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07.10.2021 (Do) - 10.10.2021 (So): 26. KMG-Kongress in München: www.karl-may-und-muenchen.de



Letzte Nachrichten



Radiosendung zu Karl May im BR (Meldung vom 15. November 2019)

Ber Digitalsender BR Heimat hat eine einstündige Sendung über Amerika produziert. Die erste Hälfte handelt - auf gut Bairisch - von Karl May und lässt auch den Vorsitzenden der KMG, Florian Schleburg, ausführlich zu Wort kommen. Die Sendung läuft am Samstag, 16.11., um 13:05 Uhr im Digitalradio und ist ab sofort eine Woche lang in der Mediathek anzuhören.

Die Sendung ist unter dem folgenden Link abrufbar: www.br.de



Neuerscheinung: A. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes (Meldung vom 12. November 2019)

bloodBrothersA. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes. Performing the Wild West in German Festivals. University of Wisconsin Press, Madison. 416 Seiten. Paperback. ISBN 978-0-299-32350-9. Preis: ca. 85,00€

Verlagstext:
The first academic book-length study devoted to Karl May festivals, a specific type of Wild-West-themed festivals that take place in Germany every summer, Blood Brothers and Peace Pipes introduces readers to a performance world that is popular at home yet virtually unknown elsewhere. Named for Karl May (1842-1912), arguably the most famous German writer of adventure fiction in the nineteenth and twentieth centuries, these thirteen or so festivals dramatize the exploits of May's most famous Wild West heroes, the Mescalero Apache Winnetou and his blood-brother, the German frontiersman Old Shatterhand, in entertaining theatre plays that use horses, other animals, stunts, and special effects on outdoors stages built specifically for them. Based on ethnographic studies of six of these events, Weber explores the most fundamental features of Karl May festivals: their "Indian" iconographies, fraternity narratives, hybrid genre form, borrowings from U.S. Wild West shows, and performative diversity. Her narrative accounts of these festivals and their interdisciplinary analysis based on German literature and culture studies, folklore, ethnography, and performance studies, theatre studies, and history guide readers through a specifically German performance world that is not an upshot of the American western, but a homegrown, traditional German version that evolved parallel with it. The composite image of Karl May festivals that emerges in the course of Weber's analysis is that of a unique type of popular event that expresses a deep yearning in German society, that for egalitarian and respectful cross-cultural interactions.

 

 



Karl May & Co. Nr. 158 erschienen (Meldung vom 10. November 2019)

kmco158Aus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Rolf Dernen: Kara und Halef in den Schluchten des Balkan. Historische Be­trach­tung ei­nes Ro­man­schau­plat­zes
- Wolfgang Hermesmeier: „Das Vaterhaus in Wien“. Unbekannte May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXVIII)
- Stefan Schmatz: Karl May im Feld. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für die May-Re­zep­tion (V)
- Irmgard Elhachoumi: Mit Reiseführer. Karl Mays „Durchs wilde Kurdistan“ in der His­to­risch-kri­ti­schen Aus­ga­be
- Stefan Schmatz: Die bunte Welt der Karl-May-Taschenbücher. Teil 3: Die Ent­wick­lung von Mit­te der 1980er-Jah­re bis heu­te
- Wolfgang Hermesmeier: Eine Tigerin zwischen Strandräubern und blinden Pas­sa­gie­ren. Un­be­kann­te May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXIX)
- Stefan Schmatz: Karl May im Zentralverlag der NSDAP. Seltene Ein­band­va­rian­ten von Karl-May-Bü­chern (1)

Karl May im Film
- Henning Franke: Prädikat: Besonders May-echt. Wie die ZDF-Serie „Kara Ben Nem­si Ef­fen­di“ ent­stand
- Michael Petzel: Der Skandal-Colonel, der durch Schlangenbiss starb. Die Ge­schich­te von Jim Burke, der ein Por­no­film-Re­gis­seur ge­we­sen sein soll
- Stefan von der Heiden: Winne … who? Die internationale Vermarktung der Karl-May-Fil­me (Teil 11) – Schweiz
- Karl-Heinz Becker: Old Firehand unter Feuer. Der Westernheld mit Zigarillo – Vie­le sel­te­ne Farb­fo­tos im Band zu Rial­tos letz­tem May-Film

