2024

Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Werther trifft Winnetou

Helmut Schmiedt: Werther trifft Winnetou. Über Goethe und Karl May. Karl-May-Verlag, Bamberg/Radebeul, 2024. 360 Seiten, Hardcover. ISBN: 978-3-7802-0579-7. Preis: 25,00€

Verlagstext:

Es gibt mehrere gute Gründe, vergleichende Blicke auf die Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) und Karl May (1842–1912) zu werfen.

  1. die Qualität ihres literarischen Werks: Goethe ist der größte deutsche Dichter schlechthin bzw., nach neuerem Urteil, einer der größten, und May reiht sich auf dem speziellen Gebiet des Erzählens ebenfalls in den Kreis der Besten ein
  2. die enorme Breite und Vielfalt ihrer Aktivitäten, nicht nur im literarischen Bereich, sondern auch im Leben: Es tun sich jeweils Welten auf, von denen schwer vorstellbar ist, wie ein Einzelner sie alle hat durchmessen können
  3. der hohe und einzigartige Bekanntheitsgrad ihrer herausragenden Figuren: Winnetou ist neben Faust wohl die berühmteste Figur der deutschen Literatur.
    Eine solche Konstellation schreit geradezu nach einer Untersuchung, die Leben, Werk und Wirkung Goethes und Mays gemeinsam inspiziert.
    Was bisher fehlte, ist der Versuch, die verschiedenen Mosaiksteine
    zusammenzusetzen und umsichtig zu ergänzen, sodass ein größeres Ganzes entsteht. Hier soll er unternommen werden.
Neuerscheinungen

Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 175 erschienen

Tobias Rui Frösch: Von Apatschen, Yankees und Westmännern. Proto-Ethnographie und Zivilisationskritik in ausgewählten Reise- und Abenteuererzählungen Karl Mays. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 175, 2024. 112 Seiten, 7,20€* / 8,20€ zzgl. Versandkosten.

*Das Sonderheft kostet für die Abonnenten der Reihe 7,20 Euro (zzgl. Versandkosten).

Mitglieder richten ihre Bestellungen bitte unter Angabe von Mitgliedsnummer und Anschrift an: vertrieb@karl-may-gesellschaft.de

Neuerscheinungen

HKA IV.22 „Im Reiche des silbernen Löwen I“ erschienen

Die vier Bände von Im Reiche des silbernen Löwen weisen bekanntlich eine Zäsur nach dem zweiten Band auf, da Karl May die letzten beiden Bände erst nach seiner Orientreise und nach dem grundlegenden Wandel seines künstlerischen Selbstverständnisses geschrieben hat. Diesem Tatbestand trägt die Historisch-kritische Ausgabe Rechnung, indem sie die Bände III und IV der Tetralogie der Abteilung Spätwerk zuordnet, die Bände I und II hingegen der Abteilung Reiseerzählungen. Der erste Band liegt nunmehr in der historisch-kritischen Edition vor.

Dieser Band weist eine besonders langwierige Entstehungsgeschichte auf, hat Karl May den Anfangsteil doch bereits 1893 niedergeschrieben, den Schlussteil jedoch erst 1897. Dieser Entstehungsgeschichte der ursprünglichen Zeitschriftenfassung geht der Editorische Bericht des Bandes ausführlich nach. Ebenso dokumentiert er die Veränderungen, die sich für die spätere Buchfassung ergeben haben. Karl May integrierte zum einen die kurze Geschichte Scheba et Thar in leicht bearbeiteter Fassung in diese Reiseerzählung, zum anderen nahm er ab der 4. Auflage (1905 erschienen) bedeutende Veränderungen vor, die darin bestanden, dass er die Erwähnungen seiner mittlerweile von ihm geschiedenen ersten Ehefrau Emma (im Roman Emmeh) tilgte und stattdessen eine geistige Gefährtin (Dschanneh) erfand, von der nunmehr die Rede ist. Die HKA bringt den Text des Bandes in der Fassung letzter Hand, also der Dschanneh-Fassung, doch trägt sie der vielfach vertretenen Auffassung, die Emmeh-Fassung sei besser gelungen, insofern Rechnung, als sie auch das längere, von viel Wortwitz geprägte Gespräch zwischen Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar über Emmeh aus der Erstfassung in einem Anhang zusammenhängend präsentiert.

