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07.10.2021 (Do) - 10.10.2021 (So): 26. KMG-Kongress in München (Stand: 13.02.2020)



Letzte Nachrichten



Neuerscheinung: Briefwechsel mit seinen 'Kindern' I (Meldung vom 23. März 2020)

gw95Hartmut Vollmer/Hans-Dieter Steinmetz/Florian Schleburg (Hrsg.). Briefwechsel mit seinen 'Kindern' I. Band 95 der Gesammelten Werke. Karl-May-Verlag. Bamberg/Radebeul. 608 Seiten. 56 SW-Abbildungen. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0095-2. Preis: 25,00€

Verlagstext
Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts traten aus dem breiten Lesepublikum Karl Mays vier junge Menschen in Erscheinung, die dem Schriftsteller in besonderer Weise nahestanden und sich in der Zeit der zermürbenden Presse- und Prozesshetze für ihn engagierten: die Geschwister Marie und Ferdinand Hannes, Lu Fritsch und Willy Einsle. Dazu gesellte sich nach einiger Zeit noch der Philologe und Pädagoge Dr. Adolf Droop, der auch bereits eine wissenschaftliche Analyse von Mays Reiseerzählungen veröffentlicht hatte.
Diese fünf Verehrer standen Karl May geistig und seelisch derart nahe, dass seine zweite Ehefrau Klara sie als seine "Kinder" bezeichnete.
Die umfangreiche Korrespondenz der 'Kinder' mit Karl und Klara May wird in dieser zweibändigen, kritisch kommentierten Edition erstmals - und soweit möglich vollständig - veröffentlicht.
Die vorgestellten Briefe bieten nicht nur wichtige und spannende, sondern auch bewegende, sehr private Einblicke in die Persönlichkeit des populären Schriftstellers; sie dokumentieren überdies das für Mays Biografie sehr bedeutende Engagement der 'Kinder' für den literarischen 'Outlaw' und ihre unermüdlichen, z.T. auch recht abenteuerlichen Bemühungen, den vielfach beschuldigten und geschmähten Autor öffentlich zu rehabilitieren.

erschienen im Karl-May-Verlag



Bitte beachten: Veranstaltungsausfälle (Meldung vom 20. März 2020)

Liebe Karl-May-Freude,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen werden wegen der Gefahr einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus eine Reihe von Veranstaltungen abgesagt.
Wenn mir Informationen zu weiteren abgesagten Veranstaltungen zugehen, werde ich diese hier nachtragen. Informieren Sie sich ggf. im Vorfeld, ob eine Veranstaltung stattfindet.

Die folgenden Veranstaltungen fallen aus:

17. März: Karl-May-Vortrag von Bernd Körner in der Kath. Gemeinde St. Markus, Berlin

19. März: Treffen des Karl-May-Freundeskreises Freiburg

20. März: Vortrag von Johannes Zeilinger im Karl-May-Museum Radebeul

21.-22. März: 7. Freiburger Karl-May-Symposium

4.-5. April: Mitarbeitertagung der KMG in Dessau

6. April: Treffen der Münchner Karl May Freunde

17. April: Vortrag von Helmut Schmiedt im Karl-May-Museum Radebeul

Darüber hinaus bleibt das Karl-May-Museum Radebeul vorerst bis zum 19. April geschlossen



Neue Rubrik auf der KMG-Seite: Audiothek (Meldung vom 18. März 2020)

Die Webseite der KMG verfügt nun über eine Audiothek. Die ersten Inhalte sind zwei Lesungen von Werner Geilsdörfer (Stuttgart):

(1) "Die Ahnengalerie" aus "Und Friede auf Erden" (1901/04), entnommen aus der Anthologie "Karl May: Märchen und Visionen" (Bamberg 2018)

(2) "Die Sage vom verschwundenen Fluss" aus "Ardistan und Dschinnistan" (1907/09), entnommen aus der Anthologie "Karl May: Märchen und Visionen" (Bamberg 2018).

Sie finden die Rubrik links im Menü unter "Karl Mays Werke" oder über diesen Direktlink zur Audiothek. Die Audiothek wird künftig erweitert.



Karl May in Leipzig Nr. 120 erschienen (Meldung vom 16. März 2020)

kml120Aus dem Inhalt:
- Jenny Florstedt/Martin Schulz: Gleißner, Kaden und Siegismund oder Münchmeyer in Breslau, Stettin und Danzig
- Uwe Lehmann: Die geheimnisvolle Klägerin. Zum 155. Geburtstag von Alma Eulitz
- Martin Schulz: Karl May aus Leipzig (III) – Die Zeit von 1913 bis 1945
- Thomas Braatz: Die Schwimmleistung von Robert Kraft und die Folgen seines sportlichen Rekords
- Roy Dieckmann: Der falsche May. Nummer Achtzehn – Ein Uhrmacher, der Wel­len schlägt
- Jörg-M. Bönisch: Klara May zum 50. Geburtstag von Heinrich Zerkaulen
- Sven-R. Schulz: Der vornehme Reisende oder ein doppelt falscher May
- Rene Grießbach: Wiedersehen mit Nemo
- Jochen Schneider: Werktreu, jung und erfolgreich
- Jenny Florstedt: Orientalische Märchen von Karl May
- Jochen Schneider: Reise nach Konstantinopel mit Problemen
- Roy Dieckmann: „…deklamatorische Abendunterhaltung“ im Eventtipi
- Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-amerikanischen Arztes. Teil X

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Neuerscheinung: Karl-May-Jahrbuch 1936 (Meldung vom 14. März 2020)

kmjb1936Christoph F. Lorenz (Hrsg.): Karl-May-Jahrbuch 1936. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 360 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-1936-7. Preis: 29,90€

Verlagstext:
Mit 23 Beiträgen zur frühen Karl-May-Forschung von: Alfred Biedermann, Eduard Engel, Heinz Grill, Konrad Guenther, Harald Güthe, Josef Höck, Hans Höss, Friedrich Jobst, Franz Kandolf, Egon Erwin Kisch, Karl Lokotsch, Wilhelm Manig, Alfred Staack, Adalbert Stütz, Alfred Thürmer, Roland Weise und Karl Wolf.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

 



Vollständiger Reprint: China. Schilderungen aus Leben und Geschichte, Krieg und Sieg (Meldung vom 13. März 2020)

China1901 erschien der opulente Band China. Schilderungen aus Leben und Geschichte, Krieg und Sieg. Ein Denkmal den Streitern und der Weltpolitik, hrsg. von J. Kürschner. Darin befand sich die Erstveröffentlichung von Karl Mays Friedendsroman Et in Terra Pax. Bereits 2015 ist ein vollständiger Reprint in leicht verkleinertem Format im Verlag Fines Mundi erschienen und kann über die Verlagsseite für 119,00€ erworben werden.