Bühne
- Henning Franke: „Feuer und Flamme“. Im Gespräch mit Alexander Klaws, dem neu­en Hel­den am Kalk­berg
- Michael Kunz: Scharlih, Ellen und der Schatz der kleinen Farm. Winzendorfs „Sil­ber­see“ trug zu Recht nicht das La­bel „Karl-May-Fest­spie­le“
- Michael Kunz: Wagram findet zu May. Neues Blutsbrüderpaar in einem ge­lun­ge­nen May-na­hen Stück
- Henning Franke: Zwei glorreiche Halunken. In Dasing profitierte „Old Su­re­hand“ nicht zu­letzt von der Be­set­zung der Schur­ken­rol­len
- Michael Kunz: Mit Rekordergebnis in die Umbauphase. Auf der Felsenbühne Ra­then gab's noch ein­mal „Win­ne­tou I“. Jetzt wird zwei Jah­re pau­siert.
- Michael Kunz: Epischer Geburtstags-Ölprinz. 30 Jahre Freilichtwestern in Mör­schied
- Henning Franke: Ein Greenhorn bleibt ein Greenhorn. „Im Tal des Todes“ auf der Burg­rie­de­ner Büh­ne be­nahm sich Old Shat­ter­hand reich­lich na­iv
- Michael Kunz: Erstmals mehr als 2.000 Zuschauer in Twisteden. Auch Regen kann den Spaß an „Im Tal des To­des“ an Fron­leich­nam nicht stö­ren.
- Michael Kunz: Experiment Engelberg vorerst gescheitert. Betreiber insolvent, Zu­spruch trotz ge­lun­ge­ner „Öl­prinz“-In­sze­nie­rung im drit­ten Jahr der Fest­spie­le noch ein­mal ein­ge­bro­chen
- Stephan Schönauer: Ein wirklich schöner Tod. „Winnetou III“ in Pluwig

Szene & Co.
- Reinhard Marheinecke: Dreizehn ist keine Unglückszahl · Karl-May-Fest 2019 in Bad Se­ge­berg
- Henning Franke: »Karl May ist für mich ein skurriler Typ, kein Standbild auf ei­nem So­ckel!«. La­ger­feu­er­ge­sprä­che (37): Chri­stian Wa­cker
- Christoph Alexander Schmidberger: Marheinecke in Grün-Gold. Nach 25 Jah­ren er­schien erst­mals ein May-Pa­sti­che des Ham­bur­ger Au­tors im Karl-May-Ver­lag
- Irmgard Elhachoumi: Von Lederhosen und den hölzernen Tipis des Ikea-Stam­mes. Drew Hay­den Tay­lors Do­ku­men­ta­tion „Win­ne­tou – Der deut­sche In­dia­ner“

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2019 erschienen (Meldung vom 02. November 2019)

jb2019

Das Jahrbuch 2019 ist soeben erschienen und wird an die Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert. Der Band enthält wieder vielfältige und vielversprechende Beiträge, darunter Vorträge vom Kongress in Naumburg/Bad Kösen. Leser des Jahrbuches, sind herzlich eingeladen, Bewertungen und Kritiken zum Jahrbuch oder auch zu einzelnen Beiträgen zur Veröffentlichung hier im Blog einzureichen. Senden Sie Ihre Texte bitte an: gunnar.sperveslage[@]karl-may-gesellschaft.de

Ankündigungstext:
Im fünfzigsten Jahr des Bestehens der Karl-May-Gesellschaft erscheint deren neunundvierzigstes Jahrbuch. Als Besonderheit enthält es eine jüngst aufgefundene, seinerzeit anonym veröffentlichte Erzählung mit dem Titel „Zum Schillerfeste“, bei der es sich möglicherweise um ein frühes, bisher unbekanntes Werk Mays handelt; über die Autorschaft wird in zwei Aufsätzen kontrovers diskutiert. In den übrigen Beiträgen des Bandes werden Leben, Werk und Wirkung Karl Mays auf die bewährte Weise unter den verschiedensten Aspekten beleuchtet, vom Verhältnis zwischen May und Theodor Storm über die Analyse komischer Elemente bis hin zum kulturgeschichtlich aufschlussreichen Porträt eines amerikanischen Indianer­darstellers auf einer deutschen Bühne in den 1930er-Jahren. Die obligatorischen Rubriken ­Literaturbericht, Medienbericht und Bericht über die Arbeit der Karl-May-Gesellschaft runden den Band ab.

