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05.10.2023 (Do) - 08.10.2023 (So): 27. KMG-Kongress in Dortmund (Stand: 03.06.2023)


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»Kann man heute noch ›Indianerbücher‹ lesen?«



Letzte Nachrichten



Gemeinsame Erklärung der Arbeitsgemeinschaft 'Karl May vermitteln' (Meldung vom 19. Mai 2023)

Die Arbeitsgemeinschaft „Karl May vermitteln“ hat anlässlich der Karl-May-Festtage in Radebeul und dem Start der Karl-May-Festspielsaison eine gemeinsame Erklärung verfasst.

Bereits vor der „Winnetou-Debatte“ im vergangenen August hat sich die Karl-May-Szene in Publikationen und Veranstaltungen mit der Problematik kolonialer Stereotype bei Karl May auseinandergesetzt und deutlich positioniert. Die breite öffentliche Diskussion hat die Karl May Stiftung und die Karl May Gesellschaft dazu motiviert eine Arbeitsgemeinschaft „Karl May vermitteln“ ins Leben zu rufen. Damit suchen wir noch stärker als bisher den gesellschaftlichen Dialog, um neue Wege zur Vermittlung der Vielschichtigkeit von Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Erfolgsautors und Winnetou-Erfinders zu finden.

Die gemeinsame Presseerklärung von Karl-May-Stiftung und Karl-May-Gesellschaft sowie die Erklärung der Arbeitsgemeinschaft „Karl May vermitteln“ finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Presseerklärung von Karl-May-Stiftung und Karl-May-Gesellschaft

Erklärung der Arbeitsgemeinschaft „Karl May vermitteln“



Informationsblatt zum Begriff 'Indianer' (Meldung vom 18. Mai 2023)

Die Karl-May-Stiftung hat einen Flyer mit Informationen zur aktuellen Debatte um den Begriff "Indianer" erstellt. Den Flyer können Sie hier herunterladen:

Informationsblatt zum Begriff "Indianer"



Karl May & Co. Nr. 171 erschienen (Meldung vom 14. Mai 2023)

Karl May & Co.Aus dem Inhalt:

Karl May – Leben und Werk
- Stefan Schmatz: Die Radebeuler Volksausgaben. Teil I: Die „echten“ Volks­ausgaben
- Stefan Schmatz: Niedersedlitzer Raritäten. Ergänzungen zum Beitrag über die Gestaltung der Münchmeyer-Fischer-Bände in Nr. 170
- Frank Preller: Die historische Rezension oder wie man zwei May-Forscher gleichzeitig würdigt

Karl May im Film
- Henning Franke: Ein Witzbold neben ernsten Helden. Zum Tod von Ralf Wolter

Bühne
- Christine Hünseler: „… so ehrlich wie möglich zu spielen …“. Interview mit Alexander Baab und Martin Strele
- Michael Kunz: Explosionen und Emotionen lassen die Luft wabern. „Win­netou I“ in Pullman City
- Michael Kunz: Häuptling heiratet Häuptlingin. In Winzendorf endet „Winnetou II“ er­staunlich hoffnungsvoll
- Michael Kunz: Das Miststück und die Melton-Jungs. Düstere Felsenburg-Adaption in Wagram

Szene & Co.
- Malte Ristau: Starke „Indianerinnen“ verkörpern eine neue Zeit. Historikerin Bungert wird in ihrem Optimismus bestätigt
- Jonas Remmert: Diskussion im Canyon. Der 26. Kongress der Karl-May-Gesellschaft in München
- Stefan Schmatz: Karl Mays Traumwelten im Comic. Teil 20: Mit Tasso durch die Wüste
- Christoph Alexander Schmidberger: Feuerwasser für Bleichgesichter. Ein rätselhafter „GI-Whiskey Old Surehand“ in Biberach
- Hartmut Schmidt: Arnes Streifzug durch das Abenteuerland. „Ziemlich frei von Karl May“ – Ein Rätsel in der B. Z.
- Kirsten Wolff: Manchmal werden Wünsche eben doch wahr
- Henning Franke: „Ich bin froh, dass ich Pierre Brice nie kennengelernt habe“. Lagefeuergespräche (40): Dirk Maverick
- Malte Ristau: … und sogar der Hobble-Frank ist auch dabei. Lineol – ein beachtliches Figurensortiment nach Karl May
- Hartmut Schmidt: Ein Kurzbesuch in Bamberg. Das Karl-May-Museum 1990

