Juni 2021

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Karl-May-Welten VI

Karl-May-Welten VIRoderich Haug / Bernhard Schmid (Hrsg.): Karl-May-Welten VI. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 320 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-7802-3030-0. Preis: 20,00€

Inhaltsverzeichnis:

– Bernhard Schmid: Wie aktuell ist Karl May?

– Jürgen Wehnert und Wilhelm Vinzenz: Karl May an Pauline Münchmeyer · Ein tollkühner Brief und seine Folgen

– Jürgen Wehnert und Wilhelm Vinzenz: Das schwarze Buch. Verbrecher-Gallerie · Zum ersten Band des berühmt-berüchtigten Kolportagewerks

– Heike Pütz: Jardin Borda – Der Garten an der kaiserlichen Sommerresidenz in Cuernavaca/Mexiko

– Hartmut Schmidt: „Den letzten Gruß von Europas Boden…“ · Karl Mays Aufenthalte in Neapel

– Roderich Haug und Bernhard Schmid: „Prof. Sascha Schneider gibt sich die Ehre…“ · Ergänzungen zu Band 93 der Gesammelten Werke

– Robert Ciza: Der Tod eines Schriftstellers · Ergänzendes zu Friedrich Axmann

– Stefan Schmatz: Wie Euchar Albrecht Schmid Karl-May-Kritiker austrickste

– Jürgen Seul: Karl May im Fokus der NS-Jugenderzieher · Einzelne Gutachten und Stellungnahmen der „Fronemann & Co.“ im Dritten Reich

– Wilhelm Brauneder: Nach 70 Jahren wieder zu sehen: die Wiener Karl-May-Ausstellung 1949/50

– Thomas Winkler: Karl-May-Hörspiele auf Vinyl

– Erich Hammerler: Pfeile auf Winnetou · Ein Gespräch mit Ing. Tomislav Truntič

– Simon Mittner: Das Vermächtnis des großen Häuptlings · Die Entstehungsgeschichte zur Pierre-Brice-Edition

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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Neuerscheinung: Der Gaukler und der Träumer

Der Gaukler und der TräumerMartin Lowsky / Georg Osterfeld: Der Gaukler und der Träumer. Biophilie und humanistische Religion bei Karl May und Erich Fromm. Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg. 176 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-8260-7277-2. Preis: 19,80€

Verlagstext:

Die bekannten erfolgreichen Autoren Karl May (1842–1912), der Schöpfer der Figur Winnetou, und Erich Fromm (1900–1980), der Psychologe und Humanist (Haben oder Sein), wuchsen traditionell religiös auf; May wurzelte im Protestantismus, Fromm im Judentum. Sie haben im Laufe ihres Schaffens eine liberale Religiosität errungen, in deren Zentrum nicht Dogmen oder starre Gottesbegriffe stehen, sondern der sich frei entfaltende Mensch und sein Glück. Entsprechend lieben beide das Leben in all seinen Widersprüchen. Dies verbindet den Verfasser von Abenteuergeschichten und einem ambitionierten Spätwerk mit dem Psychoanalytiker, der den Begriff der Biophilie entwickelte. May wandte sich scharf gegen den Imperialismus seiner Zeit, Fromm gegen den Kalten Krieg der Großmächte. Dieses Buch bietet überraschende Einsichten in beide Autoren.

erschienen im Verlag Königshausen & Neumann

 

 

Archiv, Neuerscheinungen

Karl May in Leipzig Nr. 125 erschienen

Karl May in Leipzig Nr. 125Aus dem Inhalt:

– Uwe Lehmann: Die Märchengroßmutter

– Martin Schulz: Is das nich der (zweite) Dres’ner Doktor…? Der un­be­kann­te Karl-May-Fort­set­zer Dr. Hein­rich Gold­mann

– Martin Schulz: Von Maurern, Elbbeobachtern und Steindruck-Ma­schi­nen­meis­tern. Was Münch­mey­er in der Lo­kal­pres­se an­non­cier­te

– Sven-R. Schulz: Old Shatterhand in Not. Eine nicht ganz ernst gemeinte Mis­zel­le um ei­ne au­then­ti­sche Ver­öf­fent­li­chung

– Jörg-M. Bönisch: Vier Werbezeichnungen für die Karl-May-Stummfilme von 1920

– Martin Schulz: Karl May aus Leipzig VII – Die Zeit seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung (I)

– Thomas Pramann: Die Bartpflege am Lehrerseminar zu Plauen

– Meiko Richert: Jules Vernes wildes Amerika

– Bernward Halbscheffel: Guntram Vespers „Frohburg“

– Guntram Vesper: Frohburg (Auszug)

– Jenny Florstedt: Der falsche May. Nummer 23 – Daniel Jerabek, König der Schwind­ler

– Jörg-M. Bönisch: Karl Mays »Goliath« – anonymer Abdruck von 1949/50. Nach­trag

– Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande. Teil 2

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

Archiv, Nachrichten

Virtuelle Lesung: Die Tramps vom Kansas River

Plakat_TrampsNach der großen „Old Firehand“ Lesung im Sommer und der Charity Lesung „Weihnacht“ im Winter des vergangenen Jahres, präsentieren die Wild-West-Reporter ab dem 26.06.2021 eine Fortsetzungsgeschichte mit den Helden Karl Mays von Reinhard Marheinecke.