Inhaltsverzeichnis
- Helmut Schmiedt: Das neunundvierzigste Jahrbuch
- Anonym: Zum Schillerfeste
- Joachim Biermann: Eine May-Erzählung in einem frühen Münchmeyer-Lie­fe­rungs­werk? Über­le­gun­gen auf­grund ei­nes neu­en Fun­des
- Wilhelm Vinzenz/Jürgen Wehnert: ›Zum Schillerfeste‹ – eine Erzählung von Karl May?
- Rudolf Lüthe: Die Komik der Unvollkommenheit und der Fremdheit. Eine idea­lis­ti­sche Be­schrei­bung der Fi­gu­ren Had­schi Ha­lef Omar, ›der blau­ro­te Me­thu­sa­lem‹ und Sam Hawk­ens
- Wynfrid Kriegleder: Das war unerhört! Erzählperspektiven in Karl Mays ›Der Oel­prinz‹
- Willi Vocke: Der Geist der Romantik. Die Erzählung ›Das Geldmännle‹ als Bei­spiel für den ›phan­tas­ti­schen‹ Karl May
- Peter Hofmann: »… aber diese Arbeit bin ich selbst«. Wie sich Karl May mit Theo­dor Storm le­sen lässt
- Alexander Dietz: »Mag man mich immerhin auslachen«. Karl Mays Beitrag zur theo­lo­gi­schen De­bat­te um männ­li­che Fröm­mig­keit im spä­ten 19. Jahr­hun­dert
- Eckehard Koch/Gerd Hardacker: »Wir haben viele tapfere Scheiks?« … »Aber kei­nen Abd el Ka­der …«. Zum ge­schicht­li­chen Hin­ter­grund der Al­ge­ri­en-?Hand­lung in Karl Mays ›Die Lie­be des Ula­nen‹
- Albrecht Götz von Olenhusen: ›Os-ko-mon – Chief der Yakima‹. Zu in­ter­kul­tu­rel­len Be­zie­hun­gen USA – Frank­reich – Deutsch­land 1900–?1960. In­dia­ni­sche Tän­zer und Sän­ger in USA und Eu­ro­pa
- Helmut Schmiedt: Literaturbericht I
- Gunnar Sperveslage: Literaturbericht II
- Henning Franke: Medienbericht
- Joachim Biermann: Die Zukunft im Blick. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2018

Erschienen im Hansa Verlag, Husum



26. KMG-Kongress in München: www.karl-may-und-muenchen.de (Meldung vom 14. Oktober 2019)

Der 26. Kongress der Karl-May-Gesellschaft findet vom 7. bis zum 10. Oktober 2021 in München statt. Eine Website zum Kongress bietet Informationen zur Tagung und zum Thema »Karl May und München«. Sie befindet sich derzeit noch im Aufbaustadium und wird regelmäßig erweitert und überarbeitet.

www.karl-may-und-muenchen.de



Neuerscheinung: 'Wenn ich König wäre!' - Begleitband zum 3. Robert-Kraft-Symposium (Meldung vom 12. Oktober 2019)

kraft_symp3Thomas Braatz (Hrsg.): Wenn ich König wäre! Robert Kraft zum 150. Geburtstag. 3. Robert-Kraft-Symposium 12.-13.10.2019. Edition Braatz & Mayrhofer. Leipzig/Wien. 2019. 280 Seiten. Broschiert. Preis: 18 €.

Anlässlich des 3. Robert-Kraft-Symposiums im Leipzig vom 12.-13.10.2019 ist in der Edition Braatz & Mayrhofer ein Begleitband erschienen. Der Band enthält neben aktuellen Beiträgen zu Robert Kraft u.a. Rückblicke auf die zurückliegenden Symposien, den Abdruck eines Textes von Jakob Bleymehl und die Robert-Kraft-Bibliographie von Hans Wollschläger.