www.fines-mundi.de

Auch der Reprint der Karl-May-Gesellschaft mit einer Auswahl an Texten ist noch verfügbar. Der KMG-Reprint kann für 39,00€ über die KMG bezogen werden:

Bestellungen richten Sie bitte an: reprints@karl-may-gesellschaft.de

Seit 2018 liegt Karl Mays Roman Et in Terra Pax / Und Friede auf Erden! auch als Band V.2 der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays vor. Diese Ausgabe ist beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul



Jetzt als Taschenbuch erhältlich: Der Karl-May-Roman von Philipp Schwenke (Meldung vom 11. März 2020)

FlimmernPhilipp Schwenke: Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste. Ein Karl-May-Roman. Kiepenheuer&Witsch. Köln. 608 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-462-05420-0. Preis: 12,00€

Verlagstext
»Eine wunderbare Idee, ich will diesen Roman unbedingt lesen. Hoffentlich hält der Brexit niemanden ab, ihn ins Englische zu übersetzen.« Nick Hornby.
Jahrelang hat Karl May behauptet, er selbst sei Old Shatterhand: unbesiegbarer Abenteurer, bärenstarker Fährtenleser und Winnetous Blutsbruder. Hunderttausende Leser glauben ihm, obwohl er Sachsen praktisch nie verlassen hat. 1899 aber bricht er zum ersten Mal wirklich in den Orient auf.
Monatelang reist Karl – der angeblich 800 Sprachen spricht, alle Kontinente durchstreift hat und Gegner mit einem Fausthieb niederstreckt – mit dem Reiseführer in der Hand durch den Orient. Doch alles ist ihm eine Enttäuschung. Die Länder, die Sehenswürdigkeiten und am allermeisten der Mann, den auch er für Old Shatterhand gehalten hat: er selbst. Dann aber blasen die Zeitungen daheim zur Jagd auf ihn, und unterwegs muss Karl May plötzlich ein noch größerer Held werden als der, den er immer gegeben hat. Denn vielleicht kann er so noch seinen Ruf retten. Oder zumindest die Welt.
Philipp Schwenkes Roman ist eine irrwitzige Erzählung über Briefe aus dem Jenseits, Sexskandale und die Lügenpresse, über eine Goldader im Dschungel und Winnetous Haare. Die Geschichte von Karl Mays Orientreise 1899 beruht dabei auf Tatsachen. Und auf alternativen Tatsachen. Und auf Tatsachen, die auf jeden Fall wahrer sind als alles, was Karl May selbst je behauptet hat.

erschienen bei Kiepenheuer&Witsch

 

 



Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe (Meldung vom 09. März 2020)

hkavon Joachim Biermann

Inzwischen ist Band IV.26 der Historisch-kritischen Ausgabe Auf fremden Pfaden erschienen. Auch der als nächstes geplante Band, der Gedichtband Himmelsgedanken, ist von Herausgeberseite im Prinzip fertiggestellt. Die Gedichte des Textteils und der Editorische Bericht wurden bereits vom Bandherausgeber Hartmut Wörner gegengelesen. Nun müssen noch letzte Informationen zu einigen Gedichtmanuskripten aus dem Archiv der Verlegerfamilie Schmid eingearbeitet werden; dann kann auch die Herstellung dieses Bandes in Angriff genommen werden.

Vielleicht ist es einmal von Interesse, die wesentlichen Stationen nach der Tätigkeit von Bandbearbeiter und Bandherausgeber kurz zu erläutern. Zunächst wird der Textteil eines HKA-Bandes im Karl-May-Verlag gesetzt. Aufgrund dieses Satzes werden dann noch einmal Bandbearbeiter und Bandherausgeber tätig und passen alle Stellenangaben im Editorischen Bericht, insbesondere natürlich diejenigen des Variantenapparats, an den nunmehr gesetzten Text an. Es folgt der Satz des Editorischen Berichts und der Band wird von allen Beteiligten noch einer letzten Durchsicht unterzogen. Gleichzeitig wird der Buchrücken vorbereitet. Wenn dann die Karl-May-Stiftung ihr OK zur Produktion des Bandes gegeben hat, geht der Satz an die Druckerei, wo der Buchblock hergestellt und dann in den ebenfalls dort produzierten Einband eingefügt wird. Schließlich werden dann alle Exemplare nach Radebeul expediert, von wo aus dann vom Karl-May-Museum die Abonnenten und Besteller beliefert werden. Leider ist es immer möglich, dass an einer der vielen Stellen, die die Fertigstellung eines HKA-Bandes durchläuft, eine Verzögerung eintritt, so dass Voraussagen zum endgültigen Erscheinen immer mit einem gewissen Unsicherheitsfaktor behaftet sind. Für die Himmelsgedanken hoffe ich aber weiterhin auf eine Fertigstellung im Laufe der ersten Jahreshälfte 2020.

Was mich selbst angeht, so habe ich mir als Bandbearbeiter Karl Mays erzgebirgische Dorfgeschichten als nächstes Projekt vorgenommen. Sie sind innerhalb der HKA bekanntlich auf zwei Bände aufgeteilt: May selbst gab im Alter eine Auswahl aus vier alten und zwei neu geschriebenen Dorfgeschichten unter dem Titel Erzgebirgische Dorfgeschichten und mit dem Untertitel Karl Mays Erstlingswerke zunächst bei Adalbert Fischer und in zweiter Auflage bei Friedrich Ernst Fehsenfeld heraus. Diesen Band, der aufgrund seiner Entstehungsgeschichte von uns dem Spätwerk Mays zugeordnet wurde, soll als Band V.9 der HKA als erster der beiden Bände erscheinen. Die Vorbereitungen sind zum Teil recht aufwendig, weil in diesem Band zwei Erzählungen enthalten sind, die zu den zu Mays Lebzeiten vermutlich meistpublizierten gehören, und weil May die in diesen Band aufgenommenen frühen Erzählungen im Detail durchgehend bearbeitete, indem er die Dialekt-Elemente in den wörtlichen Reden seiner Figuren weitgehend (wenn auch nicht vollständig) entfernte. Entsprechend umfangreich werden dann die entsprechenden Variantenapparate ausfallen.

Karl May plante auch eine Herausgabe eines zweiten Bandes der Erzgebirgischen Dorfgeschichten, wozu es aber nicht kam. So behielten die nicht in den genannten Band aufgenommenen Dorfgeschichten ihre frühe Form und finden Aufnahme in Band I.5 der HKA Die Rose von Ernstthal, den ich nach Fertigstellung von Band V.9 in Angriff nehmen will.

