2022

Archiv, Nachrichten

Karl-May-Kongress zum Nachhören auf Radio Hörbahn

Literaturradio Hörbahn große Teile des 26. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft in München aufgezeichnet und wird diese nach und nach senden sowie zum Abruf bereitstellen. Unter dem folgenden Link können Sie z.B. einzelne Vorträge nachhören:

Literaturradio Hörbahn

Außerdem werden weitere Podcasts zu Karl May folgen. Es lohnt sich also, immer wieder einmal hinein zu schauen und zu hören!

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Neuerscheinung: May-nungen Nr. 19 (2022)

May-nungen 19Inhaltsverzeichnis

– Elisabeth Kolb/Hubert Havlicek: Zum Geleit

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl-May-Preis für interkulturelle Verständigung … Krea­ti­ves Nach­den­ken über ei­nen be­den­kens­wer­ten Preis, mag es ihn ge­ben oder nicht. Teil XVI

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Zerbrechliche Gefäße. Eine Maydidation

– Lorenz Hunziker: Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, auf denen mein Heil und meine Hilfe wohnt. Kommentar zu ei­ner Mayditation von Sr. Mirjam Dinkelbach

– Anton H. Paschinger: Jüdische Holocaust-Überlebende in den USA und ihre positiven Erinnerungen an Karl May

– Eva Denner: Wie Squaw Valley wohl einmal heißen wird?

– Elisabeth Kolb: Der junge Häuptling Winnetou. Ein Film, zwei Bücher und viel Aufregung

– Hans Langsteiner: Georg Scheibelreiters „Häuptlinge und Scheiks“

– Elisabeth Kolb: Karl May und die Prinzessin. Ein neuer Briefwechselband

– Erhard Rössler: 29. Karl-May-Festtage in Radebeul und Allerlei von Karl May — im Mai

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Blutsbrüder im Trend

– Reto Schöni: Rückkehr zu den Drehorten in Kroatien

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Lord Castlepool in Wien

– Alexander Seres (9 Jahre): Winnetouspiele 2022 in Österreich

– Jürgen Brake: Wenn alle Menschen der Welt …

– Karl May entkommt man nicht

– Elisabeth Kolb: Ein Fund knapp vor Redaktionsschluss

Das Heft ist zu beziehen über den Karl May Club Österreich

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Karl May in Leipzig Nr. 130 erschienen

Karl May in LeipzigAus dem Inhalt:

– Thomas Pramann: SKANDAL! Die jungen Leute haben auch wirklich geheiratet!!!

– Uwe Lehmann: „Eine treue und hochgemute Gattin“

– Martin Schulz: Giftanschlag im Hause Mickel

– René Grießbach: Hobble-Frank und »der dumme Junge von Meißen«

– Jenny Florstedt: Der falsche May. Nummer 26 – Mr. May in Sumatra

– Hartmut Schmidt: Der Streifen „Durch die Wüste“ im Spiegel von zeitgenössischen Filmmagazinen

– Jenny Florstedt: May Town

– Martin Schulz: Münchmeyers Gesetzesbrecher (III): Johannes Jühling – Redakteur, Schriftsteller, Drehbuchautor und Pilzexperte

– Thomas Pramann: (Fast) Alles neu für den May

– Karl-May-Haus mit Kabinettausstellung zum DEFA-Silbersee

– Sonderausstellung zum 180. Geburtstag von Friedrich Eduard Bilz in Radebeul

– »Eine Weltreise mit den Abrafaxen« in Werdau

– Ein Dorf feiert Geburtstag – und Charley feiert (ein bisschen) mit

– Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande, Teil 7

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

 

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Verleihung der ersten Marah-Durimeh-Medaille

Im Rahmen des 26. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft wurde dem bekannten Regisseur Philipp Stölzl (Der Phantast, Das Vermächtnis) die erste Marah-Durimeh-Medaille für seine Verdienste um das Werk Karl Mays und die darin vertretenen Werte verliehen. Die Laudatio verlas Dr. Johannes Zeilinger. Der Vorsitzende der Karl-May-Gesellschaft Dr. Florian Schleburg überreichte dem Preisträger anschließend die Medaille. In seiner Dankesrede sprach Philipp Stölzl über seinen Weg zu Karl May und welchen Stellenwert das Werk Karl Mays heute auch in Hinblick auf die Debatten um kulturelle Aneignung noch hat.

MDVerleihung 

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Neuerscheinung: Karl May und München

Karl May und MünchenWieland Schnürch (Hrsg.): Karl May und München. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 336 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0568-1. Preis: 39,00€

Verlagstext:

München war für Karl May ein echter Sehnsuchtsort. Viele mehr­tä­gi­ge Auf­ent­hal­te in der baye­ri­schen Lan­des­haupt­stadt sind be­legt. Hier fei­er­te Karl May sei­ne größ­ten Tri­um­phe bei sei­nen Le­sern. Her­vor­zu­he­ben ist auch die be­mer­kens­wer­te Be­zie­hung des Au­tors zum bay­ri­schen Kö­nigs­haus Wit­tels­bach. Und auch nach sei­nem Tod wirk­te Karl May in Mün­chen noch mäch­tig nach. Von Dra­ma­ti­sie­run­gen, ob am Deut­schen Thea­ter oder bei Fest­spie­len auf den Flau­cher­wie­sen, bis zu den Karl-May-Film­pre­mie­ren der 1960er-Jah­re wa­ren sei­ne Hel­den hier stets me­di­al prä­sent.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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Die Winnetou-Debatte … und was Karl May dazu zu sagen hätte