Bei der Aktion #winnetouimwohnzimmer sind wieder etliche bekannte Schauspieler mit von der Partie. So dürfen sich die Zuschauer u.a. auf Dorkas Kiefer, Reiner Schöne, Nicolas König, Sebastian Kolb, Kai Noll, Jean-Marc Birkholz und Volker Zack freuen. Ein besonderer Coup ist den Wild-West-Reportern für die Musik gelungen. Der bekannte Komponist Ralph Siegel hat sich bereiterklärt, seine eigens für ein Winnetou Musical komponierte Musik zur Verfügung zu stellen. Damit werden einige Melodien des Musicals von 1982 erstmals wieder zu hören sein.

Der Startschuss für die Lesung „Winnetou und Old Shatterhand – Die Tramps vom Kansas River“ fällt am Samstag den 26. Juni um 19.45 Uhr. Bereits am Freitag werden der Autor Reinhard Marheinecke und der Geschäftsführer des Karl May Verlags, Bernhard Schmidt, ein Grußwort an die Karl May Fans senden. Ab der Folgewoche wird jeweils am Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag um 19.45 Uhr auf www.wild-west-reporter.com und einem eigenen YouTube-Kanal eine etwa zehn bis fünfzehn Minuten lange Folge präsentiert.

Archiv, Nachrichten

Hotelbuchung für den KMG-Kongress in München vom 07.10. bis 10.10.2021

Bezüglich der Hotelkontingente für unseren Kongress hat sich folgende Änderung ergeben:

Das ibis Hotel München Parkstadt hat das Kontingent bis zum 05.08.2021 verlängert. Der Zimmerpreis wurde wegen des Ausfalls der Messe drinktec wie folgt reduziert:

EZ 76 Euro/Nacht inkl. Frühstück

DZ 88 Euro/Nacht inkl. Frühstück

Die Buchungen können bis zum 23.09.2021 kostenfrei storniert werden. Weitere Informationen finden Sie in der ständigen Kongress-Rubrik.

Archiv, Veranstaltungen

04.07.2021: Konzert in Wien: Ein AVE MARIA für WINNETOU

Sonntag, 04. Juli 2021, 19:30 Uhr

Pfarrkirche St. Hubertus und Christophorus am Lainzer Tiergarten

1130 Wien, Granichstaedtengasse 73

(Buslinie 56A, Station: St. Hubertus-Platz)

In Zusammenarbeit mit dem Karl May Club Österreich

Ein AVE MARIA für WINNETOU

Eine geistliche Abendmusik mit Werken von KARL MAY und seinem Lehrer FRIEDRICH MORITZ GAST u.a.

Ausführende:

Alina Feichtiger (Mezzo)

Yinan Ma (Sopran)

Thomas Schmidt (Tenor)

Ja N. Flaschberger (Orgel)

Kaum bekannt ist, daß der berühmte Wildwest-Autor Karl May (1842 – 1912) in jungen Jahren mit dem Gedanken spielte, Komponist zu werden. Während seiner Ausbildung zum Volksschullehrer am Lehrerseminar in Plauen (Vogtland/D) erhielt er vom Kantor der dortigen Johanniskirche, Friedrich Moritz Gast (1821 – 1889), eine

solide musikalische Grundausbildung.

Mays Komposition eines deutschsprachigen AVE MARIA (nach eigenem Text) entwickelte sich zu einem erfolgreichen, bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts häufig gesungenen Klassiker der Kirchenchor-Literatur. Auch andere Komponisten ließen sich durch Mays Ave Maria-Textvorlage, die er in seinen Roman Winnetou (Band 3) wirkungsvoll einbaute, zu Vertonungen anregen.

Das vorliegende Programm stellt Karl Mays geistliche Kompositionen denen seines Lehrers Friedrich Moritz Gast und weiterer Zeitgenossen gegenüber und eröffnet so einen neuen Blick auf Persönlichkeit und Werk des populären Schriftstellers und gibt überdies Einblicke in die religiöse Musik- und Empfindungskultur des 19. Jahrhunderts.