Inhaltsverzeichnis:
- Thomas Braatz: Robert Kraft lebt! Gedanken zum 150. Geburtstag
- Interview mit Walter Mayrhofer, Wien
- Thomas Braatz: Jakob Bleymehls Einsatz für Robert Kraft
- Gerhard W. Bleymehl: Kurzbiographie Jakob Bleymehl
- Brief von Jakob Bleymehl an Arno Schmidt - 15.1.1959
- Jakob Bleymehl: Bemerkungen über vergessene und verschollene, verbotene und unterdrückte, totgeschwiegene und mißverstandene Autoren und Bücher
- Arnulf Meifert: Antares Bleymehl
- Matthias Käther: Zum 1. Robert-Kraft-Symposium - Leipzig 15. und 16.10.2016
- Matthias Käther: Wer ist Robert Kraft? Etwas zum Schmökern. Robert Kraft in der österreichisch-ungarischen Presse
- Karlheinz Steinmüller: Nihilit und Erde. Robert Kraft als Science-Fiction-Autor im Kontext seiner Zeit
- Matthias Käther: Zum 2. Robert-Kraft-Symposium - Leipzig 12. und 13. Mai 2018
- Matthias Käther: Geliebt und verschmäht. Richard Shaver, Robert Kraft und das wankelmütige Publikum
- Hans Wollschläger: Robert Kraft - Bibliographie
- Arnulf Meifert: "... rund um die Erde". Reale Reisen mit dem Automobil in Berichten, fiktive mit dem Panzerautomobil in Romanen Maders, von Puttkamers, Krafts oder: "Das höllische Automobil"
- Programm - 3. Robert-Kraft-Symposium

Bestellungen und weitere Informationen auf www.robert-kraft.de



Neuer Winnetou-Film geplant (Meldung vom 12. Oktober 2019)

Unter dem Titel "Der junge Häuptling Winnetou" ist ein neuer Kinofilm geplant. Als Kinderfilm soll eine Episode aus der Kindheit Winnetous erzählt werden. Regisseur des Films ist Mike Marzuk, der u.a. durch die Inszenierung der "Fünf-Freunde"-Filme bekannt ist. In der Ankündigung des Films heißt es:

"Winnetou ist zwar erst zwölf Jahre alt, doch er ist überzeugt, bereits ein großer Krieger zu sein und in die Fußstapfen seines Vaters, des Häuptlings Intschu-Tschuna, treten zu können. Doch der ist der Ansicht, dass sein junger Sohn noch sehr viel lernen muss. Der junge Winnetou giert so nach einer Chance, sich dem Vater zu beweisen und die eröffnet sich, als plötzlich die Büffel ausbleiben. Denn das bedroht das ganze Volk der Apachen. Gemeinsam mit dem Waisenjungen Tom macht sich Winnetou auf, das Fehlen der Büffel zu ergründen und so sein Volk zu retten. Ein gefährliches Abenteuer beginnt."

Weitere Informationen zum Film unter:
www.filmstarts.de/nachrichten
www.filmstarts.de/kritiken



Neuerscheinung: Karl Mays Magischer Orient, Band 8 (Meldung vom 11. Oktober 2019)

02508Friedhelm Schneidewind: Das magische Tor im Kaukasus. Karl Mays Magischer Orient. Band 8. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 480 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-7802-2508-5. Preis: 20,00€

Verlagstext:
Bevor Kara Ben Nemsi von den Haddedihn aus wieder nach Hause reisen kann, wird er von Marah Durimeh in den Kaukasus gerufen, wo böse Mächte durch einen geöffneten Dimensionsriss in die magische Anderswelt eindringen und damit auch unsere Welt gefährden. In der Einsamkeit der georgischen Berge hat sich auch Karas alter Freund Old Firehand angesiedelt, der sich vom Tierjäger zum Tierschützer gewandelt und sogar gelernt hat, mit Tieren zu sprechen. Als er gewahr wird, dass die Unberührtheit der Natur im Kaukasus in Gefahr gerät, wird er zu einem unerbittlichen und gnadenlosen Kämpfer.

Mit einem Epilog von Bestseller-Fantasyautor Bernhard Hennen!

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Fernseh-Bericht zur KMG-Tagung in Mainz im SWR (Meldung vom 08. Oktober 2019)

Der SWR zeigte einen kurzen TV-Bericht über die Tagung der Karl-May-Gesellschaft in Mainz



Neuer Vorstand der KMG (Meldung vom 06. Oktober 2019)

Auf der Mitgliederversammlung der Karl-May-Gesellschaft wurde ein neuer Vorstand gewählt. Johannes Zeilinger und Helmut Schmiedt schieden aus ihrem Amt aus. Der neue Vorstand besteht nach einstimmigem Votum der Mitgliederversammlung nun aus folgenden Mitgliedern:

Von links nach rechts: Joachim Biermann (2. stellvertretender Vorsitzener), Hartmut Wörner (Geschäftsführer), Gunnar Sperveslage (Schriftführer), Florian Schleburg (Vorsitzender), Hartmut Vollmer (stellvertretender Vorsitzender), Uwe Teusch (Schatzmeister), Laura Thüring (wissenschaftliche Mitarbeiterin)

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Ulrike Müller-Haarmann zum Ehrenmitglied der KMG ernannt (Meldung vom 06. Oktober 2019)

Die Mitgliederversammlung der Karl-May-Gesellschaft hat auf dem Kongress in Mainz Ulrike Müller-Haarmann für ihre herausragenden ehrenamtlichen Tätigkeiten und Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Die Laudatio hielt Johannes Zeilinger.

