März 2020

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Briefwechsel mit seinen ‚Kindern‘ I

gw95Hartmut Vollmer/Hans-Dieter Steinmetz/Florian Schleburg (Hrsg.). Briefwechsel mit seinen ‚Kindern‘ I. Band 95 der Gesammelten Werke. Karl-May-Verlag. Bamberg/Radebeul. 608 Seiten. 56 SW-Abbildungen. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0095-2. Preis: 25,00€

Verlagstext

Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts traten aus dem breiten Lesepublikum Karl Mays vier junge Menschen in Erscheinung, die dem Schriftsteller in besonderer Weise nahestanden und sich in der Zeit der zermürbenden Presse- und Prozesshetze für ihn engagierten: die Geschwister Marie und Ferdinand Hannes, Lu Fritsch und Willy Einsle. Dazu gesellte sich nach einiger Zeit noch der Philologe und Pädagoge Dr. Adolf Droop, der auch bereits eine wissenschaftliche Analyse von Mays Reiseerzählungen veröffentlicht hatte.

Diese fünf Verehrer standen Karl May geistig und seelisch derart nahe, dass seine zweite Ehefrau Klara sie als seine „Kinder“ bezeichnete.

Die umfangreiche Korrespondenz der ‚Kinder‘ mit Karl und Klara May wird in dieser zweibändigen, kritisch kommentierten Edition erstmals – und soweit möglich vollständig – veröffentlicht.

Die vorgestellten Briefe bieten nicht nur wichtige und spannende, sondern auch bewegende, sehr private Einblicke in die Persönlichkeit des populären Schriftstellers; sie dokumentieren überdies das für Mays Biografie sehr bedeutende Engagement der ‚Kinder‘ für den literarischen ‚Outlaw‘ und ihre unermüdlichen, z.T. auch recht abenteuerlichen Bemühungen, den vielfach beschuldigten und geschmähten Autor öffentlich zu rehabilitieren.

erschienen im Karl-May-Verlag

Archiv, Nachrichten

Bitte beachten: Veranstaltungsausfälle

Liebe Karl-May-Freude,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen werden wegen der Gefahr einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus eine Reihe von Veranstaltungen abgesagt.

Wenn mir Informationen zu weiteren abgesagten Veranstaltungen zugehen, werde ich diese hier nachtragen. Informieren Sie sich ggf. im Vorfeld, ob eine Veranstaltung stattfindet.

Die folgenden Veranstaltungen fallen aus:

17. März: Karl-May-Vortrag von Bernd Körner in der Kath. Gemeinde St. Markus, Berlin

19. März: Treffen des Karl-May-Freundeskreises Freiburg

20. März: Vortrag von Johannes Zeilinger im Karl-May-Museum Radebeul

21.-22. März: 7. Freiburger Karl-May-Symposium

4.-5. April: Mitarbeitertagung der KMG in Dessau

6. April: Treffen der Münchner Karl May Freunde

17. April: Vortrag von Helmut Schmiedt im Karl-May-Museum Radebeul

Darüber hinaus bleibt das Karl-May-Museum Radebeul vorerst bis zum 19. April geschlossen

Archiv, Nachrichten

Neue Rubrik auf der KMG-Seite: Audiothek

Die Webseite der KMG verfügt nun über eine Audiothek. Die ersten Inhalte sind zwei Lesungen von Werner Geilsdörfer (Stuttgart):

(1) „Die Ahnengalerie“ aus „Und Friede auf Erden“ (1901/04), entnommen aus der Anthologie „Karl May: Märchen und Visionen“ (Bamberg 2018)

(2) „Die Sage vom verschwundenen Fluss“ aus „Ardistan und Dschinnistan“ (1907/09), entnommen aus der Anthologie „Karl May: Märchen und Visionen“ (Bamberg 2018).

Sie finden die Rubrik links im Menü unter „Karl Mays Werke“ oder über diesen Direktlink zur Audiothek. Die Audiothek wird künftig erweitert.

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Karl May in Leipzig Nr. 120 erschienen

kml120Aus dem Inhalt:

– Jenny Florstedt/Martin Schulz: Gleißner, Kaden und Siegismund oder Münchmeyer in Breslau, Stettin und Danzig

– Uwe Lehmann: Die geheimnisvolle Klägerin. Zum 155. Geburtstag von Alma Eulitz

– Martin Schulz: Karl May aus Leipzig (III) – Die Zeit von 1913 bis 1945

– Thomas Braatz: Die Schwimmleistung von Robert Kraft und die Folgen seines sportlichen Rekords

– Roy Dieckmann: Der falsche May. Nummer Achtzehn – Ein Uhrmacher, der Wel­len schlägt

– Jörg-M. Bönisch: Klara May zum 50. Geburtstag von Heinrich Zerkaulen

– Sven-R. Schulz: Der vornehme Reisende oder ein doppelt falscher May

– Rene Grießbach: Wiedersehen mit Nemo

– Jochen Schneider: Werktreu, jung und erfolgreich

– Jenny Florstedt: Orientalische Märchen von Karl May

– Jochen Schneider: Reise nach Konstantinopel mit Problemen

– Roy Dieckmann: „…deklamatorische Abendunterhaltung“ im Eventtipi

– Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-amerikanischen Arztes. Teil X