Eintritt: Freie Spende

Archiv, Neuerscheinungen

Heft Nr. 208 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen

M-KMG 208 Ausgabe Nr. 208 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis

– Helmut Schmiedt: Zum 90. Geburtstag von Claus Roxin

– Wolfgang Sämmer: Von den Klängen, welche die ›Bremer Stadtmusikanten‹ bei Karl May im All­ge­mei­nen und in sei­nem Ro­man »Weih­nacht!« im Be­son­de­ren hin­ter­las­sen ha­ben

– Albrecht Götz von Olenhusen: Die Familie im Märchen. Märchenmotive bei Karl May

– Wilhelm Brauneder: Melton als Mormone: eine Marotte?

– Joachim Biermann: Karl May und der Nachbarsjunge Georg Peschel – eine Er­gän­zung

– Werner Thiede: Am Küstensaum der Ewigkeit. Zu Karl Mays Him­mels­ge­dan­ken an­läss­lich ih­rer HKA-Prä­sen­ta­tion

– Christoph Blau: Winnetou in Rendsburg. Zu einem unbekannten Paralleldruck der frü­hen Er­zäh­lung Win­ne­tou. Ei­ne Rei­se­er­in­ne­rung

– Frank Werder: Das Buch der Liebe und seine Quellen (Teil 1)

– Stefan Schmatz: Werbung für ›Die Familie Adlerhorst. Unbekannter May-Ab­druck ent­deckt

– Christoph Blau: Über bibliophile Gewissheiten. Noch einmal zu den zwei Win­ne­tou-Vig­net­ten Claus Ber­gens

– Edmund Kara Jendrewski: Neue Erkenntnis zur angeblichen roten Klassiker-Aus­ga­be aus dem Ver­lag Feh­sen­feld

– Stefan Schmatz: Burian und das Tosa-Waldröschen

Archiv, Veranstaltungen

26.06.2021: Konzert in Wien: Ein AVE MARIA für WINNETOU

Samstag, 26. Juni 2021, 19:30 Uhr

Pfarrkirche Wien-Breitensee

A-1140 Wien, Laurentiusplatz 2

(U3-Station: Kendlerstrasse)

In Zusammenarbeit mit dem Karl May Club Österreich

Ein AVE MARIA für WINNETOU

Eine geistliche Abendmusik mit Werken von KARL MAY und seinem Lehrer FRIEDRICH MORITZ GAST u.a.

Ausführende:

Alina Feichtiger (Mezzo)

Yinan Ma (Sopran)

Thomas Schmidt (Tenor)

Ja N. Flaschberger (Orgel)

Kaum bekannt ist, daß der berühmte Wildwest-Autor Karl May (1842 – 1912) in jungen Jahren mit dem Gedanken spielte, Komponist zu werden. Während seiner Ausbildung zum Volksschullehrer am Lehrerseminar in Plauen (Vogtland/D) erhielt er vom Kantor der dortigen Johanniskirche, Friedrich Moritz Gast (1821 – 1889), eine

solide musikalische Grundausbildung.

Mays Komposition eines deutschsprachigen AVE MARIA (nach eigenem Text) entwickelte sich zu einem erfolgreichen, bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts häufig gesungenen Klassiker der Kirchenchor-Literatur. Auch andere Komponisten ließen sich durch Mays Ave Maria-Textvorlage, die er in seinen Roman Winnetou (Band 3) wirkungsvoll einbaute, zu Vertonungen anregen.

Das vorliegende Programm stellt Karl Mays geistliche Kompositionen denen seines Lehrers Friedrich Moritz Gast und weiterer Zeitgenossen gegenüber und eröffnet so einen neuen Blick auf Persönlichkeit und Werk des populären Schriftstellers und gibt überdies Einblicke in die religiöse Musik- und Empfindungskultur des 19. Jahrhunderts.

Eintritt: Freie Spende

Archiv, Neuerscheinungen

Wiener Karl-May-Brief 1-2/2021 erschienen

Wiener Karl-May-Brief

Aus dem Inhalt:

– Robert Ciza: Trewendts zweite Neujahrsnacht – Ein verschollener May-Ab­druck

– Elisabeth Berger: Gorm: ein moderner Kara Ben Nemsi

– Wilhelm Brauneder: Der kurze und der lange Weg zum Henrystutzen

– Jürgen Brake: Der Hemingway von Hohenstein-Ernstthal auf fremden Pfaden (II) – Rai­ner Klis auf den Spu­ren von Karl May

– Christoph Blau: „Ruhig“ statt „Andante religioso“ – Ergänzende An­mer­kun­gen zu der zeit­ge­nös­si­schen Ver­to­nung von Karl Mays Ave-Ma­ria durch Carl Wein­wurm

– Elisabeth Berger: Aller „Anfang“ ist schwer

– Robert Ciza: „Gretl“ zum Weihnachtsgruß – Eine Widmung von Karl May

– Alexander Brandt: Fremdsprachige Karl May Sammelbilder

– Elisabeth Berger: Jims Jagdhieb – Nochmals Karl May bei seinen Viellesern

– Wilhelm Brauneder: Die Familie Wagner – Hiller in „Weihnacht“ – Erfunden oder nach­emp­fun­den?