Auch die Herausgabe der zweiten Auflage des dritten Bandes des Orientzyklus Von Bagdad nach Stambul (HKA IV.3) zeichnet sich langsam ab. Die wie immer recht aufwendigen Vergleichslesungen der einzelnen Ausgaben und Auflagen werden voraussichtlich Mitte 2020 abgeschlossen sein, so dass dann die Textdurchsicht und die Erstellung des Editorischen Berichts folgen können.

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de



Heft Nr. 203 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 06. März 2020)

M203 Ausgabe Nr. 203 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis
- Joachim Biermann: In eigener Sache
- Wilhelm Brauneder: Das Repertorium C. May (Teil 2)
- Gunnar Sperveslage: Vom Aufhören. Beobachtungen zum Ende von Karl Mays Orienterzählungen
- Joachim Biermann: Wie der Name Ocama entstand
- Willi Vocke: ... und Uwe Johnson? Eine Miszelle zum Thema ›Goethe und Karl May‹
- Eckehard Koch/Gerd Hardacker: Das Thema Blutsbrüderschaft bei Karl May
- Stefan Schmatz: ›Das Indianerbuch‹ in Saarlouis und Saarlautern
- Andreas Brenne: Einer, der nicht nur Winnetou kannte. Eine Annäherung
- Gunnar Sperveslage: Ein Meister des Kolportagehandwerks. Eine Rezension zum Begleitband des 3. Robert-Kraft-Symposiums

 

 



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 164 erschienen (Meldung vom 04. März 2020)

SH164Karl May als Erzähler. Vorträge des 6. Karl-May-Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 16./17. März 2019. Herausgegeben von Karl Schäfer, Albrecht Götz von Olenhusen und Michael Rudloff unter Mitwirkung von Joachim Biermann. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 163, 2020. 128 Seiten, 6,50€* / 7,50€ zzgl. Versandkosten.

Inhaltsverzeichnis:
- Karl K. Schäfer: Begrüßung
- Ekkehard Bartsch: Karl-May-Rezeptionsgeschichte seit mehr als 100 Jahren
- Albrecht Götz von Olenhusen: Kleine Zwischenbemerkung
- Karl K. Schäfer: »Das ist ein Roman!« Metafiktion im Werk Karl Mays
- Florian Schleburg: »Grad wie auf der Bühne! Ein ausgezeichnetes Tableau!« Dramatische Elemente des May’schen Erzählens
- Michael Rudloff: Ehrung durch den Karl-May-Freundeskreis Freiburg
- Helmut Schmiedt: Verfolgte Unschuld. Karl May erzählt über seine letzten Lebensjahre
- Martin Lowsky: Professoren auf Forschungsreise. Karl Mays Erzählkunst in der Sklavenkarawane und die Bildungsideale um 1900
- Rudi Schweikert: Karl May als Patchwork-Erzähler
- Joachim Biermann: Jede Entwickelung, welche Sprünge macht, ist eine falsche. Beobachtungen zu Karl Mays Sprache und Stil
- Silvia Zahner: Karl Mays Erzählweise. Ein Vergleich von Ich- und Er-Erzählungen
- Albrecht Götz von Olenhusen: Schlusswort und Dank

*Das Sonderheft kostet für die Abonnenten der Reihe 6,50 Euro (zzgl. Versandkosten), auch wenn sie später weitere Hefte haben möchten. Ebenso gilt dieser ermäßigte Preis für alle Besteller bei einem Kauf von mehr als fünf Exemplaren.

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de



Vorstandssitzung in Köln (Meldung vom 03. März 2020)

Der auf der Mitgliederversammlung in Mainz gewählte und neu zusammengesetzte Vorstand der KMG traf sich am 15. und 16. Februar 2020 in Köln zu einer ersten konstituierenden Sitzung. Nach dem 50-jährigen Jubiläum gilt es, den Schwung in die neue Epoche mitzunehmen und die Zukunft der Gesellschaft zu gestalten. Entsprechend sah die umfangreiche Tagesordnung für zwei intensive Arbeitstage aus.

Zunächst wurden die Aufgabenbereiche innerhalb der neuen Vorstandskonstellation festgelegt und sodann über die Anregungen aus der Mitgliederversammlung in Mainz diskutiert. Weiterhin wurde die Mitarbeitertagung in Dessau vorbereitet sowie weitere Überlegungen zur Zukunft der KMG, insbesondere im Bereich der Digitalisierung, angestellt. Auch die Planung künftiger Kongresse wurde besprochen.



'Schacht und Hütte' Nr. 2 online verfügbar (Meldung vom 28. Februar 2020)

Ausgabe Nr. 2 des Online-Magazins "SCHACHT UND HÜTTE" der Karl-May-Vereinigung in Sachsen ist erschienen und steht kostenlos zum Download bereit.

SuH2 

Das Magazin steht unter www.schacht-und-huette.de zur Verfügung.



Information des Vorstandes (Meldung vom 15. Februar 2020)

Der Vorstand der Karl-May-Gesellschaft wurde am 14.02.2020 informiert, dass im Kopf eines Twitter-Profils die Bezeichnung "Karl-May-Gesellschaft eV" ohne Wissen und Zustimmung der KMG benutzt wird. Der Vorstand stellt fest, dass die Karl-May-Gesellschaft keinen Twitter-Account unterhält und nicht an den Aktivitäten des betreffenden Accounts beteiligt ist.



Offener Brief von Christian Wacker zur HKA (Meldung vom 13. Februar 2020)

Liebe Freunde und Abonnenten der HKA,

Mit Bedauern habe ich die kritischen Kommentare von einigen HKA-Lesern und Abonnenten zur Kenntnis genommen. Leider muss ich zustimmen, dass wir als HKA-Partner zur Auslieferung und Bewerbung der Ausgaben ein Defizit in der Kommunikation haben. Dies zu beheben ist mir ein großes Anliegen und habe bereits darauf hingewiesen, dass hier Verbesserungen notwendig sind. Seit Kurzem hat das Karl May Museum eine neue Mitarbeiterin, die in das Abonnementwesen eingearbeitet wird und die Kommunikation in Zukunft übernehmen wird. Bis dahin möchte ich Sie ganz herzlich bitten, Reklamation welcher Art auch immer und Kritik direkt an mich zu schicken unter christian.wacker@karl-may-museum.de. Ich werde diese dann direkt bearbeiten.

Ich hatte bereits darauf hingewiesen, dass wir die Werbung für HKA intensivieren werden. Ein neuer Prospekt ist in Arbeit, ebenso werden wir versuchen, neue Abonnenten zu akquirieren.

