2021

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Neuerscheinung: ‚Adalbert‘ von Timm Stütz

AdalbertTimm Stütz (Hrsg.): Adalbert. Der Karl May korrigierte und Winnetou gut kannte und andere Geschichten, Erzählungen, Essays, Kolumnen, Prosa. Engelsdorfer Verlag. 258 Seiten. ISBN 978-3-96940-249-8. Hardcover. Preis: 20,00€

Verlagstext:

Eine Hommage auf Adalbert Stütz über 33 Seiten, dem 44 Essays auf 200 Seiten folgen … Am 20. September 2018 kam aus Bamberg eine erstaunliche Nachricht. Verlagsleiter Bernhard Schmid schrieb: »Das Manuskript ›Die Kinder Manitus‹ habe ich gefunden! Dazu habe ich noch folgende Manuskripte entdeckt: ›Der abgefressene Skalp! Eine Geschichte von Rothäuten und Bleichgesichtern‹, ›Die schwarze Sonne. Die Geschichte einer Wiedergeburt. Nach den Aufzeichnungen eines alten amerikanischen Waldläufers‹, ›Mana-toi! Roman aus der Entwicklungsgeschichte der Ureinwohner Amerikas‹! Das sah geradezu nach einer Sensation aus!« Seit seiner Kindheit nennt man ihn auch Tom, später liebevoll Onkel Tom, und nach Herausgabe des Bd. 79 der Gesammelten Werke Karl Mays auch Prof. Vitzliputzli. Wer Karl Mays »Professor Vitzliputzli« gelesen hat, wird ihn sofort wiedererkennen und feststellen, dass der Autor das Leben des Adalbert Stütz vorweg genommen zu haben scheint. Hat Karl May den späteren Korrektor für Indianersprachen im Karl May-Verlag selbst erschaffen? Natürlich nicht. Stütz aber erkannte die Nähe zu seiner eigenen Biografie und verewigte sich in »Der abgefressene Skalp« als Alterego Prof. Vitzliputzli. Den Spitznamen Tom aber führte er bereits seit seiner sogenannten Sprechlingszeit. Die Mutter hatte ihn einmal gefragt, ob es wahr sei, was er da eben gesagt hatte. Worauf er empört versichert hätte: »Na tombeilich!« Was heißen sollte: »Na zum freilich!« (thüringisch). Danach nannte man ihn in der Familie »Tom Beilich«, und mit der Zeit blieb es bei Tom. Unter Karl-May-Anhängern war Adalbert Stütz beliebt, wurde später geradezu verehrt. Das bringen Briefe von Fritz Maschke, Will Manig oder Ludwig Patsch zum Ausdruck. Letzterer, Verlagsvertreter des Karl May-Verlags für Österreich, Synonym »A-Patschen«, nannte ihn gar den Nestor aller Maykäfer. Nach »Der Winnetou kannte«, der Lebensgeschichte des Adalbert Stütz, von E. A. Schmid ′Herrscher über die Indianersprachen′ genannt, als Sonderband des Karl May-Verlags 2019 erschienen, sowie dem gewaltigen Vers-Epos »Die Kinder Manitus« zur Schöpfungsgeschichte der Nordamerikanischen Indianer, erschienen 2020 beim Engelsdorfer Verlag Leipzig, bringt der Karl May-Verlag nun auch »Mana-toi«, das größte Prosa-Werk von Adalbert Stütz heraus! Außerdem ist für 2022 der Titel »Das Ewigweibliche im indianischen Leben« mit allen Beiträgen von Adalbert Stütz in den Karl May-Jahrbüchern, ergänzt durch »Der abgefressene Skalp«, Adalbert Stütz als Alterego Prof. Vitzliputzli, sowie das Gutachten für den Karl-May-Verlag 1953 zur Herkunft und Bedeutung des Namens ′Winnetou′. Hiermit aber erscheint im Engelsdorfer Verlag der Titel »Adalbert – der Karl May korrigierte und Winnetou gut kannte«. Enthalten eine Hommage auf Adalbert Stütz, den frühen Mitarbeiter des Karl May-Verlags, und darüber hinaus andere Geschichten, Erzählungen, Essays, Kolumnen, Prosa.

