September 2020

Archiv, Neuerscheinungen

Heft Nr. 205 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen

M205 Ausgabe Nr. 205 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis

– Joachim Biermann: In eigener Sache

– Wolfgang Sämmer: Aus alten Zeitungen, Tagblättern und Journalen (2): Hadschi Halef in Würzburg

– Paolo Boccafoglio: Der Aufenthalt Karl Mays in Riva am Gardasee und der Varone-Wasserfall im Reiche des silbernen Löwen IV (I)

– Wilhelm Brauneder: Ein Nachtrag zu Mays Repertorium: Wilhelm Hauff

– Andreas Graf: Nachtrag zu »Mein Name ist Bruno Albrecht.«

– Joachim Biermann: Ein Nachtrag zum Brief Karl Mays an eine pazifistische Zeitschrift

– René Grießbach: Masser Bob – ein Held aus der zweiten Reihe und die ambivalente Darstellung der ›Schwarzen‹ in Karl Mays Amerikaromanen (Teil 1)

– Lorenz Hunziker: Der Skalp von Ribannas Mörder sei mein! Winnetous Verlangen nach diesem Skalp

– Malte Ristau: Vor 150 Jahren: Ein doppelter Triumph Mays Liebe des Ulanen und der außerordentliche Sieg von Sedan

– Uwe Kahl: Winnetou in Oybin 65

– Joachim Biermann: Aufgelesen … aus einer alten Festschrift

Archiv, Veranstaltungen

18.09.2020: Vortrag im Karl-May-Museum Radebeul

logo_KMMAm Freitag, 18. September 2020, 18:30 Uhr halten Joachim Klarner und Ingo Standke einen Vortrag zum Thema:

„Die berühmten Gewehre des Wilden Westens“

Jeder kennt die berühmten Gewehre von Winnetou und Old Shatterhand. Doch wer konstruierte sie und was wurde aus ihnen? Karl May vermittelt in seinen Abenteuerromanen ein romantisches Bild des Lebens der Pioniere, der Cowboys und Indianer. Seine Helden sind die typischen Grenzgänger zwischen der alten, zivilisierten und der neuen, unzivilisierten, wilden Welt. Aufgrund der Bedürfnisse all dieser Menschen trieben Erfinder, Handwerker und Investoren die amerikanische Waffenentwicklung während Karl Mays Lebenszeit enorm voran. Der Vortrag stellt Karl Mays Fiktion und die kulturhistorische und technische Entwicklung der berühmtesten Gewehre des Wilden Westens gegenüber.

Ort: Radebeul

Veranstalter:  Karl-May-Museum Radebeul

Eintritt: frei

Achtung: Auf Grund der aktuellen Corona-Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt. Die Teilnahme am Vortrag ist deshalb nur nach Voranmeldung möglich.

weitere Informationen unter: www.karl-may-museum.de

mehr Termine und Veranstaltungen rund um Karl May unter: http://www.karl-may-lebt.de

Archiv, Neuerscheinungen

Karl May in Leipzig Nr. 122 erschienen

kml122Aus dem Inhalt:

– Martin Schulz: Münchmeyers Mitarbeiter in »Schacht und Hütte« oder ein Kes­sel­feue­rung­be­frie­di­gungs­an­ge­stell­ter in Dres­den

– Thomas Pramann: Der „Veteran des Schulwesens“ „war ein Moltke“

– Martin Schulz: Karl May aus Leipzig (VI) – Die Zeit von 1945 bis 1990

– Bludgeon: Winnetous Tod – oder: Eine Sucht von gestern

– Uwe Lehmann: Sozialistische Groschenromane

– Thomas Wilde: Gojko in my life

– Uwe Lehmann: Der falsche May. Nummer Zwanzig – Ein Berner Oberst

– Thomas Pramann: Blumige Grüße zum 25-jährigen Jubiläum

– Sven-Roger Schulz: Neues Altes von Hermann Goedsche (Sir John Retcliffe)

– Martin Schulz: Der Wüstenreiter. Mit dem „Vater der Macht“ über die Ara­bi­sche Halb­in­sel

– Jenny Florstedt: Re:Orient. Karl May im Grassimuseum für Völkerkunde

– Martin Schulz: »Old Surehand« und »Der Schatz im Silbersee«. Die Oh­ren­knei­fer le­gen nach

– Kurz notiert

– Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil XII (und Schluss)

– Wie man ein Waldröschen unter die Haube bringt

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

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