2022

Archiv, Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Das Ewigweibliche im indianischen Leben

Das Ewigweibliche im indianischen LebenAdalbert Stütz: Das Ewigweibliche im indianischen Leben. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 240 Seiten. Broschur. ISBN 978-3-7802-0573-5. Preis: 28,00€

Verlagstext:

Im Alter von 50 Jahren schrieb Adalbert Stütz (1878-1957) an seinen bedeutendsten Werken „Die Schwarze Sonne”, „Mana-toi” und „Die Kinder Manitus“. Er wolle keinen „neuen Karl May oder Robert Kraft“ schreiben, das könne er nicht, sondern die Wahrheit über Herkunft, Sprache, Leben, Sitten, Gebräuche und Überlebenskampf der Indianer. Für ihn war dies eine notwendige Ergänzung zu Karl Mays Abenteuerbüchern.

Dieser Band enthält alle Beiträge von Adalbert Stütz für die Karl-May-Jahrbücher 1922 bis 1936, auch einige bisher unveröffentlichte. Darüber hinaus „Der abgefressene Skalp, eine Geschichte von Rothäuten und Bleichgesichtern“, ein vollständiger Erstdruck, in dem Adalbert Stütz sein Alter Ego im bekannten Professor Vitzliputzli sucht. Des Weiteren das Gutachten für den Karl May-Verlag „Über Herkunft und Bedeutung des Namens Winnetou“ aus dem Jahre 1953.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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Karl May in Leipzig Nr. 129 erschienen

Karl May in Leipzig Nr. 129Aus dem Inhalt:

– Thomas Pramann: „23 ehemalige Zöglinge“. Zu den Quellen eines Artikels über das Leh­rer­se­mi­nar zu Wal­den­burg

– Martin Schulz: Münchmeyers Gesetzesbrecher (II): Otto Freitag – Vom Be­ob­ach­ter­pos­ten an der El­be bis ins dunk­le Af­ri­ka. (Teil 2)

– Frank Preller: Zensur und Eingriff in Texte und Verfilmungen Karl Mays im letz­ten Jahr­zehnt der Deut­schen De­mo­kra­ti­schen Re­pub­lik und ih­re Wahr­neh­mung beim jun­gen Pub­li­kum. Ein au­to­bio­gra­fi­scher Tat­sa­chen­be­richt

– Jenny Florstedt: Otto Ruppius aus Glaucha(u). Unsere Veranstaltung im April

– Michael Bauer: 4. Robert-Kraft-Symposium

– Hartmut Fischer: Großes Kraft-Kino. Thomas Braatz’ 4. Symposiumsband

– Martin Schulz: Halefs Papa – ein Elefant?

– Thomas Pramann: #leipzigwirkommen – die buchmesse popup

– Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande. Teil 6

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

 

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Neuerscheinung: 60 Jahre Winnetou-Film

Karl May auf der Bühne Bd. IIMichael Petzel: 60 Jahre Winnetou-Film Zweite, überarbeitete Auflage von „50 Jahre Winnetou-Film“. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 200 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3094-2. Preis: 34,00€

Verlagstext:

Film-Bildbuch mit den schönsten Fotos der legendären Winnetou-Filme mit den unvergesslichen Stars Pierre Brice und Lex Barker.

Dieses Buch versammelt die schönsten Fotos aus den legendären Winnetou-Filmen. Ein „Best of“ aus Karl-May-Filmen wie „Der Schatz im Silbersee“, „Winnetou“ Teil 1-3 und „Old Shatterhand“ mit den unvergesslichen Stars Pierre Brice und Lex Barker.

Mit 154 Farb- und 23 SW-Bildern!