Erschienen im Engelsdorfer Verlag.

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Neuerscheinung: Ardistan (Hörbuch)

ArdistanArdistan, mp3-Hörbuch, Band 31 der Gesammelten Werke, Gelesen von Jean-Marc Birkholz, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0731-9. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:

Mays bedeutendstes Spätwerk führt Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar auf einen ganz neuen Schauplatz: den Stern ‚Sitara‘. Die gleichnishafte Handlung, welche sich in der Welt des Inneren vollzieht, schließt in ihrem gewaltigen Bau die Darstellung der ganzen Menschheitsentwicklung ein.

1 mp3-CD, Digipack mit 8-seitigem Booklet

erschienen im Karl-May-Verlag

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Heft Nr. 210 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen

M-KMG 210 Ausgabe Nr. 210 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis

– Joachim Biermann: In eigener Sache

– Martin Lowsky: Das Winnetou-Denkmal und die Figur Pappermann. Über Karl Mays Win­ne­tou IV, sei­ne Werk­ge­schich­te und den May-For­scher Ro­land Schmid

– Frank Werder: Das Buch der Liebe und seine Quellen (Teil 2)

– Emmanuelle Dollié: Karl May in Frankreich (1). Rezeption und Übersetzungen

– Stefan Schmatz: Dr. Musallam und der Teufelsbauer. Deutsch lernen mit Schil­ler und Karl May

– Hartmut Braun: Kaum zu glauben …!

– Jörg-M. Bönisch: Karl-May-Comics in Ungarn. Eine Ergänzung zum Beitrag von Mal­te Ris­tau in den ›M-KMG‹ Num­mer 209

– Malte Ristau: Update Winnetou-Comics

– Volker Krischel: Old Shatterhand ein bisschen anders. Tomos Forrests Roman ›Mein Bluts­bru­der. Der Or­den der schwar­zen Lö­wen‹

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Neuerscheinung: Reinhard Marheinecke: Entscheidung am Silbersee

Entscheidung am SilberseeReinhard Marheinecke: Entscheidung am Silbersee. Rote Reihe Band 20. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 324 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-947403-18-9. Preis: 20,00€

Verlagstext:

Fortsetzung von „Der Schatz im Silbersee“. Ein ungewöhnlich kal­ter Win­ter mit Schnee und Eis hält Old Fire­hand und sei­ne Man­nen am Sil­ber­see in sei­nen Klau­en. Trotz der wi­dri­gen Wit­te­rung rei­tet der Tim­ba­bat­schen-?Häupt­ling Lan­ges Ohr ins La­ger der Yam­pa-?Utahs zum Gro­ßen Wolf, um die­sen für ei­nen Kriegs­zug ge­gen Old Fire­hand, die Raf­ters und die West­män­ner zu ge­win­nen. Der­weil hat Old Fire­hand sich ent­schlos­sen, ei­ne Wa­gen­la­dung Sil­ber un­ter Be­glei­tung sei­ner engs­ten Ver­trau­ten – Hobb­le Frank, Tan­te Droll, Gun­stick Un­cle, Di­cker Jem­my, Lan­ger Da­vy, Hump­ly Bill und Schwar­zer Tom – nach Salt Lake Ci­ty zu schaf­fen. Kom­men die Freun­de un­be­scha­det am Ziel an? Doch das ist nicht die ein­zi­ge Ge­fahr, die den Freun­den am Sil­ber­see droht. Der ein­zi­ge Über­le­ben­de aus der Ban­de des Ro­ten Cor­nels sinnt auf Ra­che und sucht da­für Bun­des­ge­nos­sen. Win­ne­tou und Old Shat­ter­hand müs­sen der­weil ei­ne jun­ge Frau aus den Klau­en der Tramps be­frei­en. Die La­ge der Freun­de am Sil­ber­see wird im­mer aus­sichts­lo­ser. Kön­nen die Bluts­brü­der ih­re Freun­de im letz­ten Au­gen­blick ret­ten?