Herausgeber des Bandes ist Gunnar Sperveslage und als Bearbeiter war Joachim Biermann tätig.

Der Band kann im Online-Shop des Karl-May-Museums erworben werden.

Nachrichten

Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe

von Joachim Biermann

Der neueste Band der HKA, Im Reiche des silbernen Löwen I, ist mittlerweile erschienen. Wir konnten für diesen Band noch einmal den bisherigen Preis halten, doch muss die Karl-May-Stiftung aufgrund der gestiegenen Produktionskosten nun leider ab dem folgenden Band den Preis pro Band um 4 Euro anheben; der Preis für Subskribenten liegt dann bei 50,90 Euro inkl. Porto, der Preis für Einzelbezieher bei 54,90 Euro zzgl. Porto. Diese Preisanhebung gilt nur für zukünftige Bände, für alle bereits erschienenen bleibt der bisherige Preis unverändert.

Solche Preiserhöhungen sind unerfreulich, lassen sich bei einem sich über eine so lange Zeit erstreckenden Unternehmen wie der Historisch-kritischen Ausgabe aber leider kaum vermeiden. Und noch immer, auch dies sei noch einmal betont, ist unsere HKA im Vergleich zu anderen kritischen Ausgaben vergleichsweise preiswert, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass alle Bandbearbeiter und Herausgeber aus den Reihen unserer Karl-May-Gesellschaft stammen und ehrenamtlich arbeiten.

Eine erfreuliche Mitteilung kann ich all denen machen, die seit vielen Jahren auf den Abschluss des Orientzyklus im Rahmen der HKA warten. Nicht nur wird In den Schluchten des Balkan aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr erscheinen, sondern auch die beiden abschließenden Bände Durch das Land der Skipetaren und Der Schut werden sich direkt anschließen und sollen noch 2025 fertiggestellt und ausgeliefert werden.

Die Bände, die für die Zeit danach eingeplant sind, sind schon jetzt weit fortgeschritten: Im Reiche des silbernen Löwen II, Im Lande des Mahdi III und Abdahn Effendi sollen ab 2026 nach jetzigem Planungsstand als nächstes folgen.

Für ein besonderes Projekt innerhalb der HKA haben wir lange nach geeigneten Bandbearbeitern Ausschau gehalten, nämlich den Band VII.3 aus der Abteilung der Nachlass-Schriften (Ave Maria), der Karl Mays Kompositionen enthalten wird. Hier war eine besondere Expertise vonnöten, und wir freuen uns, nunmehr zwei Musikwissenschaftler gefunden zu haben, die diesen Band vorbereiten, dessen Erscheinen allerdings im Augenblick noch nicht genau festzulegen ist.

Neuerscheinungen

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 220

Inhaltsverzeichnis

  • Joachim Biermann: In eigener Sache
  • Stefan Schmatz: Sonnenstrahlen. Das wohl am meisten unterschätzte Karl-May-Buch (II)
  • Wolfgang Bickel: Ich gebe zu, daß ich wie jeder Reiseschriftsteller meine Berichte stilisiere. Überlegungen zum Thema ›Handlungszeit der Erzählungen und historische Fakten bei Karl May‹ (Teil 1)
  • Stefan Schmatz: Seger und Seegerkasten in Oberbayern
  • Joachim Biermann: Zum Erscheinungstermin der Rose von Kaïrwan
  • Eckehard Koch/Gerd Hardacker: Noch einmal: Das Thema Blutsbrüderschaft bei Karl May (Teil 1). Erneut weitere Erkenntnisse zu unserem Jahrbuch-Beitrag von 2016
  • Christoph Blau/Wolfgang Hermesmeier: Der Band muß ein hochfeines Aussehen haben. Zur buchgestalterischen Ausstattung der Erstausgabe von Karl Mays Himmelsgedanken (Teil 1)
  • Malte Ristau: Ermutigendes Interesse an Karl May. Junge Autoren überraschen bei Berliner Volksbühne und Suhrkamp
Neuerscheinungen