Hinweis: Auch mit einer Titelbildvariante erhältlich

erschienen im Karl-May-Verlag

 

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Neuerscheinung: Pierre-Brice-Edition Band 3

Pierre-Brice-Edition Band 3Hella Brice: Pierre-Brice-Edition Band 3: „…und dann blieb ich ewig Winnetou“ 1980-90er-Jahre | Karl-May-Spiele Bad Segeberg. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 224 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-3103-1. Preis: 39,00€

Hinweis: Eine Sonderedition in grüner Leinwand ist ebenfalls verfügbar. Preis: 99,00€

Verlagstext:

Aus dem Sauerland in die norddeutsche Tiefebene Schleswig-Holsteins: So flach das Land auch ist, so groß war der Erfolg am Segeberger Kalkberg, als Pierre Brice dort von 1988 bis 1991 als Winnetou aufsattelte. Hier ließ man ihm noch mehr künstlerische Freiheiten. Er schrieb die Bücher und versammelte ein professionelles Team um sich, um seine Bühnenstücke zu inszenieren. Der Erfolg gab ihm recht – es war „extraordinaire“, wie Pierre es bezeichnete. Die Zuschauerzahlen explodierten. Pierre Brice wurde zum Rainbow-Man. Die Mitglieder des Stammes der Winnebagos nahmen ihn als einen der ihren auf – für ihn eine der wichtigsten Auszeichnungen, die er im Laufe seiner Karriere erhalten hat.

Als Winnetou begeisterte er die Fans – als Pierre Brice brachte er den Menschen Medikamente, Lebensmittel, Trost und Mitmenschlichkeit. Rund 40 Jahre nach seiner Zeit beim Militär kehrte Pierre Brice in den Krieg zurück und führte einen Hilfskonvoi ins umkämpfte Bosnien. Für Pierre Brice sein persönlich größter Erfolg.

In diesem dritten Band der Pierre-Brice-Edition nimmt Hella Brice die Leser mit auf und hinter die Bühne der Karl-May-Spiele in Bad Segeberg. Doch auch in diesen Jahren stand Pierre Brice nicht nur als Winnetou auf der Bühne, sondern trat in vielen anderen Rollen im Theater und vor der Kamera auf.

Vor allem war er natürlich auch Privatmensch. Hella Brice gewährt Einblicke in Verträge, in Stimmungen und Situationen – die mal mehr, mal weniger Beachtung in der medialen Öffentlichkeit erfuhren –, in Pierres Leidenschaft für Musik und Kunst. Und mit der Veröffentlichung persönlicher Briefe öffnet sie eine ganz private Schatztruhe …

erschienen im Karl-May-Verlag

 

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Neuerscheinung: Der junge Häuptling Winnetou (Hörspiel)

JungeHaeuptlingHoerspielMike Marzug / Gesa Scheibner: Der junge Häuptling Winnetou. Das Filmhörspiel zum Kinofilm am 14.10.2021, 2 Audio-CDs. Laufzeit ca. 2 Stunden 30 Minuten. ISBN: 978-3-8445-3935-6. Preis: 11,99€

Verlagsbeschreibung:

Das Filmhörspiel mit Sascha Rotermund, Mika Ullritz, Milo Haaf, Lola Linnea Padotzke, Mehmet Kurtulus, Tim Oliver Schultz, Anatole Taubman.

Während sich der zwölfjährige Häuptlingssohn Winnetou selbst be­reits als gro­ßer Krie­ger sieht, ist sein Va­ter In­tschu-?tschu­na der Mei­nung, sein Sohn muss erst noch ler­nen, sein hit­zi­ges Ge­müt zu zü­geln und Ver­ant­wor­tung für an­de­re zu über­neh­men. Win­ne­tou er­greift die Chan­ce, sich sei­nem Va­ter ge­gen­über zu be­wei­sen, als das Aus­blei­ben der Büf­fel sei­nen Stamm exis­ten­zi­ell be­droht. Da­zu muss er sich mit dem Wai­sen­jun­gen Tom ar­ran­gie­ren und sich auf ein ge­fähr­li­ches Aben­teu­er be­ge­ben, denn nur ge­mein­sam mit ihm und mit Un­ter­stüt­zung sei­ner Schwes­ter Nscho-?tschi kann Win­ne­tou das Volk der Apa­chen ret­ten.

