Februar 2018

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Karl May Haus Information – Nr. 33

KMHI_33Aus dem Inhalt:

– Hans-Dieter Steinmetz: Der geheimnisvolle Oberförster

– Hans-Dieter Steinmetz: Die Einbürgerung Christian Gotthilf Pollmers (1835)

– Hartmut Wörner: Dr. Karl Emil Göttelmann

– Hans-Dieter Steinmetz: Brief Karl Mays an Houston Stewart Chamberlain (1906)

– Hans-Dieter Steinmetz: ‚Merhameh‘ im Aachener ‚Volksfreund‘ 1909

– Jenny Florstedt: Oskar Neumann über Karl May

– Jürgen Seul: Karl May in den Lebius-Artikeln nach 1912

– Jens Pompe: Was wollte Richard Plöhn in Siegmar?

– Jens Pompe: „Der erste Auftrag seit 20 Jahren, der etwas einbringt“

– Hartmut Schmidt: Zum Gedenken an Adolf Stärz

– Hainer Plaul: Dr. Christian Heermann †

– Henry Kreul: Zum Gedenken an Rainer Klis

– Wolfgang Hallmann: … oder was ich ihm auf seinem letzten Weg mitzugeben hätte

– André Neubert: Rund um das Karl-May-Haus

Archiv, Veranstaltungen

13.03.2018: Vortrag des Karl-May-Hauses Hohenstein-Ernstthal

Am Dienstag, 13. März 2018, 18 Uhr hält Eckehard Koch einen Vortrag zum Thema:

„Karl May und die russische Ausbreitung in Asien“

Ort: Hohenstein-Ernstthal

Veranstalter:  Karl-May-Haus, Karl-May-Begegnungsstätte

weitere Informationen unter: http://karl-may-haus.de/begegnungsstatte-veranstaltungen/

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de

Archiv, Nachrichten

Ehrenschlaraffe Winnetou

von René Wagner

Schlaraffische Vereine gibt es, seit ihrer Gründung 1859 in Prag, weltweit und diese widmen sich der Pflege von Kunst, Freundschaft und Humor. Eine besondere Ehrung erweisen diese Vereine den verstorbenen Heroen der Kunst und Wissenschaft, in dem sie zu Ehrenschlaraffen ernannt werden. Ein Ehrenschlaraffe erhält bei der Erkürung einen meist schlaraffisch geprägten Ehrenschlaraffen-Namen, der auf das Werk der betreffenden Person Bezug nimmt.

Der Verein Schlaraffia Meißen erkürte, drei Tage vor seinem 176. Geburtstag (25. Februar), als vierter Verein weltweit und erster in seiner sächsischen Heimat, den Volksschriftsteller Karl May zum Ehrenschlaraffen „Winnetou“. Damit ist für diesen Verein die Verpflichtung verbunden das Erbe Karl Mays zu bewahren und den Besuch des Karl-May-Museums zu fördern. Mit Karl May wurde ein Schriftsteller geehrt, der mit seinen Erzählungen sicher auch einer großen Anzahl von Schlaraffen nicht nur in ihren Kindheitstagen viel Freude bereitete. Mit der dichterischen Figur „Winnetou“ schuf er, zumindest für den deutschsprachigen Raum, zusätzlich ein Synonym für die Indianer überhaupt. Seine Schriften erschienen mittlerweile in 48 Sprachen und einer Gesamtauflage von mehr als 200 Millionen Exemplaren.

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Wilder Westen Made in Germany

Wilder_Westen_Made_in_GermanyReiner Boller: Wilder Westen made in Germany. Mühlbeyer Filmbuchverlag, Frankenthal. 524 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-945378-41-0. Preis: 29,90€.

Verlagstext:

Deutsche Western-Produktionen, das sind vor allem die ikonischen Karl-May-Verfilmungen der 1960er Jahre. Doch von der Stummfilmzeit an hat der deutsche Wildwest-Film seine Traditionen. Schauspieler wie Lex Barker, Pierre Brice, Stewart Granger, Hans Albers, Hellmut Lange, Gojko Mitic oder zuletzt Wotan Wilke Möhring und Nik Xhelilaj verkörperten die Männer des Westens. Das Kino- und Fernsehpublikum hält diese so ungewöhnliche wie besondere Genrevariation im kulturellen Gedächtnis.