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Neuerscheinung: Timm Stütz - Der Winnetou kannte (Meldung vom 05. Oktober 2019)

00566Timm Stütz: Der Winnetou kannte. Der Herrscher über die Indianersprachen: Adalbert Stütz. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 304 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0566-7. Preis: 25,00€

Verlagstext:
Dies ist kein Indianerbuch, sondern eine Würdigung von Adalbert Stütz: ein früher Mitarbeiter des Karl-May-Verlags, der "Winnetou kannte", Karl May korrigierte, den der Verleger Dr. Euchar Albrecht Schmid "Herrscher über die Indianersprachen" nannte und der selbst mehrere Beiträge über Herkunft, Leben, Sitten, Gebräuche und den Kampf der Indianer Amerikas schrieb. Erinnerungen an einen außergewöhnlichen Lebenslauf und ein Beitrag zur Editionsgeschichte des Karl-May-Verlags.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Heft Nr. 201 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 11. September 2019)

MKMG201Inhaltsverzeichnis
- Joachim Biermann: In eigener Sache
- KMG-Schülerwettbewerb "Karl May lebt 2019"
- Uwe Kahl: "Ein gescheiter Kopf ist er, aber ein Filou." Pater Expeditus Schmidt O.F.M. - ein gebürtiger Zittauer
- Heike Pütz: Der Wilde Westen zu Gast im Rheinland
- Hermann Josef Roth: Ein makabrer Waffenschmuck
- Hartmut Wörner: "Abenteuer-Narr" oder moderner Wissenschaftler? Karl Mays Protagonist Dr. Morgenstern "von der anderen Seite" (Teil 2)
- René Grießbach: Karl Mays Verständige Liebe
- Gunnar Sperveslage: Leben und Prozesse eines Skandaljournalisten. Rezension zu: Die Akte Rudolf Lebius

 

 



Karl May in Leipzig Nr. 118 erschienen (Meldung vom 10. September 2019)

kml118Aus dem Inhalt:
- Volker Krischel: Krieche auf dem Bauch im Grase, Rieche alles mit der Nase. An­mer­kun­gen zu Karl Mays Scherz­ge­dich­ten
- Jenny Florstedt: Ein Ehrenretter aus Lambsheim – Johann David Dengel
- [Johann David Dengel]: Zur Ehrenrettung von Karl May
- Martin Schulz: Karl May aus Leipzig (I) – Die Zeit von 1875 bis 1889/90
- Redaktion: Kalle Blekansikte. erzählt frei nach Karl May (und Franz Treller)
- Sven-R. Schulz: Die Illustrierte Adler-Bibliothek – Eine Groschenheftreihe mit gro­ßem An­spruch
- Sigbert Helle: Der falsche May. Nummer Sechzehn – Doch kein Prozesshansl!
- Martin Schulz: „Campe war ja derjenige Berühmte, welcher off eener Insel stran­de­te“. 300 Jah­re Ro­bin­son Cru­soe
- Martin Schulz: Vergessene Welten von Henry Rider Haggard bis Wladimir Ob­rut­schew. Ein klei­ner Streif­zug durch das Gen­re der Lost-?World-?Ge­schich­ten
- Thomas Pramann: „Licht und Schatten liegen nah beieinander“. Am 11. Juni be­rich­te­te Ni­co­las Fin­ke über „Die Karl-?May-?Sze­ne und die Sta­si“
- Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil VIII

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Neuerscheinung: Skorpion und Klapperschlange - Ein neuer Roman mit Winnetou und Old Shatterhand (Meldung vom 07. September 2019)

00132Reinhard Marheinecke: Skorpion und Klapperschlange. Ein neuer Roman mit Winnetou und Old Shatterhand. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 320 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0132-4. Preis: 22,00€