erschienen im Verlag Der Hörverlag München

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Neuerscheinung: Der junge Häuptling Winnetou – Das große Fanbuch

Der junge Häuptling WinnetouMichael Scholten: Der junge Häuptling Winnetou. Das große Fanbuch. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 96 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0901-6. Preis: 15,00€

Verlagstext:

Das exklusive Fanbuch: Alles über das neue Win­ne­tou-?Aben­teu­er, die Ge­schich­te, die klei­nen und gro­ßen Hel­den, die Dreh­or­te und die präch­ti­gen Pfer­de! Dazu Interviews mit den Schauspielern und Filmemachern, viele Hin­ter­grund­in­fos und tol­le Bil­der aus dem Film und von den Dreh­ar­bei­ten.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

 

 

Archiv, Veranstaltungen

13.07.2022: Vortrag im Amerikahaus München

Am Mittwoch, 13. Juli 2022, 19:00 Uhr hält Bernhard Leistle einen Vortrag zum Thema:

„Zwischen Karl May und Residential Schools. Persönliche Reflexionen aus Kanada“

Den Deutschen wird oft eine besonders innige Beziehung zu nordamerikanischen indigenen Gruppen zugeschrieben. Der deutsche Amerikanist Harmut Lutz hat diese Faszination mit dem Begriff der “Indianertümelei” bezeichnet. Die deutschen Vorstellungen traditioneller indigener Kultur sind oft von Idealisierungen und vom Topos des Edlen Wilden geprägt, wie er in Karl Mays Winnetou seinen literarischen Ausdruck gefunden hat. Deutsche Fantasien über Indigene treffen allerdings auf gesellschaftliche Realitäten, die von Armut, Marginalisierung und Diskriminierung gekennzeichnet sind. Darüber hinaus finden sie statt in einem globalen Meinungsklima, in dem die Aneignung von fremden Kulturmerkmalen zunehmend auf pauschale Ablehnung stößt. Der Vortrag beschäftigt sich anhand persönlicher, anthropologischer und historischer Reflexionen mit den gegenseitigen Vorstellungen und Darstellungen von Deutschen und Indigenen im kanadischen Kontext.

Bernhard Leistle hat in Heidelberg in Kulturanthropologie promoviert und ist seit 2007 Professor an der Carleton University in Ottawa. Im Sommersemester 2022 unterrichtet er als DAAD Gastdozent an der Hochschule für Philosophie in München. Er ist in Penzberg geboren und mit Karl May aufgewachsen.

Ort: Amerikahaus München

Veranstalter:Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V.

Eintritt: frei – Anmeldung erbeten unter reservierung@amerikahaus.de

weitere Informationen unter: www.dkg-online.de

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Podcastserie von MDR KULTUR: Winnetou ist kein Apache

MDR_KAm Montag, 20. Juni 2022 startet eine Podcastserie zum Thema Karl-May-Festspiele. Die gesamte Serie wird in der ARD Audiothek zu finden sein. Bei den anderen Podcast-Anbietern wird ab dem 20. Juni täglich eine Folge veröffentlicht.

Winnetou ist kein Apache

Podcastserie von MDR KULTUR

LINKS

www.ardaudiothek.de

podcasts.apple.com

open.spotify.com

Inhalt

Winnetou ist kein Apache. Ein einfacher Satz. Ein wahrer Satz. Aber dennoch klingt er irgendwie falsch. Ben hat diese Erkenntnis in sein Notizbuch geschrieben. Und sie bringt viele Gewissheiten in seinem Leben ins Wanken. Er steht seit seiner Kindheit auf einer Karl-May-Bühne. Eigentlich würde er nächstes Jahr sein 30. Bühnenjubiläum feiern. Ben liebt die Abenteuergeschichten Karl Mays, die Gemeinschaft im Theater und die kleine Weltflucht während der alljährlichen Spielzeit.