Bei all den Schwächen, die Sie kritisieren, bitte ich dennoch zu bedenken, dass wir primär ein Museum betreiben und weiterentwickeln und mit unserer überschaubaren Manpower unseren Teil zum HKA-Projekt mit beitragen. Dies soll in keiner Weise Versäumnisse auf unserer Seite rechtfertigen, wirbt nur um etwas Verständnis verbunden mit der Bitte, Kritik sachlich zu äußern und Verärgerungen gerne mir direkt entgegenzubringen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Christian Wacker
Museumsdirektor & Geschäftsführer
Karl May Museum



Karl May & Co. Nr. 158 erschienen (Meldung vom 07. Februar 2020)

kmco159Aus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Stefan Schmatz: Karl Mays Helden in grellen Farben. Vor 20 Jahren starb der Ma­ler Klaus Dill
- Henning Franke: Onkel Toms Briefe. Ein früher Mitarbeiter des Karl-May-Ver­lags ge­winnt durch sei­ne Kor­res­pon­denz Kon­tu­ren
- Hartmut Schmidt: Konstantinopler Hotelkritik. Ein Detail der Orientreise Karl Mays
- Stefan Schmatz: Karl May im Feld. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für die May-Re­zep­tion (VI)

Karl May im Film
- Michael Petzel: Die „Constantin“-Großfotos: „Der Ölprinz“
- Henning Franke: Kleine Bildchen von der großen Leinwand. Die Eikon-Sam­mel­bil­der – an­läss­lich des Dop­pel­al­bums „Der Schut“
- Dirk Brüderle: Was lief denn da? Karl Mays Helden im Anzeigenteil – Wer­bung für die Karl-May-Fil­me in Ta­ges­zei­tun­gen, Teil 3

Bühne
- Nicolas Finke: Held, Ganove, Westmann: Claus Wilckes Ausflüge in die Karl-May-Welt
- Stefan Schmatz: Helmut Schmidt, der Kalkberg und Marah Durimeh. Ein Bun­des­kanz­ler be­kennt sich zu Karl May
- Nicolas Finke: Komm, wir finden einen Schatz. Mit dem zweiten Band der „Pier­re-Bri­ce-Edi­tion“ tref­fen Hel­la Bri­ce und der Karl-May-Ver­lag ins Schwar­ze
- Christoph Alexander Schmidberger: „Die Menschen müssen Helden bleiben“. Im Ge­spräch mit dem Schau­spie­ler Mi­cha­el Mül­ler, der bei den Fest­spie­len in Burg­rie­den seit 2018 in­sze­niert und für das Karl-May-Text­buch ver­ant­wort­lich ist

Szene & Co.
- Christoph Alexander Schmidberger: Böttcher-Musik & May-Texte im Saloon. KARL MAY & Co. fei­er­te 35-jäh­ri­ges Be­ste­hen in Els­pe
- Irmgard Elhachoumi/Michael Kunz/Jenny Florstedt: Der Kongress tanzt. Die Karl-May-Ge­sell­schaft fei­er­te ih­ren 50. Ge­burts­tag
- Jonas Remmert: Horoskop für das Karl-May-Jahr 2020. Mit individuellen Glücks­sprü­chen von Zar­ba Ben Nem­si für je­des Stern­zei­chen. Gül­tig vom 25.2.2020–25.2.2021
- Nicolas Finke: Der „Verleger“ im Visier der Stasi. In den 1960er-Jahren wollte das Mi­nis­te­ri­um für Staats­si­cher­heit der DDR den Karl-May-Ver­le­ger Ro­land Schmid als Mit­ar­bei­ter an­wer­ben. Doch Schmid wi­der­stand, und der Ver­such, ihn zu er­pres­sen, schei­ter­te. Die Karl-May-Sze­ne und die Sta­si, Teil 8

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Kostenloser Audioguide im Karl May Museum (Meldung vom 27. Januar 2020)

AudioguideAb sofort gibt es einen kostenlosen Audioguide im Karl May Museum Radebeul. Das internationale Publikum soll durch diese Neuerung einen leichteren Zugang zu den Inhalten finden.

Ein großes Anliegen Karl Mays war die Verständigung zwischen den Völkern. Da der Großteil der Ausstellungstexte des Karl May Museums deutsch ist, konnten für ausländische Besucher und Besucherinnen bisher Inhalte verloren gehen. Änderung verspricht der neue kostenlose Audioguide, der bereits auf vier Sprachen verfügbar ist: Deutsch, Englisch, Tschechisch und Portugiesisch. Übersetzungen auf Russisch und Chinesisch sind bereits getätigt und werden Ende März eingeführt. Polnisch ist ebenfalls geplant und soll bis zum Start der Hauptsaison vorliegen. Laut dem Museumsdirektor Dr. Christian Wacker ist aber noch Luft nach oben: „Wir planen so viele Sprachen wie möglich anbieten zu können. Mit Chinesisch wollen wir eine ganz neue Zielgruppe ansprechen.“

Insgesamt befinden sich in den Ausstellungshäusern Villa Shatterhand und Villa Bärenfett sowie im Museumspark 26 Audiostationen, die durch rote Aufkleber markiert sind. Praktischerweise müssen keine Geräte vor Ort ausgeliehen werden. Die 1-3-minütigen Hörbeitrage können ganz einfach kostenlos über das ebenfalls kostenfreie WLAN im Museum auf dem eigenen Smartphone oder Tablet angehört werden.

Mehr Informationen unter www.karl-may-museum.de.



Reprints zum Sonderpreis (Meldung vom 12. Januar 2020)

DH02_Scout_2Auch im Jahr 2020 sind alle lieferbaren KMG-Reprints mit Ausnahme des opulenten Bandes "Et in terra pax" zum Sonderpreis von nur 9,90 Euro erhältlich. Lieferbar sind die folgenden Titel:

Der Mir von Dschinnistan
Der Scout/Deadly Dust
Old Firehand
Das Buch der Liebe I
Der Beobachter an der Elbe
Winnetou IV
Am Tode
Der Seminarist und Lehrer Karl May

Jeder Reprint kostet nur 9,90 Euro zzgl. Versandkosten.

Bestellungen bitte an Reiner Pütz: reprints@karl-may-gesellschaft.de



Neuer HKA-Band IV.26 'Auf fremden Pfaden' erschienen (Meldung vom 20. Dezember 2019)

Als Band IV.26 der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays ist "Auf fremden Pfaden" erschienen.

Bearbeiter dieses Bandes: Joachim Biermann, Herausgeber: Gunnar Sperveslage

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 163 erschienen (Meldung vom 17. Dezember 2019)

skmg163Katharina Maier: Die Prinzessin in der Laube. Spuren Moderner Märchen bei Karl May. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 163, 2019. 72 Seiten, 6 € zzgl. Versandkosten.

