2019

Archiv, Ausstellungen

Sonderausstellung im Karl-May-Museum: Ich bin ein Indianer

Vom 1. Dezember 2019 bis 7. Juni 2020 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Fotoausstellung „Ich bin ein Indianer“.

Für „Ich bin ein Indianer!“ haben Kurt Prinz und Clemens Marschall seit 2012 verschiedene Indianerfans in Österreich, Deutschland und Tschechien getroffen und fotografiert. Auszüge aus dem Fotoprojekt werden erstmals im Karl May Museum im Rahmen der Jahresausstellung öffentlich präsentiert.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de

Archiv, Ausstellungen

Sonderausstellung im Karl-May-Museum: Indianerszene im Osten

Vom 1. Dezember 2019 bis 7. Juni 2020 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Kabinettsausstellung „Indianerszene im Osten“.

Sachsen ist das Kernland der deutschen Indianerszene. In Radebeul belebten nach dem Zweiten Weltkrieg sächsische Indianerfans die Beschäftigung mit den indigenen Völkern Nordamerikas neu. Die Ausstellung gibt Einblicke in die ostdeutsche Indianistikszene, in der sich hobbywissenschaftlich mit dem Leben und der Kultur der echten Indianer gestern und heute beschäftigt wird.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de

Archiv, Ausstellungen

Sonderausstellung im Karl-May-Museum: Die Deutschen und ihre Indianer

Vom 1. Dezember 2019 bis 1. November 2020 zeigt das Karl-May-Museum Radebeul die Jahresausstellung „Die Deutschen und ihre Indianer“.

Die besondere Faszination für die indigenen Menschen Nordamerikas ist in Deutschland über zweihundert Jahre alt. Karl May, Wild West Shows und zahlreiche Filme prägen unser Bild von den „Indianern“ bis heute. Wir möchten Sie in unserer aktuellen Jahresausstellung auf eine Entdeckungsreise zu den Ursprüngen und den vielfältigen Facetten der deutschen Indianerfaszination einladen.

weitere Informationen zur Ausstellung unter www.karl-may-museum.de

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Pierre-Brice-Edition, Band 2

WiederWinnetouHella Brice: Pierre-Brice-Edition, Band 2: „…UND PLÖTZLICH WAR ICH WIEDER WINNETOU“ 1970-80er-Jahre | Karl-May-Festspiele Elspe. Karl-May-Verlag. Bamberg/Radebeul. 224 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3102-4. Preis: 39,00€ (Sonderausgabe in grünem Leinen: 99,00€)

Verlagstext

Acht Jahre nach dem letzten Winnetou-Film war diese Episode für Pierre Brice beendet – dachte er. Bis der Schauspieler im Jahr 1976 eine Anfrage der Karl-May-Festspiele Elspe erhielt, ob er auf der dortigen Freilichtbühne nicht den Apatschenhäuptling spielen wollte. Die Rolle seines Lebens griff erneut nach ihm – und diesmal für immer.

In „…und plötzlich war ich wieder Winnetou“ zeigt Hella Brice erneut viele unveröffentlichte Dokumente und Aufnahmen ihres Mannes, entstanden in den 1970er- bis Mitte der 1980er-Jahre. Im Fokus stehen dabei seine Auftritte als Winnetou in Elspe, Ratingen und Wien – auf der Bühne, aber auch backstage, wo ihn viele prominente Freunde besuchten.

Zusätzlich zieren viele Privataufnahmen diesen Bildband. Schließlich lernte der bis dahin überzeugte Junggeselle Pierre Brice in diesen Jahren seine Frau Hella kennen – die Liebe seines Lebens wurde auch seine persönliche Fotografin und begleitete ihn bei allen Auftritten und Reisen. Und plötzlich war Winnetou kein Single mehr…

erschienen im Karl-May-Verlag

Archiv, Nachrichten

Radiosendung zu Karl May im BR

Ber Digitalsender BR Heimat hat eine einstündige Sendung über Amerika produziert. Die erste Hälfte handelt – auf gut Bairisch – von Karl May und lässt auch den Vorsitzenden der KMG, Florian Schleburg, ausführlich zu Wort kommen. Die Sendung läuft am Samstag, 16.11., um 13:05 Uhr im Digitalradio und ist ab sofort eine Woche lang in der Mediathek anzuhören.

Die Sendung ist unter dem folgenden Link abrufbar: www.br.de

Archiv, Veranstaltungen

21.11.2019: Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises Freiburg

Am Donnerstag, 21. November 2019, 19 Uhr findet das nächste Treffen des Karl-May-Freundeskreises Freiburg statt.

Der ursprünglich geplante Beitrag zu Karl Mays Bibliothek von Hans Grunert fällt kurzfristig aus. Stattdessen findet eine lockere Gesprächsrunde statt.

Ort: Freiburg i.Br., Restaurant „La Stazione“

Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis Freiburg

weitere Informationen unter: karlmay-freiburg.de.tl

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: www.karl-may-lebt.de

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: A. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes

bloodBrothersA. Dana Weber: Blood Brothers and Peace Pipes. Performing the Wild West in German Festivals. University of Wisconsin Press, Madison. 416 Seiten. Paperback. ISBN 978-0-299-32350-9. Preis: ca. 85,00€

Verlagstext:

The first academic book-length study devoted to Karl May festivals, a specific type of Wild-West-themed festivals that take place in Germany every summer, Blood Brothers and Peace Pipes introduces readers to a performance world that is popular at home yet virtually unknown elsewhere. Named for Karl May (1842-1912), arguably the most famous German writer of adventure fiction in the nineteenth and twentieth centuries, these thirteen or so festivals dramatize the exploits of May’s most famous Wild West heroes, the Mescalero Apache Winnetou and his blood-brother, the German frontiersman Old Shatterhand, in entertaining theatre plays that use horses, other animals, stunts, and special effects on outdoors stages built specifically for them. Based on ethnographic studies of six of these events, Weber explores the most fundamental features of Karl May festivals: their „Indian“ iconographies, fraternity narratives, hybrid genre form, borrowings from U.S. Wild West shows, and performative diversity. Her narrative accounts of these festivals and their interdisciplinary analysis based on German literature and culture studies, folklore, ethnography, and performance studies, theatre studies, and history guide readers through a specifically German performance world that is not an upshot of the American western, but a homegrown, traditional German version that evolved parallel with it. The composite image of Karl May festivals that emerges in the course of Weber’s analysis is that of a unique type of popular event that expresses a deep yearning in German society, that for egalitarian and respectful cross-cultural interactions.

 

 

Archiv, Neuerscheinungen

Karl May & Co. Nr. 158 erschienen

kmco158Aus dem Inhalt:

Karl May — Leben und Werk

– Rolf Dernen: Kara und Halef in den Schluchten des Balkan. Historische Be­trach­tung ei­nes Ro­man­schau­plat­zes

– Wolfgang Hermesmeier: „Das Vaterhaus in Wien“. Unbekannte May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXVIII)

– Stefan Schmatz: Karl May im Feld. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen für die May-Re­zep­tion (V)

– Irmgard Elhachoumi: Mit Reiseführer. Karl Mays „Durchs wilde Kurdistan“ in der His­to­risch-kri­ti­schen Aus­ga­be

– Stefan Schmatz: Die bunte Welt der Karl-May-Taschenbücher. Teil 3: Die Ent­wick­lung von Mit­te der 1980er-Jah­re bis heu­te

– Wolfgang Hermesmeier: Eine Tigerin zwischen Strandräubern und blinden Pas­sa­gie­ren. Un­be­kann­te May-Ab­dru­cke ent­deckt (XXIX)

– Stefan Schmatz: Karl May im Zentralverlag der NSDAP. Seltene Ein­band­va­rian­ten von Karl-May-Bü­chern (1)

Karl May im Film

– Henning Franke: Prädikat: Besonders May-echt. Wie die ZDF-Serie „Kara Ben Nem­si Ef­fen­di“ ent­stand

– Michael Petzel: Der Skandal-Colonel, der durch Schlangenbiss starb. Die Ge­schich­te von Jim Burke, der ein Por­no­film-Re­gis­seur ge­we­sen sein soll

– Stefan von der Heiden: Winne … who? Die internationale Vermarktung der Karl-May-Fil­me (Teil 11) – Schweiz

– Karl-Heinz Becker: Old Firehand unter Feuer. Der Westernheld mit Zigarillo – Vie­le sel­te­ne Farb­fo­tos im Band zu Rial­tos letz­tem May-Film

Bühne

– Henning Franke: „Feuer und Flamme“. Im Gespräch mit Alexander Klaws, dem neu­en Hel­den am Kalk­berg

– Michael Kunz: Scharlih, Ellen und der Schatz der kleinen Farm. Winzendorfs „Sil­ber­see“ trug zu Recht nicht das La­bel „Karl-May-Fest­spie­le“

– Michael Kunz: Wagram findet zu May. Neues Blutsbrüderpaar in einem ge­lun­ge­nen May-na­hen Stück

– Henning Franke: Zwei glorreiche Halunken. In Dasing profitierte „Old Su­re­hand“ nicht zu­letzt von der Be­set­zung der Schur­ken­rol­len

– Michael Kunz: Mit Rekordergebnis in die Umbauphase. Auf der Felsenbühne Ra­then gab’s noch ein­mal „Win­ne­tou I“. Jetzt wird zwei Jah­re pau­siert.

– Michael Kunz: Epischer Geburtstags-Ölprinz. 30 Jahre Freilichtwestern in Mör­schied

– Henning Franke: Ein Greenhorn bleibt ein Greenhorn. „Im Tal des Todes“ auf der Burg­rie­de­ner Büh­ne be­nahm sich Old Shat­ter­hand reich­lich na­iv

– Michael Kunz: Erstmals mehr als 2.000 Zuschauer in Twisteden. Auch Regen kann den Spaß an „Im Tal des To­des“ an Fron­leich­nam nicht stö­ren.

– Michael Kunz: Experiment Engelberg vorerst gescheitert. Betreiber insolvent, Zu­spruch trotz ge­lun­ge­ner „Öl­prinz“-In­sze­nie­rung im drit­ten Jahr der Fest­spie­le noch ein­mal ein­ge­bro­chen

– Stephan Schönauer: Ein wirklich schöner Tod. „Winnetou III“ in Pluwig

Szene & Co.

– Reinhard Marheinecke: Dreizehn ist keine Unglückszahl · Karl-May-Fest 2019 in Bad Se­ge­berg

– Henning Franke: »Karl May ist für mich ein skurriler Typ, kein Standbild auf ei­nem So­ckel!«. La­ger­feu­er­ge­sprä­che (37): Chri­stian Wa­cker

– Christoph Alexander Schmidberger: Marheinecke in Grün-Gold. Nach 25 Jah­ren er­schien erst­mals ein May-Pa­sti­che des Ham­bur­ger Au­tors im Karl-May-Ver­lag

– Irmgard Elhachoumi: Von Lederhosen und den hölzernen Tipis des Ikea-Stam­mes. Drew Hay­den Tay­lors Do­ku­men­ta­tion „Win­ne­tou – Der deut­sche In­dia­ner“

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.

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