Enis Maci & Mazlum Nergiz: Karl May

Enis Maci, Mazlum Nergiz: Karl May. Suhrkamp Verlag, Berlin 2024. 200 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-518-12806-0. Preis: 18,00€

Verlagstext:

Karl May – Kleinkrimineller, Hochstapler, Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller. Millionen sind mit Winnetou und Old Shatterhand aufgewachsen. Enis Maci und Mazlum Nergiz nicht. In diesem Band gehen sie der Sache auf den Grund: Was hat es auf sich mit dem Lügen und dem Überleben? Was trennt den Fake von seinem Vorbild? Und wann steht sie endlich, die Autobahn vom wilden Kurdistan bis ins Land der Skipetaren?

Mit dabei: ein Autor, der sich für den Helden seiner eigenen Romane hält. Gebirge, die in Sachsen liegen, aber Utah meinen. Und ein nichtabreißender Strom von Zerrbildern über das Fremde.

Karl May zoomt rein in Landschaften, die schöner nicht sein könnten. Alles Show, alles wahr.

Neuerscheinungen

Wiener Karl-May-Brief 1-2/2024

Aus dem Inhalt

  • Andreas Frey/Maria Taferl/Wilhelm Brauneder: Ein unbekanntes Gedicht Karl Mays vom 17. März 1898
  • Robert Ciza: Feierstunden in Essen – Hinweise auf unbekannte Karl-May-Abdrucke
  • Jürgen Brake: Trapper, Siedler, Indianer
  • Michael Schaden: Karl May – seiner Zeit voraus, aber ein Kind seiner Zeit? Bericht über den KMG-Kongress in Dortmund 2023
  • Wilhelm Brauneder: 24. Dezember 2023: Mit Karl May
  • Tanja Trübenbach: „Seiner Hochwohlgeborenen Herrn Dr. Karl May – Hochgeehrter Meister!“ · Arthur Stackler: Ein besonderer Verehrer Karl Mays
  • Thomas Braatz: Interview mit Arnold Tokstein am 8.9.2017 in Mödling
  • Wilhelm Brauneder: „Deutschtümelei“ im Umfeld Mays
  • Wilhelm Brauneder: Algersdorfs Straßen und Mays Weg zur „Scheune“ 1870
  • Hans-Dieter Steinmetz/Robert Ciza: Aus Südafrika und Ceylon – Frühe Karl-May-Übersetzungen ins Tschechische
  • Robert Ciza: Pascher aus Brünn – Ein unbekannter Karl-May-Abdruck
  • Wilhelm Brauneder: Ein abermaliger Chronologie-Versuch – letztlich doch wertvoll
  • Elisabeth Berger: Die Originalfassung von „Old Surehand II“ für sich betrachtet. Ein Essay
  • Erich Hammerler: „Yes, they did it again!“
  • Robert Ciza: Oberbayrische Seegerkästen. Unbekannte Karl-May-Abdrucke
  • Elisabeth Berger: Noch ein „Roter Gentleman“
  • Günther Wüste: Erinnerungen an Roland Schmid
  • Heinz Everhardt: Old Shatterhand in den ewigen Jagdgründen (1912)
Neuerscheinungen

Neuerscheinung: Wer hat Angst vor Winnetou?

Der Tagungsband mit den Vorträgen des Potsdamer Symposiums ist soeben erschienen!

