und ihren magischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt.

Die einzelnen Teile des Episodenbandes:
- Alexander Röder "An der Piratenküste"
- Karl-Ulrich Burgdorf "Die Wüste des Todes"
- Friedhelm Schneidewind "Die Gelehrten von Hadramaut"
- Jacqueline Montemurri "Die Königin von Saba"
- und ein Prolog "Eine Befreiung" von Thomas Le Blanc, Leiter der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar
- und ein Epilog "Ein gesiegelter Brief" von Bestseller-Autorin Tanja Kinkel

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Neuerscheinung: Erich Wulffen - Zwischen Kunst und Verbrechen (Meldung vom 18. März 2018)

https://elektrischer-verlag.de/files/shop/cover/Wulffen_Zwischen_Kunst_und_Verbrechen.jpgErich Wulffen: Zwischen Kunst und Verbrechen. Kriminalpsychologische Aufsätze und Essays. Herausgegeben von Jürgen Seul und Albrecht Götz von Olenhusen. Elektrischer Verlag. Berlin. 236 Seiten. Taschenbuch. ISBN 978-3-943889-66-6. Preis: 12,90€

Verlagstext
Eine Anthologie der wichtigsten und besten Aufsätze von Erich Wulffen, einem der »Väter« der deutschen Kriminalpsychologie, herausgegeben von Jürgen Seul und Albrecht Götz von Olenhusen.
Erich Wulffen (1862–1936) zählt zu den Wegbereitern des modernen Strafvollzugs, aber auch zu den »Vätern« der deutschen Kriminalpsychologie. Darüber hinaus schrieb er zehn Romane, zwei Lustspiele und einen Gedichtband. Jürgen Seul und Albrecht Götz von Olenhusen legen mit dem Titel »Erich Wulfen – Zwischen Kunst und Verbrechen. Kriminalpsychologische Aufsätze und Essays« eine Anthologie seiner wichtigsten und besten Aufsätze vor, darunter auch Texte mit kriminologischen Betrachtungen über Leben und Werke berühmter Persönlichkeiten, etwa Goethe, Schiller, Wagner, Karl May, Gerhard Hauptmann und Sigmund Freud. Einige der hier versammelten Aufsätze werden nun erstmals veröffentlicht.

erschienen bei Elektrischer Verlag

 

 



Saisonstart: Erlebnisrundgänge mit Karl May in Radebeul (Meldung vom 17. März 2018)

Am Samstag, 7. April und Sonntag, 8. April 2018 ist es wieder so weit. Bis zum 28. Oktober finden im Karl-May-Museum Radebeul jeden Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr die Erlebnisrundgänge mit Karl May „Damals, als ich Old Shatterhand war …“

Karl May höchstpersönlich führt seine kleinen und großen Gäste in der Kluft von „Old Shatterhand“ durch sein einzigartiges Museum. Freuen Sie sich auf spannende Abenteuergeschichten aus dem Wilden Westen, die drei berühmtesten Gewehre der Welt und eine Kostprobe von Mays „Indianisch“-Kenntnissen.



Karl May in Leipzig - Sondernummer (Meldung vom 14. März 2018)

https://www.freundeskreis-karl-may.com/med/print/mag/kmInLeipzig/112-150se.jpgSondernummer von Karl May in Leipzig anlässlich des 30-jährigen Bestehen des Freundeskreises; Umfang: 16 Seiten

Inhalt:
Günther Wüste: Karl-May-Fortsetzer oder Das zweite Leben Winnetous

das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

 




Karl May in Leipzig Nr. 112 (März 2018) erschienen (Meldung vom 14. März 2018)

https://www.freundeskreis-karl-may.com/med/print/mag/kmInLeipzig/112-150.jpgAus dem Inhalt:
- Uwe Lehmann: Minna und Karl. Die Geschichte einer Wohl-kaum-Romanze
- Martin Schulz: Wo nahm der Kanal von Suez seinen Ausgang? Ein kleiner Bau­stein zur Fra­ge der Quel­le ei­nes Auf­sat­zes aus »Schacht und Hütte«
- Rudi Schweikert: „Die Erde und ihre Entstehung“ und „Das Winterleben der Pflan­ze“ – nicht von Karl May. Klä­ren­des zur Text­her­kunft
- Martin Schulz: Allerlei (nicht) von Karl May (VIII) - Anekdoten aus der Mot­ten­kis­te
- Jenny Florstedt: „Fräulein Rothaut“. Winnetou schon 1916 erstmals auf der Büh­ne
- Dana Horáková: Die Schoßhunde des Old Shatterhand
- Klara May: Karl Mays Hund Cherry
- Tobias Weskamp: Old Sherlock: Mit Deerstalker und Henrystutzen auf Fähr­ten­su­che - Teil II -
- Jenny Florstedt / Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Elf. – Ein Re­dak­teur fei­ert Ju­bi­lä­en
- Joachim Schneider: Unser Häuptling hat uns verlassen!
- Old Shatterhand. Wie ich Karl May begegnete.
- Joachim Schneider: Weihnachten mit Karl May
- Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-?ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. [II]