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

Archiv, Nachrichten

In eigener Sache

Liebe Mitglieder,

der Versand des neuen Jahrbuchs scheint etwas schleppend angelaufen zu sein. Einzelne Exemplare wurden aber bereits gesichtet. Wir hoffen daher, dass auch Sie bald Ihr Exemplar in Händen halten werden, und bitten Sie noch um ein wenig Geduld.

Ihr

KMG-Vorstand

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Neuerscheinung: Durch die Wüste – Filmbildgeschichte

Durch die WüsteAlfred Herold: Durch die Wüste. Filmbildgeschichte. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 28 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-7802-3093-5. Preis: 12,00€

Verlagstext:

Zu den meisten Karl-May-Filmen gab es in den 1960er- und 70er-?Jah­ren Bild­ge­schich­ten in ver­schie­de­nen Zeit­schrif­ten – je­doch nicht zu „Durch die Wüs­te“, ent­stand die­ser Film doch be­reits in den 1930ern und war den Freun­den der Fil­me mit Lex Bar­ker und Pier­re Bri­ce weit­ge­hend un­be­kannt. Karl-May- und Filmfan Alfred Herold füllt nun – von der Gestaltung der Win­ne­tou-?Fol­gen in der Zeit­schrift „Bild und Funk“ in­spi­riert – die­se Lücke. Die Texte der Fotogeschichte entsprechen weitgehend den Originaldialogen aus dem Film. Die sel­te­nen Pres­se- und Sze­nen­fo­tos las­sen des­sen be­son­de­re ori­en­ta­li­sche At­mo­sphä­re er­ken­nen. Die Filmbildgeschichte wird ergänzt durch Hintergrundberichte von Karl-Heinz Be­cker zur Ent­ste­hung die­ses Films in ei­ner po­li­tisch bri­san­ten Zeit.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

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Karl May & Co. Nr. 166 erschienen

Karl May & Co.Aus dem Inhalt:

Karl May – Leben und Werk

– Stefan Schmatz: Karl May im dingi. Über unbekannte Karl-May-Abdrucke und „min­der­wer­ti­ge“ Fil­me

– Stefan Schmatz: Radebeuler Werbebeilagen. Korrektur und Ergänzungen zum Bei­trag im Heft 164

– Stefan Schmatz: Hans Schemm und der Nationalsozialistische Lehrerbund ma­chen Karl May hof­fä­hig. Karl May im Na­tio­nal­so­zia­lis­mus (V)

– Stefan Schmatz: Weitere Karl-May-Spuren des NSLB

Karl May im Film

– Karl-Heinz Becker: Große Parade der Geier-Jäger in München. Fotos von der Pre­mie­ren­fei­er im Mat­hä­ser Film­pa­last

– Michael Krah: Winnetou 2.0. Wie authentisch ist die 1979 gedrehte TV-Serie „Mein Freund Win­ne­tou“?

Bühne

– Henning Franke: „Halbblut“ Classic Edition. In Mörschied ritt ein tra­di­tions­rei­ches Hel­den­duo durch ei­ne In­sze­nie­rung, die er­staun­lich nah an Karl Mays Vor­la­ge blieb

– Ulrich Neumann: Zeit-Geist im Llano Estacado. Erfolgreiche Corona-Spielzeit in Bi­schofs­wer­da

– Nicolas Finke: Burgrieden ist das neue Rathen. Die Festspiele Burgrieden führ­ten in die­sem Jahr mit „Old Su­re­hand“ ei­ne In­sze­nie­rung auf, die in­ner­halb der Karl-May-Büh­nen­ge­schich­te der letz­ten Jahr­zehn­te ei­ne Aus­nah­me­er­schei­nung ist

