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07.10.2021 (Do) - 10.10.2021 (So): 26. KMG-Kongress in München (Stand: 13.02.2020)



Letzte Nachrichten



Information des Vorstandes (Meldung vom 15. Februar 2020)

Der Vorstand der Karl-May-Gesellschaft wurde am 14.02.2020 informiert, dass im Kopf eines Twitter-Profils die Bezeichnung "Karl-May-Gesellschaft eV" ohne Wissen und Zustimmung der KMG benutzt wird. Der Vorstand stellt fest, dass die Karl-May-Gesellschaft keinen Twitter-Account unterhält und nicht an den Aktivitäten des betreffenden Accounts beteiligt ist.


Offener Brief von Christian Wacker zur HKA (Meldung vom 13. Februar 2020)

Liebe Freunde und Abonnenten der HKA,

Mit Bedauern habe ich die kritischen Kommentare von einigen HKA-Lesern und Abonnenten zur Kenntnis genommen. Leider muss ich zustimmen, dass wir als HKA-Partner zur Auslieferung und Bewerbung der Ausgaben ein Defizit in der Kommunikation haben. Dies zu beheben ist mir ein großes Anliegen und habe bereits darauf hingewiesen, dass hier Verbesserungen notwendig sind. Seit Kurzem hat das Karl May Museum eine neue Mitarbeiterin, die in das Abonnementwesen eingearbeitet wird und die Kommunikation in Zukunft übernehmen wird. Bis dahin möchte ich Sie ganz herzlich bitten, Reklamation welcher Art auch immer und Kritik direkt an mich zu schicken unter christian.wacker@karl-may-museum.de. Ich werde diese dann direkt bearbeiten.

Ich hatte bereits darauf hingewiesen, dass wir die Werbung für HKA intensivieren werden. Ein neuer Prospekt ist in Arbeit, ebenso werden wir versuchen, neue Abonnenten zu akquirieren.

Bei all den Schwächen, die Sie kritisieren, bitte ich dennoch zu bedenken, dass wir primär ein Museum betreiben und weiterentwickeln und mit unserer überschaubaren Manpower unseren Teil zum HKA-Projekt mit beitragen. Dies soll in keiner Weise Versäumnisse auf unserer Seite rechtfertigen, wirbt nur um etwas Verständnis verbunden mit der Bitte, Kritik sachlich zu äußern und Verärgerungen gerne mir direkt entgegenzubringen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Christian Wacker
Museumsdirektor & Geschäftsführer
Karl May Museum



27.02.2020: Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises Freiburg (Meldung vom 11. Februar 2020)

Am Donnerstag, 27. Februar 2020, 19 Uhr findet das nächste Treffen des Karl-May-Freundeskreises Freiburg statt. Karl A. Ammann spricht zum Thema:

"Karl May und die „vergessenen“ orientalischen Christen"

Wer Karl Mays Orienterzählungen gelesen hat, der weiß, dass es im Nahen Osten nicht nur Muslime, sondern auch Christen gibt. So begegnet Kara Ben Nemsi „Im wilden Kurdistan“ zum Beispiel Chaldäern und Nestorianern. Auch armenische und griechische Christen tauchen immer wieder einmal in seinen Erzählungen auf. In seiner Marienkalendererzählung „Der Kys-Kaptschiji“ geht Karl May sogar erstaunlich detailliert auf dogmatische Lehrinhalte der armenischen Kirche ein. Dies lässt vermuten, dass er sich mit den orientalischen Kirchen auskannte?
Andererseits gelingt es ihm, Kara Ben Nemsi durch Ägypten reiten zu lassen, ohne dort auf koptische Christen zu stoßen. Nachdem die Kopten annähernd 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist das verwunderlich. Auch sonst sieht es so aus, als ob Karl May allzu oft die orientalischen Christen vergessen hat. Der Referent weiß mehr darüber zu berichten.

Ort: Freiburg i.Br., Restaurant "La Stazione"
Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis Freiburg

weitere Informationen unter: karlmay-freiburg.de.tl

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: www.karl-may-lebt.de



Karl May & Co. Nr. 158 erschienen (Meldung vom 07. Februar 2020)

kmco159Aus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Stefan Schmatz: Karl Mays Helden in grellen Farben. Vor 20 Jahren starb der Ma­ler Klaus Dill
- Henning Franke: Onkel Toms Briefe. Ein früher Mitarbeiter des Karl-May-Ver­lags ge­winnt durch sei­ne Kor­res­pon­denz Kon­tu­ren
- Hartmut Schmidt: Konstantinopler Hotelkritik. Ein Detail der Orientreise Karl Mays
- Stefan Schmatz: Karl May im Feld. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für die May-Re­zep­tion (VI)