Oft scheint es, als spielten Frauen in Karl Mays Werken eine Nebenrolle, treten kaum hervor und scheinen, wenn sie denn etwas prominenter behandelt werden, sehr konventionell gezeichnet. Aber trifft dies wirklich zu? Man muss vielleicht nur ein wenig genauer hinschauen.
Katharina Maier stellt eine der wohl interessantesten Frauenfiguren Karl Mays, Unica, die Königin der Tobas aus „In den Cordilleren“, in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung und spürt ihrer Modernität nach. Dies tut sie im Vergleich mit der Weltraumprinzessin Allura aus der Animationsserie „Voltron: Legendärer Verteidiger“ aus den Jahren 2016–18. Auch weitere ungewöhnliche und gar nicht so altmodische weibliche Figuren Karl Mays wie Merhameh, Amschah und Adsy, aber auch Judith Silberberg, werden in die Betrachtungen Maiers einbezogen.
Ein Sonderheft, das einem wenig beachteten Aspekt des May’schen Werks die verdiente Aufmerksamkeit zukommen lässt und zu durchaus ungewöhnlichen Schlussfolgerungen kommt.

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de



Karl May in Leipzig Nr. 119 erschienen (Meldung vom 16. Dezember 2019)

kml119Aus dem Inhalt:
- Jenny Florstedt: Das reichsdeutsche Weihnachtsbäumchen
- Uwe Lehmann: In the spring of ’69. Die kurze, aber nicht vergessene Epi­so­de mit Karl und Au­gu­ste
- Martin Schulz: Der alte Colporteur Müller, von dem wir früher viel gelesen ha­ben
- Thomas Pramann: „Ich lehre […] auch Turnen, Reiten, Schießen, Exerzieren.“ Über den Leh­rer Ru­dolph Sa­mu­el Böh­rin­ger
- Martin Schulz: Karl May aus Leipzig (II) – Die Zeit von 1890 bis 1912
- Jenny Florstedt/Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Siebzehn – Der Bar­bier von Leip­zig
- Volker Krischel: Old Shatterhands Lost-World-Abenteuer. Nachtrag zu Martin Schulz’ Auf­satz.
- Martin Schulz: Der Königliche Hakawati in Waldheim
- Uwe Lehmann: Pöllmanns Erbin. Eine Rezension
- Martin Schulz: Mit Fandom House in der Prärie
- Joachim Schneider/Jenny Florstedt: Moderne Helden in der Stadtbibliothek
- Jenny Florstedt: Über die Jagd durch die Archive
- Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil IX

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Wiener Karl-May-Brief 4/2019 erschienen (Meldung vom 15. Dezember 2019)

wkmb2019_4

Aus dem Inhalt:
- Robert Ciza: „Kennst Du Herrn von Flakehpa-Ociului?“. Karl Mays Quelle für das Ru­mä­ni­sche
- Jürgen Brake: „Wilde Humanität“. Erich Kästner und Karl May
- Hugo J. Bonatti: Und wer liest den „späten Karl May“ – und was ist damit ge­meint? Be­mer­kun­gen zu den letz­ten Bü­chern des ‚Ha­ka­wa­ti‘
- Robert Ciza: Geheimnisse im Kreis Malmedy. Ein unbekannter May-Abdruck
- Hubert Havlicek: Dazugeschrieben – weggelassen. Exemplarisches zur Be­ar­bei­tung der Ue­ber­reu­ter-?Aus­ga­be
- Robert Ciza: Der Löwe aus Bosnien. Eine Ergänzung
- Ludwig Stimpfle: Wie brachte Alfred Andersch die seriöse Karl-May-Forschung zum Lau­fen?
- [Hans Langsteiner]: Zur Person: Reinhard Habeck
- Alexander Brandt: Karl May in der Werbung
- [Wilhelm Brauneder]: Pustet: May ein Klassiker!
- Elisabeth Berger: „…. aber nicht von Karl May“
- Wilhelm Brauneder: „Erinnerungen an Old Shatterhand“. Zur Karl-?May-?Ge­dächt­nis­fei­er 1937

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Neuerscheinung: Hundert Jahre deutsche Westernmythen (Meldung vom 14. Dezember 2019)

WesternmythenRainer Eisfeld: Hundert Jahre deutsche Westernmythen. Von Armand bis Astor: „Alles authentisch“. Verlag Dieter von Reeken, Lüneburg. 197 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-945807-51-4. Preis: 17,50€

Verlagstext
Rainer Eisfelds Darstellung entwirft ein Panorama des „deut­schen“ Wil­den Wes­tens, in dem ein Jahr­hun­dert lang – be­gin­nend mit Fried­rich Ar­mand Strub­berg („Ar­mand“) über Karl Mays „Shat­ter­hand“ bis zu „Bil­ly Jen­kins“ – Deut­schen als Zi­vi­li­sa­tions­brin­gern ei­ne zen­tra­le Rol­le zu­fiel. Schließ­lich gab es im 19. Jahr­hun­dert ei­ne re­gel­rech­te Aus­wan­de­rungs­wel­le aus den deut­schen Für­sten­staa­ten ins freie Te­xas, an­ge­feu­ert durch kei­nen Ge­rin­ge­ren als Hoff­mann von Fal­lers­le­ben …
Das Buch kontrastiert auf fesselnde Weise die im deutschen Westernroman im­mer wie­der er­ho­be­nen An­sprü­che auf his­to­ri­sche Wahr­heit mit den Rea­li­tä­ten der ame­ri­ka­ni­schen Sied­lungs­gren­ze. Im Lauf sei­ner Dar­stel­lung zeigt Eis­feld, dass Karl May sehr viel stär­ker durch Strub­berg be­ein­flusst wur­de, als bis­lang an­ge­nom­men. Er de­mon­striert, wie der Zir­kus­grün­der Hans Stosch-?Sar­ra­sa­ni den Ro­man­hel­den „Bil­ly Jen­kins“ er­fand, und er er­läu­tert, wa­rum die Jen­kins-?Rei­he un­ter dem NS-?Re­gi­me er­schei­nen konn­te. Sein Buch er­zählt, wie­so die Fi­gur des „G-Man“ lan­ge vor den Jer­ry-?Cot­ton-?Kri­mis Ein­zug in deut­sche We­stern hielt. Und es räumt am En­de auf mit der Le­gen­de von der „neu­en Au­then­ti­zi­tät“ der We­stern­ro­ma­ne G. F. Un­gers und H. J. Stam­mels.

erschienen im Verlag Dieter von Reeken



Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe (Meldung vom 06. Dezember 2019)

hkavon Joachim Biermann

Der HKA-Band Auf fremden Pfaden konnte früher fertiggestellt werden, als ursprünglich geplant, und nach der kontrollierenden Durchsicht der Texte des Bandes durch den Herausgeber Gunnar Sperveslage wurde alles in die Wege geleitet, damit er noch vor Weihnachten dieses Jahres erscheinen kann.