„Wilder Westen made in Germany“, das Handbuch zum deutschen Western, schildert dieses ganz spezielle Phänomen anhand seiner Filme und seiner Stars. Autor Reiner Boller hat über Jahre zu dem Thema recherchiert, hat Archive und Drehorte besucht und viele der Beteiligten – speziell an den klassischen Karl May-Filmen – persönlich gesprochen. Bei seiner Aufarbeitung wurde er besonders von Matthias Wendlandt, dessen Vater in den 1960er Jahren die berühmte Winnetou-Reihe produzierte, sowie von Christian Becker, dem Produzenten der RTL-Neuverfilmung, unterstützt.

erschienen bei Mühlbeyer Filmbuchverlag

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21.02.2018: Kindermuseumsnacht im Karl-May-Museum

„Nachts bei Karl May“ – Der Schatz im Silbersee

Am Mittwoch, den 21. Februar 2018, 18:00 Uhr, veranstaltet das Karl-May-Museum seine traditionelle Kindermuseumsnacht. Kleine Entdecker ab 5 Jahren begeben sich dabei auf die saaufregende Suche nach dem sagenumwobenen Schatz im Silbersee.

An je einem Mittwoch in den Winterferien öffnen sich die Pforten unseres Museums für kleine Entdecker ab 5 Jahre, wenn Karl Mays Romanfiguren lebendig werden. In diesem Jahr begeben sich die Teilnehmer mit allen Sinnen auf die aufregende Suche nach dem sagenumwobenen Schatz im Silbersee. Freut Euch auf eine spannende Jagd nach dem Gold und auf einen festlichen Abschluss am Lagerfeuer. Seid Ihr bereit für das Abenteuer?

Die Kindermuseumsnacht ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren, keine Anmeldung erforderlich.

Dauer: ca. 2 h

Preise: Kinder (bis 16 Jahre): 6,00 Euro, Erwachsene (ab 17 Jahre): 4,00 Euro

Ort: Radebeul

Veranstalter:  Karl-May-Museum Radebeul

weitere Informationen unter: www.karl-may-museum.de

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de

Archiv, Veranstaltungen

22.02.2018: Vortrag des Karl-May-Freundeskreises Freiburg

Am Donnerstag, 22. Februar 2018, 19 Uhr hält Silvia Zahner einen Vortrag zum Thema:

„Die Entwicklung des Ich in Karl Mays Erzählungen“

Ort: Freiburg i.Br.

Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis Freiburg

weitere Informationen unter: http://karlmay-freiburg.de.tl/Veranstaltungshinweise.htm

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de

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Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 159 erschienen

SH_159Albrecht Götz von Olenhusen, Michael Rudloff, Karl Schäfer (Hg.): „Mehr Licht!“. ‚Tabu-Themen‘ der Karl-May-Forschung. Vorträge des 4. Karl-May-Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 18./19. Februar 2017. 157 Seiten. Preis: 8 Eur (zzgl. Versandkosten) .

Inhaltsverzeichnis:

– Albrecht Götz von Olenhusen: “Mehr Licht!” Das 4. Freiburger Karl-May-Symposium – Vorwort, Rück- und Ausblick

– Programm des Symposiums

– Hier begann der Erfolg von Karl May. Am Gebäude Wallstraße 10 erinnert eine Bronzetafel an den Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld (Badische Zeitung)

– Christine Richard: Winnetous “küssliche Lippen”. Zum 175. Geburtstag von Karl May: Eine spannende Tagung über die Tabus der May-Forschung (Basler Zeitung)

– Rudi Schweikert: Er genoß es mit der Eleganz einer Dame: Erzähleremotionen – Autorenemotionen? Überlegungen zur psychosexuellen Konstitution Karl Mays

– Albrecht Götz von Olenhusen: Karl May und Einer seiner Bewunderer. Arno Schmidt, SITARA und Karl May – Geschichte einer Kontroverse

– Rainer Jeglin: Karl May war kein Antisemit – oder doch?

– Peter Hofmann: Spurensuche in der Tabuzone. Zu Karl Mays Evangelium

– Joachim Biermann: Alles nur geklaut? Zum Umgang Karl Mays mit seinen Quellen

– Hans-Dieter Steinmetz: War Karl May Spiritist? Karl Mays Beziehungen zum Spiritismus zwischen 1880 und 1900

– Lorenz Hunziker: Die Frauenrollen in Karl Mays klassischen Reiseerzählungen. Über Weiblichkeit zum Edelmenschen

Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de

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