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Wiener Karl-May-Brief 1-2/2023 erschienen (Meldung vom 14. Mai 2023)

Wiener Karl-May-Brief

Aus dem Inhalt:
- Wilhelm Brauneder: Gedenken und Gedanken an Walther Ilmer
- Jürgen Brake: Nachruf auf Joe Burkers
- Robert Ciza: „Ausgeräuchert“ in Bayern. Ein unbekannter Karl-May-Abdruck
- Alexander Brandt: Das Geheimnis des Karl May-Albums der Firma Oberhoff
- Hans Langsteiner: Der ewige Sidekick. Zum Tode von Ralf Wolter
- Hans Langsteiner: Auf Gleis 21 nach Maria Taferl. Ungewöhnliche Karl-May-Aktivitäten in und um Wien
- Wilhelm Brauneder: May-Fälschungen
- Robert Ciza: Ein Kampf mit Piraten. Anonymes aus dem „Karawanenwürger“
- Hans Langsteiner: „Das wird jetzt knallhart: Wir sagen ‚Indianer’!“. Der 26. KMG-Kongress im Zeichen der Winnetou-Debatte
- Wilhelm Brauneder: Shatterhand der Zweite
- Hans Langsteiner: Die Odyssee der HKA. Hans Wollschlägers Briefe 1988–2007 (Besprechung)
- Tomáš Pergler: Ein wenig bekanntes Kapitel im Leben von Karl May. Der Autor von Winnetou wurde 1870 in einer Scheune in Böhmen verhaftet
- Franz Kotrba: Spitzenplatz für Karl May auf der Bühne (Besprechung)
- Robert Ciza: Schmuggelei in Straubing und Helmbrechts. Unbekannte Karl-May-Abdrucke
- Franz Kotrba: Von Adrianopel nach Antivari (III). Mit Franz Kandolf, Ludwig Patsch und Google Maps auf Kara Ben Nemsis Spuren
- Lothar Höbelt: Nüchtern mit Überraschungen. Mays Leben, sein Werk und dessen Umfeld (Besprechung)
- Wilhelm Brauneder: Positive „Aneignung“
- Robert Ciza: Freisinger Weltläufereien. Freisinger Weltläufereien

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Neuerscheinung: Die Kahl-Broschüre (Meldung vom 27. März 2023)

Die Kahl-BroschüreJürgen Seul: Die Kahl-Broschüre. Die Geschichte einer Hetzschrift gegen Karl May. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 180 Seiten. Broschur. ISBN 978-3-7802-0570-4. Preis: 24,00€