– Christoph Alexander Schmidberger: „Die Rückkehr zum Silbersee“. Dasing spielt Ber­ger

– Elke Lakey: Beinahe wie Winnetou. Tecumseh-Festspiele in Chillicothe, Ohio

– Michael Kunz: Winnetou und die wilde Amazone. In Winzendorf gibt es 2021 ei­nen jun­gen Apa­chen und ein star­kes Halb­blut

– Michael Kunz: Karl May wird immer die Hauptsache bleiben. Elspe-Ge­schäfts­füh­rer Phi­lipp Aß­hoff hat die ers­te Be­wäh­rungs­pro­be be­stan­den

Szene & Co.

– Malte Ristau: Idole einer Generation. Hommage an zwei „Chefindianer“ in der Ro­sto­cker Kunst­hal­le

– Jenny Florstedt: Winnetous Himmelfahrt. Das Karl-May-Museum beging Win­ne­tous To­des­tag

– Henning Franke: „Ich liebe die Orient-Romantik, die wir Europäer erfunden ha­ben“. La­ger­feu­er­ge­sprä­che (39): Rolf Der­nen

– Michael Kunz: Tecumseh? Tecumseh! Zur Tecumseh-Rezeption in Deutsch­land

– Nadine Schmenger: Sommerliche May-Abenteuer jenseits der Bühne. Online-Le­sung „Die Tramps vom Kan­sas-Riv­er“

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.

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Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2021 erschienen

Jahrbuch 2021

Das Jahrbuch 2021 ist erschienen und wird an die Mitglieder und Abonnenten ausgeliefert. Der Band enthält wieder vielfältige und vielversprechende Beiträge. Leser des Jahrbuches sind wie immer herzlich eingeladen, Bewertungen und Kritiken zum Jahrbuch oder auch zu einzelnen Beiträgen zur Veröffentlichung hier im Blog einzureichen. Senden Sie Ihre Texte bitte an: gunnar.sperveslage[@]karl-may-gesellschaft.de

Ankündigungstext:

Das 51. Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft bezeugt in bewährter Weise die vielfältigen wissenschaftlichen Arbeiten über das Werk, die Biografie und die Rezeption des Radebeuler Schriftstellers. Hans-Dieter Steinmetz stellt bisher unbekannte Briefe Mays vor. Im Teil der Werkanalysen beschäftigt sich Sebastian Susteck mit Mays frühen ‚Geographischen Predigten‘. Ekkehart Rotter befasst sich mit Mays skurriler Figur Sir David Lindsay. Der späten Schaffensphase widmet sich Martin Lowsky mit der Interpretation der Rede ‚Empor ins Reich der Edelmenschen‘. Hartmut Vollmer verfolgt eine erzähltheoretische Neubetrachtung des ‚Ich‘ in Mays Reiseerzählungen und Spätwerk. Volker Zotz inspiziert Mays Beziehung zum Buddhismus. Der rezeptionsorientierte Teil des Jahrbuchs beginnt mit Stefan Schmatz’ Porträt eines „unbekannten Gegners“ Karl Mays, des Gymnasialprofessors Alfred Kleinberg. Hartmut Wörner greift die May-Rezeption Adolf Hitlers auf und gelangt zu wichtigen neuen Erkenntnissen. Der problematischen Beurteilung Mays im Kontext einer aktuell lebhaft diskutierten ‚Political Correctness‘ nimmt sich Andreas Brenne an.