Karl May im Film
- Michael Petzel: Die „Constantin“-Großfotos: „Der Ölprinz“
- Henning Franke: Kleine Bildchen von der großen Leinwand. Die Eikon-Sam­mel­bil­der – an­läss­lich des Dop­pel­al­bums „Der Schut“
- Dirk Brüderle: Was lief denn da? Karl Mays Helden im Anzeigenteil – Wer­bung für die Karl-May-Fil­me in Ta­ges­zei­tun­gen, Teil 3

Bühne
- Nicolas Finke: Held, Ganove, Westmann: Claus Wilckes Ausflüge in die Karl-May-Welt
- Stefan Schmatz: Helmut Schmidt, der Kalkberg und Marah Durimeh. Ein Bun­des­kanz­ler be­kennt sich zu Karl May
- Nicolas Finke: Komm, wir finden einen Schatz. Mit dem zweiten Band der „Pier­re-Bri­ce-Edi­tion“ tref­fen Hel­la Bri­ce und der Karl-May-Ver­lag ins Schwar­ze
- Christoph Alexander Schmidberger: „Die Menschen müssen Helden bleiben“. Im Ge­spräch mit dem Schau­spie­ler Mi­cha­el Mül­ler, der bei den Fest­spie­len in Burg­rie­den seit 2018 in­sze­niert und für das Karl-May-Text­buch ver­ant­wort­lich ist

Szene & Co.
- Christoph Alexander Schmidberger: Böttcher-Musik & May-Texte im Saloon. KARL MAY & Co. fei­er­te 35-jäh­ri­ges Be­ste­hen in Els­pe
- Irmgard Elhachoumi/Michael Kunz/Jenny Florstedt: Der Kongress tanzt. Die Karl-May-Ge­sell­schaft fei­er­te ih­ren 50. Ge­burts­tag
- Jonas Remmert: Horoskop für das Karl-May-Jahr 2020. Mit individuellen Glücks­sprü­chen von Zar­ba Ben Nem­si für je­des Stern­zei­chen. Gül­tig vom 25.2.2020–25.2.2021
- Nicolas Finke: Der „Verleger“ im Visier der Stasi. In den 1960er-Jahren wollte das Mi­nis­te­ri­um für Staats­si­cher­heit der DDR den Karl-May-Ver­le­ger Ro­land Schmid als Mit­ar­bei­ter an­wer­ben. Doch Schmid wi­der­stand, und der Ver­such, ihn zu er­pres­sen, schei­ter­te. Die Karl-May-Sze­ne und die Sta­si, Teil 8

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Kostenloser Audioguide im Karl May Museum (Meldung vom 27. Januar 2020)

AudioguideAb sofort gibt es einen kostenlosen Audioguide im Karl May Museum Radebeul. Das internationale Publikum soll durch diese Neuerung einen leichteren Zugang zu den Inhalten finden.

Ein großes Anliegen Karl Mays war die Verständigung zwischen den Völkern. Da der Großteil der Ausstellungstexte des Karl May Museums deutsch ist, konnten für ausländische Besucher und Besucherinnen bisher Inhalte verloren gehen. Änderung verspricht der neue kostenlose Audioguide, der bereits auf vier Sprachen verfügbar ist: Deutsch, Englisch, Tschechisch und Portugiesisch. Übersetzungen auf Russisch und Chinesisch sind bereits getätigt und werden Ende März eingeführt. Polnisch ist ebenfalls geplant und soll bis zum Start der Hauptsaison vorliegen. Laut dem Museumsdirektor Dr. Christian Wacker ist aber noch Luft nach oben: „Wir planen so viele Sprachen wie möglich anbieten zu können. Mit Chinesisch wollen wir eine ganz neue Zielgruppe ansprechen.“

Insgesamt befinden sich in den Ausstellungshäusern Villa Shatterhand und Villa Bärenfett sowie im Museumspark 26 Audiostationen, die durch rote Aufkleber markiert sind. Praktischerweise müssen keine Geräte vor Ort ausgeliehen werden. Die 1-3-minütigen Hörbeitrage können ganz einfach kostenlos über das ebenfalls kostenfreie WLAN im Museum auf dem eigenen Smartphone oder Tablet angehört werden.

Mehr Informationen unter www.karl-may-museum.de.