Verlagstext:
Der Journalist Rudolf Lebius (1868–1946) griff seit 1904 mit allen denkbaren publizistischen Mitteln den erfolgreichen Schriftsteller Karl May (1842–1912) an. Die Fehden beider Kontrahenten gehörten zum gesellschaftlichen Alltag in der zeitgenössischen Presse. Fast täglich fanden sich von Berlin bis Wien Artikel und Aufsätze über diese Auseinandersetzungen im Feuilleton oder in anderen Zeitungsrubriken – häufig auch von Lebius oder May selbst verfasst.
In die über Jahre ausufernden Konflikte wurden jedoch auch andere Personen mit hineingezogen. Hierzu gehörten Verleger, Kollegen, Familienangehörige und Freunde. In einem der vielen Einzelstreitfälle war dies der junge Redakteur Wilhelm Friedrich Kahl (1887–1963), der sich auf ein Inserat von Lebius hin gemeldet hatte, und der in dessen Auftrag eine Broschüre schreiben sollte. Heraus kam „Karl May, ein Verderber der deutschen Jugend“, eine Mischung aus tatsächlichen Fakten, unsinnigen Behauptungen und Verleumdungen – veröffentlicht am 1. April 1908.
Die kleine Publikation wurde Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. Weit über ein Jahrhundert nach dem ersten Erscheinen des Pamphlets soll der Text, der im Wesentlichen aus der Feder von Lebius stammt, noch einmal – ergänzt mit Erläuterungen, Pressestimmen, Erklärungen und einer Lebius-Zeittafel – in Printform veröffentlicht werden.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe (Meldung vom 23. März 2023)

HKAvon Joachim Biermann

Der Band Die Rose von Ernstthal (KMW I.5) der Historisch-kritischen Ausgabe ist – mit leichter Verspätung – Anfang Februar ausgeliefert worden. Mit diesem Band sind nun sämtliche May’schen Dorfgeschichten im Rahmen der HKA erschienen. Er enthält daneben noch das Frühwerk, das ihm den Titel gibt, sowie zwei Fragmente, die dem Kontext der erzgebirgischen Dorfgeschichten zugerechnet werden können.

Für das laufende Jahr planen wir, wenn alles wie erhofft klappt, danach die Herausgabe des dritten Bandes des Orientzyklus Von Bagdad nach Stambul (KMW IV.3), Bandbearbeiter Dr. Gunnar Sperveslage, und Im Reiche des silbernen Löwen I (KMW IV.22), den ich als Bandbearbeiter betreue. Weitere Bände sind in Arbeit, ohne dass wir schon genau angeben könnten, in welcher Reihenfolge wir sie herausgeben können. Das hängt ganz wesentlich auch davon ab, wann Bandbearbeiter und Bandherausgeber ihre Arbeit jeweils abgeschlossen haben.

Dem Wunsch der Karl-May-Stiftung folgend, wollen wir versuchen, den Orientzyklus jetzt beschleunigt fertigzustellen. Das heißt grob, dass ein weiterer Band pro Jahr herauskommen soll. Das ist ein ambitioniertes Vorhaben, doch bin ich nicht ganz ohne Hoffnung, dass es auch klappen kann. Immerhin liegen für die Bände 4–6 die Variantenverzeichnisse im Entwurf bereits vor.

Weiterhin ist nicht sicher, ob wir die zukünftigen Bände der HKA zum bekannten Preis noch werden anbieten können; die Kalkulation bleibt schwierig und die Bedingungen ändern sich relativ rasch. Immerhin sieht es im Augenblick so aus, dass wir wohl nicht mit so großen Preissprüngen zu rechnen haben, wie wir ursprünglich befürchtet hatten.

Problematisch ist – nach dem Konkurs des bisherigen Herstellers – auch die Beschaffung des verschiedenfarbigen Leinens für die unterschiedlichen Abteilungen der HKA. Insbesondere das grüne Leinen der Abteilung IV ist in der bisherigen Farbvariante und Beschaffenheit zur Zeit nicht mehr zu bekommen. Der Karl-May-Verlag ist im Augenblick bemüht, einen möglichst angemessenen Ersatz zu finden.



