2023

Archiv, Neuerscheinungen

Karl May in Leipzig Nr. 132 erschienen

Karl May in LeipzigAus dem Inhalt:

– Jenny Florstedt: „Damenschreibtisch gesucht“. Klara May möbelt auf

– Martin Schulz: „Jugendarbeiten meines Mannes“. Klara May verschenkt Bü­cher

– Uwe Lehmann: Die schreibende Gräfin. Zum 135. Todestag der Valeska von Gallwitz

– Martin Schulz: Karl May aus Leipzig IX. Die Zeit seit der Wiedervereinigung (III)

– Uwe Lehmann: Ein dreistes Plagiat. Ein schlecht getarntes May-Gedicht

– Volker Krischel: Lebe wohl, lieber Shatterhand ben Nemsi. Zum Tod von Axel Jonas Halbach

– Martin Schulz: Leipziger Korrespondenzen (I). Friedrich Gerstäcker an Hein­rich Hübner

– »Winnetou – Evolution eines Helden«. Ausstellung im Karl-May-Haus in Ho­hen­stein-Ernstthal

– Wolfen rief und alle kamen

– Alexander Krell: Der Landrichter. Eine Geschichte vom Lande. Teil 9

Das Heft ist zu beziehen über: Freundeskreis Karl May Leipzig e.V.

 

Archiv, Nachrichten

Karl-May-Skat

Von der Karl-May-Stiftung gibt es ein exklusives Skat-Spiel als Dankeschön für eine Spende für die Spendenkampagne „Rettet Shatterhand!“. Die Kampagne dient der Sanierung und dem barrierefreien Zugang der historischen Häuser Villa Shatterhand und der Villa Bärenfett. Wer 50,- € oder mehr spendet, erhält das Karl-May-Skat vor Ort im Museum oder auf Wunsch auch per Postsendung zugeschickt (Bitte das Stichwort „Karl-May-Skat“ und ihre Adresse bei der Überweisung unter dem Verwendungszweck angeben!). Gedruckt wurde das Spiel in der Altenburger Spielkartenfabrik und es ist auf 1.000 Exemplare limitiert!

Spendenkonto der Karl-May-Stiftung:

Sparkasse Meißen

IBAN: DE97 8505 5000 3151 1120 12

Weitere Informationen zu unserer Spendenkampagne: www.rettet-shatterhand.de

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Heft Nr. 215 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft erschienen

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Ausgabe Nr. 215 der Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft ist erschienen!

Inhaltsverzeichnis

– Rainer Jeglin: In eigener Sache

– Gunnar Sperveslage: Des Mirza neue Kleider. Joseph von Hammer-Purgstall als weitere Quelle für Mays Persisch

– Eckehard Koch/Gerd Hardacker: Schiffe namens ›Winnetou‹ und ähnliche Kuriositäten

– Lorenz Hunziker: Kein Sex Mit Old Shatterhand! Kommentar zu Thomas Le Blancs ›Kein Sex mit Old Shatterhand?‹

– Christoph Blau: „Ich denke[,] wir verkaufen […] viele Tausend Exemplare.“ Einige Details zu Varianten und zur Bibliografie von Joseph Kürschners ›China‹

– Frank Werder: Das Buch der Liebe und seine Quellen (Teil 4)

– Stefan Schmatz: Karl May auf dem Lichtpfad Unbekannte Gedichtsabdrucke in der theosophischen Szene

– Joachim Biermann: Zur aktuellen Diskussion um den Begriff ›Indianer‹

– Wilhelm Brauneder: Ganz blasser ›Weißer Vater‹

– Stefan Schmatz: Neugebauers ›Winnetou‹ II und III Neuedition von Karl-May-Comicnostalgie

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Neuerscheinung: Wolfgang Berger – Rückkehr zum Silbersee

Rückkehr zum SilberseeWolfgang Berger: Rückkehr zum Silbersee. Ein neues Abenteuer der zwei legendären Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand mit alten und neuen Freunden. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 320 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0149-2. Preis: 25,00€

Verlagstext:

Ein weiteres Abenteuer der beiden Blutsbrüder Winnetou und Old Shatterhand – mit dabei auch alte Freunde und neue Verbündete.

