Februar 2023

Archiv, Neuerscheinungen

Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 172 erschienen

Sonderheft der Karl-May-GesellschaftJohannes Zeilinger (Hrsg.): Friedensbotschaft oder Rassismus? Pressestimmen zur ›Winnetou-Debatte‹. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 172, 2023. 112 Seiten, 6,65€* / 7,65€ zzgl. Versandkosten.

*Das Sonderheft kostet für die Abonnenten der Reihe 6,65 Euro (zzgl. Versandkosten). Verkauf nur an Mitglieder der KMG

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de

 

 

 

 

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Neuerscheinung: Dr. med. Karl May

Dr. med. Karl MayJohannes Zeilinger: Dr. med. Karl May. Medizinisches im Leben und Werk Karl Mays. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 413 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0572-8. Preis: 35,00€

Verlagstext:

Der unerfüllte Wunsch des jungen Karl May, Arzt zu werden, hat in seiner Romanwelt zahlreiche Spuren hinterlassen. Dort brilliert nicht nur Karl Sternau mit seiner umfassenden ärztlichen Kunst, auch Kara Ben Nemsi und Winnetou erstaunen mit ihren vielseitigen medizinischen Kenntnissen und Erfolgen. Zahlreich sind daher Krankenheilungen, die mal penibel recherchiert und mal fantasievoll ersonnen sind. Der Band ist mit seiner Auflistung all der medizinischen Episoden nicht zuletzt auch ein Spaziergang durch die Geschichte der Heilkunst und schließt überdies die komplexe Persönlichkeit des kreativen Schriftstellers in seine analytische Betrachtung mit ein.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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HKA-Band I.5 ‚Die Rose von Ernstthal‘ erschienen

Historisch-kritische AusgabeDer Band I.5 der Historisch-kritischen Ausgabe „Karl Mays Werke“ (HKA) beinhaltet zum größten Teil diejenigen frühen erzgebirgischen Dorfgeschichten Karl Mays, die er 1903 nicht in den Sammelband „Erzgebirgische Dorfgeschichten“ aufgenommen hat, der 2022 separat im Rahmen der HKA veröffentlicht wurde. Mit diesen beiden Bänden liegen jetzt sämtliche Dorfgeschichten Karl Mays in dieser Ausgabe vor.

Eröffnet wird der Band von der frühesten bekannten Erzählung Karl Mays, „Die Rose von Ernstthal“, die ihm auch den Titel gab. Sie ist keine Dorfgeschichte, jedoch ebenfalls im Erzgebirge, in Karl Mays Heimatstadt Ernstthal angesiedelt und stellt insofern eine geeignete Ergänzung zu den übrigen Erzählungen dar. Diese frühe Hommage an seinen Geburtsort siedelte May im 18. Jahrhundert an. Abgerundet wird der Band durch die Publikation von zwei Fragmenten, die in den Umkreis der Dorfgeschichten gehören, einer Frühfassung des Beginns der (ebenfalls in diesem Band abgedruckten) Erzählung „Der Herrgottsengel“ sowie einem unvollendet gebliebenen Erzähltext „Der verlorene Sohn“, bei dem wir nicht wissen, ob May tatsächlich damit eine weitere Dorfgeschichte plante oder ob er aus dem Zusammenhang seiner Kolportageromane stammt.

Jede der in diesen Band aufgenommenen Erzählungen ist mit einem ausführlichen editorischen Bericht versehen, der ihre Entstehungsgeschichte darstellt und alle Varianten aus den autorisierten Nachdrucken nachweist.

Bearbeiter des Bandes: Joachim Biermann

Herausgeber des Bandes: Gunnar Sperveslage

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de

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Neuerscheinung: May-nungen Nr. 20 (2023)

May-nungen 20Inhaltsverzeichnis

– Elisabeth Kolb/Hubert Havlicek: Zum Geleit

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl-May-Preis für interkulturelle Verständigung … Krea­ti­ves Nach­den­ken über ei­nen be­den­kens­wer­ten Preis, mag es ihn ge­ben oder nicht. Teil XVII

– Jürgen Brake: Karl May in der Lederhose

– Lorenz Hunziker: Karl May in München

– Eva Denner: „Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers“

– Hans Langsteiner: Neue Aspekte der Karl-May-Rezeption. Posthum veröf­fentlichte Bücher zu Arno Schmidt und Hans Wollschläger

– Hubert Havlicek: Neue Karl-May-Biographie aus Österreich

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Wie wunderbar die Fäden des menschlichen Lebens gesponnen werden. Eine Maydidation

– Jürgen Brake: „Nennt mich nicht Nigger!“ Zwei „N-Wörter“ und nur ein Un-Wort?

– Anton H. Paschinger: Als Karl May auf Karl Marx traf

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl May entkommt man nicht – nicht einmal bei „Wo­ckensolle“

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Letzten September in Mülheim an der Ruhr. Buch­handlung am Löhberg

– E[lisabeth] K[olb]: In memoriam Felix Havlicek 1938 – 2023

– Peter Baldia: In memoriam Mihai „Miha“ Baloh 1928 – 2022

– Elisabeth Kolb: In memoriam Ralf Wolter 1926 – 2022

– Peter Baldia: In memoriam Gordana Zeitz-Ceko

– Karl May entkommt man nicht

Das Heft ist zu beziehen über den Karl May Club Österreich

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Neuerscheinung: Die Seelen von Stambul

Die Seelen von StambulAlexander Röder: Die Seelen von Stambul. Der Sultan ohne Namen – Teil 1. Karl Mays Magischer Orient, Band 10. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 480 Seiten. Broschur. ISBN 978-3-7802-2510-8. Preis: 25,00€

Verlagstext:

Kara Ben Nemsi erhält Besuch von zwei Fremden in Radebeul, die ihm eine Einladung zur Hochzeit von Sir Austen Henry Layard und einer gewissen Constanza Venessia überbringen. Dies kommt ihm merkwürdig vor, und als er auch noch einen verzweifelten Brief von seinem Freund Haschim erhält, macht er sich in geheimer Mission ein weiteres Mal auf nach Stambul.

Dort geht Ungeheuerliches vor: Eine namenlose neue Macht greift um sich und übernimmt die Kontrolle über Bürger der Stadt. Gemeinsam mit alten und neuen Freunden bekämpft Kara erneut das Böse – in verschiedenen Welten.

Mit einem Prolog von Thomas Le Blanc!

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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