– Manfred Andexinger: Ein weiteres Beispiel zu Karl Mays Österreich-Bezügen

– Hans Langsteiner: Flügellahmer Phönix – Die gestreamte Linzer Thea­ter­pro­duk­tion „Win­ne­tou von eins bis drei“

– Robert Ciza: „Schenken Sie uns eine Stunde“ – Ein Blick auf Karl Mays Le­ser­schaft in Öster­reich (III) – Ol­ly Röß­ler-Wei­gelt

Beziehbar über die Wiener Karl-May-Runde

Archiv, Neuerscheinungen

Karl May & Co. Nr. 164 erschienen

Karl May & Co 164Aus dem Inhalt:

Karl May – Leben und Werk

– Stefan Schmatz: Zum Ausbau der Karl-May-Sammlung. Werbebeilagen in den „Ge­sam­mel­ten Wer­ken“ Karl Mays

– Christoph Blau: „Der Gute Kamerad“ – ein gutsituiertes Bürgerkind. Zum Bild­pro­gramm der Ti­tel­il­lus­tra­tio­nen von „Spe­manns Il­lus­trier­te[r] Kna­ben­zei­tung“

Karl May im Film

– Stefan von der Heiden: Winnetou – zum Greifen nah! Die View-Master-Ste­reo­skop-Fo­to­schei­ben: Das ein­zi­ge Merch­and­is­ing­pro­dukt der Karl-May-Fil­me mit in­ter­na­tio­na­ler Ver­brei­tung

– Dirk Brüderle: Was lief denn da? Karl Mays Helden im Anzeigenteil — Wer­bung für die Karl-May-Fil­me in Ta­ges­zei­tun­gen, Teil 6

– Karl-Heinz Becker: Old Firehand zum Einkleben. Neues Doppelalbum mit Sam­mel­bil­dern zum letz­ten Win­ne­tou-Film der Rial­to-Pro­duk­tion Malte Ristau: Nachdem Winnetou wie Pierre Brice aussah … Spiel­zeug­fi­gu­ren mit ei­gen­tüm­li­chen Be­gleit­ers­chei­nun­gen

Bühne

– Nicolas Finke: Nachmittags 3 ½ Uhr. Winnetou — Vorbild, Friedenskämpfer, „Ge­gen­typ“?

– Michael Kunz: Hoffnung in Zeiten der Corona. Die Festspielbühnen planen den Sommer 2021

– Stefan Schmatz: Philips entdeckt die Segeberger Karl-May-Spiele

– Michael Kunz: Collagen über Karl May zwischen gestern und heute. Linzer Phö­nix-Thea­ter bie­tet span­nen­de Ein­bli­cke in ein ewi­ges Phä­no­men

Szene & Co.

– Stefan Schmatz: Zdenek Burian und die ersten Karl-May-Hörspielplatten

– Christine Hünseler: „… zwei Helden, die mich schon mein ganzes Leben be­glei­ten“. Im Ge­spräch mit dem Ka­ba­ret­tis­ten Wolf­gang Ber­ger, May-Fest­piel­ma­cher und Ak­teur in Da­sing so­wie Au­tor des neu­en Ro­mans „Wei­ßer Va­ter“ aus dem Karl-May-Ver­lag

– Jonas Remmert: „Gut zuhören“. Ausgewogene 3Sat-Dokumentation „Ich bin kein Kos­tüm“ zu kul­tu­rel­ler An­eig­nung

– Nicolas Finke: Der Spitzel aus der Karl-May-Straße. Das dunkle Kapitel des Karl-May-Hau­ses Ho­hen­stein-Ernst­thal / Die Karl-May-Sze­ne und die Sta­si, Teil 10

– Marc Hairapetian: Winnetou mit und ohne Winnetou. Zwei neue Karl-May-Hör­spie­le

– Stefan Schmatz: Karl Mays Traumwelten im Comic. Teil 15: Willy Vandersteen und sei­ne Mit­ar­bei­ter (2): Frank Sels und das Bes­sy-Stu­dio

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.

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