Bericht zum Symposium auf Deutschlandfunk Kultur (Meldung vom 20. März 2023)

Deutschlandfunk Kultur berichtet über das Symposium ›Kulturelle Repräsentationen im Werk Karl Mays‹, das vom 17.-19. März an der Universität Potsdam stattfand:

www.deutschlandfunkkultur.de



Karl May in Leipzig Nr. 132 erschienen (Meldung vom 18. März 2023)

Karl May in LeipzigAus dem Inhalt:
- Jenny Florstedt: „Damenschreibtisch gesucht“. Klara May möbelt auf
- Martin Schulz: „Jugendarbeiten meines Mannes“. Klara May verschenkt Bü­cher
- Uwe Lehmann: Die schreibende Gräfin. Zum 135. Todestag der Valeska von Gallwitz
- Martin Schulz: Karl May aus Leipzig IX. Die Zeit seit der Wiedervereinigung (III)
- Uwe Lehmann: Ein dreistes Plagiat. Ein schlecht getarntes May-Gedicht
- Volker Krischel: Lebe wohl, lieber Shatterhand ben Nemsi. Zum Tod von Axel Jonas Halbach
- Martin Schulz: Leipziger Korrespondenzen (I). Friedrich Gerstäcker an Hein­rich Hübner
- »Winnetou – Evolution eines Helden«. Ausstellung im Karl-May-Haus in Ho­hen­stein-Ernstthal
- Wolfen rief und alle kamen
- Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande. Teil 9

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

 




Karl-May-Skat (Meldung vom 11. März 2023)

Von der Karl-May-Stiftung gibt es ein exklusives Skat-Spiel als Dankeschön für eine Spende für die Spendenkampagne „Rettet Shatterhand!“. Die Kampagne dient der Sanierung und dem barrierefreien Zugang der historischen Häuser Villa Shatterhand und der Villa Bärenfett. Wer 50,- € oder mehr spendet, erhält das Karl-May-Skat vor Ort im Museum oder auf Wunsch auch per Postsendung zugeschickt (Bitte das Stichwort „Karl-May-Skat“ und ihre Adresse bei der Überweisung unter dem Verwendungszweck angeben!). Gedruckt wurde das Spiel in der Altenburger Spielkartenfabrik und es ist auf 1.000 Exemplare limitiert!

Spendenkonto der Karl-May-Stiftung:
Sparkasse Meißen
IBAN: DE97 8505 5000 3151 1120 12

Weitere Informationen zu unserer Spendenkampagne: www.rettet-shatterhand.de



Heft Nr. 214 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 08. März 2023)

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Ausgabe Nr. 215 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis
- Rainer Jeglin: In eigener Sache
- Gunnar Sperveslage: Des Mirza neue Kleider. Joseph von Hammer-Purgstall als weitere Quelle für Mays Persisch
- Eckehard Koch/Gerd Hardacker: Schiffe namens ›Winnetou‹ und ähnliche Kuriositäten
- Lorenz Hunziker: Kein Sex Mit Old Shatterhand! Kommentar zu Thomas Le Blancs ›Kein Sex mit Old Shatterhand?‹
- Christoph Blau: „Ich denke[,] wir verkaufen […] viele Tausend Exemplare.“ Einige Details zu Varianten und zur Bibliografie von Joseph Kürschners ›China‹
- Frank Werder: Das Buch der Liebe und seine Quellen (Teil 4)
- Stefan Schmatz: Karl May auf dem Lichtpfad Unbekannte Gedichtsabdrucke in der theosophischen Szene
- Joachim Biermann: Zur aktuellen Diskussion um den Begriff ›Indianer‹
- Wilhelm Brauneder: Ganz blasser ›Weißer Vater‹
- Stefan Schmatz: Neugebauers ›Winnetou‹ II und III Neuedition von Karl-May-Comicnostalgie



Neuerscheinung: Wolfgang Berger - Rückkehr zum Silbersee (Meldung vom 07. März 2023)

Rückkehr zum SilberseeWolfgang Berger: Rückkehr zum Silbersee. Ein neues Abenteuer der zwei legendären Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand mit alten und neuen Freunden. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 320 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0149-2. Preis: 25,00€