Reprints zum Sonderpreis (Meldung vom 12. Januar 2020)

DH02_Scout_2Auch im Jahr 2020 sind alle lieferbaren KMG-Reprints mit Ausnahme des opulenten Bandes "Et in terra pax" zum Sonderpreis von nur 9,90 Euro erhältlich. Lieferbar sind die folgenden Titel:

Der Mir von Dschinnistan
Der Scout/Deadly Dust
Old Firehand
Das Buch der Liebe I
Der Beobachter an der Elbe
Winnetou IV
Am Tode
Der Seminarist und Lehrer Karl May

Jeder Reprint kostet nur 9,90 Euro zzgl. Versandkosten.

Bestellungen bitte an Reiner Pütz: reprints@karl-may-gesellschaft.de



7. Freiburger Karl-May-Symposium (Meldung vom 05. Januar 2020)

Am Wochenende 21. bis 22. März 2020 findet das 7. Freiburger Karl-May-Symposium in der Akademie für Weiterbildung WALDHOF statt.

WALDHOF Akademie für Weiterbildung
Im Waldhof 16
79117 Freiburg-Littenweiler
Tel.: 0761-67134
Fax: 0761-66584
www.waldhof-freiburg.de

weitere Informationen auf der Website des Karl-May-Freundeskreises Freiburg



Neuer HKA-Band IV.26 'Auf fremden Pfaden' erschienen (Meldung vom 20. Dezember 2019)

Als Band IV.26 der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays ist "Auf fremden Pfaden" erschienen.

Bearbeiter dieses Bandes: Joachim Biermann, Herausgeber: Gunnar Sperveslage

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de



Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 163 erschienen (Meldung vom 17. Dezember 2019)

skmg163Katharina Maier: Die Prinzessin in der Laube. Spuren Moderner Märchen bei Karl May. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 163, 2019. 72 Seiten, 6 € zzgl. Versandkosten.

Oft scheint es, als spielten Frauen in Karl Mays Werken eine Nebenrolle, treten kaum hervor und scheinen, wenn sie denn etwas prominenter behandelt werden, sehr konventionell gezeichnet. Aber trifft dies wirklich zu? Man muss vielleicht nur ein wenig genauer hinschauen.
Katharina Maier stellt eine der wohl interessantesten Frauenfiguren Karl Mays, Unica, die Königin der Tobas aus „In den Cordilleren“, in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung und spürt ihrer Modernität nach. Dies tut sie im Vergleich mit der Weltraumprinzessin Allura aus der Animationsserie „Voltron: Legendärer Verteidiger“ aus den Jahren 2016–18. Auch weitere ungewöhnliche und gar nicht so altmodische weibliche Figuren Karl Mays wie Merhameh, Amschah und Adsy, aber auch Judith Silberberg, werden in die Betrachtungen Maiers einbezogen.
Ein Sonderheft, das einem wenig beachteten Aspekt des May’schen Werks die verdiente Aufmerksamkeit zukommen lässt und zu durchaus ungewöhnlichen Schlussfolgerungen kommt.

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de



Karl May in Leipzig Nr. 119 erschienen (Meldung vom 16. Dezember 2019)

kml119Aus dem Inhalt:
- Jenny Florstedt: Das reichsdeutsche Weihnachtsbäumchen
- Uwe Lehmann: In the spring of ’69. Die kurze, aber nicht vergessene Epi­so­de mit Karl und Au­gu­ste
- Martin Schulz: Der alte Colporteur Müller, von dem wir früher viel gelesen ha­ben
- Thomas Pramann: „Ich lehre […] auch Turnen, Reiten, Schießen, Exerzieren.“ Über den Leh­rer Ru­dolph Sa­mu­el Böh­rin­ger
- Martin Schulz: Karl May aus Leipzig (II) – Die Zeit von 1890 bis 1912
- Jenny Florstedt/Martin Schulz: Der falsche May. Nummer Siebzehn – Der Bar­bier von Leip­zig
- Volker Krischel: Old Shatterhands Lost-World-Abenteuer. Nachtrag zu Martin Schulz’ Auf­satz.
- Martin Schulz: Der Königliche Hakawati in Waldheim
- Uwe Lehmann: Pöllmanns Erbin. Eine Rezension
- Martin Schulz: Mit Fandom House in der Prärie
- Joachim Schneider/Jenny Florstedt: Moderne Helden in der Stadtbibliothek
- Jenny Florstedt: Über die Jagd durch die Archive
- Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil IX

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.