Verlagstext:
Winnetou und Old Shatterhand befreien den jungen Jeff Robinson aus der Gewalt der Kiowas, der sich allein aufgemacht hat, den Mörder seines Bruders aufzuspüren. Die Blutsbrüder beschließen, dem gebürtigen Iren bei der Suche zu helfen. Alte Freunde wie Bloody Fox und der Missouri-Blenter begleiten sie, um der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen, wobei sie immer wieder in gefährliche, brenzlige Situationen geraten.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Neuerscheinung: Karl May. Winnetou und sein Freund Old Firehand (Meldung vom 02. August 2019)

firehandMichael Petzel: Karl May: Winnetou und sein Freund Old Firehand. Film-Bildbuch. Hardcover. Karl-May-Verlag. 200 Seiten. ISBN: 978-3-7802-3078-2. Preis: 29,00€

Verlagstext
Der letzte Karl-May-Film der "Rialto"-Filmproduktion wurde weltweit durch den Hollywood-Major Columbia Pictures in die Lichtspielhäuser gebracht. Zum einzigen Mal innerhalb der Serie steht an Winnetous Seite der Westernheld Old Firehand, verkörpert von dem kanadischen Filmstar Rod Cameron. Neben dem legendären Pierre Brice in der Rolle des Apatschenhäuptlings spielen Harald Leipnitz, Rik Battaglia, Viktor de Kowa und Marie Versini als Winnetous Schwester die Hauptrollen.
Das Buch illustriert eines der farbenprächtigsten Kapitel der deutschen Filmgeschichte - aus jener Zeit, als der Wilde Westen in Deutschland lag.

Mit ca. 170 farbigen Abbildungen!

zu diesem Titel gibt es eine Einbandvariante.

erschienen im Karl-May-Verlag

 



Neuerscheinung: Festschrift zum 50-jährigen Bestehen der KMG (Meldung vom 03. Juli 2019)

kmg50 „Wenn mersch nich erleben thät, so thät mersch gar nich glooben!“ Fünfzig Jahre Karl-May-Gesellschaft 1969–2019. Hrsg. von Helmut Schmiedt, Joachim Biermann und Florian Schleburg. Hansa Verlag, Husum. 210 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-941629-23-3. Preis: 12,95€

Verlagstext
Das Buch knüpft in der ausführlichen Darstellung der Entwicklung der Karl-May-Gesellschaft durch Joachim Biermann unmittelbar an die zwei früheren Jubiläumsbände an. Eine Reihe Beiträge, die in ihrem Duktus und ihrer Argumentation ganz unterschiedlich sind, vermitteln weitere Einblicke in die Tätigkeit der KMG. Hans Zeilinger und Ekkehard Bartsch blicken zurück in die Frühgeschichte der Gesellschaft und rücken dabei Persönlichkeiten ins Licht, ohne die sie wohl nicht so glänzend – wenn überhaupt – hätte gedeihen können. Hans Grunert, Roy Dieckmann, Sigbert Helle und Jenny Florstedt stellen Arbeitsbereiche besonders aktiver Mitglieder vor und lassen etwas von der Faszination erahnen, die sie zu ihrer Tätigkeit ­bewegt, ein Thema, über das sich auch Florian Schleburg bei seinem Blick in die Zukunft ­Gedanken macht. Martin Lowsky und Ulrich Scheinhammer-Schmid lassen an das Wort von der „fröhlichen Wissenschaft“ denken, das man gelegentlich mit der KMG verbunden hat.

erschienen im Hansa-Verlag



"Schacht und Hütte" - neues Online-Magazin der Karl-May-Vereinigung in Sachsen (Meldung vom 02. Juli 2019)

SuH1Unter dem Titel "SCHACHT UND HÜTTE" stellt die Karl-May-Vereinigung – Arbeits- und Forschungsgemeinschaft der Karl-May-Stiftung ein Online-Magazin kostenlos zum Download bereit. Das Magazin wird halbjährlich jeweils im Januar und Juli erscheinen.

In "SCHACHT UND HÜTTE" werden u. a. ausgewählte Forschungsbeiträge über Karl May und seine Heimat Hohenstein- Ernstthal, die bereits im BEOBACHTER AN DER ELBE gedruckt erschienen sind, frei zugänglich aktualisiert wieder veröffentlicht, auch sind neue Beiträge vorgesehen. Die erste Ausgabe beginnt mit einer Forschungsarbeit von Harald Mischnick, der zweifelsfrei nachweist, dass die verbreitete Meinung, Karl May sei am 25. Februar 1842 in der Ernstthaler Niedergasse 111 geboren, nicht korrekt ist – Niedergasse 122 ist richtig.