Verlagstext:
Ein weiteres Abenteuer der beiden Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand – mit dabei auch alte Freunde und neue Verbündete.
Die Gier mexikanischer Menschenhändler und der letzte Wunsch von Kolma Puschi führen die Helden zurück an einen Ort, an den keiner mehr zurückwollte: zum Silbersee. Bevor aber dieses Ziel erreicht werden kann, müssen die Blutsbrüder einige Hürden überwinden.
Der Autor Wolfgang Berger liefert nach "Weißer Vater" nun in seinem zweiten Roman geballte Frauenpower und zeigt, dass jeder Mensch große Taten vollbringen kann.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Neuerscheinung: Karl May Haus Information - Nr. 38 (Meldung vom 07. März 2023)

Karl May Haus InformationAus dem Inhalt:
- Kerstin Kreul: Hohenstein-Ernstthal und die Welt [Editorial]
- Hans-Dieter Steinmetz: „Die lateinische Sprache hat der Teufel erfunden.“ Eine kreative Familie aus Bochum
- Hainer Plaul: Zum Lebensgang des Christian Traugott Vogel. Karl Mays ent­rätselter Großvater
- Hainer Plaul: Karl May in Ellersleben, seine Haft in Tetschen und die Waden­bach-Briefe
- Hans-Dieter Steinmetz: Deadly dust in Florenz. Eine verspätete Entdeckung
- Wolfgang Sämmer: „Eine gefallene Größe“
- Florian Schleburg: Nachruf auf einen Räuberhauptmann. Die Národní Politika sieht keinen Anlass zur Berichtigung
- Hans-Dieter Steinmetz: „… wie viel Gleiches haben Sie mit Karl May!“ Klara May schreibt an Bertha von Suttner (1912)
- Hans-Dieter Steinmetz: Wir „haben Sie immer verehrt“. Klara May schreibt an Hermann Sudermann (1927)
- Hartmut Schmidt: Karl Mays „Neffe“ Dr. Fritz Stege
- Hainer Plaul: Münchmeyers Geburtstag
- André Neubert: Rund um das Karl-May-Haus
- Kerstin & Henry Kreul: Lesenswert



27. KMG-Kongress in Dortmund (Stand: 03.06.2023) (Meldung vom 04. März 2023)

Informationen zum Kongress


Online-Anmeldeformular

Organisatorische Hinweise (PDF-Datei, Stand: 19.04.2023)

Handreichung zur Anreise an die Kongressorte (PDF-Datei, Stand: 03.06.2023)



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 172 erschienen (Meldung vom 28. Februar 2023)

Sonderheft der Karl-May-GesellschaftJohannes Zeilinger (Hrsg.): Friedensbotschaft oder Rassismus? Pressestimmen zur ›Winnetou-Debatte‹. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 172, 2023. 112 Seiten, 6,65€* / 7,65€ zzgl. Versandkosten.

*Das Sonderheft kostet für die Abonnenten der Reihe 6,65 Euro (zzgl. Versandkosten). Verkauf nur an Mitglieder der KMG

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de

 

 

 

 



Neuerscheinung: Dr. med. Karl May (Meldung vom 23. Februar 2023)

Dr. med. Karl MayJohannes Zeilinger: Dr. med. Karl May. Medizinisches im Leben und Werk Karl Mays. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 413 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0572-8. Preis: 35,00€

Verlagstext:
Der unerfüllte Wunsch des jungen Karl May, Arzt zu werden, hat in seiner Romanwelt zahlreiche Spuren hinterlassen. Dort brilliert nicht nur Karl Sternau mit seiner umfassenden ärztlichen Kunst, auch Kara Ben Nemsi und Winnetou erstaunen mit ihren vielseitigen medizinischen Kenntnissen und Erfolgen. Zahlreich sind daher Krankenheilungen, die mal penibel recherchiert und mal fantasievoll ersonnen sind. Der Band ist mit seiner Auflistung all der medizinischen Episoden nicht zuletzt auch ein Spaziergang durch die Geschichte der Heilkunst und schließt überdies die komplexe Persönlichkeit des kreativen Schriftstellers in seine analytische Betrachtung mit ein.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