Wiener Karl-May-Brief 4/2019 erschienen (Meldung vom 15. Dezember 2019)

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Aus dem Inhalt:
- Robert Ciza: „Kennst Du Herrn von Flakehpa-Ociului?“. Karl Mays Quelle für das Ru­mä­ni­sche
- Jürgen Brake: „Wilde Humanität“. Erich Kästner und Karl May
- Hugo J. Bonatti: Und wer liest den „späten Karl May“ – und was ist damit ge­meint? Be­mer­kun­gen zu den letz­ten Bü­chern des ‚Ha­ka­wa­ti‘
- Robert Ciza: Geheimnisse im Kreis Malmedy. Ein unbekannter May-Abdruck
- Hubert Havlicek: Dazugeschrieben – weggelassen. Exemplarisches zur Be­ar­bei­tung der Ue­ber­reu­ter-?Aus­ga­be
- Robert Ciza: Der Löwe aus Bosnien. Eine Ergänzung
- Ludwig Stimpfle: Wie brachte Alfred Andersch die seriöse Karl-May-Forschung zum Lau­fen?
- [Hans Langsteiner]: Zur Person: Reinhard Habeck
- Alexander Brandt: Karl May in der Werbung
- [Wilhelm Brauneder]: Pustet: May ein Klassiker!
- Elisabeth Berger: „…. aber nicht von Karl May“
- Wilhelm Brauneder: „Erinnerungen an Old Shatterhand“. Zur Karl-?May-?Ge­dächt­nis­fei­er 1937

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde



Neuerscheinung: Hundert Jahre deutsche Westernmythen (Meldung vom 14. Dezember 2019)

WesternmythenRainer Eisfeld: Hundert Jahre deutsche Westernmythen. Von Armand bis Astor: „Alles authentisch“. Verlag Dieter von Reeken, Lüneburg. 197 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-945807-51-4. Preis: 17,50€

Verlagstext
Rainer Eisfelds Darstellung entwirft ein Panorama des „deut­schen“ Wil­den Wes­tens, in dem ein Jahr­hun­dert lang – be­gin­nend mit Fried­rich Ar­mand Strub­berg („Ar­mand“) über Karl Mays „Shat­ter­hand“ bis zu „Bil­ly Jen­kins“ – Deut­schen als Zi­vi­li­sa­tions­brin­gern ei­ne zen­tra­le Rol­le zu­fiel. Schließ­lich gab es im 19. Jahr­hun­dert ei­ne re­gel­rech­te Aus­wan­de­rungs­wel­le aus den deut­schen Für­sten­staa­ten ins freie Te­xas, an­ge­feu­ert durch kei­nen Ge­rin­ge­ren als Hoff­mann von Fal­lers­le­ben …
Das Buch kontrastiert auf fesselnde Weise die im deutschen Westernroman im­mer wie­der er­ho­be­nen An­sprü­che auf his­to­ri­sche Wahr­heit mit den Rea­li­tä­ten der ame­ri­ka­ni­schen Sied­lungs­gren­ze. Im Lauf sei­ner Dar­stel­lung zeigt Eis­feld, dass Karl May sehr viel stär­ker durch Strub­berg be­ein­flusst wur­de, als bis­lang an­ge­nom­men. Er de­mon­striert, wie der Zir­kus­grün­der Hans Stosch-?Sar­ra­sa­ni den Ro­man­hel­den „Bil­ly Jen­kins“ er­fand, und er er­läu­tert, wa­rum die Jen­kins-?Rei­he un­ter dem NS-?Re­gi­me er­schei­nen konn­te. Sein Buch er­zählt, wie­so die Fi­gur des „G-Man“ lan­ge vor den Jer­ry-?Cot­ton-?Kri­mis Ein­zug in deut­sche We­stern hielt. Und es räumt am En­de auf mit der Le­gen­de von der „neu­en Au­then­ti­zi­tät“ der We­stern­ro­ma­ne G. F. Un­gers und H. J. Stam­mels.

erschienen im Verlag Dieter von Reeken



Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe (Meldung vom 06. Dezember 2019)

hkavon Joachim Biermann

Der HKA-Band Auf fremden Pfaden konnte früher fertiggestellt werden, als ursprünglich geplant, und nach der kontrollierenden Durchsicht der Texte des Bandes durch den Herausgeber Gunnar Sperveslage wurde alles in die Wege geleitet, damit er noch vor Weihnachten dieses Jahres erscheinen kann.

Von Herrn Dr. Wacker, dem Direktor des Karl-May-Museums haben mittlerweile alle Abonnenten der Reihe die Information erhalten, dass – beginnend mit Auf fremden Pfaden – der Preis eines HKA-Bandes leider etwas erhöht werden musste, nachdem er viele Jahre gleich geblieben ist. Als Anreiz, vielleicht doch über ein Abonnement der Reihe nachzudenken, unterscheiden wir in Zukunft auch zwischen dem Verkaufspreis (49,90 €) und dem etwas günstigeren Abonnementspreis (45,90 € einschließlich Porto und Verpackung), den man bei Subskription der Reihe zu zahlen hat.