Das Magazin steht unter www.schacht-und-huette.de zur Verfügung.

 

 



Eröffnung der Sonderausstellung 'Theodor Fontane und Karl May' (Meldung vom 26. Juni 2019)

Am 13. Juni wurde im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau (Gotisches Haus) die Sonderausstellung "Theodor Fontane und Karl May" feierlich eröffnet. Einen Einblick bietet ein Film von Spandau TV. Noch bis zum 24. November kann die Ausstellung bei freiem Eintritt besucht werden.



Preissenkung: Sonderheft Nr. 133 kostet ab sofort nur noch 3 Euro (Meldung vom 06. Juni 2019)

Das Sonderheft Nr. 133 von 2006 kostet ab sofort 3 Euro (statt wie bisher 6 Euro), zzgl. Versandkosten:

Christoph Blau / Ulrich von Thüna: Karl May in Frankreich
72 S., viele, z. T. farbige, Abbildungen

Bestellungen bitte an vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de



Der Beobachter an der Elbe Nr. 32 (Meldung vom 27. Mai 2019)

beobachter32

Ausgabe Nr. 32 des Magazins aus dem Karl-May-Museum Radebeul ist erschienen.

Aus dem Inhalt:
- Peter Bolz: Geschichte der Berliner Nordamerika-Sammlung
- Christian Feest: Der Beginn der indianischen Sammlungen in Deutschland
- Eckehard Koch: Indianer als Freunde und Verbündete der Weißen. Drei­zehn­ter Teil
- Rainer Kottmann: Jenseits von Winnetou: Das Häuptlingstum bei den Apa­chen
- Peter Hofmann: May und seine Annotationen zu Schopenhauer
- Robin Leipold/Martin Schultz: Über den Sammler Patty Frank und seine Netz­wer­ke
- Michael Petzel: Martin Böttcher 1927–2019
- Gerhard Schirmers: Eistaucher und der „Geist der nördlichen Seen“
- Christian Wacker: Zeitgenössische indigene Kunst aus Nordamerika
- René Wagner: Engelbert Botschen 1931–2019
- Hasso Segschneider: Lukullische Feder – Red Snapper Filet vom Grill
- Redaktion: Allerlei

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

 



Sonderaustellung in Berlin: Theodor Fontane und Karl May (Meldung vom 15. Mai 2019)

Vom 14. Juni 2019 bis zum 24. November 2019 ist im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau (Gotisches Haus) die Sonderausstellung "Theodor Fontane und Karl May" zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Aus der Ankündigung der Ausstellung:
Theodor Fontane und Karl May, märkische Alleen und Prärie – wie passt das zusammen? Jeder von uns ist mit dem tragischen Schicksal von »Effi Briest« vertraut; ungezählte Tränen vergossen wir bei Winnetous Roman- oder Leinwandtod. Doch was haben beide Autoren außer dem strapaziösen Schriftstellerberuf im 19. Jahrhundert und anhaltendem Bestsellerruhm gemeinsam? Dieser Frage widmet sich nun erstmals eine Ausstellung. Der Preuße Fontane schrieb über die märkischen Quitzows im 15. Jahrhundert, verfasste ein berühmtes Gedicht über Leopold von Anhalt-Dessau, erzählte in »Schach von Wuthenow« und »Vor dem Sturm« über die Napoleonzeit oder in opulenten Sachbüchern über die deutschen Einheitskriege zwischen 1864 und 1870/71. Schließlich lässt er einen seiner Romanhelden sogar ins amerikanische Felsengebirge fliehen. Denn vielseitig waren sie beide: Der Sachse Karl May verfasste nicht nur reißende Wildwestmärchen oder aquarienbunte Orientabenteuer, sondern auch den Ritterroman »Der beiden Quitzows letzte Fahrten« oder Humoresken um den »Alten Dessauer«. In »Die Liebe des Ulanen« verfolgt er auf über 2000 (!) Seiten die Schicksale einer preußischen Offiziersfamilie in Liebe und Krieg zwischen 1814 und 1871. Die Ausstellung vergleicht die Sicht der Autoren auf entscheidende Etappen brandenburgisch-preußischer Historie im Kontext europäischer Kulturgeschichte. Selbst biografische Aspekte wie beider Eheprobleme und deren Reflexion kommen dabei nicht zu kurz.