HKA-Band I.5 'Die Rose von Ernstthal' erschienen (Meldung vom 20. Februar 2023)

Historisch-kritische AusgabeDer Band I.5 der Historisch-kritischen Ausgabe „Karl Mays Werke“ (HKA) beinhaltet zum größten Teil diejenigen frühen erzgebirgischen Dorfgeschichten Karl Mays, die er 1903 nicht in den Sammelband „Erzgebirgische Dorfgeschichten“ aufgenommen hat, der 2022 separat im Rahmen der HKA veröffentlicht wurde. Mit diesen beiden Bänden liegen jetzt sämtliche Dorfgeschichten Karl Mays in dieser Ausgabe vor.

Eröffnet wird der Band von der frühesten bekannten Erzählung Karl Mays, „Die Rose von Ernstthal“, die ihm auch den Titel gab. Sie ist keine Dorfgeschichte, jedoch ebenfalls im Erzgebirge, in Karl Mays Heimatstadt Ernstthal angesiedelt und stellt insofern eine geeignete Ergänzung zu den übrigen Erzählungen dar. Diese frühe Hommage an seinen Geburtsort siedelte May im 18. Jahrhundert an. Abgerundet wird der Band durch die Publikation von zwei Fragmenten, die in den Umkreis der Dorfgeschichten gehören, einer Frühfassung des Beginns der (ebenfalls in diesem Band abgedruckten) Erzählung „Der Herrgottsengel“ sowie einem unvollendet gebliebenen Erzähltext „Der verlorene Sohn“, bei dem wir nicht wissen, ob May tatsächlich damit eine weitere Dorfgeschichte plante oder ob er aus dem Zusammenhang seiner Kolportageromane stammt.

Jede der in diesen Band aufgenommenen Erzählungen ist mit einem ausführlichen editorischen Bericht versehen, der ihre Entstehungsgeschichte darstellt und alle Varianten aus den autorisierten Nachdrucken nachweist.

Bearbeiter des Bandes: Joachim Biermann
Herausgeber des Bandes: Gunnar Sperveslage

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de



Neuerscheinung: May-nungen Nr. 20 (2023) (Meldung vom 19. Februar 2023)

May-nungen 20Inhaltsverzeichnis
- Elisabeth Kolb/Hubert Havlicek: Zum Geleit
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl-May-Preis für interkulturelle Verständigung … Krea­ti­ves Nach­den­ken über ei­nen be­den­kens­wer­ten Preis, mag es ihn ge­ben oder nicht. Teil XVII
- Jürgen Brake: Karl May in der Lederhose
- Lorenz Hunziker: Karl May in München
- Eva Denner: „Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers“
- Hans Langsteiner: Neue Aspekte der Karl-May-Rezeption. Posthum veröf­fentlichte Bücher zu Arno Schmidt und Hans Wollschläger
- Hubert Havlicek: Neue Karl-May-Biographie aus Österreich
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Wie wunderbar die Fäden des menschlichen Lebens gesponnen werden. Eine Maydidation
- Jürgen Brake: „Nennt mich nicht Nigger!“ Zwei „N-Wörter“ und nur ein Un-Wort?
- Anton H. Paschinger: Als Karl May auf Karl Marx traf
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl May entkommt man nicht – nicht einmal bei „Wo­ckensolle“
- Sr. Mirjam Dinkelbach: Letzten September in Mülheim an der Ruhr. Buch­handlung am Löhberg
- E[lisabeth] K[olb]: In memoriam Felix Havlicek 1938 – 2023
- Peter Baldia: In memoriam Mihai „Miha“ Baloh 1928 – 2022
- Elisabeth Kolb: In memoriam Ralf Wolter 1926 – 2022
- Peter Baldia: In memoriam Gordana Zeitz-Ceko
- Karl May entkommt man nicht