Von Herrn Dr. Wacker, dem Direktor des Karl-May-Museums haben mittlerweile alle Abonnenten der Reihe die Information erhalten, dass – beginnend mit Auf fremden Pfaden – der Preis eines HKA-Bandes leider etwas erhöht werden musste, nachdem er viele Jahre gleich geblieben ist. Als Anreiz, vielleicht doch über ein Abonnement der Reihe nachzudenken, unterscheiden wir in Zukunft auch zwischen dem Verkaufspreis (49,90 €) und dem etwas günstigeren Abonnementspreis (45,90 € einschließlich Porto und Verpackung), den man bei Subskription der Reihe zu zahlen hat.

Die zügige Fertigstellung von Auf fremden Pfaden hat uns auch dazu veranlasst, diesen Band vorzuziehen und die ursprünglich noch für 2019 vorgesehene Publikation der Himmelsgedanken etwas nach hinten zu schieben. Dieser Gedichtband wird jetzt voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 herauskommen.

Um noch einmal auf Auf fremden Pfaden zurückzukommen: Eine Reihe von Forschern beschäftigt sich mittlerweile damit, bisher noch unbekannte May-Veröffentlichungen aufzuspüren, insbesondere solche in Tages- und Wochenzeitungen. In der Vergangenheit waren diese nur schwer oder auch gar nicht zugänglich. Seit jedoch immer mehr solcher Publikationen digitalisiert und im Internet allgemein zugänglich gemacht werden oder zumindest dort bibliografisch aufzuspüren sind, lohnt sich die Erforschung solcher May-Veröffentlichungen an oft entlegener Stelle besonders. Für zurückliegende Bände der HKA können wir da leider nur auf einen sicherlich in einigen Jahren einmal fälligen Ergänzungsband verweisen, der solche Neuentdeckungen erfassen wird. Mehr und mehr können wir aber auch schon auf die genannten Forschungsergebnisse zurückgreifen, wenn wir einen HKA-Band zur Veröffentlichung vorbereiten. Auch im Falle von Auf fremden Pfaden war dies so; der Band wird erstmals einen bisher völlig unbekannten Abdruck von Mays Erzählung Old Cursing-Dry erfassen.

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de



Der Beobachter an der Elbe Nr. 33 (Meldung vom 05. Dezember 2019)

beobachter33

Ausgabe Nr. 33 des Magazins aus dem Karl-May-Museum Radebeul ist erschienen.

Aus dem Inhalt:
- Ralf Harder: Karl May auf amourösen Pfaden?
- Frank Usbeck: Führer, Krieger, Lebensraum: Indianerbegeisterung im Nationalsozialismus
- Laura Haas / Markus H. Lindner: Zwischen Indianerromantik und sozialer Realität
- Robin Leipold: Über den Sammler Patty Frank und seine Netzwerke II
- Eckehard Koch: Indianer als Freunde und Verbündete der Weißen XIV
- Christian Wacker / Claudia-Maria Maruschke: Klara May und die Trance-Tänzerin Maria della Colonna
- Robin Leipold: Die Deutschen und ihre Indianer
- Wir über uns: Neues aus dem Museum
- Förderverein: Bericht der Geschäftsführerin
- Hasso Segschneider: Lukullische Feder – Süßkartoffelbrot
- Willi Stroband: Zum Jahreswechsel
- Redaktion: Allerlei

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

 



Heft Nr. 202 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 04. Dezember 2019)

MKMG202Inhaltsverzeichnis
- Rainer Jeglin: In eigener Sache
- Johannes Zeilinger: Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden. Vorgetragen auf dem Kongress der Karl-May-Gesellschaft in Mainz am 5. Oktober 2019
- Rudi Schweikert: Der Treue des großen Pfad-Finders Erinnerung an Hansotto Hatzig (1919–2001)
- Edmund-Kara Jendrewski: Der Bildband ›Souvenir of Egypt‹
- Wilhelm Brauneder: Das Repertorium C. May (1)
- Jörg Joachim Riehle: Karl May und die Ode ›An die Freude‹
- Julia Stetter: Von Verhandlungen mit Schurken und geschicktem Gunsterwerb Dialoge in Durchs wilde Kurdistan
- Helmut Schmiedt: Noch einmal: Goethe und Karl May
- Gunnar Sperveslage: Ein Kind Manitous. Eine Rezension zu Timm Stütz’ ›Der Winnetou kannte‹

 

 



Sonderausstellung im Karl-May-Museum: Ich bin ein Indianer (Meldung vom 01. Dezember 2019)

Vom 1. Dezember 2019 bis 7. Juni 2020 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Fotoausstellung "Ich bin ein Indianer".

Für „Ich bin ein Indianer!“ haben Kurt Prinz und Clemens Marschall seit 2012 verschiedene Indianerfans in Österreich, Deutschland und Tschechien getroffen und fotografiert. Auszüge aus dem Fotoprojekt werden erstmals im Karl May Museum im Rahmen der Jahresausstellung öffentlich präsentiert.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de



Sonderausstellung im Karl-May-Museum: Indianerszene im Osten (Meldung vom 01. Dezember 2019)

Vom 1. Dezember 2019 bis 7. Juni 2020 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Kabinettsausstellung "Indianerszene im Osten".

Sachsen ist das Kernland der deutschen Indianerszene. In Radebeul belebten nach dem Zweiten Weltkrieg sächsische Indianerfans die Beschäftigung mit den indigenen Völkern Nordamerikas neu. Die Ausstellung gibt Einblicke in die ostdeutsche Indianistikszene, in der sich hobbywissenschaftlich mit dem Leben und der Kultur der echten Indianer gestern und heute beschäftigt wird.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de



Sonderausstellung im Karl-May-Museum: Die Deutschen und ihre Indianer (Meldung vom 01. Dezember 2019)

Vom 1. Dezember 2019 bis 1. November 2020 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Jahresausstellung "Die Deutschen und ihre Indianer".