Die zügige Fertigstellung von Auf fremden Pfaden hat uns auch dazu veranlasst, diesen Band vorzuziehen und die ursprünglich noch für 2019 vorgesehene Publikation der Himmelsgedanken etwas nach hinten zu schieben. Dieser Gedichtband wird jetzt voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 herauskommen.

Um noch einmal auf Auf fremden Pfaden zurückzukommen: Eine Reihe von Forschern beschäftigt sich mittlerweile damit, bisher noch unbekannte May-Veröffentlichungen aufzuspüren, insbesondere solche in Tages- und Wochenzeitungen. In der Vergangenheit waren diese nur schwer oder auch gar nicht zugänglich. Seit jedoch immer mehr solcher Publikationen digitalisiert und im Internet allgemein zugänglich gemacht werden oder zumindest dort bibliografisch aufzuspüren sind, lohnt sich die Erforschung solcher May-Veröffentlichungen an oft entlegener Stelle besonders. Für zurückliegende Bände der HKA können wir da leider nur auf einen sicherlich in einigen Jahren einmal fälligen Ergänzungsband verweisen, der solche Neuentdeckungen erfassen wird. Mehr und mehr können wir aber auch schon auf die genannten Forschungsergebnisse zurückgreifen, wenn wir einen HKA-Band zur Veröffentlichung vorbereiten. Auch im Falle von Auf fremden Pfaden war dies so; der Band wird erstmals einen bisher völlig unbekannten Abdruck von Mays Erzählung Old Cursing-Dry erfassen.

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de



Der Beobachter an der Elbe Nr. 33 (Meldung vom 05. Dezember 2019)

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Ausgabe Nr. 33 des Magazins aus dem Karl-May-Museum Radebeul ist erschienen.

Aus dem Inhalt:
- Ralf Harder: Karl May auf amourösen Pfaden?
- Frank Usbeck: Führer, Krieger, Lebensraum: Indianerbegeisterung im Nationalsozialismus
- Laura Haas / Markus H. Lindner: Zwischen Indianerromantik und sozialer Realität
- Robin Leipold: Über den Sammler Patty Frank und seine Netzwerke II
- Eckehard Koch: Indianer als Freunde und Verbündete der Weißen XIV
- Christian Wacker / Claudia-Maria Maruschke: Klara May und die Trance-Tänzerin Maria della Colonna
- Robin Leipold: Die Deutschen und ihre Indianer
- Wir über uns: Neues aus dem Museum
- Förderverein: Bericht der Geschäftsführerin
- Hasso Segschneider: Lukullische Feder – Süßkartoffelbrot
- Willi Stroband: Zum Jahreswechsel
- Redaktion: Allerlei

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

 



Heft Nr. 202 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen (Meldung vom 04. Dezember 2019)

MKMG202Inhaltsverzeichnis
- Rainer Jeglin: In eigener Sache
- Johannes Zeilinger: Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden. Vorgetragen auf dem Kongress der Karl-May-Gesellschaft in Mainz am 5. Oktober 2019
- Rudi Schweikert: Der Treue des großen Pfad-Finders Erinnerung an Hansotto Hatzig (1919–2001)
- Edmund-Kara Jendrewski: Der Bildband ›Souvenir of Egypt‹
- Wilhelm Brauneder: Das Repertorium C. May (1)
- Jörg Joachim Riehle: Karl May und die Ode ›An die Freude‹
- Julia Stetter: Von Verhandlungen mit Schurken und geschicktem Gunsterwerb Dialoge in Durchs wilde Kurdistan
- Helmut Schmiedt: Noch einmal: Goethe und Karl May
- Gunnar Sperveslage: Ein Kind Manitous. Eine Rezension zu Timm Stütz’ ›Der Winnetou kannte‹

 

 



Neuerscheinung: Pierre-Brice-Edition, Band 2 (Meldung vom 30. November 2019)

WiederWinnetouHella Brice: Pierre-Brice-Edition, Band 2: "...UND PLÖTZLICH WAR ICH WIEDER WINNETOU" 1970-80er-Jahre | Karl-May-Festspiele Elspe. Karl-May-Verlag. Bamberg/Radebeul. 224 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3102-4. Preis: 39,00€ (Sonderausgabe in grünem Leinen: 99,00€)