Doch mittlerweile kann er seine Karl-May-Spiele nicht mehr uneingeschränkt genießen. Ist es heutzutage in Ordnung eine andere Kultur so klischeehaft darzustellen, wie es in diesen Geschichten getan wird? Ein völlig verzerrtes Bild von Indigenen zu zeigen? Sich anzumalen, um wie einer auszusehen? Ben hat Angst, dass das, was er da auf der Bühne tut, rassistisch ist – und abgeschafft gehört. So begibt er sich auf seine Reise und trifft Menschen mit ganz unterschiedlichen Perspektiven auf Karl May, Winnetou und das, was auf deutschen Karl-May-Bühnen so gemacht wird…

Idee

Auf zahlreichen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die Winnetou-Geschichten Karl Mays aufgeführt. Die Podcast-Serie reflektiert die moderne Karl-May-Rezeption. Dabei geht es einerseits um die Begeisterung vieler Menschen für die Geschichten auf den Bühnen und die Figur des Winnetou, andererseits auch um Fragen von kultureller Aneignung und Rassismus. Es geht um eine differenzierte und emotionale Auseinandersetzung mit dem Kulturgut Karl May. Es kommen Menschen aus der Karl-May-Szene, Kulturwissenschaftlerinnen und auch Native Americans zu Wort – unter anderem Segeberg-Winnetou Alexander Klaws, die Kulturwissenschaftlerinnen Mithu Sanyal und Dana Weber, Karl-May-Museums-Direktor Robin Leipold und Kendall Old Elk von der Apsaalooke Nation.

Episode 1 von 6: Ben ist kein Apache

Ben zweifelt daran, ob er noch bei seinem Herzensprojekt Karl-May-Spiele mitmachen sollte. Seine Kollegin Linda macht ihm klar, dass vieles, was auf den Karl- May-Bühnen gemacht wird, im Jahr 2022 nicht mehr geht. Eine schmerzhafte Erkenntnis, die Ben persönlich trifft. Er begibt sich mit seinen Mitstreiter*innen bei den Karl-May-Spielen in Dialog – was die Sache nicht gerade einfacher macht…

Episode 2 von 6: Operation Geronimo

Ben und Linda gehen der Frage nach, inwiefern einige Szenen und bestimmte Darstellungen bei Karl-May-Inszenierungen manche Menschen verletzen. Dafür kommen sie unter anderem mit einem indigenen Schauspieler aus den USA ins Gespräch. Sie finden heraus, dass kulturelle Aneignung ein normaler Vorgang ist – der aber problematisch sein kann. Auch bei den Karl-May-Spielen?

Episode 3 von 6: Superhero Winnetou

Eigentlich läuft’s auf den Karl-May-Bühnen: Die Zuschauer strömen herbei, die Menschen feiern Winnetou – und doch gibt es immer wieder Kritik: am Redfacing, an den Tänzen oder wenn Rituale auf der Bühne gezeigt werden. Hat die deutsche Karl-May-Szene dafür genug Problembewusstsein?

Episode 4 von 6: Winnetou like Hollywood?

Noch in den sechziger Jahren war die Darstellung von Indigenen in us-amerikanischen Filmen enorm schwierig – und vor allem weiß geprägt. Das ändert sich langsam. Zunehmend erzählen Indigene auch ihre eigenen Geschichten – wie in der hochgelobten Disney-Serie „Reservation Dogs“. Was kann die deutsche Karl- May-Szene davon lernen?

Episode 5 von 6: Karl May – Kultur und Gut

Ben hat sich entschlossen, weiter bei den Karl-May-Spielen Bischofswerda mitzumachen. Sein Vater und Leiter des Projekts ist erleichtert. Aber wie reagiert er darauf, dass Ben sein Lebenswerk verändern will – hin zu kulturell sensiblen Winnetou-Geschichten?

