April 2021

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Karl May auf der Bühne – Band I

KMBuehneNicolas Finke / Reinhard Marheinecke: Karl May auf der Bühne. Band I: Frühe Inszenierungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie Freilichtbühnenerfolge von Rathen über Ratingen bis Bad Segeberg. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 400 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0143-0. Preis: 49,00€

Verlagstext:

Seit den 1950er-Jahren haben Karl-May-Festspiele von Bad Segeberg bis Elspe Tradition – Hunderttausende pilgern heute Jahr für Jahr zu mehr als zehn Freilichtbühnen im gesamten deutschsprachigen Raum. Stars wie Pierre Brice, Alexander Klaws, Gojko Mitic, Wayne Carpendale oder Claus Wilcke hauchten Karl Mays Figuren in zahlreichen Bühnenfassungen Leben ein. Winnetou zum Anfassen – das begeisterte das Publikum allerdings schon lange, bevor Karl Mays Apatschenhäuptling erstmals über die Freilichtbühnen von Bad Segeberg oder Elspe ritt. So reicht die Bühnengeschichte zurück bis zu Karl Mays Lebzeiten.

Dem Phänomen der zahlreichen Karl-May-Inszenierungen widmet sich nun erstmals umfassend die auf drei Bände ausgelegte Buchreihe „Karl May auf der Bühne“. Band 1 behandelt unter anderem die Erfolge von Rathen vor und während des Zweiten Weltkrieges, die Story der Bad Segeberger Festspiele, die frühen Dramatisierungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie Festspiele, die im Fahrwasser des Riesenerfolgs der Karl-May-Filme der 1960er-Jahre entstanden.

Hinweis: Auch als Einbandvariante in grünem Leinen erhältlich.

erschienen im Karl-May-Verlag

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Neuerscheinung: Robert Kraft – Die Arbeiten des Herkules

rk16Robert Kraft: Die Arbeiten des Herkules – Erzählungen – Ephemera. Gesammelte Romane und Novellen Band 16. Edition Braatz & Mayrhofer. Leipzig/Wien. Hardcover. 476 Seiten + 44 Farbseiten. Preis: 55 €

Verlagstext:

Der Band 16 der Edition Braatz & Mayrhofer enthält neben dem Kurzroman „Die Arbeiten des Herkules“ die bisher in der Edition noch nicht erschienen Erzählungen von Robert Kraft. Dabei wurden auch diejenigen berücksichtigt, die er nicht unter eigenem Name, sondern unter Pseudonym veröffentlicht hat.

Für einige Texte ist die Urheberschaft Krafts nicht endgültig geklärt. Es ist jedoch plausibel, daß sie von ihm stammen, da er zu der Zeit in Leipzig als Journalist und Schriftsteller tätig war.

Die Autorennamen Robert Bauer und Robert Riesling tauchen nur in diesem Zeitraum in den Leipziger Zeitungen auf – sein Vorname wird verwendet, der Nachname variiert.

Aus den Romanen „Atalanta“ und „Das Gauklerschiff“ wurden jene eigenständigen Geschichten, die mit der Haupthandlung des Romans nichts zu tun haben, aufgenommen.

Neben seinen Erzählungen und Romanen schrieb Kraft gelegentlich direkt an Zeitungen, um sich zu einem speziellen Sachverhalt zu äußern. Sei es als Leserbrief („Merkwürdige Vorkommnisse aus dem Leben eines früheren Seemannes“), sei es als Reaktion auf Emil Kuhs Rezension seines Romans „Ein moderner Lederstrumpf“. Er beteiligt sich an der Diskussion zum Thema „Ideenaneignung“ in der Zeitschrift „Die Feder“.

Wer sich für Krafts-Handschrift interessiert, findet hier die Seite eines Briefes von ihm erstmalig abgedruckt.

Bestellungen und weitere Informationen auf www.robert-kraft.de

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