Verlagstext
Acht Jahre nach dem letzten Winnetou-Film war diese Episode für Pierre Brice beendet - dachte er. Bis der Schauspieler im Jahr 1976 eine Anfrage der Karl-May-Festspiele Elspe erhielt, ob er auf der dortigen Freilichtbühne nicht den Apatschenhäuptling spielen wollte. Die Rolle seines Lebens griff erneut nach ihm - und diesmal für immer.
In "...und plötzlich war ich wieder Winnetou" zeigt Hella Brice erneut viele unveröffentlichte Dokumente und Aufnahmen ihres Mannes, entstanden in den 1970er- bis Mitte der 1980er-Jahre. Im Fokus stehen dabei seine Auftritte als Winnetou in Elspe, Ratingen und Wien - auf der Bühne, aber auch backstage, wo ihn viele prominente Freunde besuchten.
Zusätzlich zieren viele Privataufnahmen diesen Bildband. Schließlich lernte der bis dahin überzeugte Junggeselle Pierre Brice in diesen Jahren seine Frau Hella kennen - die Liebe seines Lebens wurde auch seine persönliche Fotografin und begleitete ihn bei allen Auftritten und Reisen. Und plötzlich war Winnetou kein Single mehr...

erschienen im Karl-May-Verlag



Neuerscheinung: A. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes (Meldung vom 12. November 2019)

bloodBrothersA. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes. Performing the Wild West in German Festivals. University of Wisconsin Press, Madison. 416 Seiten. Paperback. ISBN 978-0-299-32350-9. Preis: ca. 85,00€

Verlagstext:
The first academic book-length study devoted to Karl May festivals, a specific type of Wild-West-themed festivals that take place in Germany every summer, Blood Brothers and Peace Pipes introduces readers to a performance world that is popular at home yet virtually unknown elsewhere. Named for Karl May (1842-1912), arguably the most famous German writer of adventure fiction in the nineteenth and twentieth centuries, these thirteen or so festivals dramatize the exploits of May's most famous Wild West heroes, the Mescalero Apache Winnetou and his blood-brother, the German frontiersman Old Shatterhand, in entertaining theatre plays that use horses, other animals, stunts, and special effects on outdoors stages built specifically for them. Based on ethnographic studies of six of these events, Weber explores the most fundamental features of Karl May festivals: their "Indian" iconographies, fraternity narratives, hybrid genre form, borrowings from U.S. Wild West shows, and performative diversity. Her narrative accounts of these festivals and their interdisciplinary analysis based on German literature and culture studies, folklore, ethnography, and performance studies, theatre studies, and history guide readers through a specifically German performance world that is not an upshot of the American western, but a homegrown, traditional German version that evolved parallel with it. The composite image of Karl May festivals that emerges in the course of Weber's analysis is that of a unique type of popular event that expresses a deep yearning in German society, that for egalitarian and respectful cross-cultural interactions.

 

 



Karl May & Co. Nr. 158 erschienen (Meldung vom 10. November 2019)

kmco158Aus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk
- Rolf Dernen: Kara und Halef in den Schluchten des Balkan. Historische Be­trach­tung ei­nes Ro­man­schau­plat­zes
- Wolfgang Hermesmeier: „Das Vaterhaus in Wien“. Unbekannte May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXVIII)
- Stefan Schmatz: Karl May im Feld. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für die May-Re­zep­tion (V)
- Irmgard Elhachoumi: Mit Reiseführer. Karl Mays „Durchs wilde Kurdistan“ in der His­to­risch-kri­ti­schen Aus­ga­be
- Stefan Schmatz: Die bunte Welt der Karl-May-Taschenbücher. Teil 3: Die Ent­wick­lung von Mit­te der 1980er-Jah­re bis heu­te
- Wolfgang Hermesmeier: Eine Tigerin zwischen Strandräubern und blinden Pas­sa­gie­ren. Un­be­kann­te May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXIX)
- Stefan Schmatz: Karl May im Zentralverlag der NSDAP. Seltene Ein­band­va­rian­ten von Karl-May-Bü­chern (1)

Karl May im Film
- Henning Franke: Prädikat: Besonders May-echt. Wie die ZDF-Serie „Kara Ben Nem­si Ef­fen­di“ ent­stand
- Michael Petzel: Der Skandal-Colonel, der durch Schlangenbiss starb. Die Ge­schich­te von Jim Burke, der ein Por­no­film-Re­gis­seur ge­we­sen sein soll
- Stefan von der Heiden: Winne … who? Die internationale Vermarktung der Karl-May-Fil­me (Teil 11) – Schweiz
- Karl-Heinz Becker: Old Firehand unter Feuer. Der Westernheld mit Zigarillo – Vie­le sel­te­ne Farb­fo­tos im Band zu Rial­tos letz­tem May-Film