Die besondere Faszination für die indigenen Menschen Nordamerikas ist in Deutschland über zweihundert Jahre alt. Karl May, Wild West Shows und zahlreiche Filme prägen unser Bild von den „Indianern“ bis heute. Wir möchten Sie in unserer aktuellen Jahresausstellung auf eine Entdeckungsreise zu den Ursprüngen und den vielfältigen Facetten der deutschen Indianerfaszination einladen.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de



Neuerscheinung: Pierre-Brice-Edition, Band 2 (Meldung vom 30. November 2019)

WiederWinnetouHella Brice: Pierre-Brice-Edition, Band 2: "...UND PLÖTZLICH WAR ICH WIEDER WINNETOU" 1970-80er-Jahre | Karl-May-Festspiele Elspe. Karl-May-Verlag. Bamberg/Radebeul. 224 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3102-4. Preis: 39,00€ (Sonderausgabe in grünem Leinen: 99,00€)

Verlagstext
Acht Jahre nach dem letzten Winnetou-Film war diese Episode für Pierre Brice beendet - dachte er. Bis der Schauspieler im Jahr 1976 eine Anfrage der Karl-May-Festspiele Elspe erhielt, ob er auf der dortigen Freilichtbühne nicht den Apatschenhäuptling spielen wollte. Die Rolle seines Lebens griff erneut nach ihm - und diesmal für immer.
In "...und plötzlich war ich wieder Winnetou" zeigt Hella Brice erneut viele unveröffentlichte Dokumente und Aufnahmen ihres Mannes, entstanden in den 1970er- bis Mitte der 1980er-Jahre. Im Fokus stehen dabei seine Auftritte als Winnetou in Elspe, Ratingen und Wien - auf der Bühne, aber auch backstage, wo ihn viele prominente Freunde besuchten.
Zusätzlich zieren viele Privataufnahmen diesen Bildband. Schließlich lernte der bis dahin überzeugte Junggeselle Pierre Brice in diesen Jahren seine Frau Hella kennen - die Liebe seines Lebens wurde auch seine persönliche Fotografin und begleitete ihn bei allen Auftritten und Reisen. Und plötzlich war Winnetou kein Single mehr...

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuerscheinung: A. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes (Meldung vom 12. November 2019)

bloodBrothersA. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes. Performing the Wild West in German Festivals. University of Wisconsin Press, Madison. 416 Seiten. Paperback. ISBN 978-0-299-32350-9. Preis: ca. 85,00€

Verlagstext:
The first academic book-length study devoted to Karl May festivals, a specific type of Wild-West-themed festivals that take place in Germany every summer, Blood Brothers and Peace Pipes introduces readers to a performance world that is popular at home yet virtually unknown elsewhere. Named for Karl May (1842-1912), arguably the most famous German writer of adventure fiction in the nineteenth and twentieth centuries, these thirteen or so festivals dramatize the exploits of May's most famous Wild West heroes, the Mescalero Apache Winnetou and his blood-brother, the German frontiersman Old Shatterhand, in entertaining theatre plays that use horses, other animals, stunts, and special effects on outdoors stages built specifically for them. Based on ethnographic studies of six of these events, Weber explores the most fundamental features of Karl May festivals: their "Indian" iconographies, fraternity narratives, hybrid genre form, borrowings from U.S. Wild West shows, and performative diversity. Her narrative accounts of these festivals and their interdisciplinary analysis based on German literature and culture studies, folklore, ethnography, and performance studies, theatre studies, and history guide readers through a specifically German performance world that is not an upshot of the American western, but a homegrown, traditional German version that evolved parallel with it. The composite image of Karl May festivals that emerges in the course of Weber's analysis is that of a unique type of popular event that expresses a deep yearning in German society, that for egalitarian and respectful cross-cultural interactions.

 

 



Karl May & Co. Nr. 158 erschienen (Meldung vom 10. November 2019)

kmco158Aus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Rolf Dernen: Kara und Halef in den Schluchten des Balkan. Historische Be­trach­tung ei­nes Ro­man­schau­plat­zes
- Wolfgang Hermesmeier: „Das Vaterhaus in Wien“. Unbekannte May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXVIII)
- Stefan Schmatz: Karl May im Feld. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für die May-Re­zep­tion (V)
- Irmgard Elhachoumi: Mit Reiseführer. Karl Mays „Durchs wilde Kurdistan“ in der His­to­risch-kri­ti­schen Aus­ga­be
- Stefan Schmatz: Die bunte Welt der Karl-May-Taschenbücher. Teil 3: Die Ent­wick­lung von Mit­te der 1980er-Jah­re bis heu­te
- Wolfgang Hermesmeier: Eine Tigerin zwischen Strandräubern und blinden Pas­sa­gie­ren. Un­be­kann­te May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXIX)
- Stefan Schmatz: Karl May im Zentralverlag der NSDAP. Seltene Ein­band­va­rian­ten von Karl-May-Bü­chern (1)

Karl May im Film
- Henning Franke: Prädikat: Besonders May-echt. Wie die ZDF-Serie „Kara Ben Nem­si Ef­fen­di“ ent­stand
- Michael Petzel: Der Skandal-Colonel, der durch Schlangenbiss starb. Die Ge­schich­te von Jim Burke, der ein Por­no­film-Re­gis­seur ge­we­sen sein soll
- Stefan von der Heiden: Winne … who? Die internationale Vermarktung der Karl-May-Fil­me (Teil 11) – Schweiz
- Karl-Heinz Becker: Old Firehand unter Feuer. Der Westernheld mit Zigarillo – Vie­le sel­te­ne Farb­fo­tos im Band zu Rial­tos letz­tem May-Film

Bühne
- Henning Franke: „Feuer und Flamme“. Im Gespräch mit Alexander Klaws, dem neu­en Hel­den am Kalk­berg
- Michael Kunz: Scharlih, Ellen und der Schatz der kleinen Farm. Winzendorfs „Sil­ber­see“ trug zu Recht nicht das La­bel „Karl-May-Fest­spie­le“
- Michael Kunz: Wagram findet zu May. Neues Blutsbrüderpaar in einem ge­lun­ge­nen May-na­hen Stück
- Henning Franke: Zwei glorreiche Halunken. In Dasing profitierte „Old Su­re­hand“ nicht zu­letzt von der Be­set­zung der Schur­ken­rol­len
- Michael Kunz: Mit Rekordergebnis in die Umbauphase. Auf der Felsenbühne Ra­then gab's noch ein­mal „Win­ne­tou I“. Jetzt wird zwei Jah­re pau­siert.
- Michael Kunz: Epischer Geburtstags-Ölprinz. 30 Jahre Freilichtwestern in Mör­schied
- Henning Franke: Ein Greenhorn bleibt ein Greenhorn. „Im Tal des Todes“ auf der Burg­rie­de­ner Büh­ne be­nahm sich Old Shat­ter­hand reich­lich na­iv
- Michael Kunz: Erstmals mehr als 2.000 Zuschauer in Twisteden. Auch Regen kann den Spaß an „Im Tal des To­des“ an Fron­leich­nam nicht stö­ren.
- Michael Kunz: Experiment Engelberg vorerst gescheitert. Betreiber insolvent, Zu­spruch trotz ge­lun­ge­ner „Öl­prinz“-In­sze­nie­rung im drit­ten Jahr der Fest­spie­le noch ein­mal ein­ge­bro­chen
- Stephan Schönauer: Ein wirklich schöner Tod. „Winnetou III“ in Pluwig