Episode 6 von 6: Shi nok heißt auf Wiedersehen

Ben trifft Kendall Old Elk, einem American Native von der Apsaalooke Nation. Mit ihm schaut er sich Karl-May-Inszenierungen aus Bischofswerda an. Kendall tut sich schwer mit dem, was er in den Winnetou-Geschichten sieht. Können er und Ben sich annähern? Wie kann eine Zukunft von Karl-May-Spielen aussehen?

Credits

Idee und Autor: Ben Hänchen

Co-AutorInnen: Linda Schildbach, Tino Dallmann

Redaktion: Ina Namislo

Regie: Kathrin Aehnlich

Ton: Holger Kliemchen

SprecherInnen: Christian Steyer, Beatrice Hermens

Musik: Robert Amarell gemeinsam mit Michael Büschelmann (Gitarre) und Julius Kraft (Schlagzeug)

Produktion: MDR KULTUR 2022

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Karl May & Co. Nr. 168 erschienen

Karl May & Co.Aus dem Inhalt:

Karl May – Leben und Werk

– Stefan Schmatz: Radebeuler Tapetenmuseum. Die Vorsätze der „Ge­sam­mel­ten Wer­ke“. Teil 1: Der Ers­te Welt­krieg

– Malte Ristau: „Ein Stück Wunderland … nirgends seinesgleichen“. Vor 150 Jah­ren wur­de der Yel­low­sto­ne Park ge­grün­det

– Stefan Schmatz: „Das Vermächtnis des Inka“ als Zeitungsroman

– Stefan Schmatz: Dietrich Evers und das Berliner Pfeifen-Tipi. Zum Artikel über „Old Su­re­hand“ in der Deut­schen Buch-Ge­mein­schaft aus Heft 167

Karl May im Film

– Karl-Heinz Becker: Vor 60 Jahren: Hamburg wird zum „Tor“ für Winnetous Ki­no­welt. Span­nung und Auf­re­gung um die End­fer­ti­gung des „Schatz im Sil­ber­see“ 1962 in der Han­se­stadt

– Christoph Alexander Schmidberger: „Was, Ihr kennt Franz Bosch nicht?!“. Franz Bosch aus Ulm war für zwei Ri­al­to-Pro­duk­tio­nen Horst Wend­landts Pro­duk­tions­fah­rer und Win­ne­tous Mas­seur

– Aneka Schult-Fietz: Ein Irrer bucht die ganze Höhle

Bühne

– Klassiker und neue Gesichter. Unser Bühnenüberblick für die Spielzeit 2022

Szene & Co.

– Michael Petzel: In der Hauptrolle: Peter Alexander als Winnetou und Old Shat­ter­hand. Von der Ver­ei­ni­gung Öster­reichs mit Karl May

– Jenny Florstedt: Ein Bagger steht in Radebeul

– Festgemauert in der Erden Schneiders „Aufstrebender Winnetou“ als Statue? Eine ak­tu­el­le Dis­kus­sion

– Michael Kunz: Winnetou und Winnetüli. Ein Jugendzirkusprojekt bringt Karl May ins Schwei­zer Be­wusst­sein zu­rück

– Nicolas Finke: Kalte Platte, Bananen vorm Parteitag und Schlaftabletten. Ek­ke­hard Frö­de alias IM „Ha­rald Wur­zig“ über Misch­nick, Bartsch, Pet­zel und Krenz / Die Karl-May-Sze­ne und die Sta­si, Teil 12

– Jenny Florstedt: „Sollten wir also Titel einfach fehlen lassen?“. Nachgefragt bei Bern­hard Schmid

– Stefan Schmatz: Karl Mays Traumwelten im Comic. Teil 17: Das Feuerwerk im Bas­tei-Ver­lag (2): Der Wil­de Wes­ten

Das Heft ist zu beziehen über: Mescalero e.V.

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