Andreas Brenne, Florian Schleburg, Laura Thüring (Hrsg.): Wer hat Angst vor Winnetou? Karl May im Spannungsfeld postkolonialer Diskurse. Ein interdisziplinäres Symposium der Karl-May-Gesellschaft, der Karl-May-Stiftung und der Universität Potsdam. kopaed Verlag, München 2024. 342 Seiten. Paperback. ISBN 978-3-96848-141-8. Preis: 22,80€

Mitglieder der KMG erhalten das Buch zum Sonderpreis von 17,80€ (inkl. Versand), Bestellungen bitte unter Angabe von Anschrift und Mitgliedsnummer über vertrieb@karl-may-gesellschaft.de

Verlagstext:

Von den Apachen über den islamischen Orient bis nach China – keiner hat die Vorstellungen der Mitteleuropäer von exotischen Völkerschaften so nachhaltig geprägt wie Karl May. Wirken seine Geschichten und ihre multimedialen Fortschreibungen heute noch als Plädoyer für Toleranz und Verständigung oder sind sie substanziell und somit unrettbar durch koloniale Vorurteile und Rassenstereotype geprägt? Kann man dem Selbstverständnis indigener Kulturen auf der Bühne, im Museum und in der Gesellschaft überhaupt gerecht werden? Diesen Fragen sind die Karl-May-Gesellschaft, die Karl-May-Stiftung und die Universität Potsdam im März 2023 auf einem interdisziplinären Symposium nachgegangen.

Inhaltsverzeichnis:

  • Oliver Günther: Geleitwort des Präsidenten der Universität Potsdam
  • Laura Thüring: Zur Einführung. Winnetou im Spannungsfeld (post-)kolonialer Diskurse
  • Florian Schleburg: »No one is to stone anyone«. Eine Formsache zur Begrüßung
  • Holger Kuße: Repräsentation und Respekt. Ein Grußwort aus der Karl-May-Stiftung
  • Andreas Brenne: ›Lichte Höhen‹. Eine Gratwanderung über den Schluchten zeitbezogener Diskurse
  • Jens Balzer: Wunsch, Indianer zu werden. Versuch über eine Ethik der Appropriation
  • Helmut Schmiedt: Karl May als Autor
  • Florian Krobb: Plenitudo potestatis. Karl Mays Ordnung des Orients durch Binden und Lösen
  • Gunnar Sperveslage: Zwischen Aneignung und Vermittlung. Der Auftakt zu Karl Mays Orientzyklus
  • Bernhard Leistle: Der Tod Karl Mays. Literatur-phänomenologische Betrach­tungen zum Autor
  • A[lina] Dana Weber: Vom Zerhacken der Bilder. Kulturelle Aneignung oder kultureller Transfer bei Karl-May-Festspielen?
  • Lisa Pychlau-Ezli: »Sehen wir auf die Farben der Herzen, und nicht auf die Farbe der Haut«. Die Rezeption Karl Mays im Spiegel antirassistischer Diskurse
  • Nina Reuther: »My culture is not a costume«. Warum bezeichnen Indigene Nordamerikas ›Indianer‹-Kostüme eigentlich als herabwürdigend?
  • Jörg Jewanski: Musik für Winnetou. Kulturelle Bezüge der Musik Martin Böttchers in den Winnetou-Filmen der 1960er Jahre
  • Markus H. Lindner: Wechselnde Beziehungen. Museen und ›indianisches‹ Wissen im Laufe der Zeit
  • Frank Usbeck: »Verschwommene Bilder aus alten Büchern«. Wie Museen seit 1900 mit der ›Indianerbegeisterung‹ umgehen
  • Robin Leipold: Das Karl-May-Museum neu denken. Ein Gespräch mit Andreas Brenne
  • Gundula Stoll: Decolonize? Indigenize! The point of view of Shoshana Wasserman, First Americans Museum, Oklahoma City
  • Ruppe Koselleck: Postkolonialer Ablass. Ein Gespräch mit Jenny Florstedt von Karl May & Co.
  • Allison Aldridge-Sauer: Decolonizing Winnetou
  • Bernhard Schmid: Als ob wir keine wichtigeren Probleme hätten …
  • Christian Dawidowski: Karl May im Kontext der Schule und der Debatten zur ›kulturellen Aneignung‹. Eine Stellungnahme aus der Perspektive der Literaturdidaktik
  • Jean-Marc Birkholz: Wie woke war Winnetou?
Nachrichten

Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe

von Joachim Biermann

HKA

Der als nächstes vorgesehene Band der HKA, Im Reiche des silbernen Löwen I, wird aller Voraussicht nach Ende Mai 2024 an die Subskribenten ausgeliefert werden. Für die Zeit danach sind wir zum ersten Mal seit der Übernahme der Herausgeberschaft der HKA durch die Karl-May-Gesellschaft in der Lage, mehrere mehr oder weniger druckfertige HKA-Bände „auf Lager“ zu haben. Damit ist es auch erstmals möglich, konkretere Strategien zur Abfolge der künftigen Bände ins Auge zu fassen. Die Karl-May-Stiftung, für die die HKA ja herausgegeben wird und die sie vorfinanzieren muss, hat den Wunsch ausgesprochen, nach dem Band Im Reiche des silbernen Löwen I zunächst einmal den Orientzyklus möglichst rasch zu Ende zu führen. In der zweiten Jahreshälfte 2024 soll deshalb der Band In den Schluchten des Balkan erscheinen. Durch das Land der Skipetaren ist dann für die erste Jahreshälfte 2025 eingeplant. Danach soll mit Der Schut der Orientzyklus endgültig abgeschlossen werden, und mit den beiden Bänden Im Lande des Mahdi III und Im Reiche des silbernen Löwen II ist auch der Abschluss zweier weiterer Serien vorgesehen. Damit sind wir aber dann auch bereits bei den Planungen für 2026.

Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass die Lage auf dem Büchermarkt es notwendig macht, für jeden einzelnen Band eine neue Kalkulation vorzunehmen und der augenblickliche Preis pro Band für die Zukunft nicht garantiert werden kann. Auch macht uns die Tatsache zu schaffen, dass aufgrund der langen Editionszeit der HKA nicht wenige der Abonnenten, die von Anfang an die HKA subskribiert haben, ihr Abonnement aus Altersgründen beenden oder versterben und so als Abonnenten ausscheiden. Es würde der Edition wesentlich helfen, wenn neue Abonnenten hinzukämen und so deren Zahl auf einem gewissen Niveau gehalten werden könnte – je weniger feste Abnehmer die Reihe hat, um so schwieriger wird die Preiskalkulation.

Dabei zeigt sich immer mehr, wie wichtig die HKA gerade für die Zukunft Karl Mays wie auch der Karl-May-Forschung ist. Sie sichert die authentischen Texte Mays für eine lange Zukunft, und die Forschungen der Bandbearbeiter zeitigen immer mehr neue Ergebnisse, wie sie in den Mitteilungen und den Jahrbüchern der Karl-May-Gesellschaft nachzulesen sind. Allen Mitgliedern der KMG und allen an einer seriösen May-Forschung Interessierten sollte es deshalb ein Anliegen sein, die Historisch-kritische Ausgabe weiterhin zu fördern.

Neuerscheinungen

Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 219

Inhaltsverzeichnis

  • Rainer Jeglin: In eigener Sache
  • Mario Espig: Entdeckungen in Algersdorf
  • Matthias Brokmeier: Neu- oder wiedergefundene und noch nicht verzeichnete Nachdrucke der kleinen Spätschriften Mays. Zugleich eine kleine Nachlese zum Dortmunder Kongress der KMG
  • Joachim Biermann: ›Saxonia‹ und ›Patriotischer Hausschatz‹. Einige Ergänzungen
  • Stefan Schmatz: Sonnenstrahlen. Das wohl am meisten unterschätzte Karl-May-Buch (I)
  • Werner Thiede: Über theosophische Anklänge bei Karl May
  • Roy Dieckmann: Bachmanns lesen Karl May
  • Malte Ristau: Staying West – Karl Mays Enkel. Eine Neuvermessung von Comics nach Karl May
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