- Mit einer Beilage zum Tode von Dr. Christian Heermann

das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Sonderausstellung im Karl-May-Museum: (Meldung vom 13. März 2018)

Vom 22. April bis 1. September 2018 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Sonderausstellung "80 Jahre Karl May in Rathen".

Die Sonderschau wirft einen Blick zurück auf die Entstehungsgeschichte der ältesten Karl-May-Spiele Deutschlands, die seit 1938 auf der Felsenbühne in Rathen bei Dresden stattfinden. Neben historischen Dokumenten, Fotografien und Filmaufnahmen werden besondere Kostüme, Requisiten und Akteure der Naturbühne präsentiert.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de



Heft Nr. 195 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 11. März 2018)

195Inhaltsverzeichnis
- Joachim Biermann: In eigener Sache
- Josef Jaser: Karl Mays frühe Werke im Überblick. Entstehungszeitraum 1874—1882
- Klaus Eggers: „Il Sangue mio“. Eine Richtigstellung
- Hartmut Schmidt: Wohne auf Schiff Sethi. Neues über Karl Mays Ägyptenaufenthalt
- Hartmut Wörner: Zwei Reden über Humanität
- Hans-Jürgen Düsing: Eine kurze Geschichte der Geographischen Predigten
- Joachim Biermann: Friede auf Erden oder Und Friede auf Erden? Zur Titelgestaltung eines Werkes
- Albrecht Götz von Olenhusen: Kleinode aus den Welten von Phantasie und Wissenschaft. 25 große Mikro-Studien Rudi Schweikerts
- Johannes Zeilinger: Kein Herr der Heerscharen. Krüger-Beis Lebensgeschichte, diesmal von ihm selbst erzählt

 

 



Artikel-Archiv (Meldung vom 06. März 2018)

von Sigbert Helle

Auf der Mitarbeitertagung der KMG am 24./25.2.2018 wurde folgende Neuregelung der Einlieferung von Artikeln aus Zeitungen und Zeitschriften vereinbart:

Nachdem die KMG ihren Zeitungsausschnittdienst schon vor einiger Zeit aufgegeben hatte, hat nun das Museum in Radebeul auch keinen mehr. Deshalb geht die dringende Bitte an alle May-Interessenten, diese Leerstelle auszufüllen. Um das Verfahren zu vereinfachen, bietet die KMG jetzt eine zentrale Einlieferungsdresse für alle Artikel aus allen Periodika aller Zeiträume an:

Originale und Fotokopien gehen an: Sigbert Helle, Dorfstraße 20, 19273 Preten

Scans gehen an: km@sigbert.de

Scans bitte nicht (!) in PDFs eingebettet sondern pur als Bitmap (Jpeg, Tiff etc) und bitte mit mind. 300 dpi

Bitte Einlieferung mit ausreichenden bibliographischen Daten, auch Seitenangabe. Bei vielen Zeitungen ist Angabe der Lokal-Ausgabe erforderlich (BILD z. B. genügt nicht).



-------> Schülerwettbewerb 'Karl May lebt' <------- (Meldung vom 04. März 2018)

Aus Anlass ihres fünfzigjährigen Bestehens im Jahre 2019 richtet die Karl-May-Gesellschaft e.V. einen Wettbewerb "Karl May lebt" für Karl-May-Projekte im Schulunterricht aus.

Ziel des Schülerwettbewerbs ist es, gerade heute junge Leserinnen und Leser mit den Geschichten und Romanen dieses großen Erzählers wieder vertraut zu machen, um so das vielschichtige und bedeutende Werk Karl Mays auch bei künftigen Generationen zu verankern.

Download Ausschreibungstext (PDF)

Download Handreichung für Lehrer (PDF)



Ehrenschlaraffe Winnetou (Meldung vom 26. Februar 2018)

von René Wagner

Schlaraffische Vereine gibt es, seit ihrer Gründung 1859 in Prag, weltweit und diese widmen sich der Pflege von Kunst, Freundschaft und Humor. Eine besondere Ehrung erweisen diese Vereine den verstorbenen Heroen der Kunst und Wissenschaft, in dem sie zu Ehrenschlaraffen ernannt werden. Ein Ehrenschlaraffe erhält bei der Erkürung einen meist schlaraffisch geprägten Ehrenschlaraffen-Namen, der auf das Werk der betreffenden Person Bezug nimmt.