Inhaltsverzeichnis

– Hartmut Vollmer: Das einundfünfzigste Jahrbuch

– Hans-Dieter Steinmetz: »Ich reise übermorgen nach München …«. Unbekannte Briefe Karl Mays an Carl Muth

– Sebastian Susteck: Die Schönheit der Welt. Volksbildung und Wis­sen­schafts­po­pu­la­ri­sie­rung in Karl Mays ›Geo­gra­phi­schen Pre­dig­ten‹

– Ekkehart Rotter: Die Lindsay und der Lord. Neue Überlegungen zu Karl Mays Sir Lind­say

– Martin Lowsky: Karl Mays Wiener Rede ›Empor ins Reich der Edelmenschen‹ als poe­ti­sches Werk – mit Be­ob­ach­tun­gen zum The­ma »Ex­cel­si­or« in Theo­dor Fon­ta­nes ›Stech­lin‹

– Hartmut Vollmer: Durch das Leben in die Schrift. Karl Mays Entwicklungsreise des er­zäh­len­den Ich

– Volker Zotz: »Indem alles, was auf Erden lebt, in das Nirwana sinkt«. Karl May, der Budd­ha und die La­mas

– Stefan Schmatz: »Ein gerader Mensch, dem es darum zu tun war, eine sittlich ein­wand­freie Welt zu schaf­fen«. Al­fred Klein­berg, der un­be­kann­te Geg­ner Karl Mays

– Hartmut Wörner: Kunst, Politik und Architektur. Verbindungslinien zwischen Adolf Hit­ler und Karl May

– Andreas Brenne: Karl Mays Liebe zu den Indianern – oder: Was ist ›Political Cor­rect­ness‹?

– Helmut Schmiedt: Literaturbericht

– Michael Kunz: Medienbericht

– Gunnar Sperveslage: Allen Krisen zum Trotz. Das 51. Jahr der Karl-May-Ge­sell­schaft

Erschienen im Hansa Verlag, Husum

Archiv, Nachrichten

Digitale Mitgliederversammlung am 27. November 2021

Wie in den KMG-Nachrichten Nr. 209, S. 4, bekanntgegeben, findet die reguläre Mitgliederversammlung der Karl-May-Gesellschaft dieses Jahr in digitaler Form statt. Der Vorstand hat die technischen Voraussetzungen für eine große Zoom-Konferenz am Samstag, 27. November, um 10 Uhr geschaffen. Da es sich um eine vereinsinterne Veranstaltung handelt, kann der Zugangslink nicht im freien Internet, sondern nur im Mitgliederportal zur Verfügung gestellt werden. Das Portal steht unter der Adresse:

https://www.karl-may-gesellschaft.de/mitgliederportal

Wenn Sie das Portal bisher nicht genutzt haben, loggen Sie sich bitte in nächster Zeit einmal mit folgenden vorläufigen Zugangsdaten ein:

Anmeldename: (Ihre Mitgliedsnummer)

Kennwort: (Ihre Postleitzahl)

Beim ersten Login werden Sie aufgefordert, ein persönliches Kennwort mit höheren Sicherheitsstandards zu wählen, und die Datenschutzregelungen zu akzeptieren. Da die Postleitzahlen in der importierten Datenbank nicht ganz einheitlich erfasst waren, gibt es beim Erstzugang vereinzelt Schwierigkeiten. In diesem Fall weisen wir Ihnen gerne von Hand ein vorläufiges Kennwort zu. Bitte schreiben Sie eine kurze Mail an: portal@karl-may-gesellschaft.de

Wenn Sie der KMG im Laufe des Jahres 2021 beigetreten sind, haben Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten bei der Begrüßung erhalten. Wenn Sie Ihren Zugang zum Mitgliederportal bereits aktiviert haben, loggen Sie sich wie gewohnt mit Mitgliedsnummer und Kennwort ein.

Sie finden den Registrierungslink sowie weitere technische Informationen auf der Begrüßungsseite des Portals.

Für die Teilnahme an der digitalen Mitgliederversammlung sind nicht zwingend ein Mikrofon und eine Webcam erforderlich. Sie empfangen trotzdem Bild und Ton und können auch an den Abstimmungen teilnehmen.

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