Die Gier mexikanischer Menschenhändler und der letzte Wunsch von Kolma Puschi führen die Helden zurück an einen Ort, an den keiner mehr zurückwollte: zum Silbersee. Bevor aber dieses Ziel erreicht werden kann, müssen die Blutsbrüder einige Hürden überwinden.

Der Autor Wolfgang Berger liefert nach „Weißer Vater“ nun in seinem zweiten Roman geballte Frauenpower und zeigt, dass jeder Mensch große Taten vollbringen kann.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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Neuerscheinung: Karl May Haus Information – Nr. 38

Karl May Haus InformationAus dem Inhalt:

– Kerstin Kreul: Hohenstein-Ernstthal und die Welt [Editorial]

– Hans-Dieter Steinmetz: „Die lateinische Sprache hat der Teufel erfunden.“ Eine kreative Familie aus Bochum

– Hainer Plaul: Zum Lebensgang des Christian Traugott Vogel. Karl Mays ent­rätselter Großvater

– Hainer Plaul: Karl May in Ellersleben, seine Haft in Tetschen und die Waden­bach-Briefe

– Hans-Dieter Steinmetz: Deadly dust in Florenz. Eine verspätete Entdeckung

– Wolfgang Sämmer: „Eine gefallene Größe“

– Florian Schleburg: Nachruf auf einen Räuberhauptmann. Die Národní Politika sieht keinen Anlass zur Berichtigung

– Hans-Dieter Steinmetz: „… wie viel Gleiches haben Sie mit Karl May!“ Klara May schreibt an Bertha von Suttner (1912)

– Hans-Dieter Steinmetz: Wir „haben Sie immer verehrt“. Klara May schreibt an Hermann Sudermann (1927)

– Hartmut Schmidt: Karl Mays „Neffe“ Dr. Fritz Stege

– Hainer Plaul: Münchmeyers Geburtstag

– André Neubert: Rund um das Karl-May-Haus

– Kerstin & Henry Kreul: Lesenswert

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Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 172 erschienen

Sonderheft der Karl-May-GesellschaftJohannes Zeilinger (Hrsg.): Friedensbotschaft oder Rassismus? Pressestimmen zur ›Winnetou-Debatte‹. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 172, 2023. 112 Seiten, 6,65€* / 7,65€ zzgl. Versandkosten.

*Das Sonderheft kostet für die Abonnenten der Reihe 6,65 Euro (zzgl. Versandkosten). Verkauf nur an Mitglieder der KMG

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte an: vertrieb[AT]karl-may-gesellschaft.de

 

 

 

 

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Neuerscheinung: Dr. med. Karl May

Dr. med. Karl MayJohannes Zeilinger: Dr. med. Karl May. Medizinisches im Leben und Werk Karl Mays. Karl-May-Verlag Bamberg/Radebeul. 413 Seiten. Hardcover. ISBN 978-3-7802-0572-8. Preis: 35,00€

Verlagstext:

Der unerfüllte Wunsch des jungen Karl May, Arzt zu werden, hat in seiner Romanwelt zahlreiche Spuren hinterlassen. Dort brilliert nicht nur Karl Sternau mit seiner umfassenden ärztlichen Kunst, auch Kara Ben Nemsi und Winnetou erstaunen mit ihren vielseitigen medizinischen Kenntnissen und Erfolgen. Zahlreich sind daher Krankenheilungen, die mal penibel recherchiert und mal fantasievoll ersonnen sind. Der Band ist mit seiner Auflistung all der medizinischen Episoden nicht zuletzt auch ein Spaziergang durch die Geschichte der Heilkunst und schließt überdies die komplexe Persönlichkeit des kreativen Schriftstellers in seine analytische Betrachtung mit ein.

erschienen im Karl-May-Verlag

 

 