Das Heft ist zu beziehen über den Karl May Club Österreich



Neuerscheinung: Die Seelen von Stambul (Meldung vom 05. Februar 2023)

Die Seelen von StambulAlexander Röder: Die Seelen von Stambul. Der Sultan ohne Namen - Teil 1. Karl Mays Magischer Orient, Band 10. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 480 Seiten. Broschur. ISBN 978-3-7802-2510-8. Preis: 25,00€

Verlagstext:
Kara Ben Nemsi erhält Besuch von zwei Fremden in Radebeul, die ihm eine Einladung zur Hochzeit von Sir Austen Henry Layard und einer gewissen Constanza Venessia überbringen. Dies kommt ihm merkwürdig vor, und als er auch noch einen verzweifelten Brief von seinem Freund Haschim erhält, macht er sich in geheimer Mission ein weiteres Mal auf nach Stambul.
Dort geht Ungeheuerliches vor: Eine namenlose neue Macht greift um sich und übernimmt die Kontrolle über Bürger der Stadt. Gemeinsam mit alten und neuen Freunden bekämpft Kara erneut das Böse – in verschiedenen Welten.
Mit einem Prolog von Thomas Le Blanc!

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe (Meldung vom 14. Dezember 2022)

HKAvon Joachim Biermann

Nachdem der aktuelle HKA-Band KMW V.9 Erzgebirgische Dorfgeschichten ausgeliefert wurde, haben wir ihn erstmals bei einem Pressetermin in Radebeul vorgestellt, was, wie die Karl-May-Stiftung berichtet, durchaus von einigem publizistischen und verkaufstechnischen Erfolg gekrönt war. Karl-May-Verlag, Karl-May-Stiftung und Karl-May-Gesellschaft hatten die Fertigstellung und Auslieferung des nächsten Bandes Die Rose von Ernstthal (KMW I.5) für Ende dieses Jahres geplant, doch wird sie sich voraussichtlich in den Januar 2023 verschieben. Die Herausgabe von drei oder, wenn man die beiden Bände von Karl Mays Bibliothek (KMW IX.2) einzeln zählt, sogar vier Bänden in einem Jahr wird sicherlich ein Einzelfall bleiben; regelmäßig ist das für keinen der Beteiligten auf Dauer zu schaffen. Über den Fortgang der HKA im kommenden Jahr, insbesondere über die Auswirkungen der augenblicklichen Teuerungswelle auf den Abonnements- und Verkaufspreis der folgenden HKA-Bände, kann ich im Augenblick leider noch nichts Konkretes berichten. Hier sind ja auch vor allem die beiden mit Produktion und Vertrieb beschäftigten Partner, Karl-May-Verlag und Karl-May-Stiftung, gefordert. Wir werden Sie auf jeden Fall so rasch wie möglich informieren. Es erscheint aber zumindest recht wahrscheinlich, dass der Karl-May-Verlag sich einen gewissen Posten der bisher verwendeten verschiedenfarbigen Leinenbezüge der HKA-Bände vor dem endgültigen Aus der Lieferfirma zum Ende des Jahres 2022 noch wird sichern können.

Einer der für das kommende Jahr geplanten Bände ist die erweiterte und revidierte Zweitauflage von Von Bagdad nach Stambul (KMW IV.3). Zur Komplettierung des Variantenapparats möchte ich mich wieder einmal mit einer Bitte um Mithilfe an alle Besitzer alter Fehsenfeld-Bände wenden:

Laut Aufzeichnungen des Fehsenfeld-Verlags und auch laut der Bibliographie von Hainer Plaul und Gerhard Klußmeier wurden von diesem Band anfangs vier Auflagen relativ geringen Umfangs hergestellt, das 1.–7. Tausend, das 8.–10. Tausend, das 11.–13. Tausend und das 14. u. 15. Tausend. Zwei dieser Kleinstauflagen, die 2. und die 3. Auflage, konnten wir allerdings bisher weder nachweisen noch einsehen, und einige Sammler äußerten sogar den Verdacht, dass sie mit eigenem Titelblatt nie hergestellt worden sind.