Karl May wird gerne vorgeworfen, er habe den Genozid an den Indianern verharmlost. Dass dies nicht stimmt, zeigt nicht nur seine Einleitung zu Winnetou I. Auch an anderen Stellen hat er sich klar positioniert, z.B. in einem Brief, den er am 18.08.1896 an eine seiner Leserinnen geschickt hat:

[…] Wer da sagt, daß der Grundcharacter der Rothen Falschheit und Wildheit sei, der kennt sie nicht und hat nicht die mindeste Ahnung von der Geschichte Amerikas. Die Bewohner dieses Welttheiles waren sogar schon civilisirt, ehe die Griechen und dann die Römer existirten! Nur die Weißen haben den Indianer zu dem gemacht, was er heute ist. Unser Herrgott hat seine rothen Kinder ebenso lieb wie seine weißen, und wenn wir lesen und hören, wie die letzteren von den ersteren im Laufe der Zeit so nach und nach geistig und körperlich abgewürgt worden sind, da sollten wir uns eigentlich schämen, Weiße zu sein! […]

(Zitiert nach einer Abschrift im Autographenarchiv der KMG)

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Neuerscheinung: Der Spion von Ortry (Hörbuch)

Der Spion von OrtryDer Spion von Ortry, mp3-Hörbuch, Band 58 der Gesammelten Werke, Gelesen von Heiko Grauel, Audio-CD, Karl-May-Verlag. ISBN: 978-3-7802-0758-6. Preis: 19,95€

Verlagsbeschreibung:

Hinüber in die zweite und dritte Generation der Greifenklaus führt das Geschehen, das zwischen Frankreich und Deutschland hin und her pendelt. Die Szenen in den unterirdischen Gewölben von Schloss Ortry sind erfüllt von atemberaubender Spannung. Langsam erhellt sich das Dunkel der Vergangenheit.

1 mp3-CD, Digipack mit 8-seitigem Booklet

erschienen im Karl-May-Verlag

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Neuerscheinung: Karl May Museum Magazin – Ausgabe 3

Karl May Museum Magazin

Aus dem Inhalt:

– Robin Leipold/Holger Kuße/Gunnar Sperveslage: Editorial

– Bert Wendsche: Grußwort

– Holger Kuße: Ex Oriente Lux? Karl Mays Orientalismus und der russische Ori­ent

– Robin Leipold: Karl Mays Radebeuler Orient. Ein Bilderbogen

– Friedhelm Pedde: Durch das Zweistromland. Auf assyrischen und ba­by­lo­ni­schen Spu­ren in Karl Mays Werk

– Gunnar Sperveslage: Die Pyramide als Grab bei Karl May. Oder: Nscho-tschi, die Ägyp­te­rin

– René Grießbach: »Sie sagen, die Menschheit brauche den Krieg?«

– Anke Scharrahs: Das Damaskuszimmer im Museum für Völkerkunde Dresden. Ei­ne präch­tig be­mal­te Holz­ver­tä­fe­lung aus ei­nem Wohn­raum in Da­mas­kus des frü­hen 19. Jahr­hun­derts

– Joachim Gierlichs: Zwischen Kolonialismus und Orientbegeisterung. Die ver­ges­se­ne Ori­ent­samm­lung des Karl-May-Mu­se­ums

– Gunnar Sperveslage: Das älteste Objekt im Karl-May-Museum. Ein alt­ägyp­ti­scher Ska­ra­bä­us

– Michael Petzel: Echte Kamele und künstliche Felsen. Karl Mays Orient im TV

– Hartmut Schmidt: Der erste Karl-May-Film der DDR. Zur Premiere von Das Busch­ge­spenst

– Buchvorstellung: Zwei neue Bände der Historisch-kritischen Ausgabe. »Karl Mays Bi­blio­thek« (KMW IX.2.1–2) und »Erz­ge­bir­gi­sche Dorf­ge­schich­ten« (KMW V.9)

– Andreas Brenne: Transkulturelle Kulturvermittlung. Kunst-Studierende der Universität Potsdam besuchen das Karl-May-Museum

– Katrin Möbius: Kooperation zwischen Goethe-Schule und Karl-May-Museum

– Robin Leipold: Museumsreport

– Robin Leipold: Karl-May-Museum 3.0. Zum Stand der Erweiterungsplanungen

– Spendendank

– Zur Übergabe eines Skalps aus der Sammlung Patty Frank

– Geschäftsbericht des Fördervereins

– Interview mir den Gründungsmitgliedern des »Förderverein Karl-May-Museum e.V.« Heike und Gerhard Fischer

– Spendenliste des Fördervereins 2021

– Gremien der Karl-May-Stiftung

weitere Informationen unter www.karl-may-museum.de

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