Aktuelle Informationen aus dem Karl-May-Museum
Claudia Kaulfuß ist als Geschäftsführerin des Karl-May-Museums Radebeul abberufen worden. Dazu hier eine kurze Sammlung von Links mit Meldungen aus der Presse:
Claudia Kaulfuß ist als Geschäftsführerin des Karl-May-Museums Radebeul abberufen worden. Dazu hier eine kurze Sammlung von Links mit Meldungen aus der Presse:
Albrecht Götz von Olenhusen, Michael Rudloff, Karl Schäfer (Hg.): „Mehr Licht!“. ‚Tabu-Themen‘ der Karl-May-Forschung. Vorträge des 4. Karl-May-Symposiums der Akademie für Weiterbildung Waldhof in Freiburg-Littenweiler in Kooperation mit dem Karl-May-Freundeskreis Freiburg am 18./19. Februar 2017. 157 Seiten. Preis: 8 Eur (zzgl. Versandkosten) .
Inhaltsverzeichnis:
– Albrecht Götz von Olenhusen: “Mehr Licht!” Das 4. Freiburger Karl-May-Symposium – Vorwort, Rück- und Ausblick
– Programm des Symposiums
– Hier begann der Erfolg von Karl May. Am Gebäude Wallstraße 10 erinnert eine Bronzetafel an den Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld (Badische Zeitung)
– Christine Richard: Winnetous “küssliche Lippen”. Zum 175. Geburtstag von Karl May: Eine spannende Tagung über die Tabus der May-Forschung (Basler Zeitung)
– Rudi Schweikert: Er genoß es mit der Eleganz einer Dame: Erzähleremotionen – Autorenemotionen? Überlegungen zur psychosexuellen Konstitution Karl Mays
– Albrecht Götz von Olenhusen: Karl May und Einer seiner Bewunderer. Arno Schmidt, SITARA und Karl May – Geschichte einer Kontroverse
– Rainer Jeglin: Karl May war kein Antisemit – oder doch?
– Peter Hofmann: Spurensuche in der Tabuzone. Zu Karl Mays Evangelium
– Joachim Biermann: Alles nur geklaut? Zum Umgang Karl Mays mit seinen Quellen
– Hans-Dieter Steinmetz: War Karl May Spiritist? Karl Mays Beziehungen zum Spiritismus zwischen 1880 und 1900
– Lorenz Hunziker: Die Frauenrollen in Karl Mays klassischen Reiseerzählungen. Über Weiblichkeit zum Edelmenschen
Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de
Günter Lossa u. Bernhard Schmid: „Das Haar muss ziehen!“ 150 Jahre Schachclub 1868 Bamberg. Chronik – Anekdoten – Partien – Probleme. Hrsg. vom Schachclub Bamberg. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul. 264 Seiten, 175 s/w und 130 farbige Bilder sowie 34 Schachdiagramme. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3500-8. Preis: € 25,00
Verlagstext:
Einer der ältesten noch bestehenden Schachvereine wurde 1966, 1976 und 1977 Deutscher Mannschaftsmeister sowie 1983/84 Deutscher Pokalsieger und feiert 2018 ein großes Jubiläum!
Mit den Schachgroßmeistern Lothar Schmid (über 50 Jahre Karl-May-Verleger) und Dr. Helmut Pfleger kam internationales Flair nach Bamberg und bei vielen Veranstaltungen war die Schachelite – wie z. B. die Weltmeister Dr. Michael Botwinnik, Dr. Max Euwe, Bobby Fischer, Anatoli Karpow, Tigran Petrosjan, Boris Spasski und Michael Tal – zu Gast!
Nach einem kurzen Einblick in die Geschichte des Schachs allgemein und in Bamberg wird in einem ausführlichen Chronikteil die vielseitige Vereinsgeschichte aufgearbeitet. Aber nicht nur Schachspieler wird dieses Buch begeistern, sondern auch jeden mit Interesse an der Regionalgeschichte Bambergs, die die Autoren mit viel Herz und Charme in persönlichen Erzählungen, Anekdoten und Fakten zum Leben erwecken.
Vom Gründungsjahr bis hin zur heutigen Zeit werden die regionalen Gegebenheiten näher betrachtet und durch zahlreiche Bilder anschaulich dargestellt, so u. a. auch die zahlreichen Spiellokale, von denen viele heute nicht mehr existieren.
Ausgewählte Bamberger Weltklassepartien und Schachprobleme bereichern diesen Band, ergänzt durch Aufstellungen zu Einzelerfolgen Bamberger Spieler auf oberfränkischer, bayerischer und deutscher Ebene, der Ersten Vorsitzenden und Ehrenmitglieder sowie der Mitgliederzahlen.
Hinzu kommt eine kaum bekannte Groteske des Bamberger Schachautors Max Weiß: „K. May als Schachspieler“ (Erstabdruck in der Wiener Schachzeitung 1903).
erschienen im Karl-May-Verlag
Edmund-Kara Jendrewski: Illustrierte Bibliografie der Werke von Karl May, die im Verlag Friedrich E. Fehsenfeld, Freiburg i. Br., verlegt worden sind. 1892 bis 1912. Verlag epubli, Berlin. 108 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7450-9401-5. Preis: 41,99€
Verlagstext:
Bibliografie der Werke von Karl May, alles was im Verlag von Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Breisgau erschienen ist.
Über 300 Abbildungen zeigen die Früchte der Zusammenarbeit des Autors und des Verlegers. Werksbibliografie. Besonders einfache Zuordnung der einzelnen Werke und der verschiedenen Einbandgestaltungen. Die über 300 Abbildungen zeigen jede im Verlag erschienene Buchvariante.
erschienen bei epubli