Eröffnung: Donnerstag 13. Juni, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Urte Evert, Stadtgeschichtliches Museums Spandau;
Dr. Ralf F. Hartmann, Kulturamt Spandau
Einführung und Ausstellungsrundgang mit Dr. Thomas Kramer

Theodor Fontane und Karl May, märkische Alleen und Prärie – passt das zusammen? Kurator Thomas Kramer vergleicht den Blick der Autoren auf brandenburgisch-preußische Historie zwischen 1414 und 1870/71. Neben Erstausgaben werden Dioramen, historische Gemälde, Waffen und Uniformen präsentiert. Lebendige Geschichte lädt so zu einer Reise zwischen Literatur und Realität ein.

Veranstaltungen:
17.8., 14.30 Uhr: Mit der U7 zu Theodor Fontane und Karl May!
Thomas Kramer erzählt von den Autoren und führt am Ziel der Fahrt durch die Ausstellung. Treffpunkt: U-Bahnhof Bayerischer
Platz, Teilnahme kostenlos, BVG-Fahrschein erforderlich.
In Kooperation mit dem „Buchladen Bayerischer Platz“

Begleitprogramm bei der VHS Spandau:
14.9., 11–15 Uhr: Illustrationskurs
Zusammen mit der Illustratorin Mara Burmester setzen sich die Teilnehmer*innen
künstlerisch mit der Ausstellung auseinander.

26.10., 2.11., 9.11., 11–15 Uhr: Kuratorenführung
Dr. Thomas Kramer beleuchtet jeweils verschiedene Aspekte der Ausstellung bei einem gemeinsamen Rundgang mit anschließender Diskussionsrunde.

24.11., 15 Uhr: Was wäre Fontane ohne seine Emilie?
Die Schauspielerin Margrit Straßburger gibt einen authentischen Einblick in das Leben beider Ehepartner.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.berlin.de


Stadtgeschichtliches Museum Spandau
Gotisches Haus
Breite Str. 32 13597 Berlin
Tel: 030 354944297
www.gotischeshaus.de
Mo–Sa 10–18 Uhr, So 12–18 Uhr Feiertags geschlossen

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.fontane-200.de



50-jähriges Bestehen der KMG (Meldung vom 18. Februar 2019)

Liebe Karl-May-Gesellschaft,

in diesem Jahr feiert die KMG ihr 50-jähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2000 bin ich Mitglied und ich möchte zu diesem Jubiläum sehr herzlich gratulieren. In den 60-er Jahren gab es die Karl-May Filme, die ich damals voller Begeisterung sah. Unabhängig davon ermöglichte die Lektüre der Romane Reisen in ferne Länder. Viele Details über Sprachen, Völker sowie Bräuche konnte man in diesen Romanen neben der Schilderung von Abenteuern spielerisch lernen.

Die Jahrzehnte vergehen wie im Fluge. Der Karl-May-Gesellschaft und ihren Veröffentlichungen, in denen nun die Inhalte der Karl-May-Bücher wissenschaftlich erforscht werden, verdanke ich wichtige Erkenntnisse.

Unabhängig davon nachfolgend zu Ihrer Kenntnis meine eigene Gratulation zu einem weiteren Jubiläum, und zwar zum 100-jährigen Bestehen der Universität Hamburg, an der übrigens ein Gründungsmitglied der KMG, Heinz Stolte, tätig war: https://www.jubilaeum.uni-hamburg.de/100-blickwinkel/detail.html?51

Mit den besten Wünschen für die weiteren Jahre der KMG verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Dr. Helga Gemegah, Hamburg



***Jubiläumsangebot*** Reprints zum Sonderpreis ***Jubiläumsangebot*** (Meldung vom 28. Januar 2019)

DH02_Scout_2Ab 1.Januar 2019 sind anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Karl-May-Gesellschaft alle lieferbaren KMG-Reprints mit Ausnahme des opulenten Bandes "Et in terra pax" zum Sonderpreis von nur 9,90 Euro erhältlich. Lieferbar sind die folgenden Titel:

Der Mir von Dschinnistan
Der Scout/Deadly Dust
Old Firehand
Das Buch der Liebe I
Der Beobachter an der Elbe
Winnetou IV
Am Tode
Der Seminarist und Lehrer Karl May
Frohe Stunden

Jeder Reprint kostet nur 9,90 Euro zzgl. Versandkosten.

Bestellungen bitte an Reiner Pütz: reprints@karl-may-gesellschaft.de





 

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