Wer also ein Exemplar des 8.–10. Tausend oder des 11.–13. Tausend von Von Bagdad nach Stambul besitzt, ist herzlich gebeten, sich mit dem Bandbearbeiter Dr. Gunnar Sperveslage oder mit mir in Verbindung zu setzen. Es wird nicht notwendig sein, uns Bände dieser beiden Auflagen auszuleihen, da nur wenige Stellen darin zu überprüfen sind, was auch recht gut brieflich oder per E-Mail-Kontakt erledigt werden kann. Nur ist uns sehr daran gelegen, verifizieren zu können, dass es diese beiden Auflagen auch tatsächlich gegeben hat.



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 171 erschienen (Meldung vom 12. Dezember 2022)

Sonderheft der Karl-May-GesellschaftChristoph Blau/Wolfgang Hermesmeier: Karl May in Norwegen. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 171, 2022. 102 Seiten, 8,00€* / 9,00€ zzgl. Versandkosten.

*Das Sonderheft kostet für die Abonnenten der Reihe 8,00 Euro (zzgl. Versandkosten).

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de

 

 

 

 



Karl-May-Kongress zum Nachhören auf Radio Hörbahn (Meldung vom 18. Oktober 2022)

Literaturradio Hörbahn große Teile des 26. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft in München aufgezeichnet und wird diese nach und nach senden sowie zum Abruf bereitstellen. Unter dem folgenden Link können Sie z.B. einzelne Vorträge nachhören:

Literaturradio Hörbahn

Außerdem werden weitere Podcasts zu Karl May folgen. Es lohnt sich also, immer wieder einmal hinein zu schauen und zu hören!



»Kann man heute noch ›Indianerbücher‹ lesen?« (Meldung vom 03. Mai 2022)

Die Karl-May-Gesellschaft begrüßt die breite Debatte über die Rechte aller ethnischen und gesellschaftlichen Gruppen und beteiligt sich aktiv an der wissenschaftlichen Aufarbeitung diskriminierender Diskurse. Wir glauben, dass dieser noch lange nicht abgeschlossenen Diskussion durch die kritische Auseinandersetzung mit historischen Texten, einschließlich ihrer zeitbedingten Sprache, besser gedient ist als durch das Vermeiden oder gar Verfälschen problematischen Materials.

Aufgrund ihrer Handlung, ihres weltanschaulichen Gehalts und ihres generationenlangen Einflusses sind die Texte Karl Mays besonders gut dafür geeignet, Leserinnen und Leser des 21. Jahrhunderts für die historische Bedingtheit von ethnischen Stereotypen und Geschlechterrollen zu sensibilisieren. Sie zeigen den Autor als einen Menschen, der in den Denk- und Ausdrucksgewohnheiten seines Umfelds befangen und auf die damals verfügbaren Informationen angewiesen, aber zeit seines Lebens bemüht war, zu einem gerechteren Urteil zu gelangen. Die Verbrechen von Kolonialismus und Sklaverei, die pauschale Geringschätzung anderer Kulturen und die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen werden in Mays populären Abenteuererzählungen unmissverständlich verurteilt. Sein Spätwerk ist ein engagiertes Plädoyer für Toleranz und Völkerverständigung.



Service Regional: Bereitstellung von Materialien für Ihre Karl-May-Veranstaltung (Meldung vom 07. Juni 2020)

Die Karl-May-Gesellschaft bietet Ihnen ab sofort einen Service Regional an. Wir untersützen Sie, wenn Sie eine regionale Veranstaltung planen und stellen Ihnen Materialien zur Verfügung. Die Anforderung erfolgt ganz unkompliziert über ein Formuler. Als Koordinator steht Lorenz Hunziker, Vorsitzender des Schweizer Karl May Freundeskreises, zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.





 

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