Szene & Co.
- Reinhard Marheinecke: Dreizehn ist keine Unglückszahl · Karl-May-Fest 2019 in Bad Se­ge­berg
- Henning Franke: »Karl May ist für mich ein skurriler Typ, kein Standbild auf ei­nem So­ckel!«. La­ger­feu­er­ge­sprä­che (37): Chri­stian Wa­cker
- Christoph Alexander Schmidberger: Marheinecke in Grün-Gold. Nach 25 Jah­ren er­schien erst­mals ein May-Pa­sti­che des Ham­bur­ger Au­tors im Karl-May-Ver­lag
- Irmgard Elhachoumi: Von Lederhosen und den hölzernen Tipis des Ikea-Stam­mes. Drew Hay­den Tay­lors Do­ku­men­ta­tion „Win­ne­tou – Der deut­sche In­dia­ner“

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2019 erschienen (Meldung vom 02. November 2019)

jb2019

Das Jahrbuch 2019 ist soeben erschienen und wird an die Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert. Der Band enthält wieder vielfältige und vielversprechende Beiträge, darunter Vorträge vom Kongress in Naumburg/Bad Kösen. Leser des Jahrbuches, sind herzlich eingeladen, Bewertungen und Kritiken zum Jahrbuch oder auch zu einzelnen Beiträgen zur Veröffentlichung hier im Blog einzureichen. Senden Sie Ihre Texte bitte an: gunnar.sperveslage[@]karl-may-gesellschaft.de

Ankündigungstext:
Im fünfzigsten Jahr des Bestehens der Karl-May-Gesellschaft erscheint deren neunundvierzigstes Jahrbuch. Als Besonderheit enthält es eine jüngst aufgefundene, seinerzeit anonym veröffentlichte Erzählung mit dem Titel „Zum Schillerfeste“, bei der es sich möglicherweise um ein frühes, bisher unbekanntes Werk Mays handelt; über die Autorschaft wird in zwei Aufsätzen kontrovers diskutiert. In den übrigen Beiträgen des Bandes werden Leben, Werk und Wirkung Karl Mays auf die bewährte Weise unter den verschiedensten Aspekten beleuchtet, vom Verhältnis zwischen May und Theodor Storm über die Analyse komischer Elemente bis hin zum kulturgeschichtlich aufschlussreichen Porträt eines amerikanischen Indianer­darstellers auf einer deutschen Bühne in den 1930er-Jahren. Die obligatorischen Rubriken ­Literaturbericht, Medienbericht und Bericht über die Arbeit der Karl-May-Gesellschaft runden den Band ab.

Inhaltsverzeichnis
- Helmut Schmiedt: Das neunundvierzigste Jahrbuch
- Anonym: Zum Schillerfeste
- Joachim Biermann: Eine May-Erzählung in einem frühen Münchmeyer-Lie­fe­rungs­werk? Über­le­gun­gen auf­grund ei­nes neu­en Fun­des
- Wilhelm Vinzenz/Jürgen Wehnert: ›Zum Schillerfeste‹ – eine Erzählung von Karl May?
- Rudolf Lüthe: Die Komik der Unvollkommenheit und der Fremdheit. Eine idea­lis­ti­sche Be­schrei­bung der Fi­gu­ren Had­schi Ha­lef Omar, ›der blau­ro­te Me­thu­sa­lem‹ und Sam Hawk­ens
- Wynfrid Kriegleder: Das war unerhört! Erzählperspektiven in Karl Mays ›Der Oel­prinz‹
- Willi Vocke: Der Geist der Romantik. Die Erzählung ›Das Geldmännle‹ als Bei­spiel für den ›phan­tas­ti­schen‹ Karl May
- Peter Hofmann: »… aber diese Arbeit bin ich selbst«. Wie sich Karl May mit Theo­dor Storm le­sen lässt
- Alexander Dietz: »Mag man mich immerhin auslachen«. Karl Mays Beitrag zur theo­lo­gi­schen De­bat­te um männ­li­che Fröm­mig­keit im spä­ten 19. Jahr­hun­dert
- Eckehard Koch/Gerd Hardacker: »Wir haben viele tapfere Scheiks?« … »Aber kei­nen Abd el Ka­der …«. Zum ge­schicht­li­chen Hin­ter­grund der Al­ge­ri­en-?Hand­lung in Karl Mays ›Die Lie­be des Ula­nen‹
- Albrecht Götz von Olenhusen: ›Os-ko-mon – Chief der Yakima‹. Zu in­ter­kul­tu­rel­len Be­zie­hun­gen USA – Frank­reich – Deutsch­land 1900–?1960. In­dia­ni­sche Tän­zer und Sän­ger in USA und Eu­ro­pa
- Helmut Schmiedt: Literaturbericht I
- Gunnar Sperveslage: Literaturbericht II
- Henning Franke: Medienbericht
- Joachim Biermann: Die Zukunft im Blick. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2018

Erschienen im Hansa Verlag, Husum



26. KMG-Kongress in München (Stand: 13.02.2020) (Meldung vom 14. Oktober 2019)

Der 26. Kongress der Karl-May-Gesellschaft findet vom 7. bis zum 10. Oktober 2021 in München statt.

Erste Informationen zu Unterkünften:

Hotelkontingente in München
Abrufformular IBIS Arnulfpark
Abrufformular IBIS München Süd

Eine Website von Münchner Karl-May-Freunden zum Kongress bietet Informationen zur Tagung und zum Thema »Karl May und München«. Sie befindet sich derzeit noch im Aufbaustadium und wird regelmäßig erweitert und überarbeitet:

www.karl-may-und-muenchen.de



Neuerscheinung: Timm Stütz - Der Winnetou kannte (Meldung vom 05. Oktober 2019)

00566Timm Stütz: Der Winnetou kannte. Der Herrscher über die Indianersprachen: Adalbert Stütz. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 304 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0566-7. Preis: 25,00€

Verlagstext:
Dies ist kein Indianerbuch, sondern eine Würdigung von Adalbert Stütz: ein früher Mitarbeiter des Karl-May-Verlags, der "Winnetou kannte", Karl May korrigierte, den der Verleger Dr. Euchar Albrecht Schmid "Herrscher über die Indianersprachen" nannte und der selbst mehrere Beiträge über Herkunft, Leben, Sitten, Gebräuche und den Kampf der Indianer Amerikas schrieb. Erinnerungen an einen außergewöhnlichen Lebenslauf und ein Beitrag zur Editionsgeschichte des Karl-May-Verlags.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Preissenkung: Sonderheft Nr. 133 kostet ab sofort nur noch 3 Euro (Meldung vom 06. Juni 2019)

Das Sonderheft Nr. 133 von 2006 kostet ab sofort 3 Euro (statt wie bisher 6 Euro), zzgl. Versandkosten:

Christoph Blau / Ulrich von Thüna: Karl May in Frankreich
72 S., viele, z. T. farbige, Abbildungen

Bestellungen bitte an vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de





 

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