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

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Neuerscheinung: Karl-May-Jahrbuch 1936

kmjb1936Christoph F. Lorenz (Hrsg.): Karl-May-Jahrbuch 1936. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 360 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-1936-7. Preis: 29,90€

Verlagstext:

Mit 23 Beiträgen zur frühen Karl-May-Forschung von: Alfred Biedermann, Eduard Engel, Heinz Grill, Konrad Guenther, Harald Güthe, Josef Höck, Hans Höss, Friedrich Jobst, Franz Kandolf, Egon Erwin Kisch, Karl Lokotsch, Wilhelm Manig, Alfred Staack, Adalbert Stütz, Alfred Thürmer, Roland Weise und Karl Wolf.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

 

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Vollständiger Reprint: China. Schilderungen aus Leben und Geschichte, Krieg und Sieg

China1901 erschien der opulente Band China. Schilderungen aus Leben und Geschichte, Krieg und Sieg. Ein Denkmal den Streitern und der Weltpolitik, hrsg. von J. Kürschner. Darin befand sich die Erstveröffentlichung von Karl Mays Friedendsroman Et in Terra Pax. Bereits 2015 ist ein vollständiger Reprint in leicht verkleinertem Format im Verlag Fines Mundi erschienen und kann über die Verlagsseite für 119,00€ erworben werden.

www.fines-mundi.de

Auch der Reprint der Karl-May-Gesellschaft mit einer Auswahl an Texten ist noch verfügbar. Der KMG-Reprint kann für 39,00€ über die KMG bezogen werden:

Bestellungen richten Sie bitte an: reprints@karl-may-gesellschaft.de

Seit 2018 liegt Karl Mays Roman Et in Terra Pax / Und Friede auf Erden! auch als Band V.2 der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays vor. Diese Ausgabe ist beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

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Jetzt als Taschenbuch erhältlich: Der Karl-May-Roman von Philipp Schwenke

FlimmernPhilipp Schwenke: Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste. Ein Karl-May-Roman. Kiepenheuer&Witsch. Köln. 608 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-462-05420-0. Preis: 12,00€

Verlagstext

»Eine wunderbare Idee, ich will diesen Roman unbedingt lesen. Hoffentlich hält der Brexit niemanden ab, ihn ins Englische zu übersetzen.« Nick Hornby.

Jahrelang hat Karl May behauptet, er selbst sei Old Shatterhand: unbesiegbarer Abenteurer, bärenstarker Fährtenleser und Winnetous Blutsbruder. Hunderttausende Leser glauben ihm, obwohl er Sachsen praktisch nie verlassen hat. 1899 aber bricht er zum ersten Mal wirklich in den Orient auf.

Monatelang reist Karl – der angeblich 800 Sprachen spricht, alle Kontinente durchstreift hat und Gegner mit einem Fausthieb niederstreckt – mit dem Reiseführer in der Hand durch den Orient. Doch alles ist ihm eine Enttäuschung. Die Länder, die Sehenswürdigkeiten und am allermeisten der Mann, den auch er für Old Shatterhand gehalten hat: er selbst. Dann aber blasen die Zeitungen daheim zur Jagd auf ihn, und unterwegs muss Karl May plötzlich ein noch größerer Held werden als der, den er immer gegeben hat. Denn vielleicht kann er so noch seinen Ruf retten. Oder zumindest die Welt.

Philipp Schwenkes Roman ist eine irrwitzige Erzählung über Briefe aus dem Jenseits, Sexskandale und die Lügenpresse, über eine Goldader im Dschungel und Winnetous Haare. Die Geschichte von Karl Mays Orientreise 1899 beruht dabei auf Tatsachen. Und auf alternativen Tatsachen. Und auf Tatsachen, die auf jeden Fall wahrer sind als alles, was Karl May selbst je behauptet hat.

erschienen bei Kiepenheuer&Witsch

 

 

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19.03.2020: Veranstaltung des Karl-May-Freundeskreises Freiburg

Am Donnerstag, 19. März 2020, 19 Uhr findet das nächste Treffen des Karl-May-Freundeskreises Freiburg statt. Hans Grunert wird unter dem Titel:

„Der Raum, den ich betrat, war die Bibliothek. An allen vier Wänden gab es hohe Stellagen“

einen Blick in Karl Mays Bibliothek ermöglichen. Diese ist nicht zuletzt auch deshalb für die Forschung wertvoll, da sie Einblicke in seine Arbeitsweise ermöglicht. Welche Bücher besaß er und welche verwertete er als Quellen für seine Werke? Wie arbeitete er hierbei? Plagiierte er durch die Übernahme ganzer Passagen oder reichte ihm ein kleiner Impuls als Initialzündung für seine Phantasie? Zu diesen und weiteren Fragen kann niemand besser Auskunft geben als Hans Grunert, der ehemalige Kustos des Karl-May-Museums, der sich schon lange Jahre mit Karl Mays Bibliothek beschäftigt.

Ort: Freiburg i.Br., Restaurant „La Stazione“

Veranstalter: Karl-May-Freundeskreis Freiburg

weitere Informationen unter: karlmay-freiburg.de.tl

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: www.karl-may-lebt.de

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