Bühne
- Henning Franke: „Feuer und Flamme“. Im Gespräch mit Alexander Klaws, dem neu­en Hel­den am Kalk­berg
- Michael Kunz: Scharlih, Ellen und der Schatz der kleinen Farm. Winzendorfs „Sil­ber­see“ trug zu Recht nicht das La­bel „Karl-May-Fest­spie­le“
- Michael Kunz: Wagram findet zu May. Neues Blutsbrüderpaar in einem ge­lun­ge­nen May-na­hen Stück
- Henning Franke: Zwei glorreiche Halunken. In Dasing profitierte „Old Su­re­hand“ nicht zu­letzt von der Be­set­zung der Schur­ken­rol­len
- Michael Kunz: Mit Rekordergebnis in die Umbauphase. Auf der Felsenbühne Ra­then gab's noch ein­mal „Win­ne­tou I“. Jetzt wird zwei Jah­re pau­siert.
- Michael Kunz: Epischer Geburtstags-Ölprinz. 30 Jahre Freilichtwestern in Mör­schied
- Henning Franke: Ein Greenhorn bleibt ein Greenhorn. „Im Tal des Todes“ auf der Burg­rie­de­ner Büh­ne be­nahm sich Old Shat­ter­hand reich­lich na­iv
- Michael Kunz: Erstmals mehr als 2.000 Zuschauer in Twisteden. Auch Regen kann den Spaß an „Im Tal des To­des“ an Fron­leich­nam nicht stö­ren.
- Michael Kunz: Experiment Engelberg vorerst gescheitert. Betreiber insolvent, Zu­spruch trotz ge­lun­ge­ner „Öl­prinz“-In­sze­nie­rung im drit­ten Jahr der Fest­spie­le noch ein­mal ein­ge­bro­chen
- Stephan Schönauer: Ein wirklich schöner Tod. „Winnetou III“ in Pluwig

Szene & Co.
- Reinhard Marheinecke: Dreizehn ist keine Unglückszahl · Karl-May-Fest 2019 in Bad Se­ge­berg
- Henning Franke: »Karl May ist für mich ein skurriler Typ, kein Standbild auf ei­nem So­ckel!«. La­ger­feu­er­ge­sprä­che (37): Chri­stian Wa­cker
- Christoph Alexander Schmidberger: Marheinecke in Grün-Gold. Nach 25 Jah­ren er­schien erst­mals ein May-Pa­sti­che des Ham­bur­ger Au­tors im Karl-May-Ver­lag
- Irmgard Elhachoumi: Von Lederhosen und den hölzernen Tipis des Ikea-Stam­mes. Drew Hay­den Tay­lors Do­ku­men­ta­tion „Win­ne­tou – Der deut­sche In­dia­ner“

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.



Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2019 erschienen (Meldung vom 02. November 2019)

jb2019

Das Jahrbuch 2019 ist soeben erschienen und wird an die Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert. Der Band enthält wieder vielfältige und vielversprechende Beiträge, darunter Vorträge vom Kongress in Naumburg/Bad Kösen. Leser des Jahrbuches, sind herzlich eingeladen, Bewertungen und Kritiken zum Jahrbuch oder auch zu einzelnen Beiträgen zur Veröffentlichung hier im Blog einzureichen. Senden Sie Ihre Texte bitte an: gunnar.sperveslage[@]karl-may-gesellschaft.de

Ankündigungstext:
Im fünfzigsten Jahr des Bestehens der Karl-May-Gesellschaft erscheint deren neunundvierzigstes Jahrbuch. Als Besonderheit enthält es eine jüngst aufgefundene, seinerzeit anonym veröffentlichte Erzählung mit dem Titel „Zum Schillerfeste“, bei der es sich möglicherweise um ein frühes, bisher unbekanntes Werk Mays handelt; über die Autorschaft wird in zwei Aufsätzen kontrovers diskutiert. In den übrigen Beiträgen des Bandes werden Leben, Werk und Wirkung Karl Mays auf die bewährte Weise unter den verschiedensten Aspekten beleuchtet, vom Verhältnis zwischen May und Theodor Storm über die Analyse komischer Elemente bis hin zum kulturgeschichtlich aufschlussreichen Porträt eines amerikanischen Indianer­darstellers auf einer deutschen Bühne in den 1930er-Jahren. Die obligatorischen Rubriken ­Literaturbericht, Medienbericht und Bericht über die Arbeit der Karl-May-Gesellschaft runden den Band ab.