Der Verein Schlaraffia Meißen erkürte, drei Tage vor seinem 176. Geburtstag (25. Februar), als vierter Verein weltweit und erster in seiner sächsischen Heimat, den Volksschriftsteller Karl May zum Ehrenschlaraffen "Winnetou". Damit ist für diesen Verein die Verpflichtung verbunden das Erbe Karl Mays zu bewahren und den Besuch des Karl-May-Museums zu fördern. Mit Karl May wurde ein Schriftsteller geehrt, der mit seinen Erzählungen sicher auch einer großen Anzahl von Schlaraffen nicht nur in ihren Kindheitstagen viel Freude bereitete. Mit der dichterischen Figur "Winnetou" schuf er, zumindest für den deutschsprachigen Raum, zusätzlich ein Synonym für die Indianer überhaupt. Seine Schriften erschienen mittlerweile in 48 Sprachen und einer Gesamtauflage von mehr als 200 Millionen Exemplaren.



Neuerscheinung: Wilder Westen Made in Germany (Meldung vom 22. Februar 2018)

Wilder_Westen_Made_in_GermanyReiner Boller: Wilder Westen made in Germany. Mühlbeyer Filmbuchverlag, Frankenthal. 524 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-945378-41-0. Preis: 29,90€.

Verlagstext:
Deutsche Western-Produktionen, das sind vor allem die ikonischen Karl-May-Verfilmungen der 1960er Jahre. Doch von der Stummfilmzeit an hat der deutsche Wildwest-Film seine Traditionen. Schauspieler wie Lex Barker, Pierre Brice, Stewart Granger, Hans Albers, Hellmut Lange, Gojko Mitic oder zuletzt Wotan Wilke Möhring und Nik Xhelilaj verkörperten die Männer des Westens. Das Kino- und Fernsehpublikum hält diese so ungewöhnliche wie besondere Genrevariation im kulturellen Gedächtnis.
"Wilder Westen made in Germany", das Handbuch zum deutschen Western, schildert dieses ganz spezielle Phänomen anhand seiner Filme und seiner Stars. Autor Reiner Boller hat über Jahre zu dem Thema recherchiert, hat Archive und Drehorte besucht und viele der Beteiligten – speziell an den klassischen Karl May-Filmen – persönlich gesprochen. Bei seiner Aufarbeitung wurde er besonders von Matthias Wendlandt, dessen Vater in den 1960er Jahren die berühmte Winnetou-Reihe produzierte, sowie von Christian Becker, dem Produzenten der RTL-Neuverfilmung, unterstützt.

erschienen bei Mühlbeyer Filmbuchverlag



Neuerscheinung: Karl Mays Inferno - Eine kriminalpsychologische Biografie (Meldung vom 17. Dezember 2017)

https://www.karl-may.de/images/titelbilder_gross/00561.jpgErich Wulffen: Karl Mays Inferno. Eine kriminalpsychologische Biografie. Hrsg. von Albrecht Götz von Olenhusen und Jürgen Seul. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul. 480 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0561-2

Verlagstext:
Zur Wirkungsgeschichte Karl Mays gehört auch das ungewöhnliche Schicksal der sensationellen Biografie "Karl Mays Inferno" des Juristen und Kriminalpsychologen Erich Wulffen, die hier erstmals fast 90 Jahre nach ihrer Niederschrift veröffentlicht wird. Die im Auftrag des Karl-May-Verlags verfasste Studie wurde von Mays Witwe rundweg abgelehnt: Ende 1931 verbrannte Klara May das Originalmanuskript in einem beispiellosen Autodafé im Kamin der Villa "Bärenfett". Zwei Abschriften dieser bemerkenswerten und tiefgründigen Analyse der Straftaten des jungen Karl May entgingen jedoch dem Feuertod.
Der Band dokumentiert und kommentiert die schwierige Entstehungsgeschichte mit bislang unbekanntem Archivmaterial und Briefwechseln zwischen Klara May, Erich Wulffen und Euchar Albrecht Schmid. Mit dieser ersten mit wissenschaftlichem Anspruch verfassten Biografie verbinden sich zugleich neue Einblicke in eine bislang unbekannte Seite der Kriminalitäts-, Literatur- und Verlagsgeschichte.