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HKA-Band I.5 ‚Die Rose von Ernstthal‘ erschienen

Historisch-kritische AusgabeDer Band I.5 der Historisch-kritischen Ausgabe „Karl Mays Werke“ (HKA) beinhaltet zum größten Teil diejenigen frühen erzgebirgischen Dorfgeschichten Karl Mays, die er 1903 nicht in den Sammelband „Erzgebirgische Dorfgeschichten“ aufgenommen hat, der 2022 separat im Rahmen der HKA veröffentlicht wurde. Mit diesen beiden Bänden liegen jetzt sämtliche Dorfgeschichten Karl Mays in dieser Ausgabe vor.

Eröffnet wird der Band von der frühesten bekannten Erzählung Karl Mays, „Die Rose von Ernstthal“, die ihm auch den Titel gab. Sie ist keine Dorfgeschichte, jedoch ebenfalls im Erzgebirge, in Karl Mays Heimatstadt Ernstthal angesiedelt und stellt insofern eine geeignete Ergänzung zu den übrigen Erzählungen dar. Diese frühe Hommage an seinen Geburtsort siedelte May im 18. Jahrhundert an. Abgerundet wird der Band durch die Publikation von zwei Fragmenten, die in den Umkreis der Dorfgeschichten gehören, einer Frühfassung des Beginns der (ebenfalls in diesem Band abgedruckten) Erzählung „Der Herrgottsengel“ sowie einem unvollendet gebliebenen Erzähltext „Der verlorene Sohn“, bei dem wir nicht wissen, ob May tatsächlich damit eine weitere Dorfgeschichte plante oder ob er aus dem Zusammenhang seiner Kolportageromane stammt.

Jede der in diesen Band aufgenommenen Erzählungen ist mit einem ausführlichen editorischen Bericht versehen, der ihre Entstehungsgeschichte darstellt und alle Varianten aus den autorisierten Nachdrucken nachweist.

Bearbeiter des Bandes: Joachim Biermann

Herausgeber des Bandes: Gunnar Sperveslage

erschienen im Karl-May-Verlag

beziehbar über den Museumsshop des Karl-May-Museums Radebeul

Weitere Informationen zur Historisch-kritischen Ausgabe finden Sie unter: www.karl-mays-werke.de

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Neuerscheinung: May-nungen Nr. 20 (2023)

May-nungen 20Inhaltsverzeichnis

– Elisabeth Kolb/Hubert Havlicek: Zum Geleit

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl-May-Preis für interkulturelle Verständigung … Krea­ti­ves Nach­den­ken über ei­nen be­den­kens­wer­ten Preis, mag es ihn ge­ben oder nicht. Teil XVII

– Jürgen Brake: Karl May in der Lederhose

– Lorenz Hunziker: Karl May in München

– Eva Denner: „Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers“

– Hans Langsteiner: Neue Aspekte der Karl-May-Rezeption. Posthum veröf­fentlichte Bücher zu Arno Schmidt und Hans Wollschläger

– Hubert Havlicek: Neue Karl-May-Biographie aus Österreich

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Wie wunderbar die Fäden des menschlichen Lebens gesponnen werden. Eine Maydidation

– Jürgen Brake: „Nennt mich nicht Nigger!“ Zwei „N-Wörter“ und nur ein Un-Wort?

– Anton H. Paschinger: Als Karl May auf Karl Marx traf

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Karl May entkommt man nicht – nicht einmal bei „Wo­ckensolle“

– Sr. Mirjam Dinkelbach: Letzten September in Mülheim an der Ruhr. Buch­handlung am Löhberg

– E[lisabeth] K[olb]: In memoriam Felix Havlicek 1938 – 2023

– Peter Baldia: In memoriam Mihai „Miha“ Baloh 1928 – 2022

– Elisabeth Kolb: In memoriam Ralf Wolter 1926 – 2022

– Peter Baldia: In memoriam Gordana Zeitz-Ceko

– Karl May entkommt man nicht

Das Heft ist zu beziehen über den Karl May Club Österreich

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