Inhaltsverzeichnis
- Helmut Schmiedt: Das neunundvierzigste Jahrbuch
- Anonym: Zum Schillerfeste
- Joachim Biermann: Eine May-Erzählung in einem frühen Münchmeyer-Lie­fe­rungs­werk? Über­le­gun­gen auf­grund ei­nes neu­en Fun­des
- Wilhelm Vinzenz/Jürgen Wehnert: ›Zum Schillerfeste‹ – eine Erzählung von Karl May?
- Rudolf Lüthe: Die Komik der Unvollkommenheit und der Fremdheit. Eine idea­lis­ti­sche Be­schrei­bung der Fi­gu­ren Had­schi Ha­lef Omar, ›der blau­ro­te Me­thu­sa­lem‹ und Sam Hawk­ens
- Wynfrid Kriegleder: Das war unerhört! Erzählperspektiven in Karl Mays ›Der Oel­prinz‹
- Willi Vocke: Der Geist der Romantik. Die Erzählung ›Das Geldmännle‹ als Bei­spiel für den ›phan­tas­ti­schen‹ Karl May
- Peter Hofmann: »… aber diese Arbeit bin ich selbst«. Wie sich Karl May mit Theo­dor Storm le­sen lässt
- Alexander Dietz: »Mag man mich immerhin auslachen«. Karl Mays Beitrag zur theo­lo­gi­schen De­bat­te um männ­li­che Fröm­mig­keit im spä­ten 19. Jahr­hun­dert
- Eckehard Koch/Gerd Hardacker: »Wir haben viele tapfere Scheiks?« … »Aber kei­nen Abd el Ka­der …«. Zum ge­schicht­li­chen Hin­ter­grund der Al­ge­ri­en-?Hand­lung in Karl Mays ›Die Lie­be des Ula­nen‹
- Albrecht Götz von Olenhusen: ›Os-ko-mon – Chief der Yakima‹. Zu in­ter­kul­tu­rel­len Be­zie­hun­gen USA – Frank­reich – Deutsch­land 1900–?1960. In­dia­ni­sche Tän­zer und Sän­ger in USA und Eu­ro­pa
- Helmut Schmiedt: Literaturbericht I
- Gunnar Sperveslage: Literaturbericht II
- Henning Franke: Medienbericht
- Joachim Biermann: Die Zukunft im Blick. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2018

Erschienen im Hansa Verlag, Husum



26. KMG-Kongress in München (Stand: 13.02.2020) (Meldung vom 14. Oktober 2019)

Der 26. Kongress der Karl-May-Gesellschaft findet vom 7. bis zum 10. Oktober 2021 in München statt.

Erste Informationen zu Unterkünften:

Hotelkontingente in München
Abrufformular IBIS Arnulfpark
Abrufformular IBIS München Süd

Eine Website von Münchner Karl-May-Freunden zum Kongress bietet Informationen zur Tagung und zum Thema »Karl May und München«. Sie befindet sich derzeit noch im Aufbaustadium und wird regelmäßig erweitert und überarbeitet:

www.karl-may-und-muenchen.de



Neuerscheinung: Timm Stütz - Der Winnetou kannte (Meldung vom 05. Oktober 2019)

00566Timm Stütz: Der Winnetou kannte. Der Herrscher über die Indianersprachen: Adalbert Stütz. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 304 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0566-7. Preis: 25,00€

Verlagstext:
Dies ist kein Indianerbuch, sondern eine Würdigung von Adalbert Stütz: ein früher Mitarbeiter des Karl-May-Verlags, der "Winnetou kannte", Karl May korrigierte, den der Verleger Dr. Euchar Albrecht Schmid "Herrscher über die Indianersprachen" nannte und der selbst mehrere Beiträge über Herkunft, Leben, Sitten, Gebräuche und den Kampf der Indianer Amerikas schrieb. Erinnerungen an einen außergewöhnlichen Lebenslauf und ein Beitrag zur Editionsgeschichte des Karl-May-Verlags.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 



Preissenkung: Sonderheft Nr. 133 kostet ab sofort nur noch 3 Euro (Meldung vom 06. Juni 2019)

Das Sonderheft Nr. 133 von 2006 kostet ab sofort 3 Euro (statt wie bisher 6 Euro), zzgl. Versandkosten:

Christoph Blau / Ulrich von Thüna: Karl May in Frankreich
72 S., viele, z. T. farbige, Abbildungen

Bestellungen bitte an vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de





 

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