erschienen im Karl-May-Verlag



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2017 erschienen (Meldung vom 23. Oktober 2017)

JbKMG2017

Das Jahrbuch 2017 ist soeben erschienen und wird ab dieser Woche an die Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert. Der Band ist 431 Seiten stark und enthält wieder vielfältige und vielversprechende Beiträge. Leser des Jahrbuches, sind herzlich eingeladen, Bewertungen und Kritiken zum Jahrbuch oder auch zu einzelnen Beiträgen zur Veröffentlichung hier auf dem Blog einzureichen. Senden Sie Ihre Texte bitte an: gunnar.sperveslage[@]karl-may-gesellschaft.de

Ankündigungstext:
Das 47. Jahrbuch dokumentiert erneut die überaus produktive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Leben, Werk und Wirkung Karl Mays. Eröffnet wird der Band von Überlegungen zu einem neu entdeckten Brief Mays an den Historiker Karl Lamprecht. Es folgen u. a. eine biografische Erforschung von Mays rätselhaftem Großvater väterlicherseits und dessen Spuren im Werk des Autors, eine Untersuchung des lange Zeit verschollenen Erzählfragments „Der verlorene Sohn“ sowie eine Quellenstudie zum geografischen Namen „Befour“. Ferner werden Mays Umgang mit authentisch-wissenschaftlichen Quellen in „Waldröschen“ und „Winnetou II“, die dichterische Verarbeitung seiner Orientreise in der Lyrik- und Aphorismensammlung „Himmelsgedanken“ und seine Schrift „Frau Pollmer, eine psychologische Studie“ in den Fokus genommen. Ein Vergleich Mays mit Dante Alighieri zeigt, dass die „Göttliche Komödie“ Details von Mays symbolischem Spätwerk vorwegnimmt. Ein Literatur- und Medienbericht sowie die Aktivitäten der Karl-May-Gesellschaft komplettieren das Jahrbuch.

Inhaltsverzeichnis
- Hartmut Vollmer: Das siebenundvierzigste Jahrbuch
- Hartmut Vollmer: »Ich habe das herzliche Bedürfniß, Ihnen die Hand drü­cken zu dür­fen …«. Über­le­gun­gen zu ei­nem neu ent­deck­ten Brief Karl Mays an den His­to­ri­ker Karl Lamp­recht
- Klaus Eggers: Napoleon und Oberförster. Auf der Spur des bio­lo­gi­schen Groß­va­ters
- Christoph F. Lorenz: Die Rückkehr in die Heimat. Karl Mays frü­hes Ma­nu­skript-?Frag­ment ›Der ver­lo­re­ne Sohn‹ als In­spi­ra­tion und Mo­tiv­quel­le
- Rudi Schweikert: »Da fand ich das Wort Befour«. Zur Herkunft der Na­mens­form ›Be­four‹ für Karl Mays frü­hen Sehn­suchts­ort und ei­ni­ges zu ih­rem Kon­text
- Eckehard Koch / Gerd Hardacker: »Winnetou liebt Juarez …«. Indianer und Deut­sche in Karl Mays Ro­ma­nen um Be­ni­to Juá­rez und Kai­ser Ma­xi­mi­li­an von Me­xi­ko
- Sophia Wege: Der Leser hat immer Recht. Karl Mays Evolutionäre Ästhetik
- Ulf Abraham: Karl May als Erzähler · Semantische Felder und Textmuster in ›»Weih­nacht«!‹
- Hartmut Wörner: Zwischen Depression und Aufbruch. Karl Mays Ori­ent­rei­se und sein Ge­dicht­band ›Him­mels­ge­dan­ken‹
- Stefan Schawe: Frau Pollmer, die Femme fatale. Ein Mythos als Mittel der Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung in Karl Mays ›psy­cho­lo­gi­scher Stu­die‹
- Peter Hofmann: Der Streit um das wahre Bild. Karl Mays ›Winnetou IV‹ als Ido­la­trie­dis­kurs
- Hermann Wohlgschaft: Ein ›undogmatisches Christentum‹ oder Wie ›christ­lich‹ dachte Karl May?
- Karl May: Mein Glaubensbekenntnis
- Florian Schleburg: Ich-Erzähler, Sünder, Visionäre. Karl May und … Dan­te Ali­ghie­ri
- Helmut Schmiedt: Literaturbericht
- Henning Franke: Medienbericht
- Joachim Biermann: Im Banne der 1960er Jahre. Die Karl-May-Ge­sell­schaft 2016

Erschienen im Hansa Verlag, Husum